Einmal Bembelland – Internet. Hin und zurück, bitte

Von wegen kulturlosem Bankfurt oder gar Mainhatten. Zum beschwingten Hochgefühl des Tages begleitet mich erlesene Musik eines Frankfurter Komponisten: Louis Spohr – Symphonie No. 7 C-Dur, op.121 (Irdisches und Göttliches im Menschenleben) (1850)…

Seit zwei Tagen versuche ich, einen Beitrag über das Buch von Hannes Grassegger zu schreiben. Aber irgendwas ist ja immer. Die Sichtung des photographischen Nachlasses kann durchaus bis vier Uhr nachts dauern. Auch mehrere Nächte. Recherchieren, telefonieren, Informationen sammeln. Freude, Staunen und viele viele Fragen. Und zwischendurch Stereobilder Stuttgarter Ansichten anschauen. Wer ist dieser Karl Kromm aus Stuttgart gewesen?

Heute Morgen steht der freundliche vietnamesische Paketfahrer vor dem Tor. Gut gelaunt wie immer mit einem grossen Paket auf dem Torpfosten.
„Haben Sie bestellt für Weihnachten?!“ „Nö, ich habe nichts bestellt.“
Immerhin ist mir die Absendeadresse bekannt. Wieso kommt von dort allerdings ein solches Trumm von Paket? Fälscherlicherweise ins Bembelland gesendet? Ist aber die Ärmeladresse drauf. Na, ich bin sofort freudig gespannt.

Um es gleich vorweg zu nehmen: es geht dem Autor keineswegs darum, virtuelle Räume im Internet nicht mehr zu betreten, um seine Privatheit zu schützen. Keine überdrehte Verweigerung. Das ist inzwischen sowieso unmöglich geworden. Dem Autor des schmalen Bändchens „Das Kapital bin ich. Schluss mit der digitalen Leibeigenschaft“ geht es um die Entwicklung der Datensammelei und welche Auswirkungen das auf uns Datengeber hat. Er liefert aktuelle Informationen und beleuchtet das Thema kritisch. Anhand einiger ausgewählter Zitate aus dem Prolog lasse ich den Autor selbst sprechen.
„Privacy-Probleme. Transparenz. Security-Lücke. Ich kann es nicht mehr hören. Es sind schlampige Verharmlosungen eines radikal neuen Zustandes: Wir gehören uns nicht mehr. Wir sind digitale Leibeigene. […] Mein Ich ist unteilbar geblieben, aber teilweise digital geworden. […] Das Web ist der Aussenraum meiner Innenwelt. Und diese Innenwelt ist eindeutig verknüpfbar mit dem Rest von uns. […] Mein digitales Ich, das sind meine Gedanken (E-Mails), meine Gefühle (emoticons), meine Affekte (Twitter), meine Beziehungen (Facebook), meine Geschäftsbeziehungen (Xing). […] Das Internet wird von privaten Firmen geführt, trotzdem ist fast alles gratis. […] Alle haben geshared. Die Schlauen haben gesammelt. […] „Who owns it?“, fragte kürzlich der Silicon-Valley-Guru Jaron Lanier ganz naiv. „Who owns me?“, das ist die richtige Frage.“ (S.4-6).
Grassegger zeigt nun klar auf, dass wir am Beginn einer neuen (mittelalterlichen) Feudalgesellschaft mit anderen Mitteln  leben. Die damaligen Grundherren konnten uns zu Frondiensten zwingen. Dafür gab es wenigstens Nahrung. Die neuen Herren geben uns garnichts mehr. Sie müssen uns zur neuen Fron, ihnen unsere Daten zu liefern, nicht einmal mehr selbst zwingen. Das tun inzwischen unsere Mitmenschen für sie. Unbezahlt versteht sich.
Ein simples Beispiel: eine beliebige Gruppe findet sich. Die Mitglieder tauschen sich aus, vereinbaren Termine, beschliessen Aktionen. Dazu nutzen sie irgendeine Plattform. Wenn ich diese Plattform nicht benutzen möchte, bleibe ich aussen vor. Ich werde dadurch sozial isoliert.

