Abschiedsfederjugendstilrenovierung

Wenn es ums Horsche und Gugge geht werde ich stets wach. Vom geschätzten Herrn Riffmaster seinerzeit empfohlen, bin ich seinem Hinweis neugierig gefolgt. Und die Musik aus dem Dießener Marienmünster ist in der Tat erbauend: Birgit Rolla – Hanko Wessel – Franz Günthner – Meine Seele hört im Sehen (2004)…

Die Störche sind nun weg. Meine Storchenfamilie ist weg. Die Jungen müssen während meiner Fahrt auf den Schwarzen Berg schon weggeflogen sein. Gestern waren auch die beiden alten Nestbewohner nicht mehr da. Auch in ihren Futterevieren waren sie nicht mehr zu erblicken. Ich habe die Wiese unter ihrem Nest abgesucht. Wahrscheinlich waren die beiden Federn im trockenen Gras ihr Abschiedsgruss für mich. Eine kleine reinweisse Unterfeder, etwa 15cm lang und ganz flaumig. Dieses Federchen hin und her gewedelt wirkt stark wie ein Fächer, ein Wunder an Bremskraft, im Verbund gerade recht für erhabene Gleitflüge. Nicht weit davon entfernt lag eine etwa 50cm lange schwarze Feder des äusseren Flügel mit auffällig scharf geschnittener Silhouette. Ob ich sie im kommenden Frühjahr wieder begrüssen kann?

Die Arbeiten im neuen Ärmelasühl schreiten voran. Langsam nur, denn alles bewegt sich in dem engen Rahmen zwischen technischen Möglichkeiten und dem zur Verfügung stehenden Budget. Das heizt sowohl die Kreativität als auch die Fantasie enorm an. Schliesslich sollen sich zukünftig Gäste wohlfühlen und es soll ihnen auf ihren Reisen am Notwendigen nicht fehlen. Das ist die Zielvorgabe.

Vorhandenes wird aufgearbeitet, das kostet vor allem Zeit, aber auch das ist Recycling in einer modernen Form. Angebote für allerlei Gebrauchtes werden im Internet recherchiert. Die Beschreibung mancher Angebote sorgt gelegentlich für Lacher zwischendurch und hält bei Laune, wenn andererseits etwas dringend Benötigtes gerade verkauft worden ist. „Kleiderschrank als Kinderzimmer genutzt“ bespielsweise, lässt mich auch jetzt beim Schreiben wieder laut auflachen. Allerdings, wer weiss. Hoffentlich liegt da bloss eine Verwechslung der Präposition vor, so denke ich es mir.
Es geht also voran im Lummerland.

Die Reaktionen auf meine Bitte im letzten Absatz  meines vorigen Beitrages haben mich berührt. Diese Freundlichkeit und das Mitgefühl haben mich beeindruckt und sind mir Beleg für die positiven Möglichkeiten des Internets.
Dass sich allerdings ein Mensch tatsächlich bereit findet, mit Lust auf ein gemeinsames Road-Movie, hat mich fast umgehauen. Mit einem Bloggerkollegen, ein persönliches Kennenlernen stand früher oder später sowieso im Raum, werde ich die Reise gemeinsam unternehmen. Und wie ich mich darauf schon freue.
So banal der Anlass der Fahrt ist, bin ich doch sehr gespannt darauf, einen Menschen kennenzulernen. Den aufklärenden Reisebericht wird es später sicherlich geben. Vielleicht sogar auf unseren beiden Blogs. Mehr dazu will ich hier und jetzt nicht schreiben.

Gestern war Freitag. Ich nahm mir einen freien Tag und besuchte das Landesmuseum in Darmstadt. Dort interessiert mich vor allem der Block Beuys. Das Museum war sieben Jahre lang wegen dringend anstehender Renovierungsarbeiten geschlossen. Die vormals braun angelegten Wände der sieben Räume, in denen sich der Block Beuys befindet sind nun weiss angelegt. Das verändert die Stimmung teilweise erheblich. Für mein Empfinden positiv. Eine Führung durch diesen grossen Werkkomplex von Joseph Beuys empfehle ich jedem, der sich für Kunst und Gesellschaft interessiert.
Neben Keith Richards ist Joseph Beuys der einzige Mensch, den ich für mich als Vorbild nehme was Leben und Überleben angeht. Die schönen Beuysplakate sucht man im neuen Museumsladen leider vergeblich.

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern einen wundervollen Sonntag.

