Vom Schwarzen Berg in die Bembelstadt (II)

Vorab: ich schreibe die jeweiligen Etappen sehrsehr früh am Tag, deshalb sind Hinweise auf Fehler, die mitreisende Besucher, Leser und Gugger verunsichern willkommen. Vielen Dank an dieser Stelle dem aufmerksamen Herrn Zaphod.
Ideale musikalische Begleitung entlang der illyrischen Küste: Schola Cantorum Basiliensis / Ensemble Melpomen – Antike altgriechische Musik …

V. Küstenfahrt mit Panoramablick.
Unsere Route läuft entlang der montenegrinischen Küste. Die Stimmung im Bus wirkt gelöster. Ich bin Gegenstand besonderer Beachtung. Kein Wunder bei einem, der ständig was zu notieren oder fotografieren hat. Ausserdem bin ich als Busreisender fast schon verdächtig, fahren doch alle Deutschen Mercedes, Audi, BMW oder mindestens einen tiefergelegten bösen Golf. Und dieser Deutsche da mit dem Hut fährt mit uns im Bus und ausserdem schreibt er alles auf.
Warum schreibst du alles auf, schreibst du ein Buch? So ähnlich, ich schreibe einen Reisebericht. Und schon ist die Falle zugeschnappt. Und bleibt zu bis ich den Bus in Deutschland verlassen werde. Aber immerhin ist ein wenig woher und wohin nun doch möglich.
Wir sind siebzig Reisende im Bus, davon ein Drittel Frauen und sieben Kinder. Ungefähr die Hälfte der Passagiere lebt und arbeitet in Deutschland, die anderen werden Angehörige oder Freunde besuchen. Das geht wesentlich einfacher, seit Kosovaren und Albaner für die Europäische Union kein Visum mehr benötigen.

Um 13:15 passieren wir Bar und Sutomore. Es ist schön in dem Bus im oberen Stockwerk zu sitzen. Ich kann endlich über die Mauern und Zäune in die Grundstücke gugge, die ich sonst im Vorbeifahren nur von aussen sehe. Der Bus ist sehr bequem und die Beinfreiheit bleibt auch erhalten, wenn die Rückenlehne vor einem weit nach geklappt wird. Beim Anblick des tiefblauen Meeres  entweicht mir ein Seufzer, ich werde es vermissen in den nächsten Monaten.
Auch viele Reisende staunen über den grandiosen Anblick. Ihre Ausrufe lassen erahnen, dass sie das Meer zum ersten Mal sehen. Die Blicke der jungen Männer richten sich eher auf Autos und die grossflächigen Reklametafeln der Körperbaustudios. Viel Oohh und Aahh beim Anblick der aufgebrezelten montenegrinischen Fräuleins. Was die Burschen wohl denken mögen. Im Kosovo liegt die Arbeitslosigkeit bei jungen Menschen bei über 70%. Und dann sehen die jungen Leute den ganzen Chrom, den Glitter und die Pailletten.
An der Bucht von Kotor nehmen wir die Fähre. Die Umrundung der Bucht, des südlichsten Fjords Europas würde ungefähr zwei Stunden dauern. Die Fähre braucht knappe fünfzehn Minuten und scheint auf uns gewartet zu haben. Kaum ist der Bus aufgefahren legt die Fähre auch schon ab.
Sag mal, warum fliegst du nicht, ist viel schneller? Weil ich soviel Gepäck habe, da ist das Flugticket zu teuer. Und du? Ich besuche meine Schwester in Stuttgart. Die ist verheiratet mit einem Deutschen. Und warum fährst du mit dem Bus. Ist billiger. Wieviel kostet dein Ticket? Hundertsechzig. Hier müssen die Menschen noch rechnen, ein Flugticket nach Frankfurt kostet um die zweihundertfünfzig. Und dazu käme noch das Bahnticket in die Stadt im Kessel.
Gegen 16:30 erreichen wir die Grenze nach Kroatien.