Überrascht hat mich der logische Schluss, den Grassegger aus seinen Informationen und Überlegungen zieht. Der ist ebenso einfach wie effektiv. Dass die logistischen Grundlagen dafür bereits im Entstehen sind und teilweise schon bestehen war mir unbekannt.
Ich werde mich schlau machen.

Als ich mit dem scharfen Messerchen vorsichtig das Paket öffne, beginne ich zu spekulieren. Gewicht, Form, die sorgfältig geknitterten Zeitungen zum Schutz des (empfindlichen?) Inhalts. Der ist zur Spannungserhöhung blickdicht verpackt. Aaah, da es aus dem bayrischen kommt, könnte es sich (und gerade zu dieser Zeit) um eine grosse Kerze handeln. Handgemacht vielleicht? Oder eventuell hölzerne Handwerkskunst? Nein, denn die ist ja nicht zerbrechlich. Schütteln gibt auch keine Hinweise. Scheint eine ziemlich glatte Obeerfläche zu haben. Die sache könnte sich aber in einem Rollenkarton befinden. Vorsichtig entpacke ich den Inhalt. Und gerate natürlich sofort aus dem Ärmelhäuschen. Eine solch grossartige Überraschung. Welche Freude.
Und weil ich den Grassegger gelesen habe und nicht auf das Internet verzichte, schreibe ich dies von mir und zeige obendrein zwei Fotografien dazu. Weil ich den Grassegger aber auch verstanden habe, erledige ich die anstehende herzliche Dankabstattung anders.

Übersehen Sie bitte grosszügig das kreative ärmelsche Ordnungssystem. Schauen Sie bitte auf die Flasche. Auf die kommt es an! NEIN, nicht das kleine Fläschchen in der Mitte. Diesen Alkohol benötige ich lediglich zur Altgeraffelreinigung.

Oh all Ihr Heiligen aus dem katholischen Bayern – ein persönlicher Nothelfer für mich! Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für diese schmackhafte Gabe. Der Inhalt wird bei angemessener Gelegenheit und in gebührender Ehrfurcht seinen natürlichen Weg finden.

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48 Gedanken zu „Einmal Bembelland – Internet. Hin und zurück, bitte

  1. ja, das mit den Plattformen (Werkzeuge, Dienste) ist ein Riesenproblem, in meinen Augen noch größer als das mit Überwachung, Privacy und damit Zusammenhängendem.

    Internet als Muss, und dann noch bestimmte Dienste zwingend, oft nur wegen des „Netzwerkeffekts“ mit den sozialen Bezugspersonen… Beispiel Facebook und WhatsApp.

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    • Das sehe ich genauso. Die Überwachung ist das geringere Übel. Es sind die sozialen Zwänge, die unsere Gesellschaft verändern werden.
      Zum Glück bin ich nicht zwanzig 😉
      Schönen Dank für Ihren Kommentar und sonnige Grüsse in die einzigartige Bembelstadt
      Herr Ärmel

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      • Naja, man sollte schon klar haben, dass so ein Blog nackt macht.
        Ich habe einmal im Blog einer Kulturinstitution mit geschrieben. Eine andere Mitschreiberin war Psychiaterin. Sie hat mir gegenüber, privat, eine kurze Stellungnahme über eine weitere Teilnehmerin abgegeben. Ich war echt platt. Ihre Wahrnehmung dieser Dame entsprach durchaus der meinigen, Das aber in Gutachterdeutsch mit psychiatrischen Schlussfolgerungen zu lesen, hat mich aufwachen lassen, was unsere Durchschaubarkeit im Netz betrifft.

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        • Also, mein Blog macht mich nicht nackig, das mache ich schon selbst. 😉
          Dadurch kann ich auch bestimmen, inwieweit ich mich entblättere.

