Ton Samstag Steine Nachmittag Gedankenscherben

Zum Auflockern und Einstimmen auf beeindruckende Klangerlebnisse: SOKO – I Thought I Was An Alien (2012). Und anschliessend folgt eine besondere Hörerfahrung. Im 1984er Jahr trafen sich Musiker aus verschiedenen Ländern mit dem Tanzforum der Oper Köln zu einem aussergewöhnlichen Projekt. Dabei sollte die Musik für einen Dokumentarfilm von Hinnerick Bröskamp über Trinkwassergewinnung in der Kölner Südstadt eingespielt werden. Wegen der Restaurierungsarbeiten war der dortige Trinkwasserspeicher Severin leer und man konnte ihn erkunden. Welch einmalige Gelegenheit, ganz unerhörte Klangwelten zu erforschen.
Zum Horsche: Vor der Flut – Hommage an einen Wasserspeicher (1984). Zum Gugge lädt Onkel Juhtjuhp ein, für den ersten Teil z.B. HIER KLICKEN Die anderen Teile folgen dann…

Das Projekt fast schon rund und ein Ende ist abzusehen. Die innere Gestalt ist bereits gut erkennbar. Und in der zunehmenden Ermüdung keimt bereits die Freude über neue Ufer, die anzusteuern sind. Die Fertigstellung ist datierbar. Endlich. Und der Winter ist zu zwei Dritteln auch schon überstanden.

Was bleibt, sind die immer wieder auftauchenden Rätsel des Alltags. Die mehrteilige Dokumentarserie „Mahlzeit DDR“   klärt in der überaus sehenswerten vierten Folge über Getränke und Trinkgewohnheiten in der früheren DDR auf. (www.youtube.com/watch?v=ReQDJQQ-PWo).
In einem, mir schwer nachvollziehbaren Zusammenhang dazu steht das Buch „Wir mixen!“ (Henseler, Udo; Weichsel, Bernhard: Wir mixen! Anleitung zur Herstellung von alkoholhaltigen und alkoholfrreien Mischgetränken. Mit 64 Bildern, über 500 beliebten Rezepten sowie 2 Barkarten. Fachbuchverlag Leipzig, 1963. 197S.). Der Inhalt entspricht den üblichen Rezepturen. Wer sich den vierten Teil der Doku angesehen hat, wird sich spontan fragen, woher die Ingredienzen nehmen für viele der aufgeführten Drinks. Was mir jedoch ein grosses Nanu? (mit Fragezeichen) vor die Stirn stellte waren die beiden beigegebenen Barkarten. Wer braucht die in der heimischen Bar?
Nun, vielleicht sollten sie als Anregung für die eigene Kreativität dienen. Dann hätte man sich jedoch die Vorlage für die Getränkepreise sparen können. Und vor allem war die Spalte für die Preise mit DM überschrieben. (Für jüngere Besucher und Leser: DM war die Abkürzung für eine ehemalige westdeutsche Währung. Im Osten, wo die Mark mit M abgekürzt wurde auch Westmark genannt.).

Schreiben wollte ich über ein ganz anderes Thema. Da kann man sehen, wie es aufgeschlossen Menschen gehen kann. Vielleicht liegts ja an der närrischen Zeit. Und Lummerland ist mit seiner Nähe zu einer der sogenannten Hochburgen am Rhein besonders infektionsgefährdet. 

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern ein narrenfreies Restwochenende.