VI. Auch im Paradies wird Politik gemacht.
Bereits vor der Grenze werden die Pässe eingesammelt. Ich sehe zum ersten Mal einige der blauen deutschen Reiseausweise. Kroatien. Die Aussengrenze der Europäischen Union. Das Paradies, in dem Hoffnungen und Träume so einfach zu verwirklichen sind. Die kroatischen Grenzer kennen diese Phantasien. Sind doch selbst seit kurzen Mitglied im Verein. Und sind jetzt was besseres, zumindest fühlen sie sich so. Kroaten gelten bei den südosteuropäischen Nachbarn durchweg als arrogant. Und meine Reisegefährten spüren das auch. Die Besucher müssen den Grenzern Einladungen aus Deutschland vorlegen. Manche sehen aus wie ein beliebig kopierter Computerausdruck. Wenn das nur gut geht. Jede Verzögerung verlängert nämlich die Reise. Und die Crew achtet freundlich aber nachdrücklich darauf, dass alles reibungslos vonstatten geht.
Und dann die Fragen aus dem Schalterfensterchen. Befragte, die Hände hinter dem Rücken, pitteln nervös an ihren Fingern. Wer abgefertigt ist darf die Grenzlinie überschreiten und warten. Ich gehe auf den Schalter zu, ziehe meinen Pass aus der Brusttasche und werde direkt durchgewunken. Wissen deutsche Menschen eigentlich, dass ihr Pass fast ein weltweiter Freifahrtschein ist?
Denen, die jetzt auf der anderen Seite stehen ist ihre Erleichterung deutlich anzumerken. Fraglos nehmen sie die abschätzigen Blicke hin aus den Personenkraftwagen auf der anderen Spur. Gugg´ dir nur die armen Typen an da drüben neben dem Bus. Fahrzeuge mit kroatischen, slowenischen, österreichischen oder deutschen Kennzeichen. Kurzer Gruss, durchgewunken vom Grenzer und ab dafür.
Und noch etwas. Es gibt diesen Unterschied zwischen Albanern und Albanern, also denen aus dem Kosovo und denen aus Albanien. Die sehen die Kosovaren nicht gerne, um es freundlich auszudrücken. Allenfalls als Billigtouristen im Sommer. Lieber hätte man freilich deutsche Touristen an den schönen Sandstränden mit Euros statt Blechgeld.
Und die Grenzer kennen diesen Unterschied auch und benehmen sich entsprechend herablassend. Alles, was von südlich ihrer Grenze kommt ist untauglich. Wahllos werden einige Passagiere aufgerufen aufgefordert, ihr Handgepäck zu zeigen. Die nehmen das klaglos hin. Sie haben es von kleinauf so gelernt. Wer die Macht hat, hat das Geld und wer das Geld hat, hat die Macht. Zweieinhalb Stunden dauert die Abfertigung. Es ist dunkel geworden inzwischen.

