Gewiefte Sozialabgrundvertiefer und gelangweilte Hinhalterinnen

Die aufregendsten Geschichten schreibt noch immer das Leben selbst. Wie wahr. Wenn mir allerdings der Hut hochgeht (honi soit..), dann bringt mich meist Musik aus der Dampfmaschine und zwar ohne Schalldämpfer meist wieder auf den Boden: Blues Traveler – Life from the Fall (1996)…

„Kennst du mich noch?“ Ich habe soeben den Laden verlassen und öffne die Wagentür. Ich drehe mich hin zu dem Sprecher. „Die Stimme“, sage ich, „die Stimme kommt mir bekannt vor.“ Gesichter erinnere ich weniger, aber Stimmen lassen es sofort klingeln und diese Stimme ruckelt ganz weit hinten im Erinnerungsarchiv. „Ich erkenne dich nicht vom Aussehen, aber deine Stimme…“
„Ich bins, der Egon.“
„Ach klar, jetzt dämmerts.“ Ich bin sofort im Bild. Ein kurzer Austausch. Man müsste, schiesst es mir durch den Kopf, mal eine Sammlung dieser dämlichen Verlegenheitsfloskeln anlegen. Wir waren im ersten Schuljahr in der gleichen Klasse. Im zweiten schon trennte das kultusministeriale Versetzungssystem unsere Wege.
Egon hätte gehört, dass ich derzeit in Lummerland wäre und da wollte er sowieso mal vorbeikommen bei mir. Was er wollte bleibt unsere Privatsache. Was ich mit ihm jedoch erleben durfte innerhalb weniger Tage, ist eine Geschichte des alltäglichen deutschen Wahnsinns. Und die ist wirklich berichtenswert. Denn Egon ist beileibe kein Einzelfall. Wenn nur all diese Einzelfälle sich vernetzen würden.