(Drei Fotos. Vielleicht ist der Kontext mysthischer Natur – man kann nie wissen. Mag sein, jemand kommt just von einer Narrensitzung, dem wird dann sicherlich ein Licht aufgehen)

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55 Gedanken zu „Ton Samstag Steine Nachmittag Gedankenscherben

  1. Das auch nur auf den ersten Blick merkwürdig erscheinende Zweirad ist das erste Klapprad aus den 1930er Jahren.
    Eine italienische Konstruktion mit dem trefflichen Namen Velocino. Das Fahrrad wird auch heute noch produziert!
    Mehr zu gugge gibts in Tante Guurgels Fotoalbum:
    https://www.google.de/search?q=velocino&num=30&complete=0&site=webhp&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=83_fVObfCevVywOr2YCwBA&ved=0CCIQsAQ&biw=1484&bih=762

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  2. Mixen muss in den späten 60ern ziemlich in gewesen sein in der DDR.
    Ich erinnere mich meinen Vater des öfteren mit dem Shaker (den ich noch habe) gesehen zu haben.
    Was er für sich mixte weiss ich nicht mehr.
    Wir Mädels bekamen Samstags gelegentlich Rotwein mit Eigelb und Zucker geshakt. Wegen der gesunden Ernährung…:-D 😀 😀 …und mein Vater war Mediziner !!!
    Freundlichefrühlingshoffende Grüße, Ihre Arabella

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  3. Mystisch? Komm ich gleich angeflattert als Fee, was seh ich? Ein Velo, Gazellenhollandkinderhinterrad irre, Pinguin-Milchbar? ,Honk‘ grinst Elke Heidenreich verschmitzt…ich Mixe dieweil lustig Deutschmark mit Euro und tendiere zum gesunden Halbwissen, DDR? Das waren die wasohne Bananen…herrje…ich…bekennende Bananin, ein Volk ohne…
    Kein Westsandmännchen und Udo Lindenberg brauchte sogar noch länger als Rio Reiser in den guten alten Zeiten, als Claudia Roth von den Grünen noch die Gruppe managte, wenn ich es richtig erinnere…hui…
    14 Grüntöne zählte ich auf den ersten Blick. Mystischer Zufall nach dem rotierenden Datumsprinzip. Ach, ist das schön. Ach, ist der Rasen schön grün, dürfte ich Ihr Lorgnon für einen Moment entwenden? Die Vorfrühlingshoffnung grünt so schön wie Schpaniens Blütenblühen.
    Da ich immer ein klein bisschen narrisch und vrruckt bin, weiß ich, sie bleiben mir (ho-hoffentlich) wohlgesonnen. Ihre Texte und Bilder lese ich trotz Verschabernackung im respektvollsten Sinn ausgesprochen sehr gern…

    Viele liebe Grüße aus dem dunkelfinstern Teuto…✨

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  4. Von was hätte das ganz andere Thema bloß gehandelt? Jetzt kommt Neugier auf.
    Das ostländische Mixbüchlein sieht hübsch fein und nach Hawaisachen aus. Die Barkarte, ein sonderbares Ding. Allein schon das Wort! Klingt nach Barkasse, mutet an nach Blondem Engel und Becherowska.
    Fahrrad und Grüntonfoto lassen Frühlingshoffnungsdinger in die Gänge kommen.
    Gruß im tiefsten Februar mit draußen den Schneeglöckchen, woraus man lieber nix mixt

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    • Tja wenn ich den Anfang der Geschichte noch wüsste, dann wäre das eine eher nachdenkliche Geschichte, die sich vor zwei Jahrzehnten auf einer im Wasser befindlichen Insel sich zugetragen hat. In Meeresnähe durchaus. Menschen, die mir dabei begegnet sind wären ebenso zu erwähnen wie merkwürdige Vorgänge, die man mit jener vorgenannten Insel normalerweise aber nicht notwendigerweise zusammendenkt. ~~~~

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    • Ich bin schon mal im Palast der Republik, in der Bar mit meinen viel zu vielen Ostmark, zusammen mit meinem Französischlehrer an diesem grünen Teufelszeug (Moskauer Nächte) versackt. Er steckte sie schlechter weg als ich und verhedderte sich im Viehgestänge beim Checkpoint Charlie. Glücklicherweise ließ er sich wenigstens den großen Plüschteddy abnehmen. Das uns später in der S-Bahn gegenübersitzende alte Ehepaar war glücklicherweise ein blindes und zurück zur Jugendherberge fanden wir auch.
      DDR…😊