VII. Und dann begegnet man denen, die einem zeigen, wo Barthel den Most holt.
Warum fahrt ihr eigentlich nicht vom Kosovo direkt über Belgrad hoch nach Zagreb und über Villach nach München. Das ist doch kürzer und schneller. Ich vergesse die Frage in der Unruhe der Weiterfahrt. Es ist dunkel, ich kann nicht mehr schreiben. Ich lasse mir vorlesen: Der Schneemann von Jörg Fauser als Hörspiel. Gut inszeniert. Ich dämmere immer wieder mal weg.
Um 19:30 erreichen wir die Grenze zu Bosnien-Herzegowina. Ein wenige Kilometer breiter Zugang zum adriatischen Meer zerteilt Kroatien an dieser Stelle und schafft die Möglichkeit zwei Grenzen zu installieren. Die Pässe werden vor Erreichen der Grenzstation bereits im Bus…, aber das wissen die mitreisenden Besucher, Leser und Gugger ja inzwischen.
Ich habe von meinem Sitzplatz aus freien Einblick ins Grenzerbüro. Zwei Männer der Crew gehen ins Büro und geben dem Grenzer die beiden Passstapel und zusätzlich reicht der eine dem Grenzer noch eine milde Gabe, die sogleich unterm Schreibtisch Platz findet. Wir müssen wieder alle aussteigen… Nein, wir dürfen dieses Mal sitzenbleiben und innerhalb von nur fünfzehn Minuten geht die Fahrt weiter und zwar erneut zur kroatischen Einreisestation.
Der Deutsche. Wo ist der Deutsche? Gjermani, so das albanische Wort. Damit kann nur ich gemeint sein. Ich muss also aussteigen, der grosse Rimowa liegt schon neben dem Bus. Ich muss den Koffer öffnen und sofort kommt die Frage: was ist das? Ein Monitor. Kostet wieviel? Ich verstehe nicht, ich bin Deutscher. Kostet wieviel? Öhh, der ist alt. Gebraucht vielleicht fünfundvierzig Euro. Zumachen. Der Lange von der Crew verstaut meinen Koffer wieder und ich steige ein. Mein Nebenfahrer fehlt noch. Gugg da, sagt mein Hintermann, und zeigt auf den Bürgersteig. Da steht er und seine Reisetasche liegt neben ihm. Einreise verweigert. Wie jetzt, die hätten ihn doch schon bei der ersten kroatischen rausziehen können. Sind Kroaten weisst du, die machen immer so Sachen. Und wie kommt kommt der jetzt wieder zurück. Muss hier schlafen. Warten, bis Bus kommt nach Kosovo.
Ich merke es auch dieses mal wieder: Das Feuer der fünf Kriege ist zwar erloschen, aber es ist noch jede Menge Glut unter der Asche. Und wer reinbläst, kann auch Flämmchen züngeln sehen, schach nur, aber immerhin. Wir fahren noch einige Kilometer und dann wird Rast gemacht. Die Pausen während der ganzen Fahrt sind gut geplant für die Fahrerwechsel und die Gebrauchtnahrungsmittelentsorgung der Reisenden.
Wir nehmen anschliessend die sehr gut ausgebaute Autobahn quer durch Kroatien hoch in Richtung Zagreb. Es ist spät geworden und ein symphonisches Kollektivgeschnarche untermalt das eintönige Fahrgeräusch unseres Busses. Mit dem PKW braucht man für die knapp dreihundert bisher zurückgelegten dreihundert Kilometer etwa viereinhalb Stunden, wir sind jetzt seit zehn Stunden unterwegs.
(Bei diesen und alle folgenden Fotos geht die dokumentarische vor der künstlerischen Qualität. Wie immer gilt: wer ein Foto anklickt guggt gross)

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58 Gedanken zu „Vom Schwarzen Berg in die Bembelstadt (II)

  1. Mir fehlen die Gerüche. Außer die der „Gebrauchtnahrungsmittelentsorgung“.
    Ihr Textwerkzeug bleibt stabil und erfreut ziemlich zahlreiche Fräuleins.
    Die Fotos anbei bezeugen das Geschehen beinahe handgreiflich. Auf jeden Fall atmospärenintim, oder so.
    Mein Ringen um Worte entspringt dem Graunovember!
    Trotzdem ein Freundlichgruß von unter den Wolken

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    • Die Gerüche waren dermassen neutral bis jetzt. Vielleicht mögen Sie später zu mir ins obere Stockwerk steigen,
      sagen wir so gegen 11:00 in Österreich dann 😉
      Fein, dass Sie sich trotz des Graunovemberwetters zu einem Freundlichgruss
      aufraffen können. Naja, der Gruss hats ja auch nicht weit, grad übern grossen Strom rüber.
      Novembergrauruhigdahinziehende Grüsse aus dem Bembelland schicke ich Ihnen retour noch schnell bevor
      ich mich auf mein Rad schwinge ~~~~~

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  2. Mei, den Herrn Fauser kennt er also auch, der verehrte Herr Weltreisende … Gibt es eigentlich eine Steigerung von sympathisch, werter Herr Ärmel? Ich glaube fast, in Ihrer Bibliothek gibt es noch weitere Schätze und Sätze zu heben … 🙂

