Prolog am Strassenrand

Zwei Scheiben im Dauerlauf. Mazgani – Song of Distance (2010) im Wechsel mit Made in Sweden – Live at the ‚Golden Circle‘ (1970) und zum Abschluss des Abends eine erste Anhörung des neuen Werkes von Heather Nova – The Way it feels (2015)…

Seit Wochen bin ich am renovieren und restaurieren und ein Ende ist derzeit kaum abzusehen. Immerhin sind drei und ein halber Raum für Ihren Zweck erkennbar und bereits nutzbar. Die Tage sind zu kurz und die Stunden fliegen dahin.
Dazwischen ein Road-Movie der ganz besonderen und überaus beeindruckenden Art, von dem ich noch immer nicht weiss, wie es würdig zu beschreiben ist.

Einigen ebenso herzlichen wie gut gemeinten Blogbeitragvermisstenmeldungen stehe ich ratlos gegenüber. Was soll ich schreiben? Mir fehlt die Musse dazu und die Musen lassen es mich spüren durch ihre Abwesenheit. Das Geraffel befindet sich im Vorwinterschlaf.

Gestern auf dem Weg zur Landmetzgerei. Das Storchennest ist verlassen. Auf dem Eckpfahl eines Weidezauns sitzt schläfrig ein Bussard. Die weite Landschaft löst sich auf im Nebeldunst. Weit entfernt und mehr zu erahnen als zu sehen folgt ein Radfahrer seinem Hund. Die Sommerkneipe am Rheinufer ist geschlossen bis zum kommenden April. Ich habe keine Kamera dabei. Das kommt selten vor. Ein Ring Fleischwurst und hausmacher Wurst frisch aus dem Rauch. Der Rhein führt nach wie vor Niedrigwasser.

Vorgestern in Frankfurt beim Fotodrucker. Eine Fotografie soll auf Acryl gedruckt werden. Ich habe dazu viele Fragen.
Aus dem öffentlichen Bücherschrank vor dem Oxfamladen in der Leipzigerstrasse ein Buch gezogen: Vita Sackville-West : Eine Frau von vierzig Jahren. Durchaus empfehlenswert für Frauen in den Vierzigern. Das Werk machte bei seinem Erscheinen 1932 ziemlich Furore.

Anschliessend ein Treffen mit H., bei dem wir sofort das Thema ansprechen, das ich in meinem Blog nicht thematisiere. Es ist laut in dem Café. Zu laut für ein Gespräch. Wir wechseln das Lokal. H. kann lange schweigen. Ich versuche ein Gespräch in Gang zu bringen. Ich kenne H. zu wenig um ihn aus der Reserve zu locken. Ein schnelles Treffen und noch dazu unter Zeitdruck und Schlagworte und Parolen sind unser beider Sache nicht. Vertrödeln uns, H. verpasst seinen Zug. Ich frage mich, ob er tatsächlich so ruhig ist, wie er den Eindruck erweckt. Eine Kneipe im Bahnhof. H. kann schweigen. Ein letztes Bier zum Zeitverflug. In Gedanken ist H. wahrscheinlich längst an einem anderen Ort. Wir verabschieden uns freundschaftlich mit einer positiven Option.

Im Zug zurück nach Lummerland sitzt mir eine Frau gegenüber. Lebensmittig, offensichtlich weit oben auf der Karriereleiter, die Handfessel an der Backe. Zu dem etwas zu breiten schmallippigen Mund passt der sehr kurze hochgerutschte Rock nicht. Belanglosigkeiten von Zweifeln durchwoben, fein gedenglischt. „Ja doch, es war meine erste vergane experience. Ein bisschen excited war ich natürlich schon, you know. Weil, die Anderen dort…“
Wen mag das wirklich interessieren. Jeder zweite Passagier im Zug kommuniziert mobil. Leiser oder lauter. Widerwille steigt in mir auf. Ich blättere im Buch und erinnere mich, dass ich es vor gefühlten Jahrzehnten schon einmal gelesen haben muss. Ich stecke es wieder in den Rucksack.

Es gibt Probleme, die mich nichts mehr angehen, die mich nicht mehr berühren. Also doch die rororo mono zu Christoph Martin Wieland nochmals aufschlagen. Die Abderiten oder den Aristipp könnte ich auch wieder einmal lesen.
Die Bücherregale in den Ärmelräumen sind schon betriebsbereit.
Es ist kurz vor zwölf. Die S-Bahn läuft pünktlich in Lummerland Hbf ein.

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern ein herbstliches und dennoch angenehmes Wochenende.

