Wissen oder Nichtwissen, das ist mir keine Frage

Eine der ersten berühmten Bands, die ich live gesehen habe. Auf unserem Schulfest. Wo sind derlei Veranstaltungen heute überhaupt noch möglich? Deutschlands neuer Superstar beim Auftritt vor Schülern? Schwer vorstellbar. Der Elektrolurch blieb seitdem eine Lichtgestalt. Guru Guru – Mani und seine Freunde (1975) …

Der Schriftsteller Normal Mailer brachte es auf den Punkt: „Wenn der Mensch zu viel weiss, wird das lebensgefährlich. Das haben nicht erst die Kernphysiker erkannt, das wusste schon die Mafia.“ (aus: Harenberg Lexikon der Sprichwörter & Zitate, 1997, S. 1392)
Deshalb will ich vieles garnicht mehr wissen. Was ich nicht ändern kann auf der Welt oder Nachrichten, die mich vom eigentlich Wichtigen ablenken. Ob irgendwelche Krankheiten in mir lagern. Ob sich meine betagte Nachbarin Kraut oder Rüben als Mittagessen serviert. Oder welche aberwitzigen Summen für die Selbstinszenierungen der Eliten (G-7 Gipfel zum Beispiel) nach wie vor verschleudert, und die den normalen Menschen damit vorenthalten werden; ich wills lieber nicht wissen.

Und dennoch wird mir gelegentlich Wissen zuteil, da schaue ich dann doch genauer hin. Dass die Regierungsführerin Merkel im Gespräch mit Schülern beispielweise die Grenzen der Informationsfreiheit zelebriert, so etwas erstaunt mich noch immer. Mir scheint, ihre Dauermacht und manche Methoden der ehemaligen Deutschen Republik sind ihr jetzt endgültig in den Kopf gestiegen.

Wissen würde ich auch gerne, wann die jungen Störche endlich fliegen werden. Da jedoch ist persönliche Ungeduld im Spiel. Andererseits sind sie bis auf die Farbe und Grösse Schnäbel fast schon so hochgewachsen wie die Alten.

Der Sommer steht vor der Tür und damit die Saison der Festivals. Die beiden Fotografien zeigen Memoriale. Sie erinnern an zwei monumentale historische Ereignisse, Vorläufer geradezu der heutigen Offenluftveranstaltungen. Nahe der Mainspitze steht die Gedenksäule zur Erinnerung an das Mainzer Hoffest des ersten Staufers, Kaiser Fridrich I., den man gerne den Rotbart nennt. Etwa zwanzig Kilometer weiter südlich gegenüber Oppenheim erinnert ein Relief an die Königswahl Konrads II, den nachmaligen salischen Kaiser, der auch Konrad ohne Land genannt worden ist.

Wenn hin und wieder alle Stricke des Wissens und Nichtwissens reissen, setze ich mich ans Ufer des Rheins, überlasse dem mächtigen Strom manche meiner Fragen. Er nimmt sie klaglos mit sich und gegen Abend zeigt er mir sein Gold…

                                                                     (Foto anklicken öffnet .die Galerie)

 

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39 Gedanken zu „Wissen oder Nichtwissen, das ist mir keine Frage

  1. In Oppenheim am Hundestrand ich warf so manches Brett rein in den Rhein- sobald es mir vom Koppe weg ist, kommt es bei Ihnen vorbei- juchhei. Vielleicht ist der Kommentar leicht hirnverbrannt – doch immerhin 🙂

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  2. Ein schönes Rheingold, wie mögen es die Störche sehen?
    Danke für den Merkel-Link, hatte ich mal wieder nicht mitbekommen. Mit der Politik ist’s eben so wie mit fremdsprachiger Musik, man versteht nicht alles, aber dem Rhythmus kann man sich dennoch nicht entziehen.
    Interessanter Weise bin ich erst die Tage auch auf Guru Guru gestoßen, die derzeit mit einer Tour Alt und Jung begeistern.
    Wünsche Ihnen einen sonnigen Bembellandtag!

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    • Wie die Störche das sehen mögen, ist eine interessante Frage. Ich nehme an, dass sie zu jenen lichtgoldenen Zeiten über Wiesen und Felder schreiten und ihr Abendmahl im Sinn haben.

      Guru Guru ist ein Hinhören wert. Ich entdecke gelegentlich auch immer wieder mal neue Facetten. Die ganz alten Sachen sind teilweise sehr zeitverhaftet. Dennoch, Mani Neumeiers aufblasbares Luftpumpenschlagzeug hatte was ganz Besonderes.