                                 (Darmstadt gilt als die Stadt des Jugendstils. Ein Besuch lohnt. Und vom neuen Ärmelstandort aus schnell zu erreichen)

Exponat im Hessischen Landesmuseum zu Darmstadt

Exponat im Hessischen Landesmuseum zu Darmstadt

 

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32 Gedanken zu „Abschiedsfederjugendstilrenovierung

  1. Mein werter Herr Ärmel,
    einen wunderbaren Sonntag! Ich habe mein Kinderzimmer im Kleiderschrank meiner Mutter gehabt. Wie es dazu kam? Altbau, Bonn, äußere Nordstatt (gerne als Altstadt betitelt). Nicht viel Platz in der Hütte. Jedenfalls gab es im elterlichen Schlafzimmer eine Nische. Etwa zwei Meter tief, drei Meter Breit. Darin war das erste Kinderzimmer von klein Silvia untergebracht. Ich schätze, bis ich drei oder vier war. Dann bastelte Papa ein größeres, separates Zimmer, mittels eines Durchbruchs. Danach wurde meine ehemalige „Kindernische“ zu Mutter’s begehbarem Kleiderschrank.
    So geht das mit dem bewohnten Kleiderschrank 😉

    Reisegefährte gefunden. Dann kann ich die suche nach einem Bus für uns zwei Hübschen ja dran geben. Hihi…

    Fröhlich, aus dem Dachgeschoss,
    Ihre Silvia Meerbothe

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  2. seine Welt zeige der Künstler, die niemals war und niemals sein wird … das nehme ich mir jetzt mit und wünsche weiterhin frohes Werkeln und eine spannende Reise- herzliche Sonntaggrauberggrüsse

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  3. Auf die Reisegeschichte bin ich sehr gespannt und froh bin ich, dass dieses Problem für Sie gelöst wurde.

    Einen Altbau fast allein und mit knappsten Mittel zu sanieren, diese Herausforderung ist mir gut bekannt. Ich wünsche heiteres gelingen…

    Die bunte Glasscheibe würde ich sehr gern auf einer Veranstaltung zeigen, von der es so viele gibt, da wo die heutigen Künstler sich selber feiern…
    Aber dafür ist sie am Ende zu schade.

    Beste Grüße aus einem Spätsommertag, der keine Wünsche offen lässt, Ihre Arabella

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    • Auch mir fallen Steine vom Herzen. Auch Ihnen meinen Dank für Ihre spontane Hilfe.
      Die Wohnung wird werden, langsam, nach&nach.

      Das Motto sollten manche der neueren Kunststars beherzigen. Dem Publikum bliebe so manches erspart 😉
      Sonntagnachmittäglichsonnige Grüsse aus dem klingenden Bembelland

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  4. Oha, ich hab gleich mal nachgesehen, Mathildenhöhe und Künstlerkolonie. Darmstadt war immer die Stadt neben der A5, irgendwann mal und jetzt auch wieder Bundesliga. Und jetzt Jugendstil. Behrens, Olbrich,… (übrigens heißt der Schlagzeuger von Trio ebenfalls Peter Behrens).
    Ein schöner Hinweis also, vielen Dank, die Ausstellung wird mal eingeplant.
    Dass die Störche weg sind, ein gutes Zeichen. Meine ich. Schön die Vorstellung, dass sie sich in die Lüfte schwingen und in ihrer Freiheit eine weite Reise antreten. Hoffentlich haben Sie einen guten Flug.
    Heute kommt der Frankfurter Tatort, angeblich eine Vollkatastrophe. Aber schaun wir mal.
    Spätnachmittagliche Grüße ins Bembelland.

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    • Darmstadt ist eine an sich langsweilige Beamtenstadt. War sie eigentlich schon immer.
      Arno Schmidt, der in Inselstrasse wohnte, schrieb über seine Briefe und Karten oben neben dem Datum, Stadt am Darm 🙂
      Dennoch sind der Block Beuys im Landesmuseum und die Jugenstilsammlung dort und auf der Mathildenhöhe einen Besuch allemal wert.

      Auf den heutigen tatort bin ich gespannt, die Kritiken im Voraus lasen sich für mich durchweg positiv. Mal gugge.

      Sonntagnachmittäglichsonnige Grüsse aus dem klingenden Bembelland

      (G.F. Händel – Sarabande [HWV 437])

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      • Ich habs ja nicht so mit Klassik. Ich weiß, ein Fehler.
        Den Händel hab ich gejuhtiubt. Und huch, das kenn ich doch. Tatsächlich. Ein schönes Stück dazu.
        Aber warum kenne ich das? Weiter googeln hilft. Filmmusik eines Kubrick Films. Na also.
        Wenn man Zeit ist, sollte ich mir Zeit hierfür nehmen.
        Überhaupt: Filmusik mit Klassik, ja da fällt mir doch Tolles ein: Die sprechende Zarathustra (Nochmal Stanley), Alien meine ich, der eine oder andere Bond…
        Winterreise: Großartig, Der Leiermann mit Bierbichler.
        Schon wieder was gelernt….
        Nachttrunkene Grüße….