          Was ich eher nicht bestimmen kann, ist, wer mir dabei zusieht. Ich könnte natürlich einen privaten Blog
          führen, aber dann, liebe Frau Leserin, wären wir uns wahrscheinlich nie begegnet.
          Was ich persönlich mittlerweile schade fände.

          Nachmittäglichschöne Grüsse aus dem dämmernden Bembelland

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          • Zu Ihrem ersten Absatz beschleichen mich Zweifel.
            Internet ist nicht solides Feinripp. Man weiß letztlich nie, was man in der Hand hat.

            Mir ist die Ambivalenz (auch meines persönlichen Verhaltens) durchaus bewusst.
            Und deshalb erstens ein Hoch auf die Einlassungen des Herrn finbarsgift
            und zweitens eines darauf, dass Sie sich zu einem öffentlichen Blog entschlossen
            haben.

            Es lebe die Kommunikation in den Zeiten der Nacktheit!

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  2. …die logistischen Grundlagen dafür …..Wofür?
    Irgendwann ist eh alles kaputt. Derweil wandle ich durch merkwürdig warme Gefilde.
    Das hervorragend in Szene gesetzte Geschenk finde ich grandios. Glückwunsch! Das Internet ist schon für Einiges gut!
    Gruß von der demnächst zum Kranich werdenden Wildgans

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    • Die internetlogistischen Grundlagen, im Internet auf anderen Wegen zu kommunizieren.
      Dass „irgendwann eh alles kaputt“ ist, gefällt mir nicht, denn es will nicht so recht zur Metamorphose von der (ohnehin schönen) Wildgans zum edlen Kranich passen.
      Mittäglichschöne Grüsse vom inetwasobleibenwollenden Herrn Ärmel aus dem sonnigen Bembelland

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  3. Mir gefallen Ihre Stereo-Aufnahmen und das Sichtgerät dazu. Mein Vater baute ein mechanisches Untergestell um mit einer Kamera Stereo-Aufnahmen zu machen. Die Kamera schob man auf einem Gelenkrahmen nach links und rechts…….also hin und zurück.

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    • Lieber Herr Schifferw, seien Sie versichert, dass meine Wetterangaben stets zuverlässig sind. Ich gebe die im Moment meines Kommentars vorherrschende Wetterlage wieder. Ich bin weder aus Offenbach noch das Wettervorhersageamt.
      Abendlichschöne Grüsse aus dem wohlgemuten Bembelland

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  4. Also ich hab jetzt drei eingetrocknete Füllfederhalter ausgewaschen, einer davon wird hoffentlich funktionieren, um einen halbwegs formidablen Brief zustande zu bringen, bin eh der Meinung, wir sollten uns wieder richtige Briefe schreiben, wenigstens da gibts ja noch Geheimnisse in unserer grell ausgeleuchteten Welt, rischdisch?

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    • In diesen Fällen rate ich zu lauwarmem Wasser und Geduld. Füllen, abwarten, leeren. Füllen, abwarten, leeren. Füllen, abwarten, leeren. Füllen, abwarten, leeren. Füllen, abwarten, leeren. Füllen, abwarten, leeren. ad.lib.________
      Ich rede vom Füllfederhalter und nicht vom Äppelwoigerippte.
      Da gehts anders: füllen, trinken, füllen, trinken, füllen trinken, füllen trinken. Aaner geht noch ~~~~~

      Abendlichschöne Grüsse aus dem überausvergnügten Bembelland

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      • Diese Füllfederhalter, ich liebe sie über alles, aber ich bin jetzt schon etwas ratlos, die Briefe sollten weg und im Füller fließt nach ca. zehn Sätzen keine Tinte mehr, verdammt! Und das bei zwei Füllern und mehreren Auswaschungen…werde trotzdm NIEMALS auf Kugelschreiber umsteigen!