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40 Gedanken zu „Prolog am Strassenrand

  1. Das Foto (Bild) ist doof. Als erstes Statement. Mal so.
    Künstlerisch natürlich wertvoll. Aber allemal geeignet, von mir verrissen zu werden.
    Und zerpflückt. Vallah !
    Was war mit der Kamera ? Ohne Kamera ? Wiewas ?
    Straßenfilm auch nicht dokumentiert. Weiaweia.
    Jede Pinkelpause ein Bild; das wäre ja auch ein Projekt, nicht wahr ?
    Ein Leben ohne Kamera wäre ja auch ein Irrtum (frei nach nietzsche… oder war es Kant ?)
    Und wer ist eigentlich „H“ ? Fragen über Fragen.
    Eigentlich sollte ich schon längst im Bett liegen…
    aber eine Frage hätte ich dann noch:

    WIESO KOMMT DIE BAHN PÜNKTLICH ?

    Definitiv Verarsche. Die Bahn (DB) kommt NIEMALS pünktlich.
    Basta !

    Haben fertig. *fg*

    Tagsüber telen ist machbar, Herr Nachbar.
    BTW… 😉

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    • „S“- BAHN, der Herr. Da kann das schon mal vorkommen, da sind die Strecken nicht so lang!

      Und das Foto ist NICHT doof. Am Bild kann´s nicht liegen. Ich weiß jetzt auch nicht, wie`s zu der Einschätzung kommen konnte…

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      • Den Hausherrn können wir gerade auch nicht zu Rate ziehen. Der wartet auf die Musen. Die Musen! Ich weiß nicht, was die Männer immer mit den Musen haben. Dabei gibt es doch auch anständige Frauen, zuverlässige, treue. Melancholia zum Beispiel. Die bleibt einem, wenn sonst keiner da ist, zieht gerne in Singlebaustellen ein, stellt keinerlei finanzielle Ansprüche und blüht im nasskalten Herbstgrau erst so richtig auf. Aber nein, ihr Griff um den Hals genügt den Herren ja nicht, sie wollen geküsst werden. Geküsst von den kapriziösen, leichtfüßigen, launischen. Da muss man halt mitunter warten können. Aber so sicher, wie sie gegangen sind, so sicher kommen sie auch wieder, kommen und gehen… Weil sie das Leben spüren und den Ruf der Freiheit hören und mit dem Licht spielen wollen und man das Leben einfach nicht kaufen, buchen und besitzen kann.

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        • Tja, wer keine realen Küssedamen um sich hat, der verlässt sich auf die Musen, auch wenn sie ihn gelegentlich verlassen.
          Und schweigen Sie mir bitte von Melancholia. Die küsst sowas von grottenschlecht. Und das kann ich beurteilen. Wirklich!
          Und Ihre Konklusion, dass „man das Leben einfach nicht kaufen, buchen und besitzen kann“, liebe Frau Leserin, ist natürlich ein Kracher.
          Für den gebe ich glatt ein halbes Päckchen Manner-Schnitten hin 😉

          Nachmitternächtliche Grüsse aus dem wüstenbluesklingenden Bembelland

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  2. Geschichten, die das Leben schreibt. Die Sie hier aufgeschrieben haben, diese Gedanken und momentanen Erlebnisse, lesen sich so flüssig und lassen mich eintauchen, dass ich am Ende dachte, schade, dass es vorbei ist. Ich würde weiter und weiter lesen.

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  3. Ich habe Ihren Beitrag nun mehrfach gelesen, dieses Foto dazu, und nun zeigt sich mir so langsam ein nachdenklicher Sprung zwischen den Zeiten, angefangen von der Musik über den Herrn H. und den dazugehörigen Themen, die es wohl gab und noch geben wird, hin zu der Renovierung die wieder jung und alt gegenüberstellt und natürlich das Storchennest das relativ betrachtet auch einen Zeitensprung erlebt hat. Wenn dies aber nur der Prolog ist, was wird dann noch kommen?
    Regenfröhliche Grüße vom Grühstückstisch!

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    • Mehrfach gleich? Ohgottogott… Da muss ich mich ja endlich mal in Zeugs legen.
      Das Hauptstück von der Strasse wird kommen. Versprochen, Dieser Tage noch.

      Nachmitternächtliche Grüsse aus dem wüstenbluesklingenden Bembelland

      (Mdou Moctar – Akounak Tedalat Taha Tazoughai (2015))

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      • Nur kein Stress Herr Ärmel, zuallererst muss die Musik zu Ende gehört sein, vielleicht die Bügelwäsche noch, und ein wenig aus dem Fenster schauen schadet auch nicht immer, vielleicht hat das Haus ja einen Hof. Wir warten geduldig bzw. müssen uns am Montag wieder der Realität stellen. Heute nennt sich das Entschleunigen!