      Über Politik spreche ich nicht vor dem Frühstück 😉

      Morgenschöne Grüsse aus dem lebenslustigen Bembelland

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  3. sag wozu die flüsse taugen
    sie waschen das land
    und die tränen in den augen
    sie tragen schimpf und schand
    fort fort ins weltenmeer…

    fällt mir da spontan ein: RENFT „Tränen & Meer“

    Das ist die andere Art von Errinnerung an die „Ehemalige“.

    Als ich in den 90ern mal die Buckelei von einigen Rathauskomparsen in Köln um die stellvertretende Bürgermeisterin miterleben musste, dachte ich mir als ehemals unfreier Ossi: Das passt aber gar nicht zur frisch in unseren Ohren gellenden Freiheitslitanei.

    Dann folgten bald so denkwürdige Kerner-TV-Momente. (Hermannrausschmiss/Guttenbergschleimspur), Deutschlands Beste Fake, — überall vorauseilende Sklavenseelen.

    Passend zu Norman Mailer gibts dann auch Gottfried Benn: Dumm sein und Arbeit haben – das ist das Glück. (Und es gibt unendlich viele, die sich das angewöhnen können.)

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  4. Jaja, mit de, Wissen ist das so ne Sache. Manchmal denke ich auch, die, die weniger wissen, sind glücklicher. Aber dann sehe ich sie als Legionellen durch die Stadt spazieren und denke, so ganz kann das auch nicht stimmen, mit dem je döfer, je glücklicher

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  5. Nun glaube ich kaum, dass die Herkunft Frau Merkels Auslöser ihres Verhaltens ist.
    Mir sind die Nachrichtenmeldungen so zuwider, dass ich sie nur noch flüchtig verfolge, die Beeinflussung der Massen durch die Medien kann ich als Einzelpersonen damit nicht verhindern.
    Aber für mich eine Auswahl treffen.

    Neulich las ich in einer bekannten Zeitschrift einen Artikel über die Zubereitung einer Sommerspeise mit Kräutern, gekauft in türkischen Läden. Dresdener würden so was ja nicht kennen, so die Anspielung auf. ..selbst Rezepte werden medial benutzt, mich nervt das nur noch.

    Ihre Bilder, verehrter Herr Ärmel, sind ein Traum, welches ich besonders mag, wissen Sie.

    Freundliche Grüße aus dem regengetränkten, grünen Freistaat, Ihre Arabella

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  6. Das Bild mit dem als Motivator dienenden Düsenkranich ruft spontan Fernweh auf. Und natürlich ein gefälliges Gekicher ob des Titels. Ihre Strategie betrefflich der zu hoch sich auftürmenden Fragen, die teilen wir, nur ist mir Väterchen Rhein zu entfernt, ich habe aber drei Beenebaumelbäche, die nehmen eilig kieselflüstrig meinen Überschuß auf.
    Hinterhertrödelnde Grüße aus dem darbenden Lipperlandien, Ihre Frau Knobloch, barbeiniggraszerpiekst.

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    • Wirklich schade finde ich, dass Sie hochwertgeschätzte Frau Knobloch in so weiter Ferne sich tummeln… Hach ~~~~
      Meine Füsse einmal in einen Beenebaumelbach zu hängen, das wäre doch famos~~~~

      Mit den graszerpieksten Barbeinen werden Sie mich heute nicht aus der Fassung bringen. Heute nicht. Nein, wirklich nicht…. ~~~~

      Ihr Herr Ärmel (demnächst wieder Storchenbeine zählend)

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      • Aber, aber, mein lieber Herr Ärmel, als hätte ich sie je schon aus der Fassung gebracht! Wer macht denn den Einsatz von Verplumpsungskisselchen nötig? Ich ja wohl nicht ~~~~~~~~~~~~
        Dennoch hat die Vorstellung eines gemeinsamen Beenebaumellassens durchaus was an sich. Erst durchs Raschelverheuungsgras und dann an den Bach, doch. Ja. Dochdoch. Denkbar. Hach. Hach!
        Ihre Frau Knobloch, heuduftend und zerpiekst. Und nichtzuvergessen zugeneigt. Immens. Hach…

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        • hach, dachte ich mir das doch – letztes Wochenende habe ich mich (Verraten Sie mich bitte nicht, Sie wissen in meinem Alter kommen schnell die freundlichen Jungs in weissen Turnschuhen), ich habe mich vor lauter Lebensfreude in einer frisch gemähten Wiese gewälzt. ~~~ Hachhachhach – – und nun mit Ihnen und anschliessend ein Entpiecksungsbad im Beenbaumelbach – meine hochwertgeschätzte Frau Knobloch – – wie soll ich mit diesen Bildern auf der Hinterstirnleinwand bloss Schlaf finden in der kommenden Nacht….