Ich schlug vor, in ein Café zu gehen, um sein Anliegen zu besprechen. Es war keine grosse Sache, dennoch lässt sich in einem Café vieles besser besprechen. Wer sich nur ein wenig in Nordafrika oder auf dem Balkan auskennt versteht das.
„Ich müsste aber vorher noch schnell was erledigen“, sagte Egon, „ich suche nämlich einen Job.“ Egon arbeitete meines Wissen sein ganzes Leben schon für die Firma Br****. Egon erzählte, dass die Nachfolger kein Interesse an dem Familienunternahmen gehabt hätten, da wäre die Firma eben abgewickelt und geschlossen worden.
„Naja, ich habe noch eine schöne Abfindung bekommen, aber du weisst ja wie das ist. Wenn man sein ganzes Leben geschafft hat. Ich habe ja bei Br*** schon gelernt.“ Er tat mir leid in diesem Moment. Das geht mir auch mit anderen Menschen so. Ich höre Stichpunkte eines fremden Lebens, Jahrzehnte bei der gleichen Firma,  in der gleichen Wohnung und womöglich am gleichen Urlaubsort. Und plötzlich krachts. Und daneben ich mit meiner Biografie.
„Ich müsste nur schnell mal rüber zum Arbeitsamt.“ Seit Sozialdemokraten den Sozialstaat nachhaltiger beschädigt haben, als ein dicker Pfälzer Industriellenfreund das je gekonnt hätte, habe ich keine Ahnung mehr. Agentur für Arbeit, Jobcenter. Warum zwei Schubladen? Wem nutzt es, Menschen in zwei weitere Klassen zu unterteilen? Gesellschaftliche Spaltung lässt sich auch kostengünstiger herstellen.
„Ich kann doch gerade mit dir gehen“, sagte ich und bereute es sofort, vielleicht wäre ihm es peinlich. Aber Egon wischte meine Bedenken beiseite.
„Ach, ich muss nur die Papiere abgeben und nach einem Termin fragen“, erwiderte er. In mir erwachte das Interesse.
Durch die zweiflügelige Glastüre waren die beiden Empfangsfrauen ins Gespräch vertieft zu sehen. Warum sie schreckhaft zusammenfuhren, als wir beiden die beiden Schwingtüren öffneten, wir werden es nicht erfahren.
„Ich bin hier, um die Papiere abzugeben und wegen dem Termin.“ Ein allerkürzester Augenschein über die Papiere.
„Alles in Ordnung“, sagte die Frau indem sie Egon die Papiere zurückgab.
„Sie haben Glück, Sie müssen nur kurz warten. Nehmen Sie doch Platz.“ Egon war schon einmal hier, wie er mir jetzt erzählte.
„Ich wollte mich doch nur beraten lassen, was ich jetzt machen kann. Ich brauche ja noch kein Arbeitslosengeld, ich habe noch von der Abfindung. Aber du weisst doch, in unserem Alter. Und obwohl ich meine Daten schon in denen ihrem Computer eingegeben habe, musste ich die Papiere nochmals ausfüllen. Das wollte ich gleich erledigen vorgestern. Da sagte die Frau, da vorne links die, ich sollte das lieber zuhause ganz gemütlich machen. Jetzt bin ich im Computer registriert und habe die Papiere hier ausgefüllt.“ Man muss sich das ganz ruhig vorstellen. Ein Mensch verkauft jahrzehntelang seine Arbeitskraft, bekommt seine Steuern abgezogen, noch bevor sie in Luxemburg investiert werden können, wird irgendwann gegen eine Abfindung entlassen und verwendet das Handgeld zu seiner täglichen Notdurft, anstatt sofort auf seinem Recht zu pochen. Und lässt sich hier überdies offenbar noch hinhalten.
„Herr Egon? Kommen Sie doch bitte.“ Eine Mitarbeiterin ging uns voraus ins Stellwandlabyrinth des Grossraumbüros.
„Was kann ich für Sie tun?“ Egon erklärte nun, dass er lediglich einen Beratungstermin erbeten habe, kein Geld wolle, sich bereits auf den Seiten der Agentur für Arbeit registriert und nun noch diese fast gleichen Fragen auf dem Papier ausgefüllt habe. Ob sie ihm seine Fragen nun beantworten könne. Bei der Antwort wäre der sich abrupt verändernde Gesichtsausdruck Egons ein dokumentarisches Foto wert gewesen.
„Nein nein“, sagte die Frau hinterm Schreibtisch, „für Beratungsgespräche ist eine andere Mitarbeiterin zuständig, aber dazu muss ich jetzt Ihre Daten ordentlich erfassen.“ Sie stellte nun in etwa die gleichen Fragen, die Egon bereits im Computer und auf dem Papier beantwortet hatte. Nun also zum dritten Mal. Nach ungefähr 35 Minuten war die Frau fertig und sagte: „So, jetzt habe ich das alles für Sie erfasst und Sie werden innerhalb der nächsten 48 Stunden angerufen. Aber bitte nehmen Sie das Gespräch an, es ist nämlich keine Anrufernummer sichtbar.“ Egon sah ich seine leichte Verständnisstörung an, er wollte etwas fragen, wurde aber unterbrochen: „Bitte nehmen Sie das Gespräch an, es ist nämlich keine Anrufernummer sichtbar. Und Sie werden nur einmal angerufen.“ Als die Frau bei der anschliessenden Verabschiedung die Unterdrücktetelefonnummerformel zum dritten Mal dem guten Egon einbläute, sagte der garnichts mehr.
Ich bat ihn schon beim Verlassen des Gebäudes, mich in dieser Sache unbedingt auf dem Laufenden zu halten.
„Schreib sicherheitshalber alles auf, was die sagen, Uhrzeiten, ach am besten alles.“ Ich war neugierig geworden, ich meine, ich schaue mir keine schlechten Filme an, solange man das Absurde noch in der Wirklichkeit erleben kann.
Heute morgen habe ich Egon beim Bäcker getroffen.
„Und wie stehts, gibts Neuigkeiten“, fragte ich. Egons kurzer Bericht sagte so viel aus über einen Teil der derzeitigen deutschen Zustände, dass selbst mir fast die Kinnlade herunterklappte.
Egon erhielt nach vier Tagen einen Telefonanruf (privater Anruf -/- Nummer unterdrückt) als er gegen 12:30 Uhr mit dem Rad unterwegs war.
„Eigentlich dachte ich 48 Stunden wären zwei Tage, aber die rechnen das wohl in Arbeitstunden“, sagte Egon und berichtete vom Telefonat. Eine Frau M**** begrüsste Ihn spürbar gelangweilt mit den Worten „Sie haben um einen dringenden Anruf gebeten.“ Egon verneinte, nicht er hätte um einen Anruf gebeten, er erklärte und wiederholte seine Bitte um einen Beratungstermin. „Jaja“, sagte die Frau, „aber Sie haben um einen Rückruf gebeten.“ Egon verstand nicht recht, beharrte nun seinerseits, in der Meinung irgendeinen Anspruch darauf zu haben, auf einem Beratungsgespräch. Die Frau reagierte nun ziemlich beleidigt und fiel in einen leicht hessischen Dialekt: „na gut, wenn Sie ein Termin habe wollen, des dauert dann awwer.“ Und Egon bestand auf seinem Termin. „Da muss ich im Kalender nachsehe. Ach hier, der nächste freie Termin ist am 11. Dezember.“ Und mit deutlichem Nachdruck: „Um acht Uhr.“

Wir haben uns beide angesehen und unwillkürlich angefangen zu grinsen. Mir lag die Frage auf der Zunge, ob wir eigentlich wirklich bei der Agentur für Arbeit gewesen wären. Auf jeden Fall darf ich Egon am 11. Dezember zu seinem Beratungsgespräch begleiten. Bis dahin lebt er von seinen Rücklagen.

