Neuerfindungserinnerungen

Ab und zu, wenn ich mich wieder einmal auf die Erinnerungsschaukel setzen mag, höre ich mich durchs Werk einer Kapelle oder eines Musikalartisten soweit das im Ärmelarchiv befindlich ist. Aus gegebenem Anlass laufen seit gestern viele Scheiben von David Bowie, so in dieser Reihenfolge etwa: The Man who sold the World (1970), Hunky Dory (1971), The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars (1972), Aladdin Sane (1973), Pinups (1973), Diamond Dogs (1974), Heroes (1977), Low (1977), Lodger (1979)…

Dann war Schluss. Nein, nicht mit Bowies Musik. Auf eine Dreistundenkurznacht sollte ein langer Tag folgen. Der Wecker beendete ein merk=würdig waberndes Traumgewebe. Eine Kanne starken schwarzen Tee kochen zur Rückkehr ins alltägliche Leben.
Kurz die Mails anschauen. Schnellbesuch bei einem Blogger. Bedankt sich bei Bowie. Kurzkommentar meinerseits. Mit einem Fragezeichen vor der Stirn allerdings. Eine Seite, die ich mit einem entsprechenden Suchwort einmal wöchentlich abends zu befragen pflege, noch rasch anklicken. Am Morgen. Die Nacht war eindeutig zu kurz. Bowie gestorben? Vorgestern war doch erst die neue Scheibe erschienen. Ich suchte und las einige Nachrufe.

Die Zeit vergeht und es sind Vorbereitungen zu treffen für die längere Fahrt nach Südosten. Zwei Termine, der eine eher profan. Aber danach einen äusserst charmanten Bloggerkollegen treffen, das weckt die Lebensgeister. Die Nachrichen von Bowies Tod dämpfen die Freude ein wenig. Schnell noch eine feine Musikmischung zusammenstellen für die Kraftwagenfahrt. Ich bin unkonzentriert. Mit David Bowie sind so viele Erinnerungen verbunden.
Als Kleinstadtbuben, die wir waren, hatten wir StonesKinksDoors im Kopf. Was im Radio so lief und die Köder auswarf zum Schnappen im Plattenladen. Über Bowie wurden sonderbare Sachen erzählt. Das machte neugierig.

David Bowie? Ja klar, haben wir. The Man who sold the World. Das Cover. Ein Mann in Frauenkleidern auf dem Sofa. Verrückt. Die Probehörung dauerte keine drei Stücke weit. Gekauft. Danach erschien jedes Jahr zuverlässig eine neue Scheibe. Jede ein wenig anders, was die Musik und textliche Themen anging.

Freie Fahrt auf der Autobahn. Prima. Fast jedes Lied projiziert ein kleines Erinnerungskino auf der Windschutzscheibe. Ich erinnere mich an lange vergessene Situationen. Der Wagen zieht gemächlich dahin. Ein Teil von mir scheint ihn auf der Spur zu halten. Aladdin Sane. Unterwegs in den abgefahrendsten Klamotten. Bei mir hats immerhin zu Frack, Gamaschen und einem weissen Ledergürtel gereicht (Halstuch sowieso). Und ein halbes Jahr später fing er an, im Anzug auf der Bühne zu stehen. Pinups. Anzüge waren sowas von out. Diese abgedroschene Floskel, dass Bowie sich immer wieder neu erfunden hätte in den morgendlichen Nachrufen. In der zweiten Hälfte der 1970er Jahre lebte er in Berlin auf Entzug. Das Ergebnis waren drei einmalige Alben. Low. Heroes. Lodger.
So ein Quark, neuerfunden; der Mann hat sich weiterentwickelt. Hat konsequent sein Ding gemacht. Hat sich ab Ende der 1970er Jahre in seichte Popsümpfe begeben. Er hat damit das Zentrum meines musikalischen Kosmos verlassen. Scary Monsters war für Jahre die letzte Scheibe in meinem Musikalarchiv. Mit der Filmmusik zu Christiane F. hat er mir einen Schlussakkord gespielt. Im Sound in der Genthinerstrasse war ich seit einigen Jahren nicht mehr gewesen. Andere Szenen wurden bestimmend für meinen weiteren Weg.

