Willkommen zurück im Alltag

Von meinem freizügigen Nachbarn, der mich während der vergangenen Woche fast schon vermisste: die gesammelten Werke von Billy Cobham und Gentle Giant. Beim Entwickeln vieler Fotografien werden so nebenbei lang versunkene Erinnerungen wach…
 
Wenn jahrzehntelange beste Freunde in der Dunkelkammer zu Gast sind, sollen sie auch die besten „Merk“Würdigkeiten des Landes sehen und erleben. Und dabei am besten auch gleich die (mitteleuropäischen) Vorurteile gegenüber den südosteuropäischen Gegenden etwas abbauen. Das ist wohl gelungen. Rundfahrten und Besichtigungen, eine kleine Rallye, ein Abstecher nach Albanien und sogar reichlich Sonne, wenn auch nur gelegentlich. Leider drängt der Herbst mit Macht auf den Schwarzen Berg. Bei starkem Regen bieten sich dann Besichtigungen unterschiedlicher Tempel an. Mutter Teresa und der Mann, der mit seinem Schaf an der Leine durch die Strassen flaniert. Regenbögen. Gutes trinken und reichlich Getränke. Lichtspektakel. Gebirge und die Adria. Freundliche Menschen und grandiose Wolkenbilder. Bewegend sind solche kleinen Rundfahrten, denn die Schwierigkeiten bei der Einreise werden durch ein kleines Hindernis beim Einchecken zum Rückflug rund gemacht. Wir sind einen Tag zu früh am Flughafen…
Viel Freude beim Bildergugge und allen Besuchern ein schönes Wochenende.
 
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10 Gedanken zu „Willkommen zurück im Alltag

  1. Hm, reichlich verwirrend alles. Regenbogen mit Schaf an der Leine, Schleichwerbung für Zahnzerstörer deutscher Herkunft, Flugzeuge die nicht da sind. *grübel*
    Ob das alles an dem guten trinken und reichlichen Getränken lag? *fg*
    Schöne Serie, die 8 nehme ich direkt mit. Dir auch noch ein schönes, erholsames WE.

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  2. Mannigfaltige Impressionen… meine Tochter ist vom Angebot an High Heels auf dem Schwarzen Berg entzückt, das Meer bringt uns beide zum Schwelgen, und wenn ich heute schon wüsste, dass ich meine letzte Ruhestätte einmal an so einem Küstenstreifen finden würde, das wäre mir insgeheim ein irgendwie gearteter Trost. Schön.

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  3. Die Serie lässt du mal schön da – sonst gibts in Zukunft keine weiteren 🙂
    Verwirrend war in der Tat manches – für alle von uns. Kann vielleicht auch an dem hiesigen Bier liegen, vielleicht hat da jemand was reingemischt^^

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  4. Uwe Johnson, lebenslanger Liebhaber von hohen Himmeln und weiten, flachen Wasserflächen, lässt Gesine Cresspahl diesen (seinen) letzten Satz in den Jahrestagen sagen: „Möge mir dieser Anblick gegenwärtig sein in der Stunde meines Todes.“
    Dir einen schönen Sonntag!

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