Wasserfarbenfotografie

Die Musik des Wochenendes: Wassergeräusche satt und von allen Seiten…

Traunhaftes Wetter ist angesagt: also! Freitags morgens vom Schreibtisch in der Dunkelkammer hurtig aufspringen.
Das Geraffel zusammenpacken und ein Kleinstgepäck schnüren. Runter an die Adria ins gemietete Zimmerchen auf
einem
Felsen. Wasserausblicke nach drei Seiten. Horsche und gugge. Stundenlang. Und dann…

   (Ein Klick aufs Foto öffnet die nasse Galerie)


Und dazu mein Spruch für die Woche:
Denn das Leben ist ein verlorenes Gut wenn man
nicht gelebt hat, wie man hätte leben können.
(George Coşbuc)

Allen Besuchern, Lesern und Guggern wünsche ich eine farbenprächtige Woche.

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25 Gedanken zu „Wasserfarbenfotografie

  1. Wunderschön. Danke für’s Teilen, lieber Herr Ärmel. Und sacht quietschend rastet das Sehnsuchtsschräubchen bei Erwähnung des Dreimeerblickseitenzimmerchens, felsig beheimatet, in der nächsttiefen Kerbe ein. Autschn. Hachende Grüße nach Schwarzberganien, Ihre Frau Knobloch.

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            • MahnungMahnungMahnung???
              Und dabei habe ich weder das Schüsselchen frische Erdbeeren noch die ersten reifen Kirschen im Land erwähnt… Und das Frühstück naja, Sie nähern sich dem wohlverdienten (wiewohl möglicherweise nicht reichverdienten) Feierabend… Schrauben wir also morgigen Tags weiter.
              Inzwischen sende ich Ihnen eine Zeppelinladung blaugoldener Gegenabendsonnenstrahlen zugeneigt wie stets, Ihr Herr Ärmel

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              • Frischrotsaftsommerschmeckfrüchtchen hatte ich heute auch, wie eigentlich jeden Tag derzeit. Nichtsdestotrotz dürfen Sie Ihre Schräubchendreherey nicht überziehen, das Feinstgewinde ist doch so fragil. Und sorgen Sie sich bitte nicht um meine Verdienlichkeiten, ich bin genügsam in vielen Dingen und dankbar für das, was mir angetragen.
                Erste Grollwolken dräuen von Westen her, mich deucht, ich könnte heute noch regentanzen, Hurra! Mit Liebgrüßen wie immer, die Ihre.

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                • Nein nein, um aller guten Geister willen nicht überdrehen…Deswegen erst Morgen wieder oder Übermorgen oder ~~
                  Und nein, ich hege keine Sorge, dass Sie Überflüssignebensächlichkeiten vorwegspekulieren und hinterhersparen, dann hätte ich mich doch allzusehr getäuscht.
                  Aber Sie, hochwertgeschätzte Frau Knobloch, einmal im warmen Regen auf einer sanftneblichten Lichtung elfengleich dahinschwebendtanzen zu sehen ~~~~~~ Ich sende Ihnen derweyl meine allerherzlichsten Abendgrüsse wie stets, Ihr Herr Ärmel

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                  • Gestrig hielt das Gegrummel nicht, was es versprach, heute vormittag jedoch drang der Lippischsachtsanftregen außentagwerkend bis auf meine Haut. Fetzt! Elfenhaft geschwoben bin ich dabei allerdings weniger, allerdings gelang eine wundervolle Beblumigung und das Gießwasserschleppen kann ich mir sparen, juchey!
                    Ich grüße den Herren vom Schwarzen Berge feinstvergnüglich und sende luftschiffig armweise Päonien in weißrosapink.

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                    • Herrjemineh – Pfingstrosen. Wunderschön und dankbarst angekommen und -genommen. (Ich kenn mich doch mit dem, was da wächst und blüht nur sehr rudimentär aus…)
                      Ich grüsse vorhochsommerlich indes noch immer langhosig wenn auch ohne Hut&Mantel wie stets, Ihr Herr Ärmel

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                    • Ich bitte um Riechkolbenversenkung in Raschelblütengewölle. Es gibt kaum eine bessere Droge. Man möchte auf der Stelle laut jubilierend alle Göttinnen der Natur preisen. Kurzzeitig wieder bestulpte Grüße (der Regen brachte Abkühlung mit), Ihre Frau Knobloch, päonienberauscht.

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  2. Eines der Lebendigwasserbilder werde ich mir als Regenwetterbildschirmhintergrund freudvoll machen.
    Etwas zu unbeachtet bleibt mir das „Geraffel“ – sicher lauter manufaktiöse Gebrauchsdinger?
    Nun warte ich auf Zimmerchenfotos mit holzabblätterigen Fensterrahmen und so…

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    • Geraffel? mein liebevoller Ausdruck für die Ausrüstung oder wenns neudeutch besser klingt – das Equipment 😉
      Mit den anderen fotografischen Erwartungen das kann einige Tage dauern…

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  3. Faszinierend finde ich vor allem das vierte, das (je nach Monitor) seltsam gleichmäßige Muster im Hintergrund hervorzaubert. Und das man sich dort unten Zimmerchen auf Felsen mieten kann.

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    • Ich habe ungefähr fünfhundert Fotografien in zwei Nächten gemacht, davon vielleicht vierzig in der Art von Nummer vier. Genau dieses Foto hat mir Alpträume beschert: Ich brauch(t)e mindestens eine Mittelformatkamera und hätte sie fast bekommen als wilde Szenen begannen. Und nun reaktiviere ich erstmal das ganze analoge Minoltageraffel und dann sehen wir weiter nach Pentax, Hasselblad oder Phase One. Tagträume sind besser als Alpdrücken nächtens *g* (Ne Plaubel Peco Junior käme mir jetzt gerade recht)

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