Fremdgugge VI

Die neue Scheibe von Pink Floyd „The endless River“ begeistert mich keineswegs, die Stücke hören sich an wie ein Aufguss aus Altbekanntem. Ein ganz anderes Kaliber war das Konzert von Yes am 28.11. in Tokio, ganz grosses Ohrenkino. Auf die neue Scheibe von den Smashing Pumpkins – Monuments to an Elegy, die ich heute Abend als Vorabexemplar hören darf, bin ich schon gespannt…

Meine beiden fotografischen Entdeckungen für dieses Jahr stehen fest. Vivian Maier und Sebastiao Salgado. Zwei überaus bemerkenswerte Menschen und Fotografen. Für mich sind ihre Werke fotografische Solitäre. Einzigartig ist jedes für sich. Und trotz aller neuen Entdeckungen schaue ich mir bei Gelegenheit immer wieder gerne ältere Fotobücher an. Vor allem wegen der Technik. Über manche Hinweise lächelt man heute, moderne Kameras entheben den Lichtbildner von ausgebufften Improvisationen oder kühnen Hilfskonstruktionen. Aber um das Auge zu schulen, sind diese Bücher durch nichts zu ersetzen.
Von einem dieser frühen Meister habe ich ein kleines dünnes Bändchen mit dem Titel nakt, das 1952 erstmals erschienen ist. . Es geht darin um die Grundlagen der künstlerischen Aktfotografie im Gegensatz zu billigen Nacktaufnahmen.
Der Fotograf Willy Zielke (1902 – 1989) hatte da schon einen weiten Weg mit einer erstaunlichen Karriere zurückgelegt. Nach dem Studium der Fotografie an der Staatslehranstalt in München wurde er dort selbst rasch Lehrer. Seine radikal neue Art zu fotografieren machte ihn bald bekannt. Neben der Fotografie begann er sich für das Medium Film zu interessieren. Zum hundertjährigen Jubiläum der Eisenbahn drehte er im Auftrag der Reichsbahn den aufsehenerregenden Film „Das Stahltier“ (1935). Der Film wurde nach seiner Fertigstellung verboten. Heute ist der Film auf DVD erhältlich und gilt als Meisterwerk, kurze Schnipsel sind bei Onkel Juhtjuhp zu sehen. Ich kannte den Mann lediglich als Fotografen.
Kürzlich sah ich eine Folge der Dokumentationsserie „Vorfahren gesucht.“ Darin ging es um Willy Zielke. Nachdem Leni Riefenstahl seinen Eisenbahnfilm gesehen hatte, engagierte sie Zielke um die Einleitungssequenzen ihrer beiden Olympiafilme zu drehen. Die Eröffnungsszenen dieser Filme sind für die damaligen Verhältnisse künstlerisch sehr aufwändig gestaltet. Ich bestaunte früher den Einsatz der Weitwinkelobjektive und dachte die Riefenstahl hätte diese Ideen und den Blick dafür gehabt.
Der Gestalter war jedoch Willy Zielke. Wie sehr verschieden sein Weg nach der Zusammenarbeit von dem der Riefenstahl war, der er bei ihrer Karriere im Wege stand, belegt die Dokumentation eindrücklich. Wie einfach es in jenen Zeiten scheinbar gewesen ist einen Menschen verschwinden zu lassen. Und ihn wieder ins Leben zurück zu befördern. Dass Zielke in der Psychiatrie inzwischen zwangssterilisiert worden war, interessierte niemanden. Er wurde wieder freigelassen weil seine Fähigkeiten wieder gebraucht worden sind. Und zwar für enen Film von Leni Riefenstahl, die Zielke selbst aus der Psychiatrie abgeholt hat.
Beklemmend und vielleicht gerade deswegen auch sehenswert. (Die roten Textstellen sind Links, der vierte führt zu der Dokumentation.

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern ein ruhiges Wochenende.


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63 Gedanken zu „Fremdgugge VI

      • So der Herr! Da bin ich wieder.
        Ein beeindruckender Artikel zu dem ich Seiten schreiben könnte. An anderer noch nicht öffentlicher Stelle habe ich mich bereits zur neuen PF Scheibe ausgelassen, der Unterschied ist vielleicht, dass ich PF im Rückwärtsgang erkunden musste, und so gefällt mir die neue CD gar nicht mal so schlecht. Dazu kommt, dass ich nach Kauf erst die frühen Kritiken las, die allesamt vernichtend waren. Der endlose Fluss ist aber ein solcher, man glaubt es, dass es das jetzt war. Sie zitieren sich nur noch selbst, alte Soundschnipsel haben sie zusammengepappt, die 50% Restband. Natürlich sollte man den Vergleich mit alten Scheiben nicht wagen und die Coolness vom Auftritt in Pompeij haben sie auch nicht mehr. Brauchen sie auch nicht. Es ist der der verrückte Diamant, der nun knapp 50 Minuten läuft bis der Gesang einsetzt. Den Rest wird die Zeit zeigen. Yes tut weh, die Deutschland Konzerte habe ich auch versäumt. Mainz hätte gepasst. Übrigens auch eine Band die ich durch das poppige Owner of … kennenlernte und mich dann zurück zu Roundabout kämpfen durfte. Mit Erfolg.

