Wirrwochenbeginn…

Bei der allgegenwärtigen akustischen Ablenkungssülze ist es tröstlich, dass es noch immer politisch relevante Texte gibt: Van der Graaf Generator – Every bloody Emperor (2005). Den Text kann man hier lesen, und die Musik hier hören

Ich stehe am Fenster. Draussen regnet es in Strömen. Ich stehe und schaue aus dem Fenster. Meine Gedanken ziehen und die Gebäude, der Park gegenüber und die schweren schwarzen Wolken verlieren an Kontur. Die Fliegengitter vor den Fenstern könnte ich demnächst wieder hochziehen für die Wintermonate. Überhaupt Vorbereitungen. Bembeltown steht an. Was muss ich mitnehmen und was wird hier gebraucht und muss entsprechend besorgt werden in Deutschland.
In diese Vorbereitungsgedanken mischen sich die Informationen des Tages. Das Nachrichtengewirr wird zunehmend abstruser. Bei dem Privatprimitivsender wird eine neue Dating-Show gesendet. Adam sucht Eva. Im Paradies. Nackt. Versteht sich, dass die Aspiranten nur von hinten gezeigt werden. Was passiert in den Köpfen von Zuschauern, die sich derlei Irrsinn aussetzen. Fast beruhigend ist da die Mitteilung, dass Wellensittiche beim Raclette unweigerlich in Lebensgefahr schweben.
Wie die Gedanken schweben. Vor mir steht die Frage, wie es denn sein kann, dass wir von einer Gruppe hochbrutaler Religionsfaschisten hören, die innerhalb kürzester Zeit den Irak destabilisieren kann, in Syrien in den Bürgerkrieg eingreift und dabei Flughäfen einnimmt und tausende Menschen in ihre Gewalt bringt und ein grausiges Morden veranstaltet. Woher kommen diese Radikalwirrköpfe und wieso haben wir vorher nie von ihnen gehört? Woher kommt das militärische Material und wer hat diese Leuten zum systematischen Mord ausgebildet?
Die Idee vom mohammedanischen Kreuzzug vertrete ich anhand der weltweiten Geschehnisse schon seit einiger Zeit. Dass sich neuerdings der unansehnlich übergewichtige Vorsprecher einer ehemals sozialen Partei mehr Mohammedaner in der deutschen Verwaltung vorstellen will wundert mich angesichts des Niveaus von Dating-Shows bei RTL nicht sonderlich.
Ich denke an grossangelegte Aktionen; ob ich Mitstreiter suche für die Forderung nach der Einstellung von christlichen Müllmännern in deutschen Kommunen oder für buddhistische Hausmeister in deutschen Grundschulen und Hällenbädern.

Ich erinnere mich an die alte Bauernweisheit: jedes Kind kostet der Mutter einen Zahn. Und seit kurzem ist das alles auch wissenschaftlich untermauert. Wieder einmal. Frauen haben schlechtere Zähne als Männer. Interessant dabei ist jedoch, dass Frauen viel öfter zum Zahnarzt gehen. Vielleicht liegts gerade daran, denn an gesunden Zähnen verhungert der Dentist. Vielleicht werdend deshalb auch zunehmend Implantate verkauft. Die teuerste Lösung ist allemal die Beste.
Der Regen lässt nach. Ich könnte trotz all dieser Nachrichten gut was essen. Am 1. Oktober ist der internationale Vegetariertag. Fragt noch jemand nach dem Sinn all dieser Tage. Wann ist der Weltauspufftag? Vegetariertag. Verzichten Vegetarier an diesem speziellen Tag auch auf Shampoos, Rasierwässer, Kosmetika und Weichspüler, die Tieren in die Augen geschüttet und unter die Haut injiziert werden, um die Wirkung dieser Chemikalien auf Menschen zu untersuchen.
Man hat der Kirche ihre Tage genommen. Wer kennt heute noch die Namenstage der Heiligen. Ersetzt sind sie im öffentlichen Bewusstsein durch konsumfähige Tage. Die Münzen müssen klingen für das Wohlbefinden, die Scheine müssen rascheln für das Wachstum. Räder müssen rollen für den Endsieg.
Wann beginnt eigentlich der Krieg. Wie haben die Menschen früherer Zeiten Kriegsbeginne wahrgenommen. Mit dem Einzugsbescheid der Männer. Durch vorherige Propaganda. Durch die Kriegserklärung in der Tageszeitung oder die Rückschussmeldung am 2. September 1939 im Radio. Die Vorbereitungen zu einem möglichen 3. Weltkrieg laufen zumindest verbal und medial ja bereits mit höherer Drehzahl. Kann ich den Beginn des nächsten Krieges in Europa bemerken. Und wenn, was würde ich tun…
Und da stellt sich der höchste Bundesgaukler in Danzig auf die Westerplatte und spricht: „Wie irrig der Glaube, die Wahrung von Stabilität und Frieden habe endgültig Vorrang gewonnen gegenüber Machtstreben. Und so war es ein Schock, als wir mit der Tatsache konfrontiert wurden, dass am Rande von Europa wieder eine kriegerische Auseinandersetzung geführt wird. Eine kriegerische Auseinandersetzung um neue Grenzen und um eine neue Ordnung. Ja, es ist eine Tatsache: Stabilität und Frieden auf unserem Kontinent sind wieder in Gefahr. Nach dem Fall der Mauer hatten die Europäische Union, die Nato und die Gruppe der großen Industrienationen jeweils besondere Beziehungen zu Russland entwickelt und das Land auf verschiedene Weise integriert. Diese Partnerschaft ist von Russland de facto aufgekündigt worden. Wir wünschen uns auch in Zukunft Partnerschaft und gute Nachbarschaft. Aber die Grundlage muss eine Änderung der russischen Politik und eine Rückkehr zur Achtung der Prinzipien des Völkerrechts sein. […] Auch die Europäische Union muss angesichts der neuen Herausforderungen zusammenstehen. Nur gemeinsam können wir das demokratische und friedliche Europa der Zukunft bauen. Und nur gemeinsam können wir es verteidigen.“ (zitiert nach dem vom Bundespräsidialamt vorab veröffentlichten Text der Rede). Ob dem Mann der Unterschied zwischen Integration und Inklusion schon eiinmal in den Sinn gekommen ist.
Mir fällt dazu der Kosovo ein, da wurde ein ehemals jugoslawisches Gebiet von der sogenannten internationalen (westlichen) Gemeinschaft quasi annektiert und das bis heute. Worin besteht denn der Unterschied, der zu Vorwürfen gegen die russische Politik legitimiert. Dass Bosnien ebenfalls noch immer (westlich!) international kontrolliert und regiert wird ist vergessen. In Sarajevo erfahre ich letzthin, dass diesem Kontrollgremium ausgerechnet ein Österreicher vorsitzen soll.
In welchem Deppenzirkus leben wir mittlerweile?

