Rosensonntagsumzug

Geregnet hat es glücklicherweise nicht bei der Ausgrabung einer alten Rose. Trotz eisiger Kälte konnte die Wunderschönheit enterdet und auf ihren Umzug in ein neues Pflanzloch vorbereitet werden.
Um wenige Kilometer nur versetzt, wird sie weiterhin in bembelländischer Erde stehen. Und bei der nächsten Blüte hoffentlich auch hier ihren betörenden Duft verströmen.

„Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ (Francis Bacon, 1561-1626)

An dieser Stelle will euch, M. und E. für euer Vertrauen und eure Grosszügigkeit zu danken.

Für euch solls rote Rosen regnen.

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21 Gedanken zu „Rosensonntagsumzug

    • Nix weiss ich, lieber Zeilentiger, rein nix…. Da Sie mich an meine Lebenswunde erinnern, ich mich jedoch nicht ablenken lassen will von meiner guten Stimmung, danke ich Ihnen für den schönen Gutwunsch und hole mir sogleich noch ein Bierchen.

      Feierabendliche Grüsse aus dem überausgutaufgelegten Bembelland

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      • Also Herr Ärmel, immer diese Andeutungen…Lebenswunde…persisch – nachtigallisch…naja, Bier scheint zu helfen. Dürfte ich Ihnen was mitteilen zur guten Übersiedlung der schönen Alten? Ein Rosenzüchter hat kürzlich darauf hingewiesen, daß beim Einpflanzen der Holden auf keinen Fall, wie fälschlicherweise oft geraten (ja, hab ich auch so gemacht!) gleich auf die nackte Wurzel im Boden viel Wasser gegossen werden soll zum „Einschlämmen“, sondern erst Erde drauf, also richtig einbuddeln und dann erst gießen, denn ansonsten gäbe es harte Erdklumpen, die der Rose das Leben erschweren. Freu mich so mit Ihnen, was gäbs denn Schöneres, als eine Rose zu retten, nicht wahr? Viele liebe Grüsse

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        • Diesen Ihren famosen Altgärtnerhinweis habe ich mir gleich mal ins Oberstübchen gemeisselt. Auf dass er da abrufbar bleibe…
          Ich danke Ihnen dafür – möge es der alten Rosendame zum Wohlergehen nutzen.
          Ich habe ja erst im letzten Jahr eine Rose gerettet, die am alten Lummerländer Bahnhof stand. Im Schotter.
          Die begrüsse ich täglich mit einem schönen Gedanken.

          Zja, Andeutungen sind ein gutteil des Bloggerdaseins. Bier hilft auch dabei.
          Man kann nicht alles einfach so in die Welt jagen, wie das in einem Brief möglich ist. Das habe ich gerade heute Abend wieder erfahren zu meiner allergrössten Freude.

          Abendlichbettwärtstrollende Grüsse aus dem positiven Bembelland

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          • „Andeutungen sind ein gutteil des Bloggerdaseins.“ Sic! Und an eine Lebenswunde wollte ich nicht rühren, da lass ich mich ja auch nicht gern anrühren. So hoffe ich, das Bier hat geschmeckt! Und nichts zu wissen, das finde ich sympathisch. Geht mir auch so. Weiß noch weniger als Sie.

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  1. Hach, die Piaf. Bei der habe ich mich immer geärgert, dass ich mich der französischen Sprache verweigert habe. Aber diese Stimme. Und diese Lieder. Die trieben mir sogar Tränen in die Augen ohne den Text zu verstehen.

    Und darum hab ich auch öfter Willy DeVille gehört. Auch nasse Augen, aber verständlich. Und immer Rosen am Mikrofonständer, um beim Thema zu bleiben. *gg*

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  2. Lieber Herr Ärmel, ich danke sehr herzlich für zwei meiner Lieblingslieder, ja, die kann ich immer mal wieder hören! Und der Rose ein gutes Anwachsen und gedeihen in der neuen Erde-
    herzliche Grüsse
    Ulli vom Winterberg

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