Sichtweisen (IV) – Transporter, Transporteure und Transportgut

Ein milder Landregen gegen Abend…

Aus der Serie „Sichtweisen“ heute ein paar Beispiele zum Thema Transportwesen. Alle Fotos, bis auf das Letzte, haben gemeinsam, dass sie spontan aus einem fahrenden Auto heraus fotografiert sind. Sehen, Kamera hochreissen, hoffentlich nichts verpasst haben und abdrücken. Aus diesem Grund erheben die Fotos keinen weiteren (künstlerischen) Anspruch als den, zu dokumentieren. (Foto anklicken und gross gugge)
Zur Einstimmung einige Gefährte
 

 

 

 
Bei uns sind Tiere als Zugmaschinen immer seltener zu sehen. In anderen Ländern kann ihnen sie durchaus die gleiche Behandlung wie den Fahrzeuge zuteil werden. Bei dem Pferd könnte man annehmen, der Lenker habe eine Haarnadelkurve vor sich. Und Tiere als Transportgut haben sich nach der Grösse der Ladefläche zu richten. Die Hühner hatten, noch lebend, bei Strassenunebenheiten, denen der Mopedfahrer nicht ausweichen konnte oder wollte leichte Kopfstösse hinzunehmen.
 

 

 

 
Die Frage, ob man die Zementsäcke statt auf der vorderen Haube auch unter der hinteren Haube transportieren könnte, hat dieser Fahrer offensichtlich bereits für sich entschieden. Obwohl im Kofferraum wäre noch Platz, wie man an der Federung des Zastava sehen kann.
 
 
Man kann natürlich auch auf unsichere motorisierte Untersätze und Tiere verzichten indem man das gute alte Fahrrad bemüht.
 
 
Wenn schon still und gemächlich transportieren, würde ich derzeit – es mag am magischen Skutari-See liegen – am liebsten ein Boot als Transportfahrzeug nutzen.
 
 

Ich wünsche allen Lesern eine sonnige Woche.

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11 Gedanken zu „Sichtweisen (IV) – Transporter, Transporteure und Transportgut

  1. Autsch, arme Hühner (mal fix den Tierschutz anrufen). Aber Bild 6 hat es trotzdem in sich, sieht reichlich makaber aus. Bild 9 hätte ich jetzt ganz spotan Bock drauf. ( Kühles Blondes in der Hand und Madame darf trampeln *fg*)

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  2. Der Kofferraum ist zwar leer, aber der Zastava ist berüchtigt für Kofferraumbodendurchrostung,und dann hätte der Fahrer seinen dringent benötigten Zement verloren.

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  3. Der Wassertransport sieht deutlich gemütlicher aus als der Rest, allerdings ist es bei Tretbooten um die Nutzlast nicht sonderlich gut bestellt. Und wenn „Madame“ treten muss, ist dann der Bier trinkende männliche Begleiter als Unnutzlast zu bezeichnen? *g*
    Bild 3 find ich persönlich am schärfsten, dieses anscheinend selbst zusammengeschweißte Führerhaus hätte ich mir gerne aus der Nähe angesehen.

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  4. Dient der Ofen auf dem 2. Bild nur der Heizung des Fahrgastraums (sic), oder ist das eine Holzvergasungseinrichtung?

    Der Zastava ist von Abstammung ein Fiat 127 seligen Angedenkens, allerdings mit der 2., wesentlich langweiligeren, Front. Der erste Fiat-Kompaktwagen mit Frontmotor, soviel ich weiß.

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