Lachenweinenstaunen

Für das intensive Gespräch einen herzlichen Dank an Prinzessin LiSi. Progrockerkultband seit jeher: Magma – K.A. (Köhntarkösz Anteria) (2004)…

Wenns dem Esel zu wohl wird geht er aufs Eis. Ein alter Spruch, der ein kleines Stück Weltwissen metaphorisch in sich birgt. Zuerst bewusst gehört von der Urgrossmutter. Und der kleine Herr Ärmel vernahm es und wusste nicht, ob der Esel Schlittschuh fährt oder Eishockey spielt. Die Assoziationsbilder von damals sind noch abrufbar vor das innere Auge.
Menschen scheinen sich bei zu wenigen Sorgen und zu viel Überfluss weitaus unüberlegter auf noch brüchigeren Eisflächen zu bewegen. Davon legt die schillernde Konsumwelt immer wieder Zeugnis ab. Und je weiter sich dabei die Menschen  von der Natur entfernen desto stärker wird der Drang zurück zum Natürlichen. Wie mans auch drehen mag, der Mensch ist nun einmal Teil der ihn umgebenden Natur.
Ich lese über Veganer und ihre Argumente, warum sie sich gegen tierische Produkte bei der Ernährung entscheiden. Konsultiere auch einige Internetseiten, die diesen Dünneislauf propagieren. Und schon tauchen fragen Fragen auf.
Damit bestreite ich keinesfalls das Recht eines Menschen auf seine individuelle Lebenskür. Aber ein dreifacher Rittberger will eben beherrscht sein. Sonst bricht man entweder ein oder fällt zumindest auf den Nämlichen. Da wird mit Tierliebe, der Umweltschutz oder die eigene Gesundheit argumentiert. Der Hinweis auf hungernde Menschen in anderen Weltteilen wegen unseres Tierprodukteverzehrs darf natürlch auch nicht fehlen. Selbst biologisch-dynamischer Tierhaltung wird eine Absage erteilt.
Die meisten dieser unsauber gedrehten Denkpirouetten erinnern mich eher an ideologische Hamsterräder. Vergessen wird dabei grundsätzlich, dass das Säugetier Mensch als Allesfresser konstruiert ist. Insofern ist jede Ernährung gut, denn sie sichert die eigene Existenz. Ausgewogen muss sie sein, das rechte Mass eingehalten werden.
Was mir auf dem brüchigen Veganereis als erstes auffällt, ist dieser „gemogelte Lutz“ hinsichtlich der Eingrenzung auf Tiere. Keine tierischen Produkte essen, sie aber andererseits verwenden scheint ein Geringes. Kein Ziegenprodukt essen, aber den weichen Chevreaublouson tragen. Kein Rinderfilet goutieren, doch in den Lederschuhen so bequem laufen. Herzerweichendes Mitleid mit den Raupen, aber die Seidendessous sind eben doch so sexy. Das Top ist aber auch dermassen verführerisch schillernd rot naturgefärbt, doch wer denkt an die Tränen der Schildlaus beim Farbstoffmelken? Selbstverständlich lernen die eigenen Kinder das Musizieren auf der Geige. Mit glänzenden Augen wird dem Quietscheklang gelauscht, die ausgerissenen Pferdeschwanzhaare für den Bogen vergessen. Von den schlaffördernden Rosshaarmatratzen nicht zu reden. Auch auf Käse soll verzichtet werden, aber der flauschige Schafswollpullover ist nicht nur beim winterlichen Eislauf eine ideal wärmende Hülle. Bei den Argumenten zum Umweltschutz gerät der doppelte Axel dann endgültig zur Bruchlandung. Den bedauernswerten plattgefahrenen Igel scherts nicht mehr, dass das Auto mit Ledersitzen ausgestattet ist. Von den jährlichen Flügen zu fernen Urlaubszielen nicht zu reden. Zugvögel werden zwar nicht verspeist, aber dass die zunehmende Erleuchtung der Nächte die instinktive Auffindung der Vogelflugrouten erheblich beeinträchtigt wird. Ich schweige zu den Katzenaugen, an denen die Reizbarkeit von Deos und Sonnenschutzcremes ausprobiert wird. Die Liste lässt sich passim verlängern. Ich bewundere Menschen, in deren Biographie im Lauf der Jahre eine klare Linie der inneren Haltung erkennbar ist. Und es ist allemal ein grosser Unterschied ob ich eine Linie habe oder auf den Strich gehe. Den Konsumgüterindustrien sind die Stricher natürlich die weitaus angenehmere Spezies. Davon ernähren sie sich und ihre Wachstumsbilanzen. Schon gibt es eigene Produktpaletten, Fachmessen und natürlich die entsprechenden ideologieschaffenden Organisationen und Glaubensgemeinschaften. Die Zuwachsraten waren 2013 zweistellig, Tendenz weiterhin steigend. Wie schön, schöne neue Welt. Ich finde sie weder schön und keinesfalls neu. Der Trick ist alt und es geht am langen Ende ums Absahnen (uups, schon wieder ein tierisches Produkt). Eine weitere Menschenmasse wurde gefunden und zu Konsumhamstern gemacht und ins Rädchen gelockt. Dem dreifachen Salchow folgt der definitive Einbruch in dünnstes Denkeis. Da fällt mir gerade noch ein: werden Veganerkinder eigentlich gestillt? Konsequenterweise eher nicht, oder? Ich bin noch unsicher, ob ich über derlei Irrwitz lachen, weinen oder einfach nur staunen soll.

