Rheingold

Ich suche noch den Blues. Die neue Scheibe, seit heute in den Läden und den Briefkästen:
Waterboys – Modern Blues (2015)…

Keine Lust mehr, abends in ein eisekaltes Bett zu steigen
Können Sie mir bitte sagen ob Sie Wärmflaschen haben und wo ich diese finde. Der Konsumtempel ist riesig. Die Ansage samt Wegweisung sind ebenso freundlich wie professionell. Könnte ich Sie jetzt noch zwei, drei andere Sachen fragen und Sie… Wir lachen uns an. Nein, keineswegs weiss ich, wo alles ist. Solange solche Situationen noch funktionieren lebt die Hoffnung.

Angesichts der Seife bei Aldi und dem heutigen Demonstrationsverbot frage ich mich, ob ich mein Projekt hier abbreche und gleich in ein beliebiges anderes Land auf der Welt gehen soll. Überall wird man als Deutscher willkommen geheissen… den Nebensatz nach dem Komma schlucke ich angesichts der derzeitigen rückgratlosen Situation politischer Korrektheit hierzulande.

Gestern unten am Kornsand. Leider verstand ich nicht zu heulen wie ein Wolf. Der Rhein beeindruckt mich mit zunehmendem Alter immer mehr. Als Fluss. Wie ihn die ansässige chemische Industrie fast niedergemordet hat in meiner Jugend. Seine Wiederauferstehung seit den 1980er Jahren. Im 1992er Jahr sind wir mit den Kindern zum ersten Mal wieder an seinen Uferrändern geschwommen. Er zieht mich in seinen Bann mit seiner Geschichte. Eine Meile stromwärts von Nierstein hatten die römischen Legionen ihren Übergang. An fast der gleichen Stelle überschritten die amerikanischen Truppen am 22. März 1945 den Rhein und eerledigten den braunen Wahn.
Und heute steht dort hier und da ein Halteverbotsschild. Denn dort befindet sich eine Natorampe zur Überquerung des Flusses bei entsprechend kriegerischem Bedarf. Wie ruft der Wolf?.

Der neue Blog nimmt Gestalt an. Es wird darin um Fotografie gehen. Um Fotografien, die man kaufen kann. Und darum, wie man die eigenen Fotografien mit einer professionellen Anleitung umgehend verbessern kann. Und dabei auch sein Sehen verändert. Seinen Blick auf die Welt. Ich werde alle Besucher, Leser und Gugger auf dem Laufenden halten.

(Fotografie anklicken und gross gugge)

 

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55 Gedanken zu „Rheingold

  1. Das Cover der Wasserjungs ist Klasse! Die musik kenn ich noch nicht.

    Nein, Wärmeflaschen hab ich nicht, aber Kirschkernkissen, kann man in der Mikrowelle, oder im Backofen oder auf dem Kachelofen erwärmen, aber Vorsicht vor zu viel Hitze!
    Gibts auch in Langform zum Aufwärmen wenn man vor dem TV sitzt und kaltes Programm sieht, das den Ausschaltfinger an der Fernbedienung zum Erfrieren bringt.
    Schöne Fotos, machen neugierig auf den neuen Blog.
    Aufwärmende Grüße an den Bembelrhein.
    Ach ja, fast vergessen:
    zzz.youtube.com/watch?v=VVARAtfk4Ak

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    • Nach der ersten Anhörung finde ich das Cover besser als die Musik (ich bin auf Ihre Meinung gespannt).
      Es mag damit zusammenhängen, dass mir An Appointment with Mr. Yeats ausnehmend gut gefällt.

      Und schönen Dank für die Wärmetipps – ich spüre schon ein wenig Wärme an meinen Waden hochkriechen. Klate Hände, die habe ich seit meiner Kindheit.

      Der musikalische Hinweis ist natürlich wieder ein Kracher.
      Darf ich mich revanchieren? Klar: – – – ~~~ Onkel Juhtjuhp hat sie in Deutschland alle gesperrt. Ich melde mich musikalisch per Elektropost.