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      • und auf keinen Fall sollte man diese Sammlung auslassen, sie ist allein ein Tagesbesuch wert

        http://www.hlmd.de/de/neuigkeiten/detail/news/wir-feiern-10-jahre-wald-der-skulpturen-sammlung-simon-spierer.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c0bab7ffac948007c224d6d717dfd69a

        (na, ob das jetzt richtig angezeigt wird, sonst muß ich es nochmal probieren?)

        Guten Morgen, lieber Herr Ärmel,

        ein bißchen muß ich widersprechen was Darmstadt anbelangt: das Studentenvölkchen bringt schon Leben in die Stadt, die Theater sind sehr gut , auch haben sie ein gutes Kino, mir gefällt, daß dort alles überschaubar ist. Meine Tochter hat dort ein paar Jahre nach dem Studium gelebt und gearbeitet und sie hat uns dann auch in Ecken geführt, die wir auf den ersten Blick nicht gefunden hätten.

        Für all Ihr weiteres Vorhaben, sei es die Verschönerung des Ärmelasühls, die Reise zum Schwarzen Berg wünsche ich Ihnen von Herzen gutes Gelingen und viel Spaß mit der Reisebegleitung, das werden dann ganz andere Reisegeschichten -:)))

        Mit Tröpfelgrüßen von kühlen Dach in Hanau

        Karin

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        • Guten Morgen Frau Karin, Sie sind mir aber eine Verlinkerin. 😉
          Aber wer um alles in der Welt ist man? Also dieder man, die den Skulpturenpark auf keinen Fall auslassen sollen.
          Und vor allem warum dieder man auf keinen Fall….

          Für Ihre guten Wünsche danke ich Ihnen mit einer freundlichen Verboygung.

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          • grrrrrr-:))) ich meinte mit man natürlich Ihre geschätzten Leser- und Leserinnen und Sie persönlich.( Werde mich befleissigen, mich in Zukunft genauer auszudrücken.
            Sie fragen warum diese Sammlung: für mich ist es die schönste, interessanteste private Skulpturensammlung und die Geschichte darum berührend.Das zu erklären, bedürfte eines eigenen Artikels, ich begnüge mich mit wiederum einen Link , also deswegen

            Diese Sammlung ist ein Glücksfall für das Darmstädter Museum.

            Nicht böse über meine Verlinkerei sein, ich möchte doch nur meine Begeisterung weitergeben.

            Gefällt 2 Personen

            • Ich bin aber böse und bitte Sie erneut, zukünftig keine Direktverlinkungen mehr zu Videos in den Kommentaren einzustellen.
              Sie erinnern sich, dass wir bereits schon einmal deswegen geschrieben haben.
              Ein einfacher Link, dem meine Besucher, Leser und Gugger nach persönlichem Belieben folgen können genügt vollauf.
              Vielen Dank.

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              • Ich bitte um Entschuldigung, daß ich die Deutunghoheit über Ihren Blog wieder nicht respektiert habe. Das mit dem einfachen Link gelingt mir immer nicht, ist aber auch nicht mehr wichtig, ich werde so etwas hier in Zukunft nicht mehr machen.

                Um das Ärgernis aus der Welt zu schaffen, möchte ich Sie bitten, alle Kommentare von mir zu diesem Artikel zu löschen; das haben wir meiner Erinnerung nach schon einmal praktiziert.

                Es tut mir leid, Sie so verärgert zu haben, aber es gibt ja zum Glück Lösungen, es hier wieder ungeschehen zu machen.

                Mit spätabendlichen Grüßen
                Karin

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                • Schon gut, schon gut – Sie haben mich nicht SO verärgert, ich mag bloss einfach keine Direktverlinkungen mit Bild.
                  Deutungshoheit hin oder her, eine Zensur soll in meinem Blog nicht stattfinden.
                  Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis. Links können Sie ja weiterhin setzen, bloss bitte keine Direktverlinkungen.

                  Abendschöne Grüsse aus dem leisen Bembelland

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        • Och, in den 1950er Jahren war das nicht schlechteste Gegend, soviel ich weiss. Aber was weiss ich schon 😉
          Ausserdem zählen seine kurzen „Geschichten aus der Inselstrasse“ für mich zu seinen schöneren Arbeiten.

