Museales hier wie da

Die Übersättigung spürte ich anfangs der 1980er Jahre. Es hatte den Anschein als fiele den Musikern nichts mehr ein. Die Musikalartisten der grossen Bands produzierten ihre Soloalben, unsere Klassiker verseichten im weichgespülten Synthiepop. Der Punk war endgültig zum Kassemachen verkommen, New Wave die Aufforderung zum Nasepudern – bis zum Grunge war es noch einige Jahre hin. Und dennoch gab es zwischendurch klangfunkelnde Sterne. Zum Beispiel diese Band hier:
Young Marble Giants – Colossal Youth (1980)…

Im Ärmelarchiv alle alten Kottans entdeckt. Als Krimis noch Krimis waren. Und Humor noch Humor. Zumindest österreichischer Humor. Ab Folge sechs spielt Lukas Resetarits den Major Kottan. Von da ab unbedingt sehenswert. Wenn der Einbeinige die Krücke zieht überkommen mich auch heute noch Lachanfälle.

Zugegeben, mir erscheinen die Reste vergangener Ärmelgenerationen überwiegend als lästige, zu entsorgende Überbleibsel. Gestern fand ich ein Elektroakupunkturgerät. Verstaubt im hinteren Winkel eines Schrankes. Auf Knopfdruck surrt das pistolenähnliche Apparätchen sogleich los. Rasches blättern in der Bedienungsanleitung. Die Landkarte der Meridianpunkte studieren. Wo tuts denn gerade weh, ey? Notizen machen, dass die Behandlung reibungslos vonstatten gehen kann. Oh Wunder. An den Meridianpunkten zozzelts und brizzelts energetisch. Die Batterien arbeiten auch nach fünfundzwanzig Jahren noch. Am Oberarm angesetzt fängt fast diagonal entgegengesetzt der Fuss an zu zappeln und mich überkommt fast ein Lachkrampf. Froh zu sein bedarf es wenig. Das passende Lied zum brauchbaren Gerümpel: www youtube.com/watch?v=s9MLPhTOps4

Horsche und gugge ist ein lebenserkraftendes Motto. In der Bembelstadt gibt es dazu reichlich Gelegenheiten. Am Museumsufer ist noch bis zum 15. April 2015 die Ausstellung Body Talks zu sehen. Eine Kulturgeschichte zum hundertsten Geburtstag des BHs.
Wem dieses Thema zu schlüpfrig ist (Schlüpfer gibt es im Museum für Kommunikation auch zu sehen), den spricht vielleicht die Bestattungskultur eher an. In Kassel gibt es das einzige Museum für Sepulkralkultur.
Bei alledem sei das gesunde Essen nicht vergessen. Wen es in das Land zwischen den Meeren verschlägt, den zieht es vielleicht in das einzige Bananenmuseum Deutschlands. Immer horsche immer gugge.

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern einen wunderschönen Sonntag.

(Foto anklicken, Fenster öffnen und Blumentöpfe zählen hilft – fast immer) 

 

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54 Gedanken zu „Museales hier wie da

  1. Wenigstens bei Ihnen etwas Blaues, lieber Herr Ärmel, wenn schon der Himmel sich verweigert. Aber mir würde dort als Bewohner doch leicht blaumerant -:)))
    Über Ihre entzueckenden Zuckungen mußte ich beim Lesen doch schmunzeln, aber vielleicht hilft es ja was….stöbern in den Rumpelkammern bringt die Knochen zum Rumpeln.

    Das Lied ist Klasse!

    Trinken Sie heute bei der Kälte nicht zu viele heiße Äppler, sonst droht auch ein blauer Zustand -:)))

    Schmunzelgruß vom Dach
    Karin

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    • Ich hoffe, Sie haben jetzt gar zu arg gerockt zu diesem sozialkritischen Song von Ulrich Roski.
      Nein, keinen heissen Äppler heute.
      Heutigenabends hat die Würzburger Hofbräu freien Einlass zum meinem Wohlbefinden.
      Abendstille Grüsse aus dem relaxten Bembelland

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  2. Das Blumen Haus ist ein Traum.
    Mir ist hier auch das Blau nicht zuviel, wäre es meins, wären alle Töpfe grün.