          Ihr Ihnen zugeneigter Herr Ärmel, (der jetzt&sofort einen lütten Beruhigungsgin braucht – aber sowas von flott)

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          • Ich hoffe, Sie hatten Ihre verdiente Nachtruhe, mein lieber Ärmelmann. Ich komme aus dem Hachen gerade nicht raus, morgendämmerig das ruhig applaudierende Getue von sanft fallendem lipperlandischen Regen, flugs das Hauskleidchen übergeworfen und über die frisch gemähte Wiese getanzt. Dann wacker barbeinig hinein ins schulterhohe Grasgewisper ~~~~~~~~~~ Morgenküße allüberall auf der Haut ~~~~~~~~~~~~~ hachhachhach.
            Beglückte Grüße aus dem tiefluftholendem Lipperlandien, immer die Ihre, leichtfüßig walzernd.

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              • … das war der kleine Häwwelmann, der wollte offensichtlich mal zurück.. naja, Sie wissen schon, Sie lieber Herr Müdärmel ~~~~~~~~~~~~~ —–»»»»—-⇒ Ã⇒⇑ ♥⇑⇓♥⇑⇓♥⇑⇓♥⇑⇓♥⇑⇓♥⇑⇓♥⇑⇓ …

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                • Guten Morgen, meine hochwertgeschätzte Frau Knobloch. Möge Ihnen dieser Tag zum Wohle gereichen.
                  Allerherzlichste Grüsse aus dem grauhimmlischen Bembelland sendet Ihnen wie stets, Ihr Herr Ärmel
                  (so siehts wahrscheinlich normalerweise in Lippischnordwest aus)

                  (Nun aber fix ans Tagwerk, Ärmel, und nicht hier rumsalbadern..)

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                  • Tagwerkeilend hat er doch immer noch Zeit für einen kleinen Seitenhieb übers angebliche Lipperlandische Grauwetter, der Herr Ärmel. Fetzt! Weil ich ihm heute von Sonnenblauhimmelverblitzung berichten kann, so als Zurückverhäwwelung…
                    Natürlich mit erwiderter Wohlgereichung, wie stets zugeneigt, die Ihre.

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                    • Ich weiss wovon ich schreibe. Gestern auf dem Haiweh das Bembelland verlassend und in den Regenwald einfahrend sank das Thermometer zuverlässig in den gewohnten einstelligen Bereich und der Regen wurde an Schnüren herabgelassen erdwärts.
                      Ach, liebe Frau Knobloch, da sende ich Ihnen doch gleich einen bunten Strauss Wochenendliebgrüsse aus dem lebenfrohen Bembelland, Ihr Herr Ärmel (wie stets – Sie wissen es ja)

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                    • Sie waren für einen Tag im Regenwald? Und wieder an genau dem, der diesem Namen alle Ehre gereicht? Potzblitz, was für ein Timing…
                      Sonnenhuschende Grüße aus dem liegebestuhltem Hinterhof, Ihre Frau Knobloch, gleichfallswiebestetst.

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  7. Elektrolurch auf dem Schulhof gefällt mir. Schön, dass Sie manche Frage einfach dem Rhein überantworten können. Fußlahme, aber belebte Grüße frisch von einer Mittelgebirgsüberquerung

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    • Nicht aauf dem Schulhof – in der Wandelhalle für die rauchenden Schüler und Lehrer. Zeiten waren das, kein Wunder, dass der dicke Saumagenliebhaber dem deutschen Volke erfolgreich die geistig-moralische Rolle rückwärts versprach…

      Mittelgebirgsüberquerung klingt spannend. Darf ich auf einen Bericht in Ihrem Blog gespannt sein?

      Abendlichzufriedensatte Grüsse aus dem stiller werdenden Bembelland

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      • Der Bericht wird kommen, mein lieber Herr Ärmel, wenngleich vielleicht länger, als es sich für einen Blog schickt. Ich habe den Elektrolurch ja erst unter dem genannten Dicken in süßlich verräucherten Hobbykellern kennengelernt. Herzliche Grüße aus dem Dunkelkessel

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  8. Huhu, Frau Knobloch, hier schreibe ich… Mistige Virgabe wieder von Onkel Wortpresse. Bloss zehn Kommentare erlaubt, dann muss ein neuer Fred angefangen werden…
    Genau, ich durchgefahren an einem Tag – hin&zurück. In England kann man auf alles wetten, bloss nicht auf regen im Regenwald. Das ist nix zu verdienen mit für die Buchmacher. Da regnets immer. Nur bei himmlischem Schichtwechsel, wenn grad keine Kannenschlepper da sind, da kann dann unfallhalber mal die Sonnen scheinen.
    Was müssen die Menschen dort für ein Karma haben, dass sie ihr Leben in disem nassfeuchten Landstrich zubringen müssen………..