Wieso gibt es diese Institution, die offensichtlich kein Interesse daran hat, Menschen schnell wieder in Lohn und Brot zu bringen. Was haben sich die Erfinder dabei gedacht, das vormalige Arbeitsamt aufzuteilen in zwei Organisationen? Was ging diesen Frauen, denen wir da begegnet sind eigentlich im Kopf herum bei ihrem Zeitvertreiben? Was soll ein Mensch, der guten Willens eine Arbeit sucht, von solchen Hinhaltemassnahmen halten? Wer verdient daran, Menschen hinzuhalten, indem man sie die gleichen Befragungen mehrmals machen lässt? Wer trägt die Verantwortung für diese Unmenschlichkeit? Der Mann, Namensgeber für eine die Gesellschaft spaltende unselige Reform, mittlerweile ein vorbestrafter Bestecher und in peinliche Bordellgeschichten verwickelt, dieser Mann trägt keine Verantwortung für die Umsetzung seiner kruden Ideen, für die weitere Verschärfung der sozialen Gegensätze. Solange solche Täter am Ende auf Bewährung ihre fetten zur Seite gerafften Pfründe verzehren können, warum sollte dann die gelangweilte Mitarbeiterin einer Arbeitsagentur klientenorientiert arbeiten. Hauptsache, niemand taucht in der Arbeitslosenstatistik auf und Hauptsache wir lassen ihn in unserem hauseigenen Hamsterrädchen laufen. Da lässt uns die Politik in Ruhe und ausserdem weisen wir eine positive Beratungsstatistik und sichern unsere Arbeitsplätze. Nein, ein derart strategisches Denken wollen wir den Damen vor Ort nicht unterstellen. Dem Chef der lokalen Agentur aber sicherlich.

(Ein beruhigendes Foto – wer klcikt guggt gross)

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65 Gedanken zu „Gewiefte Sozialabgrundvertiefer und gelangweilte Hinhalterinnen

  1. … bekommt seine Steuern abgezogen, noch bevor sie in Luxemburg investiert werden können … :mrgreen:
    Eigentlich ist es ja zu traurig um darüber zu lachen, aber das nicht-Lachen ändert ja nichts an den Zuständen.

    Herzliche Grüße und ich hoffe, dass Ihr Projekt gut läuft

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  2. Tja, wenn jeder einen spendablen Carsten hätte bräuchte niemand einen knauserigen Peter. Da kann ich nur den alten Schlachtruf rausholen, der neulich wieder durch das Stadion schallte: Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten! Wer verrät uns nie? SANKT PAULI! *gg*

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    • Nee, das Gesindel, das uns den Sozialstaat immer mehr kaputtmacht, müsste zur Rechenschaft gezogen werden.
      Riester, Rürup – die namen alleine schon deuten Unheil an.
      Wenn in Hessen etwas zusammengeriestert ist, dann bedeutet das, es ist gerade nochmal so zusammengefrickelt worden bis es dann endgültig auseinanderfällt.

      Erzähl mir mehr von St. Pauli, das tröstet mich über die Extravaganzen der Diva leidlich hinweg 🙂

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  3. Ich bin ja kein Mensch, der sich eine Verwirklichung als Revolutionär ersehnt, aber … da läuft was grundgütig schief. Die Fragen, die Sie vollkommen nachvollziehbar aufgeworfen haben, hallen nach. Nachdem ich nun auch noch Ausschnitte aus Videos der IS gesehen habe (mehr will ich nicht sehen, bitte) momentan recht trübsinnige Grüße vom Kesselhang

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    • Sie haben vollkommen Recht, man muss sich nicht alles und wieder ansehen.
      Andererseits leben wir in einer Zeit, wo wir durch tagtägliche Konsumbelullung in den Irrglauben irgendeines Behütetseins (durch stetiges konsumieren versteht sich) gefallen sind.
      Diese Welt war schon immer ein Ort, an dem brutale Menschen ihre eigenen egoistischen Zielen verfolgen, die Natur dabei ebenso zerstören wie Menschenleben durch Kriege – denen ist nichts ehrwürdig ausser ihren perversen macht- und geldgierigen Zielen.
      Das ist es, was wir im Bewusstsein halten müssen, Geistesgegenwart in einem besseren Sinne. Und danach handeln und das konsequent.
      Wenn 15 Millionen Deutsche eine Woche ihre Karre stehen lassen würden und nicht tanken, wenn 10 Millionen Menschen zwei Wochen lang auf den Kauf von chinesischem Plastikdreck verzichten würden ad lib …
      …dann sähe manches anders aus.
      Manchmal träume ich davon, wenn von die Konsumgüter produzierenden Industrien ihren angestellten Politikern befehlen die staatlichen Rollkommandos loszuschicken. Die holen die menschen aus ihren Betten und zwingen sie zum Konsum in aberwitzigen Shopping Kathedralen. Da werden Menschen in modischen zerissene Klamotten gezwängt, Kinder kriegen Softeis intravenös verabreicht – – – – ich hör schon auf…
      und sende Ihnen trotz allem nochimmeräpllerundmusikgeniessende Grüsse aus dem magischen Bembelland