    Ihr Knie, lieber Herr Ärmel, dieses Wetter ist nichts für es, befürchte ich.
    Bei Knieschmerzen sollen Bäder in Bittersalz (Magnesiumsulfat)helfen.
    Das gibt es z.B. von Bombastus in der Apotheke. 10 min- 15 min darin baden, mehrfach angewendet hilft es.
    So ein Bad, nur mit Meersalz mache ich mir nun auch, die Schaukelinhaberin hat mich durch die Wälder gescheucht.
    Schondunkelnde Grüße aus dem Freistaat, Ihre Arabella

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  3. Warum stanzen Sie zu merkwürdigen Liedern an sich herum? Ich sehe das mit Sorge.
    Was gibt es noch so an Spielzeugen in der Ecke des alten Schrankes?
    Lachgründe finden sich überall- sagten Ähnliches nicht die Bremer Stadtmusikanten?
    Gruß vom Nichttatortort

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    • Hochwertgeschätzte Frau Wildgans, entsorgen Sie sich. Huch: ent-sorgen, welch kühne Doppeldeutigkeit.
      Ich hoffe, keine weiteren Überflüssigkeiten finden zu müssen. Ich habe bereits mehrfach Nachlässe entsorgen (upps schon wieder) müssen. Und es wird zunehmend schwieriger und auch teurer.

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  4. Herr Ärmel, wieder ist ein Beitrag an mir vorbei geschlüpf(er)t. Da sitze ich des nächtens in meiner Küche und muss Mund und Nase zuhalten, damit der Herr Gemahl von meinem Gelächter nicht aus den Federn purzelt.
    Sie und die Akupunkturapparatur, das ist ganz großes Kopfkino (vor allem wenn man Sie kennt). Vielen, lieben Dank. Ich werde nun, breit grinsend, mich zum Gemahl begeben.
    Vergessen Sie das Untergewäschs. Akupunktur ist das Größte :-D,

    Allerherzlichste Nachtgrüße,
    Ihre Silvia Meerbothe

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      • Hehehe. Ich fand ja den grantigen, harten, hageren Peter Vogel (erster Kottan) auch als Schauspieler prima. Franz Buchrieser hat sich als Nachfolger sehr schwer getan, er wirkte unfassbar gehemmt, aber bei seinem dritten (und schon wieder letzten) Auftritt hatte er sich in seine Rolle gefunden. Mag sein, dass ich bei Episode Nr. 5 trotzdem mehr die Folge im Blick hatte als den Protagonisten.
        Ja, Ihre Grüße erwidere ich gerne genauso. Montagsjammern ist lächerlich, trifft heute aber trotzdem des Pudels Kern. Ich wünsche uns ungetrübte Munterkeit!

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        • Das ist wahr, der Peter Vogel. Ein alter Grantler, der sich zu jung verabschiedete. Buchrieser passte meiner Meinung nach zu dieser Rolle, aber es mag gut sein, dass er, wie sie schreiben, sich nicht richtig frei spielen konnte in dieser Rolle

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  5. Schade, dass niemand bisher etwas kommentiert hat, zu deiner Musikwissenschaftlichen Einleitung, die ich voll und ganz teile, lieber Schreibfreund!