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    • Darf ich Sie, liebe Frau Ulli über eine herzlichen Begrüssung hinaus auf meine Antwort zu dem oben hingeschriebenen Kommentar der verehrten Frau Wildgans hinweisen und Sie auch darüber hinaus noch einladen, diese meine Beantwortung dort selbst zu Ihrer Aufklärung zu lesen.
      Ich würde sie Ihnen selbstredend gerne vorlesen, muss jedoch befürchten, meine Stimmkraft würde in Lautlosigkeit verfliegen noch bevor Ihre lauschenden Ohren meine Silbenwortsätze vernehmen könnten.
      Abendschöne Grüsse aus dem nichtnärrischruhigen Lummerland

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      • Das werde ich selbstredend gleich nachholen- ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht so gut wie keine Kommentare und deren Beantwortung zu lesen, wegen der eigenen Gedanken, die sich sonst so schnell verflüchtigen oder sich in denen von anderen verhaken.

        Ich grüsse Sie herzlich vom stillen Berg, an dem nur der Hahn in der Nacht närrisch kräht … er kann wohl kaum noch den Frühling erwarten?!
        Ulli

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  5. Der zweite Teil von Hinnerick Bröskamp (Regie bei: VOR DER FLUT / Teil 2: Musik-, Tanz-, Filmprojekt) ist übrigens verfügbar.

    Überlege mir ernsthaft, die CD zu beschaffen. Am liebsten selbst dort unten einmal Querflöten.

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  6. Wenn ich mich sinnlich durch die Unterirdik treiben lasse, ist es so traumgängerisch, zielt in Unterbewusstseintiefen. Werde es dem Limnologen schicken, außerdem noch öfter an mein Gemüt.
    Gruß vom Gemütsfrühstück ohne Kirche, dafür mit Wasserspeichergfüllsel

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  7. Krawumm, Gedächtnisschublade auf: Im schönen Görlitz, als Jungknoblochen in der Pinguinmilchbar nicht nur die Eiskarte, sondern auch eine Mixgetränkkarte. Mein erster Martini im Glas mit Sauerzuckerrand, lecker, könnte man mal wieder zelebrieren…
    Schublade weiter auf: Dresden, Interhotel Lilienstein, die allergleiche Barkarte, mit D-Mark überschrieben…
    Nun ist Ihr aufgeführtes Buch von 1963, meine Erlebnisse sind späteren Datums, mein lieber Herr Ärmel, dennoch vielleicht eine mögliche Erklärung.
    Ihnen auch ein narrenfreies Wochenende, herzlichst aus Blauhimmelsonnenstrahllipperlandien, die Ihre.

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    • Aha – in Ihrem Fal tippe ich mal keck auf die Mitte der 1980er Jahre. Sind Sie sicher, dass es Martini gewesen ist.
      Und überhaupt – haben Sie exakt diese Karten gesehen? Und welche Preise haben Sie in welcher Währung bezahlt?
      Ich denke ja schon länger darüber nach.
      Das Buch kam vom Fachbuchverlag. Wahrscheinlich also eher nicht für den Wochenendmixer in der Laube herausgegeben.
      Überdies: bei zahlreichen der angegebenen Getränken bin ich mir zeimlich sicher (trotz meines allzeit zu geringen Wissens), dass etliche dieser Getränke, wenn überhaupt, dann nur für ganz bestimmte Adressen importiert worden sind.
      Und drittens dieser ominöse DM-Vordruck. Interhotels? Neptun in Warnemünde oder die Mokka-Milch-Eisbar auf der Stalinallee in Berlin, Hauptstadt der Deutschen Republik…
      Warum kann ich nicht einfach alles wissen, das Leben wäre um vieles leichter…

      Mittäglichnovhimmrtwolkenlosblauhimmlische Grüsse aus dem sonnenklaren Lummerland, Ihr Herr Ärmel (zugeneigt wie stets)