      Abendschöne Grüsse aus dem kreativen Bembelland

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  2. Diese Fotos sind sichtbar gemachte Liebe zu diesem Fluss, dieser Landschaft mit ihrer Geschichte! Gibt es dort drüben eigentlich eine einzige Weinrebe?
    Beinahe lassen einen die Bilder die Sanftwinterlüfte samt der Wassersonderdüfte einatmen, das gibt `nen groovigen Kopfkinoblues!
    Gruß aus Flussnähe

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  3. Die wunderschöne weite Stimmung in den Bildern macht Ah und Oh, obwohl mein Bildschirm zu klein ist, um sie angemessen zu blickbespazieren.

    Hörte ich da im Mittelteil was kleines leises Anarchisches an der Wand klingeln?
    Meine bunten Multikultilesekinder sind politisch sowas von unkorrekt…
    Samira erzählte Aishe heute einen ganz üblen Moscheewitz.
    Die lachten sich kaputt, die Beiden, muss man sich mal vorstellen…
    Beide islamisch und gläubig.
    Und nu?
    Wenn das der Herr Erdogan wüsste…da würde der glatt die Schule verbieten, wenn das in der Türkei…, ach lassen wir das, ich Ahnungslose nun wieder…😎
    Was sagt Allah dazu?
    Grinst vollfett. Klaro. Ist ja auch ein Gott.

    Wenn Sie Ihren neuen Blog eröffnen, will ich versuchen, vielleicht mit Arbeit, Sparen und so…eine neue Schreibmaschine mit Bilderguggefunktion klarzukriegen, Ihre Fotos in groß zu staunen soll ein guter Ansporn dafür sein.

    Ich wünsche Ihnen einen entspannten Montag Abend

    Liebe Grüße
    von der Karfunkelfee

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    • Sie können so krafunkelndschön schreiben.
      Was genau haben Sie den klingeln hören. Ich habs Ohr an der Wand und höre nichts…
      Politisch unkorrekte Kinder sind fabelhaft – erhalten Sie ihnen das solange es nur geht!

      Abendschöne Grüsse aus dem heissenäplerschlürfenden Bembelland

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      • Ich wollte der politischen rückratlosen Situation in Deutschland ein paar islamische Wirbel eintransplansportieren und die beiden Mädels heute waren für Unschuld im schönsten Sinne als roter Kreis um den archaischen Allahwahn, der hier- und anderlandig von Berg zu Tal dröhnt, bestens geeignet.
        Es war Ihr Nebensatz nach dem Komma, der mich einhaken ließ, Ihnen sogar meine Wärmflasche, mein unentbehrlicher stofflicher Winterwiderpart, ausborgen.
        Alt und top gepflegt, wollen Die, ist schön warm wo’s grad warm braucht.
        Ich war übrigens letztes Jahr das erste Mal richtig am Rhein und rennradelte ihn rauf und runter, zwischen Köln und Bonn und dann weiter bis Holland, da heißt er Lek und ich fuhr die Deiche entlang.
        Es ist ein riesiger Fluss, seine menschlichen Hinterlassenschaften sind beeindruckend…doch alles, die Landschaft, die Auenstimmungen, wie Renaissancegemälde…
        Den Rhein besser, intensiver kennenlernen…das ist noch ein Träumchen.✨

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        • Na, wenn Sie zu gegebener Zeit für den hieisgen Abschnitt den einen oder anderen Hinweis möchten, dann melden Sie sich doch ganz einfach. Jemand, der mir seine Wärmflasche ausleihen würde, wie könnte ich mich da mit einer Handreichung zurückhalten…
          Abendschöne Grüsse aus dem heissenäpplerschlürfenden Bembelland (und bettwärtstrollend nun zur Gummiwärmflasche. Ohne Kleidchen, wie ich heute lernen durfte 😉 )