        Selgado hab ich nun schon mehrfache Berichte in ttt gesehen, u.a. den da:
        http://www.ardmediathek.de/tv/-/Das-Salz-der-Erde-Wim-Wenders-Hommag/Das-Erste/Video?documentId=24197480
        Sein Band Genesis ist auch recht großartig, besitze ihn aber nicht.

        Danke noch für den Hinweis mit Zielke, kannte ich bislang nicht, der Bericht war äußerst interessant. Leni Riefenstahl bleibt natürlich eine interessante Person in der deutschen Historie, ich muss da ein wenig aufpassen, will aber keine alte Kritik aus meiner Schulzeit aufwärmen, das hatten wir schon mal.
        Die Fotografie hat sich schon nachhaltig verändert, ich sehe das ja an mir, da hält man mal drauf und sucht aus und macht sich mitunter mehr Stress durch die Flut als in Ruhe seine Bilder zu machen.

        So. Das mal.
        Schönen gebembelten Abend fast bis nach Norddeutschland …. 😉

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        • Yepp, das ist eine Erfahrung, die mir abgeht. YES von Owner rückwärts erfahren… Ich versuchs mir gerade vorzustellen.
          PF ist ne andere Sache. Da dachten wir Buben, dass nach Umma Gumma nichts mehr kommen würde und dann kam noch Atom Heart Mother und Meddle. Pink Floyd hat im Gegensatz zu YES meines Erachtens immer nur als Band funktioniert. YES war immer eine Versammlung von Solisten.

          Danke für den Link, die kurze Vorstellung hatte ich heute Aend gerade erst gesehen. (Ich will endlich den ganzen Film sehen)
          Ich schätze, dass spätestens im kommenden Frühjahr die ersten zu Weihnachten verschenkten Genesisse bei booklooer auftauchen werden. Ich sehes es gerade bei Newtons Sumo. Da werde ich demnächst sicherlich zugreifen.

          Die Doku zu Zielke kann ich nur empfehlen. Der Mann war klasse und wurde wohl gerade noch so vor dem Vergessen gerettet.

          Und ich stimme auch zu was die Veränderung der Fotografie betrifft, das Draufhalten. Ich gewöhne mir das gerade wieder ab. Ich habe heute noch eine OM-2 ergattert und werde mal sehen, wie sich das analoge lichtbildnern so anlässt….

          Abendschöneäpplermüde Grüsse aus dem wochenendlichen Bembelland nach Süden (wohin auch immer)

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  1. Werter Herr Ärmel,

    In diesen Artikel werde ich mir ein Bändchen legen, um ihn nach meinem Wochenende im Land unter dem Wasser, in aller Ruhe zu sichten. Die Riefenstahl faszinierte mich, weil sie für ihre Zeit so taff war. Die Geschichte, die Sie hier ausgegraben haben, wirft, neben ihrer Beliebtheit beim Schnurrbartträger, nicht unbedingt ein gutes Licht auf die Dame.
    Ich freue mich schon auf’s Stöbern und bedanke mich für Ihre Recherche.

    Knobisattgegessenesichaufdieseefreuendeihnengewogene Grüße,
    Ihre Silvia Meerbothe

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    • Zum Griechen könnt´ ich auch mal wieder…
      Ich verspreche Ihnen, dass Sie einiges entdecken können, wenn Sie den Pfaden dieses Beitrages folgen.
      Abendschöneäpplermüde Grüsse aus dem wochenendlichen Bembelland

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  2. Das ist nicht meine Zeit, vergeben Sie, mir graut vor dieser Frau.
    Die Buchempfehlung ist wieder Klasse.
    Ich besitze noch“ Das Magazin“ in Ausgabenaus den 50/60er Jahren. Die Aktfotos darin sind großartig.
    Stillsenktsichdienachthernieder Grüße aus dem Freistaat, Ihre Arabella

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    • Die Frau war unter alle.. äähh das reimt sich ja…
      Eine sehr mindestens zweischneidige Persönlichkeit.
      Sie haben Das magazin aus den 1950er/60er Jahren? Frau Arabella, ich erröte (und frage mich, wieso ich diese Jahrgänge nicht habe..) 😉
      Abendschöneäpplermüde Grüsse aus dem wochenendlichen Bembelland