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      • Sie stellen die Fragen, die mich während des Eisschrankabtauens ebenst auch beschäftigten, ergo antworte ich gernwilligst:
        Natürlich war es nicht die Marke Martini, sondern DDR-eigener Gotano, Martini war die Überbezeichnung für den Wermut als Getränk. Im Interhotel Lilienstein, eines der drei nach Elbsandsteinbergen benannten Oberklassehotels auf der Dresdner Prager Straße, war es dann Cinzano, echten Martini lernte ich erst später kennen.
        Exakt diese Karten werden es nicht gewesen sein, doch die Karte der Pinguinmilchbar verursachte diesen Erinnerungsschwipps.
        Ich selbst habe immer mit Ostmark bezahlt, die D-Mark stand mir nie zu Verfügung. Trinkfeste sowjetische Brüder sorgten in der Bar für regelmäßigen Nachschub, wissen sie noch, die beinahe Stogrammkatastrophe? Einzelne Preise, keine Ahnung mehr, doch ein billiger Spaß waren die Cocktails nicht.
        In Erinnerung sind mir noch Blue Curaçao, mit dem wurden eklige Süßcocktails gemixt, die ich nie mochte und Gin, da weiß ich aber keinen Hersteller. Pfefferminzlikör und irgendwas Rotes gab es auch. Wenn es Sie interessiert, können Sie ja die Getränke, die Sie zweifeln lassen, öffentlich machen. Vielleicht erinnert sich außer mir noch jemand, ob es die tatsächlich gab.
        Nachmittagsfleißige Grüße, die Ihre, jetzt endgültig martinilüstern, aber nur rosso.

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          • Die habe ich mir auf die Sehenwillliste eingefügt, genau wie die Leerwasserspeichermugge auf die hörenwillige. Danke dafür, das vergass ich vor lauter Vermoutherinnerungsverwuschelung… Ah, ein neuer Erinnerungseintragstitel?! Erwähnte ich schonmal, daß Bloggen fetzt?
            Herzlich in die Schrägsachtwarmsonne grüßt die Ihre, Frau Knobloch, zugeneigt.

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    • Gedächtnisschublade, die alte BRD im Schatten der Pershing-Raketen, als abends manchmal blinkende Lichter und diffuser Lärm vom Bauernhof schräg gegenüber herüber drangen, weil dort Disco gefeiert wurde im Siebenhäuserkaff, wo der Knecht (ja, einen, einen einzigen Knecht hatte ich noch erlebt) brillierte und mein Vater, ein noch blutjunger Polizist den Barmixer machte, während seine Söhne nichts verstanden von dem Mysterium drüben, außer dass es irgendwie Ausnahme war, den Alltag rätselhaft durchbrach.

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  8. Die Spannung steigt ins Unermessliche, ich dachte natürlich zuerst auch an Ton, Steine, Scherben, und da verweise ich, mal wieder mangels meines Alters, an Jan Plewka, seines Zeichens begnadeter Sänger der Combo Selig, aber auch interessiert an alten Kamellen:
    xxx.jan-plewka.de/konzerte.html
    Sowohl Rio als auch S&G hab ich gesehen, und da es das Original nicht mehr gibt, war ich dann auch mit der Kopie zufrieden, zumal bei Plewka der Rio auch mehr als Der King of Dschörmany ist.
    Andererseits fühle ich mich nicht zur zu jung, sonder auch ein wenig alt, nachdem Sie noch den Hinweis auf die DM an die jüngeren gegeben haben. Ich gehöre i.Ü. noch zu der Umrechenfraktion, wenn mal kein Geld ausgeben will….
    Das Fahrrad ist übrigens Klasse!