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        • Eine kleine Vermutung.
          Wenn man den Füllfederhalter in das Tintenfass taucht und ihn dann drehend aufzieht, wird dadurch der Tank befüllt.
          Wenn der Tank ganz voll ist, nimmt man das feine Schreibgerät aus der Tinte und dreht in die Gegenrichtung, sodass wieder zwei, drei Tropfen Tinte ins Fass zurückfallen.
          Warum das Procedere?
          Wenn man mit dem ganz vollen Tank schreibt, ist ja keine Luft darinnen. Es muss aber ein bisschen Luft drin sein, da sonst nach kurzer Zeit ein Vakuum im Tank entsteht und dadurch keine Tinte mehr nachfliessen kann zum Schreiben.

          Kugelschreiber – Nein Danke! (hatten wir da nicht früher solche gelben Aufkleber hinten an der Ente, dem R4 oder Käfer? // ich glaube, ich werde alt 😉

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  5. wenn sich die virtuelle Welt so angenehm materialisiert wie in Gestalt derFlasche (über den Inhalt könnte ich nur Spekulatives äußern, was nicht ratsam ist), sind wir noch im erträglichen Übergangsbereich. Schade,dass das Gläschen an uns arme Mitlesende nur elektronisch ausgeschenkt werden kann.

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    • Laut Grassegger leben wir tatsächlich in einer Art Übergangszeit. Das merkt man unter anderem daran, dass sich die grossen Datensammler (Tante Guurgel, Fratzenbuch, Mickersaft, Ebbel, Zwitter etc.) mit den Regierungen anlegen.
      Die verlieren nämlich langsam aber sicher ihr bisheriges Monopol an unseren Daten. Sichtbar auch daran, dass z.B. Brüssel der Tante Guurgel und dem Fratzenbuch ungemütlich auf den Pelz rückt und sich jetzt erstmals die Tante, Mickersaft, Fratzenbuch u.a. zusammengeschlossen haben und den nationalen Regierungen gemeinsam offen drohen.
      Und die können sich das leisten. Inzwischen hat doch jeder drittklassige Hinterbänkler in einer Regierung sein Fratzenbuchkonto.

      Es wird spannend werden. Ich möchte noch Jahrzehnte leben, um den Aufstand der massen mitzuerleben.

      Über die Flasche, ihren Inhalt und dessen Verteilung kann nur im direkten Gespräch vor Ort im Bembelland befunden werden 😉

      Ihnen einen wunderschönen Abend,
      Herr Ärmel

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  6. Das Internet versagt mal wieder kläglich bei der Recherche nach Thalhausener Marxen-Most. Taugt alles nix, dieses neumodische Zeugs. Bleibt die Frage, warum man ausgerechnet im Bembelland einer Apfelspende aus Bayern bedarf. Schlechte Ernte?

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      • Ach schau an und dann is da auch noch Mussig dabei, beim Käs und überhaupt…darf ma dann erfahren,ob er den Herren bekömmlich war, der Nektar, Veröffentlichung aber nur bei gutem Ergebnis, ansonsten fällts unters Weihnachtsgeheimnis, gelle? Hab übrigends einen Kuseng in Speyer, wär ja schon mal auf der richtigen Seite vom Fluß, oder, wie?

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  7. Und es sei auch noch gesagt: Solange es auf der Welt nur einen gibt, der sich so freuen kann wie Sie; Herr Ärmel, solang ist sie nicht verloren! Nienicht!

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  8. Und doch gibt es Menschen, die haben nicht mal ein Handy. Sind trotzdem immer da, wissen über alles Bescheid. Ich treffe sie auf allen Veranstaltungen, wo man sie zu treffen erwartet. Wie machen die das nur?, möchte man fragen.
    Hm, ich glaube, die haben im Gegensatz zu uns einfach nie verlernt, auf dem Laufenden und informiert zu bleiben, ganz ohne Internet und Handy. Noch bewundere ich sie dafür. Vielleicht werde ich sie eines Tages beneiden?

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    • Diese Menschen bewundere ich einerseits.
      Andererseits frage ich mich, in welchem Umkreis sich diese Menschen bewegen. Mein Leben wäre ohne Handfessel auch zu bewerkstelligen, mit einigen Einschränkungen allerdings.
      Ein anderes ist der Zugang zum Internet. Haben die Menschen, die du kennst auch keinen Internetanschluss? Vermeiden Sie das Internet ganz?

