Vom Schwarzen Berg in die Bembelstadt (I)

Das Konzert auf der anderen Seite des Flusses soll grandios gewesen sein. Barbara Thompson kann trotz ihrer Krankheit das Saxophon wieder blasen. Die neue Scheibe wurde von Colosseum in der Originalbesetzung (ausser Dick Heckstall-Smith) eingespielt und soll in zwei Wochen erscheinen.
Bis dahin in der remasteren Version in 7 CDs: Rory Gallagher – Irish Tour ’74 (1974 / 2014)…

I. Die Anwärmphase.
Normalerweise legt heutzutage der Passagier eine längere Strecke über mehrere Länder hinweg mit dem düsengetriebenen Flugzeug zurück.  Der Lufttransport zusätzlich zu dem im Flugscheinpreis erlaubten Gewicht verteuert bekannterweise die Reise. Sehr viel zusätzliches Gewicht treibt den Preis unmässig und lässt den preisbewussten Reisenden nach Alternativen Ausschau halten.
Knapp hundert Kilogramm ergibt die Wiegung der mitzunehmenden Gepäckstücke. Davon entfallen auf die Bücher fünfunddreissig Kilogramm. Der 21″ Monitor erleichtert die Arbeit und in der Freizeit die Entwicklung von Fotografien.
Einige vage in Aussicht gestellte Mitfahrgelegenheiten machen Hoffnung und erzeugen Vorfreude. Einige Termine zerschlagen sich jedoch ganz schnell, andere verzögern den Reisetermin wöchentlich, da die Fahrer ihrerseits von Terminen in Deutschland abhängig sind.
Mit dem Bus. Warum nicht einen Bus wählen als Transportmittel. Die Reisezeit dauert zwar länger, dafür kostet der Fahrschein  erheblich weniger und zudem kosten zusätzliche Gepäckstücke keinen erheblichen Aufpreis.
Am Busbahnhof der Hauptstadt des Schwarzen Berges erfährt der Interessent, dass es eine Verbindung von Podgorica nach Bembelstadt tatsächlich gibt. Allein der merkwürdige Streckenverlauf schreckt. Von der Hauptstadt soll es zuerst Richtung Südosten Prishtina, in die Hauptstadt des Kosovo gehen und von dort dann über Belgrad nach Mitteleuropa. Der Preis ist verführerisch, das wenn&aber steht mir allerdings in Grossbuchstaben vor dem inneren Auge.

II. Vorspiel.
Es wird beim Bus als Transportmittel bleiben, was jedoch noch immer fehlt ist die geeignete Verbindung. Und ich bin nun drei Wochen am checken. Wenn man in einem Land lebt, in dem man jemandem begegnet, der einen kennt, der von einer weiss, die … Als ein Strick nach dem anderen reisst, telefoniere ich mit einer Frau, die kürzlich mit dem Bus aus Köln in ihre Heimat zurückkehrte. Die ist so freundlich und macht mir den Kontakt zu einem Busunternehmer. Der ist Kosovoalbaner. Spricht ausgezeichnet deutsch. Nanu, das liest sich doch wie eine deutsche Telefonnumer. Klar, der Firmensitz ist in Stuttgart. Aha. Anruf. Wann wollen Sie fahren? Umgehend. Preis? Der ist in Ordnung. Wo kann ich zusteigen auf dem Schwarzen Berg? Ah, prima. Ich werde spätestens übermorgen zurückrufen, um alles zu bestätigen. Na endlich. Gute Aussichten.
Nach einigen Terminabsprachen bestätige ich meine Reise. Das klappt dann ja reibunglos. Ach so, eins noch, Sie können auf dem Schwarzen Berg nicht zusteigen. Wieso das denn? (Besucher, Leser und Gugger sind herzlich eingeladen über das Warum zu spekulieren – am Ende der Reise werden sie hoffentlich schlauer sein).