D. B. wurde zwischendurch auch bei den Gesprächen mit dem sehr liebenswürdigen Herrn Z. erwähnt, eher nebenbei jedoch. Wir besuchten eine Wirtschaft zur Magenfüllung. Das Publikum hätte Teil des Bowiepersonals sein können. Aus dem Radio spielt Bowie. Ausgerechnet in dieser Kneipe. Zu schnell bricht der Abend herein. Wir verabschieden uns. Schönen Dank Herr Z. für die ebenso amüsanten wie gediegenen Stunden.
Die sonderbare Stadt scheint ohne waagrechte Ebenen auszukommen. Hoch und runter. Asphaltröhren überall. In einem langen Tunnel ziehen die Deckenlampen übers Wagendach dahin. The Spiders from Mars. Der Lallfritz hat mir die wahrscheinlich umständlichste Route zur Autobahnauffahrt vorgeschlagen. Es beginnt zu regnen. Nachtschwärze auf der wenig befahrenen Strasse. In die Gedanken an die vorangegangen Gespräche mischt die Musik wieder lebendige Erinnerungsbilder.

Wir wussten beide, dass zwischen unseren Wegen viel Ödland lag. Aber wir liessen geschehen was uns möglich war. Wunderschöne Momente, einmalig in ihrer Tiefe. Niemals zu wiederholen; und einfrieren, das wussten wir, würden sie nicht haltbarer machen. Wir lagen eng beieinander nachmittags in der Sonne neben meiner Werkstatt.
Die Arbeit war beendet, das Werkzeug wieder an seinem Platz.. Die beiden Motorräder waren in Schuss. Aus der Werkstatt umwehte uns die Musik von Aladdin Sane. Eine kleine Probefahrt zum Baggersee vielleicht. Wir schwiegen einverstanden. Deine Hand glitt unter mein T-Shirt. Wir schauten den sanften Bewegungen deiner Fingern zu, lachten beide gleichzeitigkurz auf wegen der öligen Reste in deinen Nagelbetten auf der weissen Haut.
Schweigendstill blickten wir uns nur unverwandt in die Augen. Lady Grinning Soul.  Ganz langsam bist du aufgestanden. Hast mein T-Shirt in Ordung gebracht mit deinem unergründlichen Lächeln. Der Daumen am Starter erweckte dein Motorrad zum Leben. Du hast den Gang eingelegt und bist aus dem Hof gefahren.
Ich habe den Kickstarter meiner Ducati durchgetreten und bin zum Baggersee gefahren. Den Frack habe ich auf dem nächsten Flohmarkt verkauft.

(Wichtig an der Fotografie sind weder der junge Mann mit dem unzeitgemäss provokanten Kurzhaarschnitt, auch nicht der Renault R4 oder die Ente rechts sondern der Bus am linken Bildrand. Wo sieht man heute noch einen Renault Estafette ausser in einem alten Film)

Geburtstagsparty an einer Kiesgrube

Geburtstagsparty an einer Kiesgrube

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68 Gedanken zu „Neuerfindungserinnerungen

  1. Ihre Sätze klingen in mir so nahe und bekannt das ich sehr verblüfft bin / nochmals lese und leise vor mich hin / ja sage / ob Frack ob Baggersee ob Bowie oder R4 / danke für Ihre feine Notat.

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  2. Also, ich finde das ganze Foto interessant. Was für ein Roadmovie Sie beschreiben, welche Eindrücke, welche Erinnerungen Sie aus des Herrn Ärmels schütteln! Das lädt zum Zweifachlesen ein.

    Der Lallfritz war sicher unschuldig, alle Wege aus dem Kessel auf die Autobahn scheinen mir so. Ich danke für den Besuch und gebe Ihr charmantes Adjektiv postwendend zurück. Einen frischen Tag!

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  3. Wie schön, dass wir unsere Erinnerungen nicht verlieren.

    Das Foto steht für soooo vieles, finde ich.

    Auch ich bin noch heute ziemlich daneben nach dem Tod von David Bowie, ein Stück Jugend ist mit ihm weggebrochen.
    Ich wußte nicht, dass er krank war, so traf es mich noch mehr. Dabei dachte ich immer, dass wir gemeinsam alt werden.

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  4. Ich sitze gleich neben Ihnen auf der Erinnerungsschaukel (wieder so ein wunderbares Ärmelwort für den Zettelkasten!) und denke an die Kleider meiner Oma und Mutter, die ich so gerne in den frühen Siebzigern trug. Passanten schüttelten die Köpfe, ich hielt meinen oben. Ach … und Baggersee und Motorrad, bei uns war es ein stillgelegter Steinbruch und dann nackt baden im Sommermondesschein, ja, das war schon herrlich! Gerne sass ich auf dem Sozius eines Freundes, er hatte eine alte 500er BMW-Maschine, so eine hätte ich auch gerne gehabt. Und Bowie … der war auch immer mal da und dann wieder nicht. Mir gefällt, dass sie schreiben, dass er sich nicht neu erfunden hat, sondern sich weiterentwickelt hat.
    So grüsse ich Sie nun herzlich vom unwirtlichen Schneesturmberg- huuuuu
    Ulli

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  5. „Wir wussten beide, dass zwischen unseren Wegen viel Ödland lag. Aber wir liessen geschehen was uns möglich war. Wunderschöne Momente, einmalig in ihrer Tiefe. Niemals zu wiederholen; und einfrieren, das wussten wir, würden sie nicht haltbarer machen. Wir lagen eng beieinander nachmittags in der Sonne neben meiner Werkstatt.“
    *genüßlich seufz* Ein schönes Beispiel dafür wie Poesie aus einfachen Worten entsteht. Sprachliche Schnörksel würden sie hier vertreiben.