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25 Gedanken zu „Wirrwochenbeginn…

  1. Es ist ein Vergnügen des Denkens, Nachdenkens in Ihren Beiträgen zu lesen.
    Ihnen gelingt die konkrete Darstellung des Nebulösen.
    Eins zum Trost: mein Zahnarzt gehört nicht zu diesen Geldgeiern, ein Grund zur Freude für mich und mein gesundes Gebiß.
    Bedauernd stelle ich fest, nicht viel zur Änderung herrschenden Unrechts tun zu können.
    Darf ich Sie um etwas bitten, lieber Herr Ärmel?
    Haben Sie die Freundlichkeit und schauen Sie bitte auf
    drkall. WordPress. com/
    und lesen dort den Artikel“Cannabis auf Rezept, aber nur für Vermögende“.
    Ihre Meinung wäre mir wichtig.
    Nachdenkliche Grüße, Ihre Arabella

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  2. Guten Morgen Herr Ärmel,

    bedenken Sie, wir leben im Zeitalter der Lobbyisten und Interessenverbände. In wessen Interesse sollten wir die Heiligen feiern. Und niemand soll jetzt mit der katholischen Kirche kommen.
    Darin sehe ich übrigens auch den Grund, warum, ganz plötzlich, „unerwartet“, religiöse Fanatiker in den Blick geraten, eben weil sie in den Blick größerer Interessenverbände geraten, nichts weiter. (Eine Namensnennung ist von meiner Seite überflüssig.)

    Ganz nebenbei: ein aufschlussreicher Beitrag von Ihnen
    Vielen Dank
    Ihr Herr Hund

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  3. Eine Brandrede ist das!
    Irrsinnsangstmachsachen, Deppensachen…
    Van der Graaf Generator meine ich vor vielen Jahren im Cave 54 in HD gesehen und gehört zu haben. Sie hantierten mit sehr ungewöhnlichen Instrumenten, damals waren das irgendwelche sonst am Bau gebrauchte Röhren, die rumgeschleudert wurden und interessant tönten.

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    • Mit Röhren und dergleichen meinen Sie vielleicht eine andere Band…
      Van der Graaf Generator ist nach meinen Unterlagen nur einmal in Heidelberg aufgetreten, und zwar in der Aula der Uni am Freitag, dem 14. Mai 1971. Normalerweise hat(te) Peter Hammill einen merkwürdigen Bezug zur Vorderpfalz. Entsprechend fanden einige Auftritte (VdGG und solo) in Mannheim statt. Da gibt es sogar einen Titel: „German Overalls“ (gnadenlos feine Wortspielmöglichkeiten)…

      German Overalls

      Mannheim: rainy Saturday with no money nor friend…
      only Tequila can end the boredom.
      Try to reach London for a pocket of hope;
      we’re children, we grope in the dark.
      Hugh spends his last Mark on coffee and cheese…
      I feel just like a refugee….
      Rathaus-keepers and traffic police,
      middle-aged maids with rotting teeth,
      industrial magazines and old Sunday Times:
      reading material/bleeding lines.
      What are we doing here?