    Ich habe mal ALLES von YMG gesammelt, und die leider einzigartige Hauptscheibe sowohl als LP wie auch CD zigfach, nur aus Sicherheitsgründen, niemals in meinem Leben je ohne die Jungen Riesen Murmeln mehr zu sein…

    Herzliche Mittagsgrüßle vom Lu

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  6. Lieber Herr Ärmel, zum Lachen bringende Gerätschaften, einfach so wiedergefunden und nach Jahren immer noch funktionierend, sind in sich selbst schon fabelhaft. Wenn sie dann noch brizzelzuzzeln:Bonfortionös. Das Haus ist es ohnehin, danke für diesen Augentrost an einem graukalten Düstertag. Das andere Photo ist ein Garant für Blümeranzerzeugung: An alle Gugger, bitte als Linkanklicken und dann die Jalousie hochundrunterscrollen. Fetzt!
    Übrigens hat mir genau wie der verehrten Frau Meerbothe der Befehlsleseknecht die Mitteilung erneut verweigert. Grmpfsaperlottverflixt! Gut, daß ich immer die Ihre bin und das nicht floskelnd sondern im Sinne. Herzfeine Grüße, zugetan, Ihre Frau Knobloch.

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    • Ach, meine liebe Frau Knobloch, hoffentlich kommen ich aus Versehen noch auf den Lachknopf oder die Schrilldüse…
      Sie haben es bemerkt, man kann die Jalousie gross klicken und dann scrollen … feinfein.
      Die allerschönsten feierabendlichwohlklingenden Grüsse aus dem freundlichen Bembelland sendet Ihnen, Ihr Herr Ärmel (wie stets, Sie ahnten es bereits)

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      • Den Lachknopf versehentlich zu finden, das wünsche ich Ihnen ganzherzig, doch die Schrilldüse ~~~~~~~ Die könnte Ihnen kropfig das Lachen vergehen lassen, deucht es mich. Und das will ja keiner.
        Die Young Marble Giants, sie sind mir unbekannt, Ich lausche der Musik und denke mich zurück in Zeiten, als ich meinen Musikhorizont mühselig erweiterte. Nein, nicht nur mühselig dank einem befreundeten Plattenauflegerprofis, der auch Dorfdiskos bediente, dennoch… Ich glaube das genau ist unter (vielem anderen) was die DDR-Jugend so verdross, die fehlende Selbstfindung durch Musik. Ich entsinne mich der mühseligen Kassettenrekorderaufnahme im Flur des Internates, als Anne Clark’s Our Darkness bei DT64 lief. Dort war der bessere Empfang, so knapp vor den Waschräumen auf kalten Fliesen hockend und kein Zimmergenossengemurmel legte sich über die Aufnahme. Späten Klobesuchern fuchtelte ich zeigefingrig psssstend eine Warnung entgegen, manchmal hockte sich einer still dann dazu und lauschte mit… ach, was hinkten wir doch hinterdrein, nicht nur musikketechnisch.
        Erinnerungsüberschwemmte Grüße, Ihre Frau Knobloch, leicht melancholisch nun.

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        • Ich bemerke beim Lesen Ihres aufschlussreichen Kommentars wie wenig ich doch von meinen ehemaligen nationalnachbarn weiss. Andererseits haben wir nicht viel anders unsere frühen Musikalarchive befüllt.
          Mir sagte mal einer von denen drüben: Ihr konntet ja alle Schallplatten kaufen früher, da waren die Plattenläden voll. Stimmt Freund, sagte ich. Und teilte mit, wieviel Taschengeld ich bekam und was eine LP kostete im Laden. Da wurden seine Augen gross. Und noch ein bisschen grösser bei weiteren Informationen….
          Vormittäglichsonnenschöne Grüsse aus dem blauhimmlischen Bembelland