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          • Herr Ärmel, ihr Hinweisangebot ist hinreißend freundlich, vielen lieben Dank, es könnte wohl geschehen, dass ich in fragende Verstrickungen politisch unkorrekter Unarten gerate und dann ist die Möglichkeit eines Hinweises eine schöne Sicherheit.
            Klar leih ich Ihnen meine Gummi-Änni, das ist eine treu gediente Wärmflasche mit Achtziger-Jahre-Charme und jeder Menge Pilling, also diese kleinen knubbeligen Stoffabriebknötchen…also Sie sehen schon, ich brauch nix weiter erklären, ach, ja…
            Fein, fein…✨

            Herzliche Grüße vom schneeverfisselten eisflitterbepuderten hochumnebelten, zagsonnigen Teuto, es pinselte sonnenschüchterne Spektral-Schssplittter ins Bembelländchen…🌈

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  4. Gegen kalte Hände helfen selbstgestrickte Müffchen besser als jede Wärmflasche.
    Sollten Sie Bedarf haben, sagen Sie’s. Ich erteile Auftrag an strickkundige Familienmitglieder.

    Ein neuer Blog ohne rhetorischen Schnick-Schnack…
    Sie sollen mich nicht so erschrecken lieber Herr Ärmel.

    2links2rechtseinefallenlassen;-)
    Gute Nacht, Ihre Arabella

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  5. Kornsand… Das weckt ganz ganz wunderbare Erinnerungen in mir.
    Mein Opa hat mit knapp 50 seinen Motorrad-Führerschein gemacht und das war eins unserer Hauptausflugsziele auf seiner alten BMW. Ich hatte immer Kopfschmerzen, wenn wir ankamen, aber das frische Lüftchen und eine Cola vom Kiosk halfen stets dagegen.
    Vier Jahre später starb er.
    Zum Kornsand fuhr ich dann später mit meiner Mutter, im Wasser planschen und Steine flitschen lassen.
    Verzauberte Kindheit… (Jetzt steigt mir glatt ein Tränchen ins Auge)
    Danke Ihnen 🙂

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    • Ich danke Ihnen für die Mitteilung Ihrer berührende Erinnerung.
      Jetzt würde Sie sich vielleicht nicht mehr idyllisch geborgen fühlen. Selbst am vergangenen kalten Sonntag waren schon wieder die ersten Biker dort zugange. Wenig romantisch.

      Aber Steine flitschen lassen, das könnten Sie noch immer. Es gibt sie noch diese verwunschen stillen Plätze.

      Eisekaltschneeweissblauhimmlische Grüsse aus dem leuchtenden Bembelland

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  6. Sie sollten sich eine Katze zulegen, verehrter Herr Ärmel. Die wärmen so ein Bett außergewöhnlich gut. Oder einen Menschen mit reinlegen, was aber weniger Platz bedeutet (obwohl eine kleine Katze es schafft, denn gleichen Platz zu brauchen), ach vielleicht doch lieber die Wärmflasche 😀
    Der Rhein. Letztlich war ich im Film Rheingold, der Rhein von der Quelle Bis zur Mündung, gesprochen von Ben Becker. Der war toll. Ich liebe diesen Fluss. Bin ja praktisch daran aufgewachsen.
    Der Dackel saß im Kinderbuggy, weil klein Silvia mit ihren kurzen Kindesbeinen, nicht drin sitzen, sondern von der Beethovenhalle zum langen Eugen und zurück laufen wollte. Hund war platt:-)
    Bei Hochwasser mit dem Kinderrad durch’s Wasser Gerüst, bis eine im Wasser verborgene Bordsteinkante klein Silvia bremste und ich drin lag, im übergetretenen Gevatter Rhein. Was das Schelte gab.
    Mit meinem Opa am Rhein die Möwen gefüttert. Hach, was für ein Fluss.
    Danke, für’s loseisen meiner Erinnerungen!