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  3. Das erinnert mich an meine Reisen durch das ehemalige Jugoslawien nach Griechenland. Mit dem Auto, der Bahn oder mit dem Daumen im Wind. Im Titoland gab es keine Grenzen, man merkte, dass man in Serbien war, wenn man die Schrift nicht mehr so richtig lesen konnte.
    Am krassesten war seinerzeit der Übergang nach Griechenland. Dieselbe Landschaft, aber ich hatte in meiner damaligen Naivität den Eindruck, einem völligen Chaos entkommen zu sein, Ohne eine Flasche Ouzo im Gepäck habe ich mich nicht an die Rückreise herangetraut ……

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      • Oh ja, und wie!
        Wenn ich so drüber nachdenke.
        Eine Flasche ging bei einer Nacht in Nis drauf, da kam ein einbeiniger Mensch die Strasse entlang gehumpelt, mit dem habe ich sie geleert. Am nächsten morgen sass ich einigermassen verkatert nach 10 Minuten Autostopp in einem Kleinwagen mit einem Türken und einem Peruaner aus Paris (sic!) und kam damit bis nach Ljubliana, dem Tor zur freien Welt, für mich seinerzeit 😉

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        • Schreibe die Geschichte unbedingt auf. Für dich, für Kinder, für die Welt – solche Geschichten sind die Gegengifte zu dem, was die wenigen aber umso gefährlicheren Irren anstellen auf und mit der Welt.

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  4. Die zweierlei Albaner erinnern mich an die zweierlei Deutschen in den 70ern in Bulgarien. War kein schönes Gefühl, zu erleben, wie die Bruderlandvertreter dich behandeln, wenn die spitzgekriegt haben, dass du zwar in Mark bezahlen könntest, aber auf deinen Mark-Scheinen die falschen Köpfe abgebildet sind. Nämlich die, die sowieso auch hier von jedem Transparent ins Nirwana starren, wie zu Hause.
    Und hast-du-nicht-gesehen, taucht eine Rotte aus dem Neckermann-Ghetto auf und die Genossen Brüder sind schwupst in deren Arsch verschwunden…
    …aber eines schönen Nachmittags im Strand-Cafe sitzen wir und am Nebentisch nimmt eine lautstark „2 Kaffee, 2 Rotwein fix-fix!“ rufende Gruppe Westgermanen platz. Und die Kellnerin, die uns gerade das Eis bringt, kontert prompt:“Nix fix-fix, du warten!“ und geht zu einem anderen Tisch abkassieren.
    Grinsende Gesichter an mehreren Tischen. Empörtes Deutsch und Bulgarisch von mehreren Tischen ist kurz zu vernehmen.
    Papas ebenfalls gut hörbarer Kommentar: „Das sind die Richtigen! Das ganze Jahr im Ruhrpott Margarine fressen,damit se einmal im Jahr auf dem Balkan Lord Kacke spielen können.“
    Mutterns hecktisch beschwichtigendes Gestuschel, schneller Aufbruch am Nebentisch. Hatten sich sowieso verlaufen in die „Service-Wüste“ – die Vier.
    Manchmal klappte die Erkennung des Klassenfeindes einfach auf den Plautz.
    Inzwischen sind wir wiedervereinigt und ich musste leider bereits erleben, dass es nun auch “ zwee Gaffe, zwee Bior, obor blödslich!“ heißen kann und Papas Kommentar müsste in abgewandelter Form heute lauten: „Wiederum die Richtigen! Das ganze Jahr den Staat ums Wohngeld bescheißen, damit se einmal im Jahr …usw.“
    Die Umwelt formt den Menschen – und nicht immer zu dessen Vorteil.

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    • Ich kenne das von der anderen Seite. Ähnlich unangenehm. Ich war nicht von der arroganten Sorte. Eher unangenehm
      berührt, schlechtes Gewissen könnte es gewesen sein, ein bisschen zumindest.
      Meine Erlebnisse beschränken sich dabei auf Berlin (Hauptstadt der DDR) und Ungarn.
      Und die Erfahrungsdefloration anlässlich einer Einladung 1987 im Eichsfeld. Nie werde ich diese Erlebnisse vergessen.
      Eine Reise in die Gegenwelt. Und dann der Gegenbesuch 1988. Da wurde meine Welt zur Gegenwelt. Ich glaube, seitdem
      habe ich keine buntfärbenden Substanzen mehr zu mir genommen. Nichts törnt so sehr an wie die Wirklichkeit.
      Vielleicht habe ich mich damals unbewusst mit diesem aufregenden Dauerfragevirus infiziert… .

