Wo die Luft dünner wird

Gegen den enormen Wind draussen beruhigt: Jade Warrior – Way of the Sun (1978)…

Trotz der Nähe kenne ich den Norden des Schwarzen Berges bisher kaum. Die adriatische Küste ist etwa gleich weit von der Hauptstadt entfernt und erhält wegen der gefühlten Nähe meist den Vorzug. Besonders im Sommer. Das wird sich an diesem Wochenende ändern. Das Ziel ist der Bobotov Kok. Er ist der höchste Berg im Durmitormassiv. Die Region um den Durmitor gilt als das am dünnsten besiedelte Gebiet Europas. Wer die Einsamkeit nicht nur sucht sondern auch aushalten kann, ist hier richtig. Meine letzte Bergwanderung liegt schon einige Jahre zurück. Der Guagua Pichincha, der Hausberg Quitos (Foto), ist zwar fast doppelt so hoch, dafür war ich damals aber auch noch jünger. Ich freue mich jedenfalls und bin schon auf die Aussicht gespannt, die sehr beeindruckend sein soll.Falls das Wetter mitspielt.

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern ein aussichtsreiches Wochenende.
guagua pichincha

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56 Gedanken zu „Wo die Luft dünner wird

    • Obs ein Spass werden wird, davon demnächst hier in mehr. Ob ich überhaupt zum Gipfelstürmer werde, da bin ich selbst ganz neugierig drauf… Ihre guten Wünsche sind schon mal eine Starthilfe: herzlichen Dank dafür!

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      • Ich möchte bitte weiterhin geduzt werden, bitte. Gut, vielleicht wird es kein Spaß, sondern eine Herausforderung und eine interessante Erfahrung. Ich wünsche Dir jedenfalls eine gute Zeit! Vorher, währenddessen und hinterher. Und vielleicht fällt ja das ein oder andere schöne Foto ab. 🙂 Liebe Grüße zu Dir!

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        • „Ich möchte bitte weiterhin geduzt werden, bitte….“ Oh, ich duze mir persönlich unbekannte Menschen normalerweise nicht.
          Obwohl Ich den tieferen Sinn&Grund der Bitte nicht verstehe, springe ich für eine Dame natürlich freudig über den Ärmelschatten meiner gewöhnlichen Höflichkeit, sollte die Verwendung der zweiten Person Singular unserer Konversation föderlich sein. 😉
          Morgendlichvorfrühstücksonnige Grüsse vom Schwarzen Berg

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                • So habe ich es auch nicht aufgefasst – wir werden daraus fürderhin keine Missverständnisse schneidern, dafür haben wir wohl beide zuviel Humor. Davon bin ich überzeugt, verehrte Wolkenbeobachterin 😉

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                  • Lieber Herr Ärmelberg, in meinem Blog duzten wir uns in diversen Themen, deshalb wunderte mich das plötzliche Siezen Deinerseits. Und dass Du auf einmal schreibst, wir würden uns nicht kennen. Da habe ich bei mir noch mal nachgelesen. Doch, wir kennen und wir duzen uns.
                    Lieben Gruß auf den Ärmelberg von der Beobachterin 🙂

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                    • Alles richtig – stümmpt alles. Ich werde nach Ilja Rogoff Pillen Ausschau halten… Vielleicht halten sie die Altersaufallerscheinungen ein wenig auf…
                      Mit einer geziemenden Verboygung und sonntagabendlichen Grüssen vom Schwarzen Berg

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                    • Gibt es nicht noch welche, die heißen Voltax? 🙂
                      Hach, wie schön. Du erinnerst Dich wieder an mich.
                      Jetzt sind wir keine Fremden mehr. Hoffentlich weißt
                      Du das auch morgen noch. Und vielleicht klappt es
                      ja mit den Hilfspillen. 🙂 Ich freue mich.
                      Lachende Grüße aus dem Kirschblütenhaufen
                      auf den schwarzen Berg 🙂

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                    • Haha! Was ist eigentlich aus der Wanderung geworden? Rucksack schon gepackt? Ich lauf mal kurz zur Apotheke und frag nach dem „Mittel“. Dann leg ich es Dir hier in Dein Blog und Du kannst es dazu packen. 🙂

                      Herrliche Grüße zurück!