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          • Ich kann ja nur von mir berichten und wußte schon damals, daß ich Dank eines musikinteressierten älteren Bruders recht privilegiert aufwuchs.Er war Hobby- DJ und seine Plattensammlung enorm. Ab und zu nahm er mich mit, aufm Motorrad in die Kreisstadt, zum Schreibwarenladen mit Plattenabteilung. Ich erkenne beim geschätzten Herrn Riffmaster öfter mal Plattencover wieder. Mein Problem war die Gier nach eigens entdeckter, neuer Musik. Und das war die düstere von Goth, Dark Wave und was es da noch so alles gab. Bis hin zu den New Romantics. Da halfen damals nur westliche Radiosender, heimlich zu hören, vor allem im Internat. Und eben manchmal DT64, der DDR-Sender, der auch mal uns unbekannte Sachen spielte. Außerdem die Bekanntschaft mit dem reisenden DJ, der war auch bestens versorgt, da lernte ich auch einiges kennen. Ich wiederhole hier jetzt nicht die Aufzählung des Herrn Autopict, aber das deckt schon vieles ab. Ich ergänze: Alison Moyet als eine ganz große Liebe. Und dennoch fehlte der Blick über den ganz großen Tellerrand, ergo Musigge, die ich nun bei Ihnen so häufig finde.
            Jetzt habe ich Böcke auf Joy Division. Herzlichst, die Ihre, zurückdenkend, aber nicht verklärendblickend.

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            • Bei alledem waren Sie den Quellen ganz schön nahe. Auch hier hatten nur die harten Kerne der Sammler und Tauscher enorme Musikansammlungen. Alles andere ist Verklärung einer nie gewesenen Vergangenheit.
              Morgengraue Grüsse aus dem mittwochendlichen Bembelland sendet Ihnen, Ihr Herr Ärmel (Sie wissen ja…)

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              • Im Nachhinein war unsere Mischpoke in vielerley Hinsicht privilegiert, wenn ich es recht bedenke. Und das ganz ohne Westverwandschaft oder gar Parteiklüngel. Dennoch war und bleibt es Tatsache: Es war ein Unrechtstaat und jedwede Verklärung ist dumm und verlogen. Tomitalauschende Grüße, die Ihre, ärmelgrüßeniegenugbekommend.

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    • Der Befehlsleseknecht scheint zu machen, was ihm gerade durchs schräge Elektrogedärm schiesst. Auch mir meldet er manchen Blog nicht mehr, der .. ach.. dieser….
      Mittäglichwohlgesättigte Grüsse aus dem grauhimmlischen Bembelland sende ich Ihnen dennoch gerne, Ihr Herr Ärmel

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  7. Also … Ihr Hinweis auf diese Body Talks Ausstellung hat mich ein wenig verbittert … denn – sofern kein Wunder geschieht – werde ich bis zum ende dieser Ausstellung eben nicht nach „Bembelstadt“ kommen (mein nächser Kurztrip führt mich nach Düsseldorf).

    Ich erinnere mich noch gut an jene Zeit, als die aufgeklärte Damenwelt daran ging, ihre BH´s zu verbrennen … das empfand ich damals als hormonell eher unruhiger Jungspund als durchaus angenehm …

    Und Ihren beiden Fotos sind wieder mal Fotos, die in mir Begeisterung auslösen … von daher. Vielen Dank !

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    • Mein lieber Herr Riffmaster, schallachend und schenkelklopfend sehe ich, dass wir ganz ähnlichen Alters sind. Zumindest was die hormonelle Entwicklung betrifft.
      Dass Ihnen die Fotografien zusagen, freut mich – wie stets.