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        • Berlin (Hauptstadt der DDR) und Ungarn dürften klar sein.
          Ich war 1987 ins Eichsfeld zu einer Familie eingeladen und durfte während einer knappen Woche in ein
          damals für ziemlich fremdes Leben eintauchen. Die Erlebniss wirkten nachhaltig. Als der Mann ein Jahr,
          also 1988, bei uns zu Besuch war, ergaben sich neue Erlebnisse, die quasi wie ein Turbo oder Nachbrenner
          auf die Erfahrungen vom Vorjahr wirkten.
          Das unfassbar besondere: wir sprachen in der gleichen Nationalsprache aneinander vorbei, wie man das
          erwarten würde, wenn ein afrikanischer Satmmesbewohner auf einen Paramoindianer in Peru treffen würde.
          Entkryptisiert nu? Womit ich nichts gegen ein schon lange ausstehendes Treffen gesagt habe 😉

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          • Nicht ganz: Eichsfeld – das ist ja innerhalb der DDR nochmal ein extra Kokon gewesen. Was mag da für Widersprüche gesorgt haben? So „Go Trabi go Szenen mäßig, als Stumpi mit seiner Ostfamilie bei der Westverwandschaft aufschlägt? Aber lass ma – das heben wir uns für ein Treffen auf.

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    • Für diesen bonfortionösen Kommentar von bludgeon hinterlege ich drei Extrasternchen. ∗∗∗ Genau so war es in der CSSR und Ungarn. Und ist es heute in den Billigpauschaltourigebieten. Die Umwelt formt den Menschen, ja, und seine vermeintlich bessere Stellung. Radfahrersyndrom, man könnte speien. Der Spruch des werten Herrn Papa ließ mich eben meinen Tee rausprusten. Herrlich. Danke dafür und herzliche Grüße, selbstverständlich auch an den Gastgeber hier und Reiseleiter, den hochwohlgeschätzten Herrn Ärmel. Und mir fällt gerade die Episode im kalabrischen Allyoucanrestaurante ein, als einer lautstark nach Schpugättie Pollonäse bölkte, während sich vor ihm diverse Nudelgerichte buffetich darboten ~~~~
      Lachbrechende Grüße, Ihre Frau Knobloch.

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  5. Da Ich solche Art zu reisen nicht kenne, bin ich froh, dass Sie mir die Mühe des Selbertuns abnehmen,
    So, kann ich ganz entspannt Ihrer Erzählung lauschen.
    Vielen Dankt und ich grüße freundlich.

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  6. Verehrter Schatzmeister, ich hatte nach Ihrer letzten Bemerkung gar nicht erwartet, schon wieder einen Blick auf die Kostbarkeiten werfen zu dürfen. Wie ich es mag, wenn jemand horscht und guggt. Sehr mag ich auch den menschlichen Blick in Ihren Schilderungen. Der Schneemann scheint mir gut für diese Fahrt zu passen. Und wie vieles kommt mir an Ihren Erlebnissen (habe ich je nachdem mit Heiterkeit oder Traurigkeit festgestellt) von Fahrten in Nahost bekannt vor. Herzliche Grüße von flussaufwärts

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    • Genau, liebe Frau Tonari, manchmal ist es hilfreich, wieder auf dem Boden anzukommen mit Erinnerungen.
      Seien sie nun gut oder weniger angenehm. Obwohl es mich auch diesmal wieder zwei, dreimal bedrückt hat
      für einen kurzen Moment.
      Abendhandkässattundäpplerselige Grüsse aus dem Bembelland

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  7. Momentan weiß ich nicht was ich schrecklicher finden soll, die 36 Stunden Busfahrt oder antike altgriechische Musik *g*. Die Kombination des Grauens, nur von wirklich hartgesottenen Menschen zu ertragen. Respekt!

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