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    • Mich deucht, der Tag, an dem ich Ihre Bewortung nicht wiederfände, der… ach, daran will ich gar nicht denken ~~~~~~~~~~~
      Regenwald und zurück? An einem Tag?! Ich hoffe doch sehr, nicht aus unschönem Anlasse, mein lieber Herr Ärmel.
      Übrigens schreibe ich gerade frischluftumwindet, aber viel zu trockenen Bodens aus dem Garten beim Haus am Ende des Weges. Der bejubelte Regen, keine Dezimetererquickung hinterließ er! Aus diesem Grunde können wir gerne mal über das Karma diskutieren, gibt es tatsächlich ein Leben als Wasserträger?

      Ach, fredbetrefflich: Dashboard-> Einstellungen -> Diskussionen -> In drei Ebenen organisieren und Kommentare in Seiten umbrechend behakeln. Ich habe fümpfzig Kommentare freigestellt, das reicht ’ne ganze Weile.

      Ich verbleibe leicht fröstelnd, aber warmbedenklich als die Ihre, wettvermeidend. Und natürlich sowas von siewissenschonlich.

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    • Könnten Sie einmal meinen Lobsangbemurmelungen lauschen, mit denen ich den ersehnten Regen preise, unterahornig, mit Rosmarin und Thymian beduftet und mit den nackten Zehen einzelne Tropfen auffangend, die von Blatt zu Blatt lawinig sich pludern zu Dickwichtigplatschern… hach, Sie wären alsbald gänzlichst entaaaarrrggghhht.
      Beste Wochenstartgrüße, immer die Ihre.

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      • Sie schon wieder, mit Ihrem ewig geliebten Regen.
        Sie, Frau Knobloch, wennSe damit so weitermachen, könnte ich mal die bembelländische Luftschiffflotte randvoll platschwassergefüllt über Sie und Lipperländischnordwest kommen lassen.
        Ich will endlich Blauhimmel und temperaturen, die einen Sommer wenigstens ahnen lassen. Aaaargggghhhh
        Ihr Herr Ärmel (in Elchfelle zusammengeringelt und unter Regenschirmen verschiedener Durchmesser)

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        • Was für eine großzügige Offerte, mein lieber Ärmelmann. Wann darf ich mit dieser bonfortionösen Verplatschung rechnen?
          Ich kündige mittwöchentliche Entkringelungsveranlassung an, mein Heuvorrat neigt sich und da das Glück mit den Tüchtigen ist, wird ab da Sommer. Echt jetzt!
          Die Ihre, an Schwarztee mit Kleinermuckpfirsichstückchen sich sommererwärmend.

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          • Den Tüchtigen, Kleinermuckpfirsich, Entkringelungsveranlassungen papperlapapp – ich will Sommer und zwar jetzt und sofort!!!
            Auf der Stelle!!! Nix da Mittwoch – kein Wunder, dass man weder Welschmänner noch Hausmeister zu hören und sehen bekommt.
            Die liegen wahrscheinlich in ihren Kojen und haben sich die wärmenden Decken über beide abstehende Ohren gezogen.

            Mir fällt bloss noch die Stelle aus Woodstock ein: No more Rain – No more Rain – No more Rain – No more Rain….
            Von mir aus kanns im Regenwald oder in Lippischnordwest das ganze Jahr, die Leute dort lieben das, aber hier im Bembelland?
            I bewahre… Die Apfelernte verspätet sich mehr und mehr.
            Die Äpplervorräte sind aufgetrunken.
            Nicht mal für einen heissen Äppler bei diesen Vorwintertemperaturen reicht es mehr.
            Und mir reichts jetzt.
            Schluss
            Aus
            Ich habe fertig!
            Ärmel

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            • Der Welsche wird wohl nicht alleine liegen, dem ist’s bestümmpt nicht kalt und zeterig. Und der Nachtwächter, der freut sich gewiss, muß er doch nicht alleweil die vollen Gießkannen schleppen. Sie sehen, Ihr Ärger tut nicht not. Brauchen nicht auch die Apfelbäumchen Wasser…?

              Nun aber wirklich genug davon, ich will Sie ja nicht vergrimmgrummsen. Klappehaltende Grüße nun, die Immerihre.

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