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        • Nö nö, Herr autopict, keine Übereilungen. Aber erste Silbenwortgebilde tröpfeln bereits…
          Zur Entschleunigung gehts gleich wieder in den hölzernen Heizheissraum nach skandinavischem Vorbild.

          Vormittäglichvergenügte Grüsse aus dem magischen Bembelland

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  4. Lieber Herr Ärmel, es ist okay, auch mal ohne Muse unterwegs zu sein, auch okay, mal ohne Kamera unterwegs zu sein. „Alles kann, nichts muss“, fällt mir gerade passend dazu ein. Wünsche frohes Renovieren. Ich erlebe Renovieren als angenehm, auch wenn es sich meist länger hinzieht, als vorher geplant oder gehofft. Das mit den Händen arbeiten, das Gestalten und schön machen der Umgebung, ja, eine Umgebung schaffen, in der man sich wohl fühlt, das ist doch etwas Schönes, Wohliges, Kreatives. Das Gespräch mit dem Freund, ja, manchmal gibt es dieses Schweigen und es hat nichts mit dem Gegenüber zu tun, manchmal schweigt vieles in einem, weil es erst reifen und wachsen muss, vielleicht auch sich renovieren muss. Das oben Be-/Geschriebene ist sehr stimmungsvoll und ich schließe mich Maribey an – auch ich würde gern weiter lesen wollen. Alles liebe, wünsche frohes Vorankommen bei der Renovierung und trotz allem, ein ausgeglichenes, erholsames, schönes Wochenende. Herzliche Grüße von Nebenan (wo es auch grad still ist)

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  5. Lieber Herr Ärmel,

    einen anregenden musikalischen Streifzug präsentieren Sie uns wieder einmal. Den „Song of Distance“ finde ich sehr schön, ich kannte Mazgani bisher nicht. Made in Sweden ist gute, alte Schule, und auch „Seaglass“ gefällt mir (ich hatte bisher – es mag zumindest partiell auch an Unkenntnis liegen – keinen wirklichen Bezug zu Heather Nova).

    Es scheint Menschen zu geben, denen zuzuhören leichter fällt als selbst das Wort zu führen. Wie bringt man so jemanden zum Reden?

    Lassen Sie sich von den Wünschen der Leserinnen und Leser nicht drängen, auch nicht von der mal ausgeflogenen Muse (da kann ich ganz der guten Wolkenbeobachterin zustimmen). Von Ihnen nun wieder gehört zu haben, freut dann natürlich trotzdem sehr.

    Von Sackville-West hatte ich ihre persische Reisebeschreibung gelesen. Sehr öde. In meiner Erinnerung gehörte sie zu den langweiligsten Reisebeschreibungen, die mir bisher untergekommen ist.

    „Meine erste vegan experience.“ Fühlt man sich da nicht sehr müde und sehr weit weg von der Welt? Ich meine, Sie zu verstehen.

    Ich wünsche Ihnen ein befreites, erfülltes Wochenende. Der Kopf drückt. Da hatte mir doch jemand kürzlich einen wertvollen Tipp gegeben. Bedarf besteht. Ich werde dem nachgehen.

    Nasskalte Kesselstadtgrüße!

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    • Am liebsten von Mazgani höre ich „Slaughterhouse of Love“
      Die neue Scheibe von Heather Nova habe ich dem Nachbarn zurückgegeben. Langweilen kann ich mich auch alleine.
      Kein Vergleich zu einer Musikantin wie beispeilsweise Loreen McKennitt.

      Tja, wie man jemandem Reden bringt. Da steht ein Termin aus demnächst in einer fremden Stadt. Bei dieser Gelegenheit werde ich versuchen, aufmerksamer zu sein und mein Fragepotential (W-Wörter) voll auszuschöpfen.

      Die Frau von vierzig Jahren ist nach neuerlicher Leseprüfung wahrscheinlich wirklich eher für belletristisch leidensliebhabende Vierzigjährige zugeschrieben.

      Das Wochenende wird gut werden. Frühmorgens Sauna, Einladung zu einem feinen Mittagessen und gegen Abend erwische ich vielleicht den noch fehlenden Herd (mit Backofen!)….