    Einen wunderschönen Tag für Sie!

    Herzlichst,
    Ihre Silvia Meerbothe

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    • Was der Virginia Wolfe „Ein Zimmer für sich allein“ gewesen ist ist mir mein Bett für mich allein. Katzen schon garnicht. Unser Rauhaardackel der durfte ins Bett von Klein Ärmel.
      Schöne Erinnerungen haben Sie an den Fluss.
      Bei waren die immer mit Todeswarnungen verbunden. Wir hatten seinerzeit die Wahl: Main oder Rhein, ertrinken oder vergiften.

      Schönen Dank auch für den Hinweis auf den Film Rheingold, den ich natürlich auch wieder nicht kenne. Es gibt jedoch eine vierteilige arte-Doku beim Onkel Juhtjuhp: https://www.youtube.com/watch?v=Y7cWkeN3eVA (das ist der erste Teil)

      Eisekalte Morgengrüsse aus dem schneeweissen Bembelland

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      • Flusstechnisch hatte ich da wohl das Glück der später geschlüpften. R(h)eingefallen bin ich so mit sechs, also um ’78. Lebe noch 😉
        Der Film ist wirklich sehenswert. Den Link muss ich später ansehen. Meine Tablette verweigert derzeit das Abspielen des Onkels.

        Liebe Grüße aus dem leider immer noch nicht weißen Rhein(gold)land!

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  7. Ihre Bilder sind mal wieder beruhigender Augenbalsam, mein lieber Herr Ärmel. In Zeiten des Nebensatzverkneifenmüssends und Permanentdenaugenundohrennichttrauenmögens ein willkommenes Innehalten. Danke dafür und noch eine Warmempfehlung meinerseits: Ein Kashmirtuch um den Ärmelleib geschlungen, verbannt die erste Bisdrangewöhntkälte beim Entern des Nachtlagers.
    Herzliche Grüße, zugeneigt wie stets, Ihre Frau Knobloch, blickverträumt.

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  8. Düster und schicksalsverhangen, und der gefährliche Glanz des Rheingolds mindert diesen Eindruck nicht, sondern bestärkt ihn nur. Hm … Lieber Herr Ärmel, lassen Sie sich wärmen, innen wie außen. Spätabendgrüße vom Kesselhang

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  9. Der Rhein war für mich immer der viel flüssigere Bruder der Donau, man merkt das schon hier an der europäischen Hauptwasserscheide, das der Rhein zügiger ist als die alte Dame. Aber die alte Dame lehrt, an Flüssen zu sitzen. Stundenlang. Das geht. Und nur gucken und hören, wie das Kies da knirscht am Grund.
    Ein Fluss ist immer Leben, Kontakt, Begegnung. Eine Stadt an einem Fluss, der nicht schiffbar war ….. das war schon hart. Und der Rhein, das war schon so eine ganz frühe Autobahn. Die Donau eher Kraftfahrstrasse, der Neckar bis Heilbronn Bundesstrasse, und dann kommen die Feldwege …

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  10. Ohauerha, da kann ich mich noch gut dran erinnern, an die Flussleiche. Mein alter Herr hat in Wiesbaden in ner Chemiebude gearbeitet, die dann von Hoechst übernommen wurde. Die ganze Gegend da unten war gefühlt irgendwie „Chemie“ für mich damals. Und immer fleißig rein in den Rhein alles, von Sandoz bis Werweißnochalles. Kaum zu glauben, aber unseren Flüssen, ob Rhein oder Elbe, habe ich damals keine Chance mehr gegeben.