      Memorial menace, eager for revenge,
      has begun to bend our minds.
      Shower-curtain imperative in the presence of acid;
      now, feeling placid is death.
      I try to hold my breath as the P.A. comes down….
      here we all are in Ktown!
      The Big Wheel never fails to grind around…
      it drags me up/it drugs me down.
      Seven senses wonder ‚Can this be real,
      Or am I become a performing seal?‘
      Why are we dying here?

      I walk the streets alone, try to find a sign of love.
      I’ve crushed the plaster-bone in the freaky clubs.
      I have bit the fruit
      but all I live for is to play
      and I’m tired of the nights and the days
      of airports, taxis and motorway showers,
      groping for a key in the afterhours.
      David takes to travelling in the van,
      he knows that we all can understand:
      we’re at the mercy of the Kosmos tour,
      making a pilgrimage to the German Lourdes…
      but we’re still crippled here.

      Cathedrals spiral skywards; I think I’m getting vertigo.
      I think I don’t know what is real.
      One more sudden spotlight; one more madness is over;
      I must not show a sign of fear.
      Words echo round my ears, I think I’m going to laugh…
      think I’ll just go and take a bath, guess I’ll wash my clothes,
      don’t you know I’ll grow to go and make my name,
      maybe be a servant in the Famegame;
      stake my sane and rest my life on the line….
      Now lay me asunder and rend my mind;
      at the fall of the curtain let this be my ghost. (c1971, Peter Hammill)

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        • Versteht sich in diesem Fall doch ganz besonders, nicht wahr…

          Im kommenden Post werden Sie sogar explizit erwähnt werden. 😉

          Wobei: man muss sich das mal vorstellen, da kommen die Jungs aus Manchester und an einem verregneten Samstagnachmittag kriegt sie die Melancholia am Nämlichen.
          Mein Grossvater, der etwas breiter als hoch war, sagte immer: „Nach Monnem un Lumpehafe fahrn merr nedd“…

          Leichtgrauhimmlischwarmnieselregnende Grüsse vom Schwarzen Berg

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  4. Und schwupps lande ich auch heute wieder bei der Idyllenwarnung…
    So schön an einem Platz versammelt, liest es sich fast wie eine Freak-Show, weitere Beispiele fallen ein und mir bleibt ein: Na, das kann ja heiter werden, um die Idee vom Weitermachen zu behalten.

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    • …und gerade das besorgt mich zunehmend.
      Ich würde gerne mal Opa werden, so einer, der die alten fast vergessenen Sachen mit den Enkelkindern macht.
      Darf ich diesen Wunsch überhaupt noch hegen?
      Durchwachsensonnigsommerlichangenehmtemperierte Grüsse vom Schwarzen Berg

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      • Enkel wirken ungeheuer belebend, ich spüre das gerade sehr. Doch im Kopf wächst die Sorge um seine Zukunft. Angesichts der Horrormeldungen hilft kaum noch was – außer des Enkels Welterkundungen bei den einfachsten Dingen mitzuerleben. Beispielsweise mit den kleinen Händen in einer Wasserschüssel rumpatschen- oder Sachen befühlen oder…und alles mit vollster Konzentration, endlosen Wiederholungen, Leuchteaugen, Strahellächeln beim Kuckuckspiel…ach und hach….

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  5. Ein toller Text, der zeigt, wieviel Mist derzeit auf uns einströmt. Und man kann ja kaum entrinnen.
    Schaut man die Nachrichten, jagt ein Krieg den anderen, zwischen den Nachrichten kommen Rückblicke von 1939 und fröhlich badenden Menschen im August in den Meeren. Kurz bevor ich diesen August fröhlich baden ging, hab ich noch ein Interview mit Rupert Neudeck gesehen (Mit-Gründer Cap Anamour), der die deutsche Waffenlieferung befürwortet. Etwas anderes kann man ja kaum sagen angesichts der Vorfälle, aber das zeigt doch eher, dass das Kind schon lange im Brunnen fröhlich badet (mehr oder weniger). Der Schuss kann und wird auch nach hinten losgehen. Syriens Chefpfosten scheint schon fast ein netter Mann zu sein, die Schweiz sendet Soldaten nach Nordafrika (hört, hört, wenn ich mich nicht verhört habe zwischen Zürich und San Gottardo), der Putin hat ein wenig Narrenfreiheit die nächsten 3 Jahre, dann nimmt er sich wieder ein wenig zurück vor der WM und das Spiel geht weiter. Und wir wählen die Belanglosigkeit, weil uns nichts anderes einfällt. Mal sehen wie lange wir noch fröhlich baden.
    Toller Text auch der Song.
    Abgekühlte Grüße von hier.