Und jetzt? Konstruktive Männer finden allemal einen Ausweg. Wenn der Bus aus dem Kosovo kommt, muss er vor der montenegrinischen Grenze die Stadt Shkodër passieren. Der Mann am anderen Ende der Leitung schlägt ein Restaurant am Stadtausgang vor. Ich erinnere mich, mit meinem besten Freund und Anwalt Dr. Gonzo dort schon vorbeigefahren zu sein. Dennoch werde ich einen Tag vor der Abfahrt nochmals anrufen. Meinen Gefühlen kann ich trauen.
Bleibt noch, den Transport nach Shkodër zu organisieren. Und vor allem brauche ich kein Taxi, das mich dort ablädt und gleich kehrtmacht. Sollte kein Bus kommen, stünde ich mit hundert Kilogramm wertvoller Fracht in irgendeiner Walachei…

III. Das Feuer wird entfacht.
Die herzensgute und überaus praktische Frau Waas erklärt sich gleich bereit, den Transport zu übernehmen. Als Mutter vieler Porzellankisten denkt sie dabei an alle Unwägbarkeiten. Rät zu einem mindestens einstündigen Zeitpolster. Von der Dunkelkammer zur vereinbarten Bushaltstelle braucht man unter normalen Umständen höchstens neunzig Minuten. Sie hat auch einen Wagen mit diplomatischen Kennzeichen besorgt. Sie wissen doch, was an dem kleinen Grenzübergang in Božaj manchmal los ist. In der Tat ist das ein berüchtigter Flaschenhals mit beinahe täglichen Verkehrsinfarkten wegen der vielen Lastkraftwagen.
Aber samstags morgens, Frau Waas, meinen Sie wirklich..? Sie hatte freilich Recht. Die schmale Passage war trotz der frühen Stunde hoffnungslos verstopft. Frau Waas lächelt nur und chauffiert den Wagen locker bis dahin wo es nicht mehr weitergeht. Steigt aus und geht zu einem Grenzer und spricht kurz mit ihm. Der eifrige Mann dirigiert umgehend einige andere Autofahrer. Vorwärts, zur Seite, rückwärts und schon stehen wir an der Kontrollstelle. Das Leben kann so herrlich einfach sein.

Nun haben wir eine kleine Zeitreserve. Und in Shkodër gibt es ein Geschäft mit prima italienischen Lebensmitteln. Dort werden neben vorzüglichem Espresso auch die Lieblingsnudeln von Frau Waas verkauft. Wir haben ja Zeit.
Nach dem kleinen Umweg fahren wir zum Treffpunkt. Da liegen schon zwei Koffer und ein Plastiksack auf dem Bürgersteig. Na also, das wird schon werden, Frau Waas fahren Sie ruhig wieder zurück. Sicher ist sicher, sagt Frau Waas, besorgt uns zwei prima Milchkaffees und bleibt bis der Bus wie vorhergesagt pünktlich um 10:30 eintrifft.
Passagiere und das Gepäck sind nach fünfzehn Minuten eingeladen. Die Crew des Busses besteht aus fünf Männern, die alles gut Griff zu haben scheinen. Ich finde im oberen Stockwerk des Busses einen Platz. Leider nicht am Fenster. Leider in Fahrtrichtung auf der rechten Seite mit der uninteressanteren Aussicht. Noch ein Abschiedswinken und los gehts.