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    • Ich mich jedesmal sehr über Ihre Kommentar mein Herr. Aber da ich aus ganz verschiedenen Gründen auch Ihren musikalischen Hinweisen nachgehen muss, habe ich mir überlegt, Sie nun auf meine Art, d.h. mit meiner Lebenswegdistanz zu beschäftigen. ALSO:
      als ich zum zweiten Mal in Berlin eingefahren bin, und diesmal, um dort zu bleiben für eine Zeit. Unser erster Ankerplatz war die Wohnung der Scherben in der Waldemarstrasse. Solche Wohnverhältnisse hatte ich vorher noch gesehen oder erlebt.
      Die Scherben live hatte ich aber in den vier Jahren zuvor des öfteren gesehen und gehört. Mit Reiser, Lanrue, Sichtermann und den anderen. ~~~~ (nach Ihren nächsten musikalischen Hinweis gehts dann weiter mit anderen Gruppen…)

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      • Oha! Nun ja, mein musikalisches Universum ist doch relativ begrenzt, von daher….
        Danke für den Hinweis mit den Scherben. Für mich narürlich wildes Neuland, bislang nur touristisch in Großstädten unterwegs. Das ist wohl das Jammertal, ich habe die Originale nicht erlebt und muss mit den Kopien und der Rückschau klarkommen, ob es heutige Originale noch gibt, das sei einmal dahingestellt.
        So ist derzeit Queen auf Tour mit einem jungen Sänger, der ganz gut passt, allerdings was früher Gegenwind verursachte, gilt heute als trendy. Was heute Gegenwind macht, gibt es das wohl noch?
        Dann werde ich mich mal ins alte Berlin stürzen….

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        • Ich hoffe, ich habe Sie mit dem fehlenden Verbum in meiner Kommentareinleitung nicht allzusehr verwirrt. Es sollte natürlich ich freue mich heissen, aber das wissen Sie ohnehin längst.
          Von wegen Jammertal, dafür haben Sie andere Koryphöen erleben können. Radiohead beispielsweise, die mir bisher noch nicht ins Herz gespielt haben. Kann ja noch werden…

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  9. SBZ 1948 Währungsreform notgedrungen kurz nach der Ehrhard’schen der „Bonner Ultras“ und die neue Ostwährung hieß: …. Deutsche Mark…. eben nur mit anderen Köppen auf den Scheinen. Direkte Konkurrenz des „besseren Deutschlands“ wie es damals schalmeite. Auf einer Barkarte von 1963 ist DM also gar kein Wunder. Irgendwann in späten 60ern (letzte Ulbricht Wirtschaftsreform) oder frühe 70er(erste Honi-Reform) wurde daraus MDN = Mark der Deutschen Notenbank und noch ein Weilchen später dann nur noch M – soweit Licht in die Verwirrung um die Währungskürzel.

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    • Hervorragend – ich danke für Aufklärung.!.
      Wenn ich jedoch korrigieren darf: Der kleine dicke Zigarrenraucher hat mit dem Prozess und der Einführung der Währungsreform nichts zu tun. Er war lediglich Nutzniesser, da er die Geschichtsklitterung dieser Legende geschickt für die eigene Karriere als nachmaliger Politiker ausnutzte.

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  10. Oha, da ist ne Menge Musik im Blog heute die ich haben muss. Soko und das Wasserspeichergedöns (das Alphorn! Wahnsinn!).
    Soko am besten alles was ich bekommen kann, da werd ich mich gleich mal nach umsehen.

    Die Trinkgewohnheiten in der DDR fand ich auch sehr interessant, einige dieser skurrilen Erzeugnisse würde ich sofort probieren wollen, außer dem blauen Würger und dem Holzschnaps vielleicht *g*

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  11. Jetzt habe ich doch glatt mal in einem alten Kochbuch gestöbert und einige Rezepte für „bunte Mixgetränke mit Alkohol“ gefunden.
    Das Wörtchen Cocktail schien verpönt 😉 Dafür dominieren Pusch und Flip. Das Rotwein-Eigelb-Zucker-Zeugs ist auch dabei. Mich rührt es nicht, mich schüttelt es gerade.

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