    Bei einem Schulausflug zur Ruine Dürnstein , die höchst malerisch auf einem Hügel an einer Donauschleife liegt, vor gefühlten 300 Jahren, war ein Mitschüler auch im Frack unterwegs. Den hatte er sich von seinem wahrscheinlich ahnungslosen Vater geborgt. Nachdem es schon im üblichen Outfint höllisch heiß war da hinaufzusteigen, wird der Frack wohl mehrfach durchgeschwitzt gewesen sein 🙂

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    • Wenn Erinnerungen und Gefühlswelten aufeinandertreffen, empfehlen sich einfache Worte und Bilder.
      Dass Ihnen ein Frack eingefallen ist, freut mich. Ich habe am Ende schallend gelacht.
      Nachmitternächtliche Grüsse aus dem klingenden Bembelland

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  6. Gefällt mir ungemein gut, die Schilderung des Damals und auch die des Herrn Bowie. Habe erst im Herbst eine Reportage mit ihm im TV gesehen, von 2008 oder so. Sah ungemein gut aus. Wäre jederzeit mit dem älteren Herrn nach Hause gegangen, gleich so gut sah der aus, und ich mochte die Art, wie er sein Leben erzählt hat, so trocken, selbstkritisch und mit einem freien Lächeln, wie einer, der halt einfach sein Ding gemacht hat und es nicht nötig hat, das jetzt sonderlich aufzurüschen. Vieles richtig gemacht. Der Herr Ärmel offenbar auch. 🙂

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  7. Diese niewiederholbaren, tiefschönen Momente sind schlußendlich der feste Grund, auf dem wir auch in herbwindigen Zeiten feste stehen. Danke für dieses geteilte Fingerhautfragment hier, es ist wundervoll. Und genauso wundervoll ist es zu lesen, wie sich Ihre Sprache verändert, wenn Sie von diesen Eigenfragmenten berichten, mein lieber Herr Ärmel. So warm und weich tropfen die Silben in die Leseaugen oder wird man gar selbst warmweichinnig beim Einpupillieren?

    Daß Sie natürlich hiermit Erinnerungsschubladen außerdem krachend aufreißen, darüber müssen wir nicht spekulieren, die Famoskommentatoren bestätigen dieses. Meine Steinbrüche und Kaolinseen sind Ihr Baggersee.

    Herzliche vorfeierabende Grüße, stets die Ihre, gamaschenliebend zugeneigt noch über den Normalneigungsgrad hinaus.

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    • Ich nähere mich jetzt ganz sachte von der Seite und strecke sehr vorsichtig meine Hand der Ihren aus. Diese Hand, die noch immer so zierlich das Feinstdreherchen zwischen den Fingern bewegt. Das Feinstdreherchen, es soll jetzt seinen wohlverdienten Feierabend haben, meine höchstwertgeschätzte Frau Knobloch, dem stimmen Sie doch sicherlich auch mit Freuden zu, nicht wahr….
      Ihr Herr Ärmel, der jetzt spontan seine gürtbaren Gamaschen entbehrt. (andererseits stehen hier noberlblaue Schnürstiefel, die haben schon natürlich ~~~~ Wie gesagt, Ihr Herr Ärmel (zugeneigt fast spitzwinklig)

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      • Nun, da ich Sie anbeiseitig gamaschenentbehrt hüftseitsschwingend spüre, wage ich eine erneute Wintergesellenverpupillierung der tulipan’schen Art, mein liebster Verärmelter.
        Der famose schneeliebliche Ausblick aus der Feinstnotatecke des Florateliers läßt mich bereits apertifisch Hachen.
        Bis gleich, mein Lieber…