IV. Wenn sich ein Mensch auf die Reise begibt.
Der Bus fährt auf der schmalen Landstrasse in Richtung Ulcinj an der Küste Montenegros. Dort liegt fünfzehn Kilometer lang der längste Sandstrand der Adria. Am Fenster streifen die Äste der Bäume entlang. Die Stimmung im Bus ist gelassen. Einige Passagiere schlafen. Der gepflegt gekleidete junge Mann neben mir spricht nur albanisch. Prima, dann werde ich weitgehend meine Ruhe haben zum gugge und schreiben. Und horsche. Hörbücher habe ich genügend dabei. Prima auch, dass ich auf dieser Seite des Busses sitze. Die Erkenntnis kommt schnell als ich sehe, wie sich die Leute auf der Sonnenseite des Busses mit der Sicht plagen. Und durch die Scheiben könnte ich sowieso nicht gescheit fotografieren. Und der kleine Mann in meinem Ohr spricht: siehe, alles wird gut werden.
Nach einer Stunde erreichen wir den Grenzübergang. Einer der Crew sammelte schon auf der Fahrt die Pässe der Passagiere ein. Bringt ins Zollbüro. Wir müssen alle aussteigen. Warten im Schatten des Busses. Dann werden uns die Pässe wieder  zurückgegeben. Jetzt muss jeder einzeln zur Passkontrolle. Anschliessend muss man die Grenze überschreiten und in der Sonne warten. Sind alle Passagiere abgefertigt und haben die Grenzlinie überschritten, richten sich viele Blicke auf die beiden vierbeinigen Zöllner. Die umrunden einige Male schwanzwedelnd den Bus. Da sie nichts zu kläffen haben darf jetzt auch der Bus fünfzig Meter weit ins Nachbarland gefahren werden. Nach einer Stunde Aufenthalt steigen wir alle wieder ein und die Fahrt geht Richtung Norden entlang der montenegrinischen Küste. Schon jetzt ahne ich, was ich verpasst hätte, sässe ich nicht in diesem Bus. Mein Proviant für die etwa dreissigstündige Busfahrt: 1 saurer Apfel, 4 Körnerriegel, 1,5 Liter Wasser, 1 Flachmann mit bestem Rakija und – vielen Dank dafür, liebe Frau Waas – eine praktisch quadratisch gute Tafel.

(Bei diesen und alle folgenden Fotos geht die dokumentarische vor der künstlerischen Qualität. Wie immer gilt: wer ein Foto anklickt guggt gross)

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77 Gedanken zu „Vom Schwarzen Berg in die Bembelstadt (I)

  1. Verehrter Herr Ärmel,

    eine Freude ist es, Ihren Reiseberichten zu frönen. Da bekomm ich glatt Lust, in den nächsten Fernbus zu steigen 🙂
    Eine Busfahrt die ist lustig, eine Busfahrt sie ist schön…Oh, jetzt geht es durch mit mir.
    Ich trolle mich und gehe wieder an die Arbeit.
    Droschke fahren, sie wissen schon, das hat auch was 😉

    Viel Vergnügen in Bembeltown, ruf ich ich über’n Lattenzaun.

    Also, Knicks und weg…

    Silvia Meerbothe

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  2. Lieber Herr Ärmel, da ist er, Ihr ersehnter Reisebericht! Das ist so spannend, dass ich ganz … Sie wissen schon, Büroarbeit und so. Aber ich wollte nicht länger warten. Um die 30 Stunden habe ich Sie von Anfang an nicht beneidet. Nachlesen werde ich Ihre Reise hingegen mit großem Genuss, wie eben gerade den Teil I. Teegrüße aus der Schreibstube

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  3. Vielen lieben Dank für diesen Reiseeinblick, mein lieber Herr Ärmel. Jetzt kann ich nicht nur die Reise pupillig auf meinem Atlas nachziehen, sondern habe auch noch eine Beschreibung dazu. Fetzt! Mit herzvollen Grüßen, Ihre Frau Knobloch, gen Südbembelanien winkend.