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      • Dieses Gefühl des Behütetsein ist trügerisch und irrig, da bin ich ganz d’accord mit Ihnen, und wir sollten uns nicht davon einlullen lassen. Ihren Traum – Ihren Konsumalptraum – kann ich bestens nachvollziehen. Erst gestern hatte ich wieder darüber nachgedacht. Was machen die Megakonzerne des digitalen Zeitalters mit denen, die in zehn Jahren eben keine Lautsprecherbox, keinen Kühlschrank wollen, die alle Wünsche nahezu wortwörtlich von den Lippen ablesen und bald besser wissen als das Individuum, pardon der Konsument, was gut für ihn ist?

        Ganz etwas anderes: Warum eigentlich magisches Bembelland? Der Kessel jedenfalls ist sehr profan. Das mag aber immer am Betrachter liegen, das gebe ich zu.

        Gutenachtgrüße

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        • Warum magisches Bembelland? Ei, weil es magisch ist.
          Wie Sie zutreffend bemerken, es ist sicherlich auch eine Frage des Blickwinkels.
          Wobei sich die Frage erhebt, wer unsere Blicke eigentlich lenkt. Warum hierher oder dorthin?

          Morgendlichgraunieselnde Grüsse aus dem lebendigen Bembelland

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  4. nanu! wo ist denn jetzt mein Kommentar hingeraten? Der war doch grade noch da und jetzt ist er weg?
    Verschwunden in einem der leeren Fächer ?
    Oder ist da im Bembelland ein neuer Bahntunnel in dem Lukas überflüssiges Gepäck entsorgt?
    Hat Jim ihn in der Lok verheizt?
    Ratlosdaherkommendemontagabendgrüße

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  5. ja, verehrter Herr Ärmel, das sind gute Fragen, die sich jede und jeder einmal stellt, wenn er oder sie mit diesen Amtsschimmeln zu tun hat. Klar, auch ich kann ein Lied davon singen. Ja, diese Fragen sind gut, es sind Fragen menschlichen Verstands, aber bitteschön, wo findet man denn den in deutschen Amtsstuben?
    Nun, nun … ich ermahne mich auch die einen und anderen Kompetenten nicht zu vergessen, aber, aber eine Hand reicht aus für Jahrzehnte (immer mal wieder und wegen unterschiedlichster Gründe, die ich jetzt aber nicht benennen will, weil ich sonst hier einen Lebenslauf schreibe -lach-) gesammelte Erfahrung mit dem alten Klepper, den man Bürokratie nennt. –

    einen herzlichen Gruss an Ihren alten Freund: er ist nicht allein und Humor hilft 😉

    danke und herzlichste Grüsse ins Bembelland gesendet vom nachtschwarzen, regenschweren Berg
    Ulli

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    • Ich danke Ihnen für Ihren ebenso herzlichen wie klugen Kommentar.
      Ihren Gruss kann ich erst weitergeben, wenn ich meinen Freund um Erlaubnis gefragt habe, ob ich
      diese aberwitzige Geschichte in meinem Blog schreiben darf. 🙂
      Ich glaubve, er würde nicht verstehen, warum man so etwas im Internet aufschreibt.
      Montagabendlichäpplergeniessende Grüsse aus dem magischen Bembelland

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    • Sehr geehrter Herr Anonymus, das ist ja richtige Krawallmusik.
      Die kann erst morgens nach einem soliden Frühstück anhören.
      Ich danke Ihnen für den klingenden Hinweis und sende
      Montagabendlichäpplergeniessende Grüsse aus dem magischen Bembelland

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  6. Ich glaube, viele haben einen Egon im Umfeld.
    Mein Egon hat noch nie beständig gearbeitet und noch andere Probleme. Aber das Umfeld lässt mich beständig den Kopf schütteln. Nur, man ist so damit beschäftigt, nicht in seinem eigenen Saft zu ertrinken, dass die Probleme als solche bestehen bleiben.
    😦