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  6. Lieber Herr Ärmel. Danke für diesen Text. Angesichts der aktuellen Lage, der Berichterstattung dazu und der Reden, die gweisse Herren schwingen, bin ich oft sprachlos, weiß nicht, wie ich meine Wut, mein Entsetzen in Worte fassen soll. Manchmal versuche ich dann, nach Recherche im Internet, Menschen dazu zu bewegen, Artikel, die die Dinge etwas anders beschreiben, zu lesen, um vielleicht einen Denkansatz zu liefern. Wissen Sie, wie die Reaktionen sind? Diese online Zeitungen seien nicht seriös. Was nicht in Zeit, Frankfurter und Welt steht, ist nicht wahr. Basta.
    Ich bin mit der Aktuellen Kamera groß geworden. Ich hätte nicht geglaubt, dass ich diese Art Propaganda noch einmal erleben würde. Die offensichtlichen Lügen machen mich sprachlos. Zum Glück habe ich gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen und zu hören. Und so höre ich manchmal von so einem Korrespondenten vor Ort. Und dann, wie der „Journalist“ im Studio offensichtlich nicht zugehört hat.
    Letztens sprach man allerorten von russischen Fallschirmjägren, die sich angeblich in die Ukraine verirrt hätten. Ich gab den „Journalisten“ recht, die da meinten, dass sich so eine Truppe wohl kaum verirren würde. Und war sauer auf die Verläufer. Gestern oder vorgestern berichtete man vom Gefangenenaustausch. Gefangeneaustausch? Ganz nebenbei erfuhr, wer zuzuhören vermag, dass sich offensichtlich auch ukrainische Soldaten nach Russland verirrt hätten. Kein Aufschrei ob dieser Verirrungen in hiesigen Medien.Und natürlich auch keine Information darüber, wann man sich verlaufen hätte und in welcher Anzahl.
    Nun also sehr geschickt geschnittene Interviews von Bürgern der Stadt Mariopol, durch die „schon im Mai ukrainische Panzer rollten“ (ZFD Morgenmagazin). Leider hält es niemand für nötig, genau auf jenen Mai hinzuweisen und auf das Massaker, dass hierzulande konsequent verschwiegen wird und um deren Aufklärung die Bürger so dringen bitten.
    Und was ist mit jenem Flugzeug, dass über der Ukraine abgeschossen wurde? Von den Seperatisten natürlich oder sogar den Russen selbst. Die Black Box ist ausgewertet. Warum hören wir nichts von den Erkenntnissen?
    Herr Ärmel, der Krieg hat längst begonnen. Die Propagandamaschine läuft auch Hochtouren. Osterweiterung ist das Stichwort.Und „Der Ami“ freut sich, zog er doch aus jedem Krieg in Europa bisher wirtschaftlichen Nutzen. Und das schlimmste, dass ihm passieren kann, ist schließlich, dass sich die russischen Ressourcen mit der europäischen Wirtschaft zusammen tun. Überhaupt die Russen. Was soll das mit ihrem Versuch, den Dollar als Wirtschaftswährung auszuhebeln? Internationale Geschäfte nicht über diese heilige Währung abzuschließen? China macht schon mit und jetzt zeigen auch noch andere Länder Interesse. Nicht auszudenken, da machten noch mehr mit.
    Nein, Herr Ärmel, der Krieg hat längst begonnen. Mein Bruder sagt immer, ich solle die Geschichte Roms lesen um zu begreifen. Weil sich Geschichte immer wiederholt

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    • Ganz vielen Dank für den hervorragenden Kommentar mit seiner klaren Analyse. Ich sehe das ähnlich. Habe ich ähnlich gesehen. Nun denke ich jedoch, dass du durchaus Recht hast: der Krieg hat bereits begonnen… Die Frage ist nur, wann Europa zurückschiessen wird.

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    • Seeehr gut! Schließe mich voll und ganz an.Falsche Pressefotos, keine Fakten zur black box, windige „Fotos“ angeblicher Putinpanzer – scharf geschossen, wie weiland die Massenvernichtungswaffenfabriken von Sadam Hussein … und niemand weißt darauf hin, dass falls die Ukraine NATO-Mitglied würde, die Nato dicht vor russischen Erdölfeldern von Baku stünde. Volksverdummung hoch n.
      Gott sei dank hat John Lennon in Deutschland gesiegt. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.“ Keine Kriegshysterie nirgend. Mag der Expfarrer und Konkubinator noch so sehr greise Drohungen sabbeln.
      Uff. Den Beatles und Guttenberg sei Dank!

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