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  4. Werter Herr Ärmel,

    wie gut, dass Sie aufgepasst haben und im Bücherkistenkoffer keine anrüchigen Werke mit irgendwelchen Drogenerzählungen enthalten waren, sonst hätten die vierbeinigen Zöllner vielleicht doch angeschlagen -:))).
    Die Bembelstadt wird Sie kulturell nicht enttäuschen, es gilt wunderschöne Ausstellungen zu besuchen und der Osten um die EZB und die Hanauer herum steht ja auch noch aus (will ja nicht nerven) !In Fechenheim gibt es eine abzureißende und neue Brücke zu bewundern und die Baustellen im Innenstadtbereich verändern sich auch täglich……wie gehabt…alles in Bewegung.

    Seien Sie herzlich willkommen und es freut sich auf Ihre weiteren abenteuerlichen Reiseberichte

    Karin

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    • Vielen Dank, liebe Frau Karin für das herzliche Willkomen.
      Ich werde jetzt vor allem Ihre Freude mit den weiteren Etappen am köcheln halten.
      Der Osten, ja ja ich weiss um Ihre Sehsüchte [sic!] wird warten müssen. Später vielleicht einmal irgendwann…
      Abendfrühdunkle Grüsse aus dem Bembelland (Süd)

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  5. Spannend ! Leider muss ich eingestehen, dass ich – obwohl selbst Bewohnerin der äußeren Regionen des Balkans – nicht verstanden habe, warum Sie den Bus nicht in Montenegro besteigen durften. Ich hoffe, Sie verzeihen mir Ignoranz und Neugierde und erklären mir die Sachlage bei Gelegenheit.
    Im übrigen finde ich, dass dieser Bus gar nicht unbequemer aussieht, als die Flugzeuge in denen ich kürzlich unterwegs war. Eher bequemer, weil nur zwei Leute nebeneinander sitzen statt drei.
    Die Gestalt der guten Frau Waas finde ich ganz bezaubernd. Ich liege doch richtig, dass es sich um die Frau Waas aus Lummerland handelt ? Die mochte ich schon als Kind sehr gerne, die verkörperte praktische Seite der Mütterlichkeit.Oder heißt die beschriebene Dame womöglich wirklich so 😀

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    • Nun, wie beschrieben, aus dem ganzen Reiseablauf werden sich Hinweise ergeben, das Brennmaterial für weitere Möglichkeiten des warum nicht auf dem Schwarzen Berg…
      Der Bus schien mir auch passabel. Gut, es gibt keine Toilette, jedenfalls wurde nicht benutzt, kein WiFi, keine Küche mit Häppchen und all dem Schnickschnack, der in Mitteleuropa mittlerweile unabdingbar scheint. Ich habe derlei nicht vermisst.
      Und Sie sehen das vollkommen richtig, es besteht mehr Beinfreiheit als in der Holzklasse eines Mittelstreckenfliegers.
      Es stimmt ebenfalls, dass Frau Waas wie wir alle aus Lummerland stammt. Ob sie aber daselbst gebürtig ist, vermag ich nicht zu sagen, werde das jedoch gerne für Sie erfragen, falls ich Ihnen damit eine Freude bereiten kann.
      Abendfrühdunkle Grüsse aus dem Bembelland (Süd)

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      • Ich hatte schon eine Theorie, die ich aber wieder verworfen habe und warte gespannt auf weitere Hinweise. Solche G´schichtln liebe ich !

        Oh ja bitte, recherchieren Sie doch den Stammbaum von Frau Waas, würde mich sehr interessieren, ob ich da auch irgendwie verwandt bin 🙂

        HI, hi „Holzklasse“ ist sehr wahr ! Zumindest bei einer so müden Fluggesellschaft wie der IBERIA, wo man nicht einmal mehr ein Glas Wasser umsonst bekommt und abwechselnd geröstet und tiefgefroren wird.