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        • „Das Magazin“ ist eine Zeitgeistkapsel, das „LIFE“ der DDR. Pro Heft 1 Aktfoto. In den 50ern richtig schön altbackener beinahe noch 40er Jahre Stil. Man kann z.B. auch auf Kontaktanzeigen stoßen in der Art: „ER,(36) HSA, Rollstuhlfahrer, in Russland beide Beine verloren, sucht nette Bekanntschaft/ SIE,(40), Witwe, 2 Kinder 16 und 11, sucht ….“.
          Zu loben ist die Bildauswahl; zu sehen gibt es da ne Menge Gebrauchs-Fotokunst im Wandel der Zeiten. Auch Starfotos von Marylin und Sophia Loreen. Die mitunter recht langen Artikel sind jedoch nur selten lesenswert. Meist bei Erscheinen schon langweilig und nu auch noch veraltet. Deshalb wollte mein alter Herr die ganze Sammlung vor ein paar Jahren einfach in die blaue Tonne entsorgen. Da tauchte ich flux als Retter auf – jedenfalls für die 50er Jahrgänge und eine Handvoll Ausnahmehefte aus späterer Zeit, denn man kann kuriose Schätze heben: z.B. wenn ein Artikel über die Beatles(1963 oder 64) diese zu neuer proletarischer Volkskunst erhebt. Zuvor in einem der 50er Hefte war noch Elvis zur „Heulboje des Kapitalismus“ erklärt worden. Auch über Charles Mansons Mörderinnen-Kommune und über das Elvis-Begräbnis durfte berichtet werden.

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          • So, und mit diesen guten Informationen steht der Benzinkanister endgültig neben dem Flämmchen. (ich sehe gerade, dass das Magazin schon seit 1924 erschienen ist)
            Ääähh, eine Frage hätte ich da gerne noch: was weisst du denn über die Zeitschrift „Fotografie“ bzw. „die fotografie“, die von 1953 bis 1991 erschienen ist. Könnte die was für mich sein?

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            • Tja, Fehlanzeige. Weiß nur, dass es sie gab. Aber zum Thema Aktfoto fällt mir noch ein, dass es in den späten 60ern mal einen schwarz-weiß-Bildband gab, der „Studien am Strand“ hieß. Der passt zu deinen beiden Fotos siehe oben. Später am Ende der 70er gab es noch einen mit Farbfotos, aber der war nicht so dolle. Die Studien am Starnd dagegen find ich immer noch lecker.

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          • Die Kontaktanzeigen waren herrlich! Der Herr Papa hatte das Magazin im Abo und ich erkundete durch die Kurzgeschichten, die oft aus Romanen entnommen waren viel mir fremde Literatur. Natürlich alles spätere Ausgaben, sechziger und siebziger Jahre. Aktfotos waren uns egal, wir waren ja eh Freikörperkulturer. Und auf den künstlerischen Anspruch der Photographien wurde von uns kein Wert gelegt (Leider!) Ich kaufe mir immer wieder mal eines, froh, es noch am Markte zu finden, aber der Zauber ist weg. Die Abende, wenn das Magazin aus der Aktentasche des Papas auf den Wohnzimmertisch wanderte, waren für mich magisch. Leider hat die Sammlung den Ausbau des vermaledeiten Dachbodens nicht überlebt…
            Huch, verplaudert, wochenendendspurtende Tagwerksgrüße, immer die Ihre, sowas von zugetan.

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  3. Aber sie waren doch nicht kürzlich in Tokyo?? Erzählen Sie mehr, erklären Sie sich, bitte! Ich kann es nämlich nicht glauben, dass irgendetwas Yes seit vielen, vielen Jahren hörenswert ist. Bekehren Sie mich! Sie würden mich glücklich machen.

    So, das war die erste spontane Reaktion, die sofortiges Handeln verlangte. Nun in Ruhe nochmals zum Lesen ansetzen. Fröhliche Grüße aus dem Kessel

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    • Spannende Hinweise, lieber Herr Ärmel. Einen Ausschnitt des „Stahltiers“ habe ich mir angesehen, es ist eindrücklich. Bei Gelegenheit könnte ich mir doch mal das ganze Werk ansehen. Was, nebenbei, vermutlich auch eine gute Übung in Konzentration wäre. Das fällt uns ja zunehmend schwerer.

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    • Ich habe das Konzert auf elektronisch übermitteltem Wege mithören können und es war gross. YES promoten ihre neue Scheibe damit, dass sie auf grossen Tour sind, bei der die beiden Alben Close to the Edge und Fragile gegeben werden. Damit, mein junger Freund bin ich gross geworden 😉
      Abendschöneäpplermüde Grüsse aus dem wochenendlichen Bembelland

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  4. Lieber Herr Ärmel, ich hab ein schlechtes Gewissen, weil ich gar nicht mehr zum Lesen und Kommentieren komme. Deshalb auch jetzt leider nur dieser kurze Kommentar mit einem lieben Gruß. Mehr geht im Moment nicht. Demnächst ist wieder mehr Zeit, zum Lesen und Kommentieren. Gute Nacht! LG von Nebenan.