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  5. Da gratuliere ich doch ganz herzlich, dass Sie nun einen derartigen Roadmovie vor sich haben … Und zugleich macht mich es ein wenig wehmütig, denn: Ich habe Ihre Reiseberichte aus jener Region Europas, die mir so völlig unbekannt ist, sehr zu schätzen gewußt. Aber jetzt heist es dann wohl „muss i denn, muss i denn, aus dem Städtle hinaus …. “

    Ich wünsche bei dem anstehenden Trip ein gutes Gelingen und dann ein gutes Einleben in den neuen 4 Wänden …

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    • Ich danke Ihnen für die Gratulation, feiern werde ich sicherheitshalber jedoch erst am Ende der Reise.
      Auf Reiseberichte werden Sie dennoch hoffentlich nicht verzichten müssen. Auch andere Reiseziele könnten eventuell Ihr Interesse wecken.
      Abendlichschöne Grüsse aus dem mobilen Bembelland

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  6. Schönen guten Abend, lieber Herr Ärmel. Nachdem der Schulbeginn mich ziemlich absorbiert, bin ich mit Kommentaren derzeit ziemlich spät dran. Ich hoffe, Sie verzeihen mir mein nur scheinbares Desinteresse ….
    Als Wienerin bin ich ja ziemlich jugendstilgewohnt, aber bei dem Stichwort Altbaurenovierung werden meine Ohre größer und größer ….. Schade, dass das Thema in Ihrem Blog nicht vorkommt. In solchen Berichten schwelge ich sehr gerne ….
    Na ja und was das road movie angeht, bin ich ja direkt neidisch, nicht unbedingt auf die Strecke, meine Erfahrungen in der Gegend waren nicht nur angenehm, aber doch auf die höchstwahrscheinlich seeehr anregende Gesellschaft.
    Joseph Beuys, hmmmm, da muss ich doch einmal genauer hinschauen, bisher gehörte er nicht direkt zu meinen Lieblingskünstlern ……

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    • Liebe Frau Myriade, wie können Sie annehmen, ich würde Ihnen ein Desinteresse unterstellen. Ich freue mich jedes Mal über Ihre Kommentare, egal wann Sie eintreffen.

      Das Thema Altbaurenovierung kommt im Blog weniger vor, da ich kein begnadeter Renovierer bin, eigentlich habe ich derlei nur vom Zuschauen gelernt. Und so geht das dann manchmal vor sich. Überdies bin ich in anderen Fächern Perfektionist.
      Und so sehen manche Ergebnisse dann auch aus: improvisiert eben. Zudem habe ich einen ziemlich engen finanziellen Rahmen. Also muss aus dem Vorhandenen das Beste gemacht werden.
      Fehler werden durch Kreativität ersetzt. Oder sollte ich besser schreiben: überdeckt? 😉

      Joseph Beuys ist mir wegen seines Bezuges von Kunst und Gesellschaft wichtig. Und wegen seines Blickes in die Zukunft. Alles erschliesst sich mir jedoch auch nicht. Aber sein Werk ist eine gute Schulung der Wahrnehmung.

      Regengrauevorherbstgrüsse aus dem arbeitenden Bembelland

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  7. Hihi… der Beuys Block. *g* Viele vergnügliche Stunden dort seinerzeit verbracht.
    Oder -als Kind- in den UV-Licht Kämmerchen mit den Mineralien. Vorzugsweise zu zweit (als Heranwachsender dann *g*). Gibt’s die eigentlich noch ?
    Abteilung Geologie, von der Treppe rechts ab, dann links irgendwann. Hab einen nicht unerheblichen Teil meiner Kindheit u. Jugend in dem Gebäude verbracht. Landesmuseum rockt !
    Nebenan rechts allerdings auch. War fast noch interessanter, als man in die Ruine noch reinklettern konnte. 😉

    Bunte Grüße aus dem südwestfälischen Regenwald-Exil
    (mal wieder telefonen ?)

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    • Nebenan rechts? Die Krönung? – allerdings! *g*
      Keine Ahnung obs die Mineraliensammlung noch gibt, da ich, wie geschrieben, im Landesmuseum eigentlich nur zwei Abteilungen wirklich interessieren.
      (Telefonieren? Klar, gerne!)

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    • Irgendwelche Vorbilder sind durchaus hilfreich von Zeit zu Zeit.
      Und die beiden genannten: einer für den körperlichen Zustand un der andere für geistig-gesellschaftliche Belange.
      So wird ein Schuh draus 😉
      Morgendlichzerknitterte Grüsse aus dem vorwinterlichen Bembelland

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