        Ich wünsche eine gute Nacht nach anstrengender Reise

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  6. So, jetzt habe ich es noch einmal in Ruhe gelesen. Ich mag ja Busreisen, manchmal. Danke für das Teilhaben lassen. Herzlichst aus der Großstadt. Ihre Frau Coupar

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  7. Es war beinahe, als könne ich als unsichtbare Leserin eine Reise erleben, so haben Sie es beschrieben mit Lokalkolorit, Humor der Ärmel’schen feinsinnigen Qualität und Begegnungen beschreibend, bunt und reich bebildert wie ein echtes tolles Abenteuerbuch.
    Ich wünsche Ihnen eine gute Rückkehr vom schwarzen Berg in die Bembelstadt.
    Liebe Grüße
    von der Karfunkelfee

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    • Ich weiss ja nicht, wie lange die Blogelektronen von hier zum Teuto in aller Regel so brauchen, aber ich bin inzwischen wohlbehalten hier aufgeschlagen, liebe Karfunkelfee. 🙂
      Ich danke Ihnen natürlich auch für Ihr Anspornkompliment. Vielleicht werden Sie in dieser Woche noch die zweite Etappe mit mir zurücklegen können.
      Allerschönsteabendruhige Grüsse aus dem Bembelland

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      • Aufgeschlagen, lieber Herr Ärmel, dieses kleine Wort verrät mir, dass Sie noch im Begriff sind anzukommen im bekannt-neuen Lebegefühl, oder täusche ich mich doch so sehr…

        Der Fortsetzung der Reise wird freudig entgegengehummelt und die Teutonen sind manchmal ein wenig unbeholfen im Ausdruck, da die Römer es leider 😎
        nicht schafften, sie zu kultizivilisieren.

        Regenschummrige Abendgrüße
        wünschelt die Karfunkelfee

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          • Manchmal dauert eine Rückehr über die Türschwelle hinaus, findet weiter statt in der anfänglichen Reiseerschöpfung und dem Rattern der Autobusräder über die Straße, bis hin zu den Koffern, den Sachen, die erstmal sich benehmen wie Sperrgut, teilweise angekommen vielleicht wie Ihr Hut, der es sich möglicherweise schon einmal irgendwo in einer stillen Ecke gemütlich machte.

            Alles rein spekulative Akklimatisierungsgedanken im wohlwollendsten Sinne.

            Jetzt nebelt das hier auch noch…
            Sichtbeschränkte Grüße
            von der Karfunkelfee

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  8. Lieber 3 Stunden Holzklasse als 30 Stunden Bequembus, ehrlich. Abgesehen davon sind 1 Apfel und 4 Körnerriegel eine sehr dünne Grundlage für 1.5 Liter besten Rakija. Wofür braucht man eigentlich einen Flachmann mit Wasser? Zum erfrischen unterwegs? *gg*

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  9. 100 Kilo Gepäck? Wanderst Du aus? Ein? Wieder zurück? Und die wichtigste Frage zum Bus: WIE BEQUEM WAR DER? Wie gings dem Rücken, dem Hintern, den Knien? Wie oft wurden Pausen gemacht und wie lange? Fragen über Fragen.

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    • Liebe Inch, ich werde nur einige Monate hier sein, um eine Arbeit abzuschliessen. Viel Literatur dabei.
      Und deine Fragen werden alle beantwortet werden, beim (heutigen) zweiten Bericht gehts schon los 🙂

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  10. Bewundernswert, so ein langes Fahrabenteuer mit einem Bus und soooo vielen Menschen darinnen!
    Daaas könnte ich nie! Ich brauche immer viiiel Platz um mich herum, sonst langt mir Madame Klaustrophobia bald ins Genick und dann muss ich die Busflucht antreten (im Flieger ist’s natürlich noch übler, aber halt ziemlich lebensgefährlich auszusteigen unterwegs)…
    also wie gesagt seeeehr bewundernswert!

    Aber EINE Möglichkeit gäbe es für mich, eine solch lange Busfahrt lebendig zu überstehen…
    ich würde andauernd Notizen machen und fotografieren um mich vom Dasein im Bus und den vielen Leuten darinnen abzulenken *g*
    Herzliche Morgengrüße vom Lu

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