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    • Och das macht doch nichts – ein schlechtes Gewissen musst du deshalb doch haben…
      Vorbeiklicken horsche un gugge und alles ist gut 🙂
      Abendschöneäpplermüde Grüsse aus dem wochenendlichen Bembelland

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        • Herrjeh mir ohmineh – – wie peinlich – -da habe ich glatt das Wörtchen „nicht“ vergessen…
          Wie gut, dass es dir aufgefallen ist. Nicht auszudenken, zu welchen Missverständnissen das bei unbedarften Besuchern, Lesern oder Guggern hätte führen können ~~~~~
          Nikolausabendweihnachtsplätzchenknabbernde Grüsse aus dem besinnlichen Bembelland

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  5. Die neue Floyd begeistert niemanden und aus Tokio gibts ne neue Jeff Beck (kontaktier mich wg. Ausleihe oder warte bis Weihnachten, wenn Du hier bist). Dem Salgado sein neues Buch war ich auch schon am überlegliebäugeln, hab die Kohle dann aber doch lieber in ein frisches Holzgestell aus DDR äh… ostdeutscher Produktion gesteckt (schwingungsarmes Eschenholz aus dem Erzgebirge, Stichwort: Berlebach).
    Nackischbildchen hab ich mich letztes Wochenende mal versucht.
    Neugierig ? *fg*
    Hier guggn: http://forum.digitalfotonetz.de/viewtopic.php?t=106426

    Wir sehn uns zum ‚Mitdertrommelumdenchristbaumrennen‘ an Weihnachten.

    Bis dahin…

    Gefällt 2 Personen

    • Die neue Floyd begeistert niemanden? Doch. Mich. Jedenfalls eher als der 100undXichste YES Konzertmitschnitt der immergleichen alten Großtaten, die immer müder klingen. Die neue Floyd ist so etwas ähnliches wie die letzte SBB: Alle alten Duftmarken nochmal angetippt ohne 1:1 zu zitieren, um so eine Art Reminiszens an sich selbst hinzulegen. Ein musikalischer Abschied via Rückschau.

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  6. Wunderbar und vielen Dank für die Lauschtipps, aber bitte nicht die neue Pink Floyd…uh…
    Ich las Ihren Beitrag nach meinem Post, Indianehrenwort der Fee, ich hörte heute nach ewiger Zeit mal wieder den verrückten Diamanten, weil ich sowas Ähnliches wie epische Weite suchte…um mich freizudenken…
    Und das morgens…

    Wunderbare Fotografie zum Tiefeintauchen, fremdzugugge war sehr schön, vielen Dank für alle Anregungen und herzliche Grüße von der Karfunkelfee

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  7. Die Vielfalt hier überfordert, deshalb nehme ich fürs Erste nur mal den guten Hinweis auf „Vorfahren gesucht“ mit. Bei mir fand ich eine namens Amalia Katz- allein schon der Name- und die soll eine nicht mundfaule freche Person gewesen sein mit immer Skatkarten in der Kittelschürzentasche.
    Beim Namen Leni R. sträubt sich das Armhärchen und mehr.
    Wildgansgänsehäute heute – mit Gruß unter die Flugschneise

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    • Es gibt eine Dokumentation von Ray Müller „Die Macht der Bilder“ – wenn man die sieht, wird einem die Vielfacettigkeit der Frau Leni klar.
      Zeitlich rückwärts fallen Be- und Verurteilungen immer leicht.
      Welche junge Persönlichkeit von dreissig Jahren würde die einmalige Chance nicht ergreifen, wenn man ihr alles zur Verfügung stellte um ihre Kunst zu realisieren? Schwierige Sache.
      Dagegen steigt die Vorabsympathie für Amalia Katz direkt aus dem Herzen auf.
      Ich hab die Tage hier im Kaff auch wieder so ein Original gesehen. Ich habe den Eindruck, dass für derartige Persönlichkeiten immer weniger Platz im glattgebügelten Wachstumsleben gibt….
      Mittäglichantreibendaktive Grüsse aus dem geschäftigen Bembelland

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  8. Salgado verehre ich ebenfalls, Vivian Maier kenne ich nicht, da werde ich einmal forschen … danke für die vielen Tipps, die Sie hier verbreiten-
    das entspannte Wochenende wünsche ich Ihnen auch, ich muss noch bis Sonntagmittag in den Töpfen rühren …
    herzliche Grüsse vom nun wieder Nebelberg, aber heute Morgen … da war es traumschön hier

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