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                    • Hehe – ist die Frau nun endgültig ahnungslos? Ich bin doch schon wieder zurück und werde noch heute davon bebildert berichten. (ich muss mir das aber aufschreiben, man kann ja nie wissen…)

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                    • Lieber Herr Ärmelberg, die Frau ist endgültig ahnungslos, Du sagst es. Du erzählst ja nix. *lacht* Immer muss ich nachbohren. Dabei bin ich doch gar keine Zahnärztin. Herr Bohrberg. Dr. Bohrberg. Schwarzbohrberg. Voltax gab es in den 70ern, hast Du mittlerweile vielleicht verdrängt? Also die 70 er meine ich. Nein, ich meine Voltax. Wenn Du schon nicht mehr wusstest, dass wir uns kennen, wie sollst Du Dich da auch an etwas aus den 70ern erinnern? Das ist wohl zuviel verlangt, Herr Ärmelbohrberg. Und ich? Ich weiß auch nix. Endgültig ahnungslos. Aber Dich, Dich kenne ich. So. Und den Rucksack pack ich nicht aus! Aber die Bilder, darauf freue ich mich. Herzlichherrlichlachende Grüße an Herrn Dr. Schwarzärmelwanderfotografenberg 🙂

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                    • Ich vergesse die 70er nicht. Also ich meine meine. Meine 70er. Ist doch noch garnicht solange her. Voltax – nie gehört. Aber die Bedienungsanleitung dazu habe ich mir im Netzdernetze mal geholt: man kann ja nie wissen.
                      Bevor ichs vergesse: prallsonnenheisse Grüsse vom Schwarzen Fluss äähh Berg…

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                    • 6.47 kenne ich auch nicht – die Welt ist gross und das Leben kurz. Ich leg´ dann halt ma 7.27 dazu. Boeing 7.27; naja ist vielleicht garnicht so wichtig….. – – – –

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                    • Wie sagt man so schön: Wir wollen mal nicht päpstlicher sein als der Papst, oder? Die paar Buchstaben, die sich verschoben und verdreht haben. Also was da der Unterschied sein soll, das wüsste ich schon gern. Wichtig und witzig – ist doch eine Familie. Oder etwa nicht? Du weißt ja – ich endgültig ahnungslos. Ach so, das bezog sich nur aufs Wandern. Nicht aufs Wandern durch die Gedanken. Ich hol mal meine Taschenlampe raus. Also, lieber Herr Ärmel. Welchen Unterschied meinst Du denn?

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                    • Die paar Buchstaben, die sich verschoben und verdreht haben. Also was da der Unterschied sein soll, das wüsste ich schon gern. Wichtig und witzig – ist doch eine Familie. “ . . Aaach, meine Geliebte, die Sprache… wie wird mir? Ich will da gerne mal einige unschuldige Beispiele nennen – von wegen alles Buchstabennudeln in der gleichen Hühnerbrühe… aach
                      Genau! – Genua?
                      Druckpresse – Dreckpresse
                      Suppe – Sippe
                      beliebt – beleibt
                      Heimweh – Heimweg
                      Stickerei – Stinkerei…..
                      Das könnte jetzt als so weiter gehen… Wo sind meine Beruhigungspillen – ich leide ~~~~

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    • Ich danke sehr und frage mich einmal mehr bei derlei Unternehmungen: was finde ich eigentlich spannender? Die Aussichten in weite Fernen oder die Einsicht in die relative Begrenztheit und Machtlosigkeit angesicht der Grösse der Natur.
      Sonnigmorgendliche Grüsse vom erwachenden Schwarzen Berg

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      • Ich glaube, das eine geht ohne das andere nicht. So oder so. Ich hätte die Stellung von „gutes“ und „schönes“ noch auswechseln müssen.
        Komm gut dahin und komm gut wieder! LG mick