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    • Der Name ist eh nur Schall&Rauch. Und der Mann war der erste Mensch, der so richtig mein Mitleid erregte, damals am Ende des Schuljahres. Wenn einem dieser kleinen Kerlchen das Zeugnis gegeben wird mit der Bemerkung, dass wir uns im nächsten Schuljahr nicht mehr sehen werden…
      Montagabendlichäpplergeniessende Grüsse aus dem magischen Bembelland

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  7. „Spezialisten für Proletarier-Demütigung: SPD.“(von Wagner/Anstalt)

    Fachkräftemangelschwindel(nicht in allen Branchen aber in vielen, damit man ne Ausrede hat, die Produktion zu verlagern, in die globalen „Fachkräfteresservoirs“ Rumänien und so), kaputtreformiertes Bildungswesen, Verlagerung des produzierenden Gewerbes in die neuen Sklavenhalterregionen des immernoch funktionierenden Neoneokolonialismus (oder glaubt noch jemand an das Märchen von einzuführenden Sozialstandarts in Kambodscha & Co) undundund… den Druck der Straße ersetzt eben heute … äh….hm….der Druck des Internets! (pruuuuuuust) Maschmeier darf weiterfeiern, die FIFA weiter Fairniss/Fairniß/Fairnezz faken (ich weiß schon nicht mehr, wies geschrieben wird). „Unten in der Kanalisation da üben schon wieder die Ratten Karate!“(Gerhard Gundermann, leider tot).

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  8. Ich weiß nicht, ob ich für diesen scharfblickigen Eindruck danken kann, lieber Herr Ärmel. Solange es Menschen gibt, die Ihre Pipifaxvormachtstellung ausnutzen und auf andere hinabblicken können und Sie an Fäden zappeln lassen, wird sich nichts ändern. Unsinnige Strukturen werden brav umgesetzt und Verhaltensmuster widerspruchslos angenommen. Warum sonst agieren Angestellte einer solche Institution wie beschrieben? Oder der Verwaltungsangestellte im Rathaus, der sich Herr über die Gelben Säcke wähnt? Schlimm genug, daß man solche Geschichten erlebt, drüber zu schweigen wäre schlimmer. Knöllchenverteiler, Bankangestellte, Hausmeister, Krankenkassenmitarbeiter… Ach, ich bin voller solcher Hierhabeichdassagengeschichten, der inneren Furie wird nie langweilig.
    Trotzdem oder gerade wegen solcher Kleingeister ist es wohltuend den anderen Menschen seine Zuneigung zu schenken, denen, die sich nicht wegducken, denen, die genau hinschauen und den Finger auch mal in die Triefwunden legen. Fazit: Ich kann Ihnen doch danken für diesen schaudernd machenden Einblick, eben deswegen. Herzliche Grüße, Ihre Frau Knobloch, zugetan, wie immer, Harz nur an den Fingern mögend und wenn ich ihn bewandern kann.

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    • Ihr Kommentar erfreut mich und ich danke Ihnen herzlich dafür!

      (btw: der Nachbar fragte mich heute Vormittag, ob.. und ich sagte na gut, ich nehme es und habe nun dieses vorwiegend grüne Dingens
      hier in meinem Asühl liegen. Was soll ich jetzt machen?)

      Vor allem sende ich Ihnen jetzt aber novemberdämmrige Grüsse aus dem herbstlichen Bembelland, Ihr Herr Ärmel

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      • Bei akuter Vorwiegendgründingsasühlrumliegerey empfehle ich ja immer aktives Handeln, mein lieber Herr Ärmel. Vielleicht könnten Sie es kartonig bannen, möglichst gut verpackt und dann aus dem Asühl entlassen? Nur so als Beispiel? Ich habe mit so Vorwiegendgründingensen nicht so die Erfahrung, nehme es aber, wenn es sein muß, also im äußersten Nothfalle, wenn niemand sonst, also, wenn Sie es unbedingst lossein wollen… Ähem…

        Novemberdiesigkerzenleuchtschimmerigtannenduftendharzwürzige Grüße, Ihre Frau Knobloch, zugetan wie stets und opferbereit.

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        • So so, Ihre Opferbereitschaft in Ehren, liebe Frau Knobloch, allein es mangelt an Verpackungsmaterial.
          Ich könnte natürlich einen Verschlag zimmern lassen… (ihch werde drüber nachdenken müss – ach das noch, ich und denken, ich Armer)

          Jetztbereitsnovemberdunkelnde Grüsse aus dem herbstlichen Bembelland sendet, Ihr Herr Ärmel (beimjammerndiekurvekratzend)

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          • Da sehnSe meine Unbedarftheit bei Vorwiegendgründingensen, lieber Herr Ärmel. Das die so groß sein können, daß ein Verschlag vonnöthen ~~~~~~~~~~ Sie sehen mich angemessen staunend. Sie Armer, Überdenkopfwachsendevorwiegendgründinger fordern schonmal verstärkten Grauzelleneinsatz, das hat jedoch nix mit Jammern zu tun. Sie kriegen die Kurve, das weiß ich: Wie vor etlichen Monden geschrieben: Beschleunigen, Körpereinwuchtwinkeln, Knie fast den Belag küssen lassen und mit hochjagendem Motor wieder aufrichten. Paßt.
            Schwarzfleckige Abendfingerkuppengrüße, die Ihre.