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern ein erquicklich undogmatisches Wochenende.

(Fotografien zum lachenweinenstaunen: Neue Geschäfte werden erfunden – alte Läden dichtgemacht)

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42 Gedanken zu „Lachenweinenstaunen

  1. Oh, ich danke wirklich für diesen Beitrag. So habe ich doch immer mal wieder auf Schulfesten einige solche Menschen kurz um mich gehabt. Angefangen von der überzeugten Veganerin (Reiswaffeln sind auch schlecht, weil der Reis gequetscht, ergo also getötet wird), über die Mutter, die sich (und leider auch ihre Kinder, die an Geburtstagen dann auch mal was anderes zu sich nehmen dürfen) ausschließlich von Rohkost ernährt (so sieht sie auch aus …) bis hin zu den Vegetariern in unterschiedlichen Abstufungen, mit denen ich mich noch am ehesten verständigen kann, weil nicht so dogmatisch (ich esse nichts, was Augen hat). Ich teile Ihre Fragen. Antworten, die ich bekommen habe beziehen sich meistens auf die Gesundheit, entschlacken, der böse Zucker etc.
    „individuelle Lebenskür“ gefällt mir sehr gut. Leben und leben lassen.
    Ach ja, sie haben alle ihre Kinder gestillt, lange … Herzliche Grüße. Ihre Frau Coupar

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    • Rechtschönen Dank, Frau Melcoupar, für Ihren Kommentar.
      Wenn das losgeht mit diesen Lebensstrategien, wenn man sich deren Realisierung auch materiell leisten kann so ab etwa 30, dann feiert mancher Irrwitz Urständ´. Ich weiss wovon ich spreche. Ich habs zum Glück hinter mir. Wenn dann ab Mitte 40 sich die Erfahrung mit der Vernunft vermählt, wirds wieder geerdeter.
      Und die Lummerländer Kinder stehen derzeit an der Pforte dieser Entscheidungen und sind den entsprechenden Verführungen und Anfechtungen ausgesetzt. Mein gestriges Gespräch mit der Prinzessin LiSi hat mir jedoch aufs Erfreulichste bestätigt, dass es noch junge Menschen gibt, die nicht zu den drei Unaufhaltbarkeiten gehören, bei denen der Verstand ausgeschaltet ist. Denn drei Dinge sinds, die man nimmermehr aufhält: Wenn die Kuh den Schwanz hebt, den Bauern hinter der Vereinsfahne und die Verliebten.
      In diesem Sinne sende ich Ihnen sommerliche Grüsse vom Schwarzen Berg, Ihr Herr Ärmel

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  2. Soll ja jeder nach seiner Façon und so; aber verdächtig sind mir Lebensstile, die recht haben (und bekehren wollen), die so laut sind, wie sie neu sind (sprich: Moden), und an denen irgendwelche Konzerne kräftig verdienen. Insofern kann ich Ihre engagierte Absage an die Dünneisbohrer nur aus tiefstem Herzen unterschreiben.

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    • Wir stehen da beide mit gerunzelter Stirn und hochgezogener Augenbraue und rufen: Nanu?
      Wenn ich Dogmen nur schon ansatzweise rieche, wird bei mir instinktiv die innere HabAchtStellung wach.
      Das Leben ist eine lebendige Form und ihr Inhalt die Entwicklung der Persönlichkeit. Jegliche Dogmatiker stellen diesen Grundsatz grundsätzlich auf den Kopf. Das Leben muss regelstarr geformt sein und die Entwicklung der Persönlichkeit erfolgt demzufolge nach einem verordneten Plan….
      Da fällt mir doch gleich ein weiteres Thema dazu ein ~~~
      Wochenendendlichschöne Grüsse vom Schwarzen Berg