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  9. Na, als dekoratives Beiwerk für Sichtgeräte und Unikat-Weinflasche machen sich die alten Karl May Schmöker (Duden: „dickeres, inhaltlich weniger anspruchsvolles Buch, das die Lesenden oft in besonderer Weise fesselt“) immer noch ausnehmend gut …

    Und über das Buch „Das Kapital bin ich“ äußere ich mich dann nach Weihnachten …

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  10. Der Literaturhinweis ist super wertvoll. Ich stecke zwischen Teenagern, die alles in die Welt posaunen, meinem Kopf, der unbedingt Privatsphäre wünscht und also bei jedem Internet Spaziergang (mit oder ohne Bloggen) Alarm schlägt, Ignoranten, die mir sagen, dass die Stasi so viele Daten hatte, dass sie keiner mehr auswerten konnte uns diese somit wertlos wurden und einer wachsenden Paranoia, die mir zu schaffen macht. Im Untertitel dann also immer der Text „wenn es nichts kostet, bist du das Produkt“. Aber Aufhören? Oder es schlauer anpacken? Danke für den Hinweis zum Buch. Werde es im Laden bestellen, bar bezahlen und persönlich abholen. Endlich heimlich. 😉

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    • Das freut mich, dass es mir möglich gewesen ist, Ihnen liebe Frau Blumentorte, mit diesem kleinen Hinweis dahingehend zu dienen, Ihnen gegebenenfalls eine Horizonterweiterung zu ermöglichen.

      Gestatten Sie mir, nebenbei anzumerken, dass ich Ihren Namen ebenso famos wie bomfortionös finde. Ich habe mich da inzwischen einmal auf Ihrem feinen Blog schlau gemacht.

      Würden Sie mich bitte angelegentlich wissen lassen, ob Sie zukünftig auch das südbembelländische Publikum mit Ihrer Kunst zu verzücken gedenken?
      Im mittleren Bembelland sind Sie, wie ich gesehen habe, bereits in zwei Monaten. Aber diese Entfernung nächtens in der Kutsche und bei den Wegeverhältnissen im mittleren Bembelland…

      Morgendlichschöne Grüsse aus dem poetischen Bembelland
      Herr Ärmel

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      • Ach, Herr Ärmel, Sie beglücken mich jenseits aller morgendlichen Vorstellungskräfte. „Bonfortionös“-wwelch Wort, ach, ach! Was soll ich sagen? Zuersteinmal: Danke. Dann: wo soll ich in 2 Monaten sein? Plane im Januar eine Reise zum Städl Museum. Ist das nicht bereits mittleres Bembelland? Wenn nicht gar Downtownbembel? Mit vorzüglicher Hochachtung und ergebenstem Dank, Wilhelmine Blumentorte

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  11. Uik, Sie lesen mich verblüfft, liebe Frau Blumentorte, wähnte ich Sie doch mit einem saitenzaubernden Gitarrero auf Rundreisen…
    Weh mir, wer hat mir was da möglicherweise ins Bier gegeben gestrigen Abends auf meiner Reise im Bloggeruniversum? (und er/sie hätte doch lediglich eine einmalige Gelegenheit dazu nutzen können).
    Sehen Sie mir doch bitte eine etwaige Ver=Mutung nach.

    Hinweisen möchte ich Sie dabei, als kleine Ent=schädigung quasi, gleich auf mögliche Irrfahrten im ansonsten doch so geografisch übersichtlichen Bembelland.
    Das rühmenswerte Städel liegt mitnichten im mittleren Bembelland, es liegt vielmehr am südlichen Ufer des lieblichen Mainstroms der hochwohllöblichen Bembelstadt und die befindet sich weltbekanntlich im südlichen Bembelland.
    Mit nicht minder vorzüglicher Hochachtung, Herr Ärmel (Postamt Südliches Bembelland)

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