      Nachmitternächtliche Grüsse aus dem wüstenbluesklingenden Bembelland sende ich Ihnen

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        • Kyuss? Im Ärmelarchiv unerhört. Äääh noch nie gehört.
          Sollte ich das ändern, was meinen Sie? Und um welches Album sollte ich meinen Nachbarn bitten, damit er mir nicht wieder gleich alle ausleihen will…

          Vormittäglichvergnügte Grüsse aus dem magischen Bembelland

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          • Wenn Sie bereit sind, vom afrikanischen Wüstenblues zum amerikanischen Wüstenrock zu wechseln, finde ich, Sie sollten das ändern. Auch dann, wenn es Ihnen nicht gefallen sollte. Kyuss hatte nicht sehr viele Alben aufgenommen, ich kenne auch nicht alle, würde aber – schon allein des zum Thema passenden Namens wegen – „Blues for the Red Sun“ empfehlen.

            Lassen Sie sich keine zweite von Ihrem Nachbarn aufschwatzen. Soweit ich die Alben kenne, mag ich sie, kann aber auch sagen, wenn Sie eins kennen, wissen Sie auch, wie die anderen ticken. Wenn der Nachbar partout nicht locker lässt, dann lassen Sie sich lieber von der Nachfolgeband Queens of the Stone Age noch was mitgeben.

            Fastmittägliche Grüße aus den gar nicht magischen Neckarauen

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      • Und haben Sie den Herd erwischt? Ich hoffe, Ihr Wochenende war wie erwartet schön! Loreena McKennitt hatte ich irgendwann aussortiert. Diese Zeiten waren vorbei. Wie viel W-Wörter es wohl gibt? 🙂

        Mittägliche Grüße

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  6. Schön,- wieder von ihnen zu lesen, werter Herr Ärmel. Als Amateur beiße ich mir mal wieder die Zähne an ihrem Bild aus. Ein Springer, der wie in einem Standbild daherkommt :). Bei dieser extrem kurzen Belichtung frage ich natürlich sofort nach der Blende? Bei Gelegenheit, werden sie mir diese verraten? Bis dahin aus Leipzig beste Grüße und ein gutes Fortschreiten mit balidgem Ende der Renovrieungsherausforderungen 🙂

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    • Lieber Herr Amateur, an dieser Fotografie könnten Sie sich wirklich die ähne ausbeissen. Aber Blende acht dürfen Sie als sicher annehmen. 😉
      Die Belichtung lässt sich auf diesem Bild nicht erkennen, da es bei der Entwicklung erhebliche Eingriffe hat hinnehmen müssen.
      Die Renovierung soll in etwa zwei Wochen beendet sein – ppfffff

      Nachmitternächtliche Grüsse aus dem wüstenbluesklingenden Bembelland

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  7. Mich erinnert dieses Foto an eine sehr interessante Doku, die ich kürzlich gesehen habe. Darin wurde die Überlegenheit des homo sapiens über den Neandertaler damit erklärt, dass ersterer, also wir, wesentlich neugieriger, expansiver und vor allem kommunikativer sind.
    Da steht der Mensch und möchte sehnsüchtig das gesamte Universum ergründen und in sich aufnehmen, steht aber auf ganz dünnem Boden. Gefällt mir sehr gut !! Allerdings finde ich die Schräge etwas beunruhigend …. Je länger ich es anschaue desto besser gefällt es mir. Gestehen Sie, die Muse ist doch kurz vorbeigekommen 🙂
    Nett wäre es von der Muse, wenn sie auch dem Herrn H. ein Küsschen zukommen ließe. Schlimm ist es meistens, wenn man verstummt. Obwohl das ja – angeblich – bei Männern nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen ist 🙂

    „belletristisch leidensliebhabende Vierzigjährige“ – :mrgreen: Sehr schöne Formulierung, erinnert mich an das „goldene Tagebuch“ von Doris Lessing. Nicht mein Lieblingsbuch …… oh nein ….

    Halten Sie durch, renovierungsmäßig meine ich. Vielleicht hören Sie dann wie das Geraffel ruft, dass es dringend ausgeführt werden möchte …

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    • Was für ein schöner Kommentar. Vielen Dank dafür, Frau Myriade.
      Das Bewusstsein hat sich von den Neandertalzeiten zu uns Heutigen ziemlich weiterentwickelt.
      Ob zum Besseren mögen andere beurteilen.

      Sie vermuten richtig, das eine oder andere Luftküsschen seitens der Musen nehme ich schon wahr.
      Es wird alles gut werden. (Jetzt kommt die Kühe dran)

      Graunachmittägliche Vorfeierabendgrüsse aus dem proaktiven Bembelland

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