gibt eins und eins zwei …

Zum Schluss noch: Art Blakey and the Jazz Messengers – Drums Around the Corner (1959)…

Das Wirtschaftsmagazin brand eins ist weniger weit verbreitet und wahrscheinlich auch unbekannter als die
Financial
Times. Dennoch ist es hin und wieder ganz gut, den Blick auch mal einmal in ein anderes Medium
zu lenken. Sonst kann
es schnell mal eine Genickstarre geben. In der aktuellen Ausgabe werden in der Rubrik
„die Welt in Zahlen“ einige
aufschlussreiche Vergleiche präsentiert. Hier einige Beispiele:

Ausfuhr deutscher Waren nach China 2013, in Milliarden Euro  – 67
Ausfuhr deutscher Waren in die Niederlande 2013, in Milliarden Euro – 71,1

Summe, die Marilyn Monroes Erben mit dem Nachlass im Jahr 2013 verdient haben, in Millionen Dollar  – 15
Summe, die Bob Marleys Erben mit dem Nachlass im Jahr 2013 verdient haben, in Millionen Dollar – 18
Summe, die Elizabeth Taylors Erben mit dem Nachlass im Jahr 2013 verdient haben, in Millionen Dollar – 25
Summe, die Michael Jacksons Erben mit dem Nachlass im Jahr 2013 verdient haben, in Millionen Dollar – 160

Asylbewerber pro 1000 Einwohner in Deutschland – 1,6
Asylbewerber pro 1000 Einwohner in der Schweiz  – 2,7
Asylbewerber pro 1000 Einwohner in Schweden – 5,7

Anteil der Menschen in Indien, die nicht immer genug Geld für Nahrungsmittel haben, in Prozent  – 16,3
Anteil der Menschen in den USA, die nicht immer genug Geld für Nahrungsmittel haben, in Prozent  – 21,1

Wen weitere Zahlen aus Europa und der grossen weiten Welt interessieren, wird über den obigen Link fündig.
Ich möchte nicht falsch verstanden werden, aber die Zahlen der Abteilung Kapitalismus empfehle ich jedem
Besucher, Leser und Gugger.

Metelkova Lubljana

Ljubljana, Metelkova Kulturzentrum

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14 Gedanken zu „gibt eins und eins zwei …

    • Die FRau hat sicherlich nicht nur Filmrollen und Videokassetten hinterlassen 😉
      Im Ernst, ich denke mir, dass da Kapitalerträge und Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung hinzukommen. Und die Anlagen bei Berkshire Hathaway natürlich…

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  1. Zur Asylantenzahl fällt mir noch ein: Das sind vermutlich nur die anerkannten Fälle, wenn man die nicht abgeschobenen geduldeten mitzählen würde, käme eine ganz andere Hitliste heraus.
    Die Zahl der absolut in Deutschland lebenden Ausländer wäre interessanter gewesen. Denn die meisten davon fallen nicht ins Asylantenraster.

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  2. „Anteil der Menschen in Indien, die nicht immer genug Geld für Nahrungsmittel haben, in Prozent – 16,3
    Anteil der Menschen in den USA, die nicht immer genug Geld für Nahrungsmittel haben, in Prozent – 21,1“

    Was soll man dazu sagen? Ich finde, es ist nur recht und billig, dass die USA allen entwickluncgfähigen Ländern erklärt, wie Demokratie funktioniert. Und Wirtschaft. Und überhaupt.

    Asylbewerber?
    Heute gerade erschreckende Bilder im TV gesehen

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  3. Lieber Herr Ärmel, ich sammele Ihre Links fleißmeisig auf und taggere sie zum späteren Konsum fest. Jetzt fehlt Zeit und Ruhe. Und wie ich aus den jeweiligen Kommentaren entnehme, wird mir meine Flatterleichtigkeit wohl flugs abhanden kommen und die will ich mir gerade einfach noch ein wenig bewahren. Weil alles seine Zeit hat. Ich danke Ihnen erneut für Lideröffnungsworte und verbleibe angetan, Ihre Frau Knobloch.

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