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  3. …so, erstmal bringe ich Ihnen Ihren Scheffel zurück, den haben Sie bei mir vergessen, mein lieber Herr Ärmel. Neinnein, behalten Sie das Licht ruhig obenauf. Muß nicht drunter, nein…

    Unser Wohlstand befeuert den Konsumterror und damit die weitere unnötige Ausbeutung von Mensch und Natur. Ich trenne diese zwei Begriffe bewußt. Weil wir es mittlerweile selbst geschafft haben, uns meilenweitig von der Natur zu entfernen. Ich kann jeden Tag Beispiele auskübeln, verkneife mir das aber vor purer Lebenslust. Den eigenen Weg gehen, mehr bleibt einem nicht übrig. Dieses mehr kann indessen so gewichtig sein, daß es einen immerhin ruhig schlafen läßt. Wir lassen uns von einer Lebensmittelindustrie(!) am Gaumenzäpfchen herumführen, mich wundert, warum wir uns nicht permanent übergeben, so heftig müßte der Brechreiz sein. Daß diese „Industrie“ auf jeden Zug aufspringt, mit dem mögliche Goldfuder gescheffelt (Ihr Scheffel zählt da nicht!) werden können, das wundert einen ja nun nicht wirklich. Im engsten Freundeskreis bewegen sich auch zwei Vegetarierer, besonnene und aufgeklärte Menschen, wir hatten noch nie Streit wegen des Essens.

    Eine Anmerkung noch zu den ehemaligen Ladenlokalen, die Sie da abgelichtbildnert haben: Diese Serie freut mich ganz besonders, das Florallabor ist nämlich so ein Wiederentdecktladen. Ich schaue in fremden Städten auch immer nach solchen Ehemalstanteemmas, wie ich sie nenne. Danke für den Augenschmaus. Ich grüße Sie herzlich zugetan, Ihre Frau Knobloch aus Lippischnordwest.

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  4. Schön geschrieben. Aber ich möchte nach den tollen Beiträgen, die ich so nicht schreiben könnte, noch die Fotos loben.
    Tolle Serie. Vermauerte Türen und Fenster. Ob es da einen Zusammenhang zu den vermauerten Menschen gibt?

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    • Schönen Dank für das Kompliment. Eine interessante Assoziation. Von vermauerten Türen zu vermauerten Menschen. Ich frage mich manchmal, wie die Menschen in diesen „Schaufensterzimmern“ leben….
      Morgendlichschöne Grüsse vom Schwarzen Berg

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  5. Magma und Kult, ja das geht zusammen.

    Sie haben einiges Bedenkenswertes zusammengetragen und ich könnte (wie wohl alle anderen hier) den Irrwitz mit eigenen Beispielen ausschmücken. Daher will ich Ihnen gar nicht widersprechen, aber vielleicht darf ich anmerken. Manche der Fragen, die Veganer einbringen, sind für sich genommen doch erst einmal bedenkenswert. Welche Schlüsse man daraus zieht, ist natürlich eine andere Sache – eine sich ideologisch gebarende Modeerscheinung ist nur ein möglicher Weg aus diesen Fragen heraus. Mit der zweiten Anmerkung will ich eine Lanze brechen für manche Veganer. Gute Freunde, die seit vielen Jahren vegan leben, würden (nur ein Beispiel) niemals Lederschuhe tragen, gleichzeitig habe ich noch nie eine selbstherrliche oder bevormundende Bemerkung von ihnen gegenüber ihrem (nicht veganen) Umfeld gehört. Solche gibt es also durchaus auch und mit diesen Menschen habe ich kein Problem.

    Herzliche Grüße aus dem Wolkenkessel

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    • Vielen Dank für Ihren Kommentar, Herr Zeilentiger. Genauso erlebe ich das auch. Nichts im Leben ist so und nicht anders. Auch ich habe sehr nahe Freunde, die ihre ganz eigenen Lebensweisen ausleben. Mit denen kann man jedoch sprechen – keine Kampfdiskussionen, keine Propaganda und vor allem keine Missionare. Gespräche mit diesen Menschen erweitern den eigenen Horizont, wofür ich ihnen dankbar bin.
      Aprilwettermüde Grüsse vom Schwarzen Berg

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    • Bewunderte Frau Wildgans, nicht nur dass ich Ihnen für Ihren Kommentar danke – ich werde mir auch höflichst erlauben, Ihren Silbenwortkracher „Vegankreischwerbedummwelten“ in meinem Silbenwortsatzrepertoire einzulagern.
      Aprilwettermüde Grüsse vom Schwarzen Berg

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    • Bei einer verregnet meditiativen Bootsfahrt auf dem Scutarisee stieg eine Gedankenerscheinung vor mir auf: ich werde in Kürze mein eigenes Dogma hinsichtlich dieses Themas in aller Blogöffentlichkeit formulieren 😉
      Aprilwettermüde Grüsse vom Schwarzen Berg, Ihr Herr Ärmel

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  6. Das wäre ja nun nicht unbedingt nötig gewesen, die weltweit erforderliche und richtige Bewegung hin zu weniger Fleischverzehr als eine Ansammlung letztlich inkonsequenter Deppen darzustellen. Aber machen Sie sich ruhig lustig, Herr Ärmel, ich kann damit leben. Mir als Vegetarier ist das Wurst.