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  8. Die Musik, ja, zu Beginn der 80er wurde ich ja erst mal so richtig aufmerksam.
    Hab ich mal erzählt, mein erstes selbst am Rekorder auf BASF aufgenommenes Lied war das Lied der Schlümpfe, eben weil es da kam, als ich die erste Kassette einlegte. Das hat mich geprägt und das eine Haus könnte nun das Haus der Schlümpfe sein. So schließt sich wieder ein Kreis.
    Aber zur Ehrenrettung der 80er, die Dexys waren ein feiner Start und manches mehr (Depeche Mode) hat sich ganz erstaunlich bis heute gehalten. Die Stone Roses am Ende der 80er pendeln zwischen genial und genial überschätzt, ich tendiere zu ersterem und dann war da noch ein wenig Revival of Prog, nachdem Genesis nach der Mama rief und Yes nur noch ein einsames Herz hatte. Die Simple Minds wurden erfolgreich, aber die kreativen Jahre waren rum, egal, ich seh sie mir demnächst live an.
    Frankie goes to Hollywood war pfiffige Unterhaltung und Kylie Minogue plagte uns, fand dann aber mit Nick Cave kurz das helle Licht, indem sie sich ins Wasser legte und besingen ließ. „Where the wild roses grow“ könnte dann aber auch schon 90ern sein, ok. Die Murder Ballads auch. Ja. Und Cure. Sie sehen, ich bin ein eingeschränkt bekennender Fan der 80er, sehr zu empfehlen das 89er Album, Disintegration. Aus meiner Sicht eben.
    Danke für die YMG, kannte ich nicht, vetraue aber gerne Ihren Tipps.
    Naja. ‚Meine‘ Generation spricht vom Ende der Musik dann in Bezug auf die 90er, die haben mich aber wieder zum Lächeln gebracht.
    Naja, schlumpftrunkene Blaugrüße nach Schlumpelcity.

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    • ehr geschätzter Herr Autopict, da zählen Sie ja just die Musiken aus jenem Jahrzehnt auf, die denn auch gut hörbar waren, sogar für meine damaligen Ohren 😉
      Was zu den Generationenwechseln und deren Einschätzungen zu hörbarer Musik und den Untergang aller Qualitäten, teile ich selbstredend.
      Vormittäglichsonnenschöne Grüsse aus dem blauhimmlischen Bembelland

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    • Auf jeden Fall gibts da schöne Details. Ich kenne den Eigentümer des Hauses nicht, aber ihm eilt ein merkwürdiger Ruf voraus.
      Vielleicht sollte ich ihn gerade deshalb mal fragen, ich bin ja auch merkwürdig. Oder so. *gg*

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  9. Also, wenn´s hier schon um die Musik in den 80er geht (die ich bedingt durch meine aktive Familienphase eher verpennt habe), dann will uch auch noch meinen Senf dazu geben: Für mich waren in diesem Jahrzehnt Big Country und Latin Quarter die musikalischen Leuchttürme … und beiden Bands sind bis heute für mich essentielle Beiträge zur Rockmusik …

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    • Guten Abend Herr Riffmaster.
      Arbeit bringen Sie zur späten Stunde. Das Licht der beiden genannten Leuchttürme vermochte nicht, das Bembelland ins Licht zu bringen. Das soll sich nun ändern. Welche Platten zum Einstieg empfehlen Sie mir?

      Abendschönwohlklingende Grüsse aus dem heimatlichen Bembelland

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  10. Also … ich empfehle bei

    Latin Quarter die Alben „Modern Times“ und „Mick And Caroline“ (mit dem großartigem „One People One Cuase) und bei

    Big Country das Debütalbum „In A Big Country§

    Beide Gruppen könnten nicht unterschiedlicher sein … dennoch: Musik aus den 80er Jahren, die Bestand haben, weit über dieses Jahrzehnt hinaus …

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    • Herr Riffmaster, ich danke Ihnen für die Hinweise. Ich war gestern mal bei meinem Nachbarn und er versprach, in seinen Archiven nachzusehen. Da er heute Morgen schon von Haus zu Haus gewunken hat, habe ich die berechtigte Hoffnung, noch heute eine Probeanhörung vornehmen zu können. Ich bin gespannt.
      Morgendlichkaltklare Grüsse aus dem blauhimmlischen Bembelland

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  11. Ohne Kottan wär‘ die Welt nur halb so schön, oder…?? Obwohl ich immer wieder feststellen muß, daß die heutige Zeit mit diesen bitterbösen Persiflagen so rein gar nicht zurechtkommen mag … 🙂

    Herzliche Grüße ins Bembelländische.

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