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        • Adjektivaustausch führt hin&wieder zu genialen Horizonterweiterungen 😉
          Die guten Wünsche nehme ich dankend mit.
          Ich habe gerade erfahren, dass einige Mitgeher offenbar Freude mit Plansollübererfüllung wissentlich verwechseln wollen. Nun denn, ich lasse mich gerne überraschen.
          Sonnigschöne Grüsse vom Schwarzen Berg

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    • Wie man sieht 😉
      Im Ernst jetzt mal: es gibt keine dumme Fragen, das ist die Ausredenfloskel von Menschen, die keine gescheiten Antworten geben können.
      Der Fotograf des präsentierten Fotos stand etwa einen Meter entfernt. Der Rest war ein undurchsichtiges Feinstnieselnebelgewaber wie rundum, bzw. aus dem Hintergrund ersichtlich.
      Für Morgen erhoffe ich mir jedoch eine freie Sicht auf die Schönheit der Umgebung.
      Sonnigschöne Grüsse vom Schwarzen Berg

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    • Mir wird langsam bange. Hohe Berge, klettern und nun gar eine Expedition…
      Dabei wollte ich mein Publikum bloss auf eine anstehende Bergwanderung hinweisen und dabei höflich einen Schönwochenendgruss senden.
      Die „Eindrücke – fotografischer Art wie inneres Erleben“ werde ich sicherlich den geneigten Besuchern, Lesern und Guggern nicht vorenthalten.
      Vorwochendlichsonnigschöne Grüsse vom Schwarzen Berg

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    • Ich übernehme hiermit die alleinige Verantwortung für Herrn Ärmels anonymisierte Gestalt, werfe mich schuldbewusst nieder auf das gebirgige Gestein und ritze meine Schädeldecke mit einem scharfkantigen Gneis – gelobe jedoch keinesfalls Besserung fürderhin. 🙂
      Sonnigschöne Grüsse vom Schwarzen Berg

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  1. Ahhhhh! Wunderbar! Ich wünsche dir ein großartiges aus- und einsichtsreiches Bergwochenende und freue mich schon aufs nachträgliche Miterleben! Aber jetzt setze ich mich erstmal einen Moment auf den sonnigen Balkon und erinnere mich glücklich an eigene Wanderungen durch die ecuadorianische Bergwelt. 🙂

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  2. Herr Ärmel, besinnen Sie sich! Ist die Luft da oben so dünne oder was veranlaßt Sie zu Kniefall und gneisiger Schädeldeckenanritzerey?! Ich schrub Ihnen doch, Sie sollen aufrecht bleiben. Ich muß doch sehrst bitten. Nichtsdestotrotz wünsche ich Ihnen Eingutzufußundfamosblickwochenende. Immer die Ihre.

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    • Frau Knobloch, es war der vorsichtige Versuch auch fürderhin vor dem kritischen Auge des Herrn Schreibman zu bestehen, der das verpixelte Foto sehr unschön fand.
      Ich wünsche Ihnen ein hafenfestgutgelingendes Wochenende. Ihr Herr Ärmel

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      • Mir wurscht, wiesowarumweshalb. Die Ärmelstirn bleibt unverletzt, wenn ich bitten darf. Zwar mag ich Narben ungemeinst, aber Selbstverletzung ist unaushaltbar. So.
        Das Hafenfest wird ein gelungenes, deucht es mich. Ich werde in cirka drei Stündchen barfüßigzehenspielendsanddurchplügend beliegestuhlt ein Kaltgehopftes auf Ihr ganz spezielles Wohl trinken, mein Verärmeltster. Leise hurraende Grüße, mit dem Wunsche nach sicherer Bergwiederkehr, Ihre Frau Knobloch.

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        • Die zuneigte Hopfenkaltschale war hilfreich, denn es war eine harte Tour. Foddos werden folgen…
          Schnellstbeinabschwellende Wunschgrüsse vom Schwarzen Berg sendet : wie stets, Ihr Herr Ärmel

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