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    • Herr Schreibman, ich danke Ihnen für Ihren Kommentar. Wir lesen uns doch nun schon eine ganze Weile gegenseitig. Von daher ist Ihnen bekannt, dass ich mich kaum über Menschen lustig mache, denn wie beschrieben respektiere ich die individuelle Lebenskür meiner Mitmenschen. Was ich selbst hingegen merk-würdig finde im Alltag sind bestimmte Verhaltensweisen. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Ihnen der Unterschied zwischen den beschriebenen möglichen Verhaltensweisen und der pauschalen Verächtlichmachung einer Gruppe entgangen sein sollte.
      Ihr letzter Satz hingegen liess mich unruhig schlafen. Mich beschäftigte die Frage ob Ihnen als Vegetarier mein Beitrag konsequenterweise Soyawurst ist 😉
      Ganz herzliche Grüsse vom Schwarzen Berg

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  7. Vielen Dank werter Herr Ärmel für Ihre spitzfindigen Ausführungen zum Club der Veganer/Vegetarier … Ich teile Ihre Skepsis, bin auch selbst Fleischesser (und das nichtzu knapp), aber ich möchte dennoch darauf hinweisen, dass diese Ernährungsbewegung schon auch wertvolle Gedanken auf den Weg gebracht haben. Stichwort: Ernährung und ihre Bedeutung für unsere Gesundheit und für die Natur: Stichworte wären, Pestizide, Gen-Mais & Co. Aber auch die Bedingungen der Tierhaltung sind erst in den letzten Jahren stärker ins Bewußtsein gerückt. Und das ist gut so !

    Und natürlich kenne ich all die Narreteien die Ernährungsbewegung; meine 1. Ehefrau war davon heftig infiziert („Iss doch Tufo-Gulasch schmeckt genauso“ … denkste … oder Pizza aus Vollkornteig … die erste war steinhart *ggg*)

    Und nachdem meine eine Tochter Ernährungswissenschaften studiert hat und mein 2. Eheweib sich ebenfalls überwiegend vegetarisch ernährt (Fisch isst sie allerdings), bin ich seit einigen Jahren in den luxuriösen Situation von 2 Seiten aufgeklärt zu werden.

    Und dann erlebe ich immer wieder überraschendes: Töchterchen kommt mich besuchen und ich soll unbedingt eines dieser alten ungesunden Gerichte aus ihrer Kindheit kochen (mache ich dann mit viel Freude) und meine Eheweib kocht für mich gelegentlich ein Gulasch und dieses schmeckt famos, obwohl sie es nicht mal abschmeckt (abschmecken kann, weil ihr eben davor graust).

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    • Hochgeschätzter Herr Riffmaster – ich danke für Ihren Kommentar. Genau darum geht es mir mir immer&immer wieder: 1. die Vielfalt und 2. das rechte (oder meinetwegen auch das linke) Masshalten.
      Ich habe dank eines extremscheuklappigkleingeistigen Elternhauses von kleinauf gelernt über meinen Tellerrand zu schauen.
      Wer selbst die ihm zur Verfügung stehende Vielfalt einschränkt soll das gerne tun, wenn er/sie meint, damit leben zu können. Überdies schlägt mein Herz ohnehin für Exzentriker aller Art. Ist alles in Ordnung und hat seine Berechtigung. Schon dadurch, dass ich daraus auch lernen kann. Sie haben einige Beispiele angeführt.
      Ich habe nichts gegen Veganer, Vegetarier, Bodybuilder, Technoliebhaber, sogar fast nichts gegen Politiker&Banker usw. usf. – ich schaue lediglich genau hin und höre aufmerksam zu wenn es um deren Pro-Argumente geht bei gleichzeitiger Ablehnung anderer Lebensgewohnheiten. Vielleicht ist der Begriff Toleranz in diesem Kontext von Bedeutung.
      Die Welt allemal gross genug, dass wir alle uns auf ihr irren können.
      Grauverregnetsonntägliche Grüsse vom Schwarzen Berg

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