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  9. Wie schön. Da freue ich mich ja schon. Denn, genau genommen, MUSS ich mich ja gleich nach dem Verkauf des Betriebes bei denen melden. UNVERZÜGLICH! Obwohl ich von denen nichts bekommen werde.
    Nach zehn Jahren Selbstständigkeit gibbet nämlich nix.

    Das wird lustig. Ich kann da ganz schlecht drauf, wenn man meine Lebenszeit verplempert…

    Danke, für die ausführliche Schilderung dieser „Komödie“

    Kopfschüttelndzurdialysefahrende Grüße
    Ihre Silvia Meerbothe

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    • Wenn mir das jemand erzählt hätte, ich hätte es sicherlich übertrieben gefunden.
      Man muss so etwas wirklich miterlebt haben… Und ja, nicht gut finden aber verstehen
      kann ich jetzt auch, wenn da jemand ausflippt, weil er tatsächlich auf Hilfe angewiesen ist.

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  10. Beim Arbeitsamt war ich auch schon.
    Ich hatte mir kompliziert den Knöchel gebrochen, musste den Beruf wechseln und brauchte eine Möglichkeit über ein Praktikum etwas Neues zu probieren. Da ich ausgesteuert war(eine längere Krankschreibung also nicht möglich war) habe ich auch eine Maßnahme bekommen.
    Von den dort mitanwesenden 19 Anderen hat über diese Maßnahme außer mir keiner eine neue Arbeit gefunden. Die vermittelten Praktika waren völlig sinnlos. Mir hat nur geholfen, dass ich mir meinen Praktikumsplatz selber gesucht haben.
    Die Damen vom Jobcenter liefen hauptsächlich über den Korridor um sich neuen Kaffee zu holen.
    Völlig uninteressiert an den Menschen tun diese Mitarbeiter oft weniger als Dienst nach Vorschrift.
    Sie sind jedoch nur Spiegel des Staates, der dahinter steht.
    Das Gleiche gilt für die Stadtverwaltung.
    Es ist zum Haare ausraufen.
    Novembernieselgraue Grüße aus dem Freistaat, der Morgen Feiertag hat.

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    • Ich danke Ihnen für diese Mitteilung. Zeigt sie doch, auch wenn es sich bei Ihnen
      um ein Job-Center handelte, dass es sich bei meinem alten Schulkameraden
      um keinen Einzelfall handelt.
      Und ich wette, der findet über kurz oder lang wieder eine Beschäftigung. Und das,
      weil er selbst aktiv ist.
      Novemberdämmrige Grüsse aus dem herbstlichen Bembelland

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  11. Fantasie dazu: Ach, wir hätten da einen Job für Sie: Praktikum erstmal bei einem Kannibalen, als Haushaltshilfe. Bügeln müssen Sie nicht, nur für immer abgelegte Kleidung sortieren und entsorgen. Es winkt eine feste Anstellung, und….
    Watt`n Quatsch. Ich bleibe besser im Bett zwecks guter Novemberdepressionsdurchführung und Konsumenthaltung- und soweit ich weiß, haben die auf diesen Ämtern auch nur befristete Arbeit, von daher die viele Kaffeetrinkerei und das Desinteresse…
    Gruß vom Herbert seiner Frau

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    • Aus dem Bett heraus genau auf den Punkt getroffen. Genau diese Möglichkeit, dass die Mitarbeiterinnen, denen wir da begegnet sind, ja selbst nur miserabel bezahlte Zwischenlösungen sind…
      Na, am 11.12. werde ich mehr erfahren….
      Wie führt man Novemberdepressionen durch? Also, ich würde da wahrscheinlich mit klasse Musik und Schnaps . . äähh hier läuft gerade Es lebe der Zantralfriedhof vom Ambros…
      Na, Sie werden ein erprobtes Mittel wissen.
      Abendlichbesonnenruhige Grüsse aus dem tiefsinnigen Bembelland (und schöne Grüsse an den mir unbekannten Herbert)

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      • Durchführen trifft es nicht, merke ich, eher arbeite ich angestrengt an der Nichtstattfindung eines Nebelkrähensyndroms. Wenn ich twittern würde….aber Sie wissen, das Leben an sich hält mich von noch mehr Lebensvermeidungs-PC-Tastengeklappere ab.
        Gruß aus dem Ort der rauchenden Schornsteine