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    • Man kanns sichs kaum vorstellen. In Mainz ist eine Wasserqualitätsstation, da hat der Rhein zu manchen Zeiten fast Trinkwasserqualität.
      Und bald wirds wieder richtig lecker Zander geben. Welse sollen auch schon im Fluss leben…

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  11. Guten Morgen Herr Ärmel 😉
    wunderbare Bilder, die den Anschein der Unwirklichkeit in sich bergen. Meine Augen waren ganz gefesselt und mein Herz entsann sich mal wieder, dass auch ich ein Kind des Rheins bin. In Bonn geboren und aufgewachsen, gehörte der Rhein zu meinem Leben einfach hinzu. Spaziergänge entlang des Ufers, zuerst selbst im Kinderwagen, später meine Kinder dort schiebend. Selbst den ersten Liebeskummer habe ich an den Ufern augenregnend den sanften Wellen erzählt. Zeltlagernd mit Freunden an der Rhein/ Sieg- Mündung … hach, wie war das doch schön am Rhein und ist es noch *lächel* Heute aber eher spazieren gehend, brav und tränenfrei. Denn nun schickt es sich nicht mehr, auf Rhein- Abenteuersuche zu gehen. Frau ist ja „erwachsen“ geworden und da sollte man sich benehmen, wenn man unter die Leute will 😉

    Wünsche Herrn Ärmel einen wunderbaren Start in den heutigen Tag mit ganz vielen zauberhaften Momenten
    LIebe Grüße
    Heike

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    • Ich danke Ihnen für Ihre feine Mitteilung.
      Allein, warum schickt es sich nicht mehr, am grossen Fluss auf Abenteuersuche zu gehen.
      Ist es nicht auch ein kleines Abenteuer, zu sitzen und dem Fluss zu lauschen?
      Morgendlichschöne Grüsse aus dem bezaubernden Bembelland

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      • Naaaa jaaaa Herr Ärmel,
        sicherlich ist auch das Lauschen bestimmt ein Abenteuer, ganz bestimmt sogar 😉 Da brauchte ich nur meine Ohren in die Luftbrise zu halten. Das krieg ich fehlerlos hin.

        Jedoch, am Ufer stehen, Steine auflesen und damit „Springfrösche“ auf das Wasser zu werfen? Das würde ich dann doch nur versuchen, wenn mich niemand beobachtet *lach* Oder vielleicht doch? Soll ja niemand behaupten, dass ich kein Selbstbewusstsein habe! Ich glaube, ich denke, ich sollte in den nächsten Tagen, vielleicht morgen … an den Rhein gehen und schauen, was er an Abenteuern für mich bereit hält. Gute Idee Herr Ärmel ! Ich werde berichten, sollte mich der Rhein wieder nach Hause gehen lassen 😉
        LG
        Heike

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  12. Jahrelang war der Rhein für mich wirklich wie Gold,
    jahrelang lebte ich direkt neben ihm, genoss ich ihn:
    Vater Rhein gab mir Kraft zum Leben und zum Lieben
    und auch meine kleinen feinen Kinder mochten ihn:
    sie wurden sogar zu putzigen Rhein-Waterboys…

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    • Grüessech Herr Nicolas, ich danke sehr für den freundlichen Gruss zum neuen Jahr.
      Und sie wird kommen noch im ersten Halbjahr die Fotografieseite, so jedenfalls ist es geplant.
      Abendstille Grüsse aus dem nasskalten Bembelland

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    • Guten Abend und herzlich willkommen, Plauderstrippe.
      Da haben Sie mir eine rechte Strippe durch meinen Neugiernerv gezogen. Wer sind all die, die sich nun freuen werden.
      Auf Ihrem Blog, den ich gerne besucht hätte, ist eine schwere Kette vorgelegt.
      Was soll ich tun? Mich mitfreuen? Nochmals an Ihre Blogtür klopfen? Mich durch den Wust der vielen anderen Fotoseiten wühlen?
      Was würden Sie mir empfehlen?

      Abendschöne Grüsse aus dem einzigartigen Bembelland

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      • Dankeschön.
        Alle sind jene, welche sich für Fotografie interessieren.
        Tun Sie einfach, wonach Ihnen ist.
        Eine schöne Nachtruhe wünsche ich Ihnen 🙂

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