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        • Ich habe mal gelernt, und die Erlernung ist mir sehr wertvoll, da ständig wieder angewendet, dass Nichtanwendungsstrategien oder Vermeidungstrainings gefährlich sind, ein Dünnseiltanz über dem Abgrund, von sem man sich ja eigentlich entfernen möchte.
          Im genannten Fall, wäre ich da irgendwie tangiert, also eine Aktivität beginnen und durchführen statt mich der Nichtstattfindung zu widmen.
          Die alternative Aktivität lenkt mein Denken, Fühlen und Wollen auf ebenjene Aktivität, während bei einer Nichtstattfindung mein Denken, Fühlen und Wollen immer irgendwie auch dem unangenehmen Vorgang, der nicht stattfinden soll, verbunden ist.
          (ich hoffe, Sie merken jetzt nicht, dass ich gerade über einem wissensschaftlichen Text sitze…)
          Mittäglichpausierenderholsame Grüsse aus dem Bembelland der Denker

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  12. Also verstehe ich das richtig: keinen esoterischen Hildegardismus betreiben, eher ein achtsames Fokussieren auf das Jetzt – mit Radausflügen, Bahnen ziehen im Hallenbad, Holz hacken und Restblattwegfegerei?
    (Ne, habe nichts gemerkt 🙂 )

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    • Nix Esoterischdingenskirchen und Hamsenneddgesehen… Die Aufmerksamkeit auf anderes richten und dies sehr konsequent. Ob Gartenarbeit, Wilhelmbuschdauerlesen, Kochen, Stricken, der nachbarin das Ohr weglabern, Radfahren – egal was, Hauptsache was anderes.
      Nicht das Schlechte verbessern wollen, sondern das Gute stärken. (so verändert sich das Schlechte von selbst)
      Was sage ich Ihnen, als weltwissender Dame, Sie habens es doch bereits selbst geschrieben…
      Feierabendlicherstherblicherbiergeniessende Grüsse aus dem entzückenden Bembelland

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  13. Ach, da könnte ich jetzt ganz viel schreiben, beitragen und loswerden … Aber ich versuche mich mal auf das wesentliche zu beschränken.

    Dass es zwei „Hilfsesysteme“ für arbeitslose Menschen gibt hat einen finanziell-formalen Grund. Die einen bekommen Alg 1 (Rechtsgrundlage: SGB III) und zwar nur dann, wenn sich entsprechende Versicherungszeiten „absolviert“ haben: es ist also eine Versicherungsleistung. Die anderen bekommen Alg 2 (Rechtsgrundlage: SGB II), sofern sie eben keine Versicherungszeiten haben oder aber die Bezugsdauer von Alg 1 abgelaufen ist. Hier kommt das Geld dann quasi direkt vom Bund + den Kommunen (= steuerfinanzierte Leistung). Beide Finanzierungssysteme zu kombinieren halte ich für extrem schwierig, das ja die Leistungen, die Alg 1-Bezieher bekommen sich am letzten Lohn orientieren und die anderen, die „Hartz IVler“ eben einen einheitlichen Regelsatz bekommen.

    Vieles was hier geschrieben wurde, ist nicht so ganz richtig: Klar gibt es bedauerlicherweise noch Mitarbeiter mit Zeitverträgen, aber dieser Anteil sinkt kontinuierlich und die Verantwortung dafür trägt der Schäuble, der dann hat – ich glaube bis 2018 – einen gewissen Stellenabbau bei der Agentur für Arbeit angeordnet (Die schwarze Null muss stehen).

    Und völlig klar ist, dass die Mentalität vieler Mitarbeiter sich nicht am Dienstleistungscharakter, den so eine Behörde schon haben müsste, orientieren. Und völlig klar ist, dass die Agentur für Arbeit bei einem arbeitslosen Menschen, der keine Leistungen beantragt sich erstmal eher zurückhält, denn die Mitarbeiter sind ja durch ein z.T. ziemlich perfides Controlling-System (das von den McKinsey-Clowns eingeführt wurde) angehalten, Menschen, die Leistungen beziehen, vorrangig in Arbeit zu bringen.

    Und klar ist auch, dass die Fallbelastung in der Regel unzumutbar ist … dies hat natürlich Auswirkungen auf das Verhalten dieser Mitarbeiter. Und zumindest in Jobcentern ist es schon auch so, dass Bedrohungen und Gewalt gegen Mitarbeiter ein ständiger Begleiter sind. Einerseits kein Wunder bei einer Gesetzgebung, die teilweise aberwitzig ist und mehr als einmal durch die Sozialgerichte korrigiert werden musste. Andererseits dennoch eine tägliche Belastungssituation, die man schon auch mögen muss.

    Und von daher verlieren immer mehr Bürger das Vertrauen in solche Sozialbehörden … traurig aber wahr !

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    • Herr Riffmaster, ich danke Ihnen herzlich für Ihren, wie mir scheint, fundierten Kommentar.
      Und natürlich haben Sie Recht mit Ihrem Einwand – was früher einmal klar erkennbar getrennt war (HLU und HBL, also die klassische Sozialhilfe) und die Auszahlungen der Arbeitslosenversicherung erscheint heute dem Unkundigen merkwürdig verquickt.

      Ich hatte keinesfalls den Eindruck, als meinen Freund begleiten durfte, dass auch nur ein einziger Mitarbeiter, von der Putzfrau vielleicht einmal abgesehen, in irgendeiner Form unter Arbeitsdruck gestanden hat. Im Gegenteil, die ausgesprochen relaxte Atmosphäre, bei wenigen Mitarbeitern und noch wenigeren Klienten, warf ohnehin die Frage, warum die Agenturräume überhaupt so weitläufig sein müssen.

      Das Gewalt ausgeübt wird gegen Mitarbeiter kann ich gut verstehen. keinesfalls jedoch gutheissen.
      Wenn jemand auf dem letzten Loch pfeift und dann solchen Pfeifen (pardon) begegnet kann einer einfacher gestrickten Persönlichkeit durchaus einmal die Sicherung durchbrennen.
      Letztendlich sind nach der Umstrukturierung des Arbeitsamtes und des sozialen Systems durch den Kahlschlag der SPD Currywurstkanzlerschaft die gesellschaftlichen Gegensätze soweit verschärft worden, dass bestimmte Gruppen sich nun nicht mehr zurückhalten.
      Kleine Handwerker wählen den Strick der CDU für ihre dürren Hälse und Langzeitarbeitslose rebellieren gegen Mitarbeiter der Jobcenter weil sie an die warhaft Schuldigen nicht herankommen… (Hartz lebt fett als Rentner in Köln)
      http://www.fr-online.de/meinung/gastbeitrag-zehn-jahre-hartz-iv-und-die-folgen,1472602,29058554.html

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  14. Ich denke mal, die SPD hat ja für diese „Reformen“ auch ihre Quittung bekommen … ich glaube sie dümpeln gerade bei ca. 25% rum … wenn ich daran denke, dass die Partei unter Willy Brandt mal 42 % (oder so hatte …. ) …. Und ich glaube Ihren Beobachtungen aufs Wort, dass das Personal der Arbeitsagentur Frankfurt alles andere als besonders belastet war … das ist ja auch der Grund, warum der Schäuble in diesem Bereich Personal abbauen will … der Punkt geht in den Jobcentern ab … der SGB III Bereich blutet aus, einfach weil dort die „Kunden“ (so heißt das nunmal in der Amtsprache) immer weniger werden …

    Und dem Gastkommentar von Christoph Butterwegge kann ich nur zustimmen !

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    • Verraten sei, das ich meinen Freund nicht in Frankfurt begleiten durfte, sondern in einer kleineren Stadt mit sterbender Autoproduktion gewesen bin.
      Richtig klar geworden ist mir jedenfalls und bestätigend auch durch Ihre Kommentare, dass die Agentur für Arbeit zwar das alte Arbeitsamt ersetzt, das JobCenter schon vom Namen her schon falsche Assoziationen hervorruft. Dort geht es eigentlich um die ehemalige Sozialhilfe nach dem Agenda2010 Modell: wer essen will soll erstmal arbeiten…
      Proaktivmorgendliche Grüsse aus dem überragenden Bembelland

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  15. Geschichten gibts im JC, die kann man nicht glauben, wenn man nicht selbst dabeigewesen ist. Meiner einer betreut da eine handvoll Verzweifelter, und wenn ich mir jetzt vorstellte, die müßten da alleine hin … Ist mir völlig schleierhaft, was das noch mit einem Sozialstaat zu tun haben soll. Vor allem, weil der menschliche Preis einfach zu hoch ist – auf der Begegnungsebene eines JC durchaus auf beiden Seiten der Tische.

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  16. Meine Uralt-Erfahrungen werde ich hier nicht ausbreiten, aber ich gewann den Eindruck, regelrecht und auf alle möglichen seltsamen Arten schikaniert zu werden. Krönung war ein uneinhaltbarer Termin (am Wochenende), aufgrund dessen Nichteinhaltung mir zukünftige (!) Leistungen gekürzt werden sollten. Solche Praktiken sind mit nichts, aber auch gar nichts zu rechtfertigen; und nach allem, was ich in Blogs so lese, ist es nicht besser geworden. Allen, die darauf angewiesen sind, jedenfalls viel, viel Glück. Sie werden es brauchen.

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