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        • Ach, meine Liebe, die ungezogenen roten und gelben Tulipane sind die einzige Verweigerung, sie zieren sich und kwietschen frech, sobald das Objektiv nahe erscheint. Die Sonne scheint und scheint mal nicht, das gibt ärgerliche Seitenlichter ~~~ ach, hätte ich bloss drei weisse Tulipane, der Tag wäre gerettet. Diese roten und gelben Frechtulpen, als ahnten sies, wie schwer diese Farben zu fotografieren sind… ach ach ~~~
          So müssen Sie mich, meine Höchstwertgeschätzte, noch immer in Schlumpklamotten sehen, mit Pulswärmern und additionaler Starkteeberuhigung, welche Pein bei wachsender Ungeduld. achachach—-
          Bis gleich? Hach – Sie wollen mich in die belebende Hitze der Ärmelsauna begleiten? Die Tulipane nehme ich auch mit dorthin, damit sie auch mal lernen, die Köpfe hängen zu lassen… Oh weh, mir Armem ___ Ihr Herr Ärmel …….. ###

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          • Halt! Stop! Ohjemitmineh, ich hoffe es nicht zu spät! Die Tulipane sind schlummernde Winterkinder, genau wie ich. Keine Hitze bitte, ich verspreche Ihnen auch demnächstig armvollweise weißes Raschelschön! Herr Ärmel, ich biete mich als Unterpfand für die Tulipas, lieber schmore ich als meine Kwietschfreunde hängeköppig zu sehen…
            Lächelflehende Grüße, stets die Ihre, sanfthautsalzperlend.

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            • Jajaja, ist doch schon gut. Alles wieder gut, Geiselnahme abgelehnt.
              Zwei Tulpenflegelinnen haben mir beim Kommentarschreiben vorhin knatschig über die Schulter gekwietscht.
              Jetzt sind doch noch einige Aufnahmen zu Ärmelichtbildern geworden. Ich werde Sie, meine liebe Frau Knobloch, bei nächster Gelegenheit hier präsentieren. Bis dahin sende ich Ihnen einen Strauss kwietschender Grüsse aus dem Bembelland, Ihr Herr Ärmel (wie stets etc. pp. Sie wissen schon)

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  8. „Den Frack habe ich auf dem nächsten Flohmarkt verkauft.“
    Warum, wenn ich fragen darf?
    Haben Sie ihn am Badesee ruiniert oder sind Sie aufgrund der dortigen Geschehnisse innerlich aus ihm herausgewachsen?
    Im letzteren Fall mache ich einen Knicks vor dem jungen Mann damals und dem Schreiber heute.

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    • Fragen dürfen Sie immer, liebe Frau Leserin 😉
      Frack, Gamaschen und einige dazu passende Accessoires stehen für eine Übergangsepoche. Davor war atzelbunt, danach kamen Overalls. Und danach – – und danach – – und danach – – kamen jeweils andere Stlrichtungen. Die spiegelten jeweils eher Befindlichkeiten, als sie von irgendwelchen Vorbildern beeinflusst worden sind. Und wenn, dann höchstens sekundär.
      Insofern ist das Verb herausgewachsen ein wenig zu stark, treffender wäre vielleicht weiterentwickelt. Das transportiert etwas mehr das waagrecht Fortschreitende eines Weges.
      Falls Sie bei Ihrem Knicks bleiben mögen, sende ich bembelländischabendschöne Grüsse mit einer geziemenden Verboygung.

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  9. Klasse. Alles. Komplett. Ich bin beeindruckt. Die Ablichtung des wilden Herrn Ärmel ist großartig.
    Ja, der Herr Bowie, ich lernte ihn spät kennen und musste erst den Weg zurückgehen um nach dem Umkehren zu bemerken, dass ich beim nur beim ersten Hören den Drang zum Zurückgehen hatte.
    An was man wohl gespürt hat, dass er ein großer wird? War die Musik damals besser? Ist es am Ende das konservierte Lebensgefühl, welches nun ein Stück weit zu Grabe getragen wird? Wer von heute wird in 40 Jahren noch da sein?

    (Immer noch Lhase de Sela)

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    • Nö, von Bowie wahrscheinlich nicht, die 1980er und 90er Jahre waren für meinen Geschmack unerfreulich. Etliches aus jenen Zeiten steht hier, eher als Hörproben. Ich empfehle rückhaltlos die Alben zwischen 1970 und 1979. Seine Abwege in den sonderbaren Pop kann man sich schenken. Ausserdem ist auf diesem Gebiet Bryan Ferry weitaus besser.
      Abendschöne Grüsse aus dem Tulpenbembelland

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  10. muahaha, cooler Frack *g*
    und alle haben sie damals entweder ne Ente gehabt oder einen R4, auch in meinem Freundeskreis. Mich hat diese Puddingpedalerie immer abgeschreckt bei den Dingern, nur die Stockschaltung war irgendwie lustig. Und die Heizung im Winter noch beschi….er als im Käfer.

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  11. ach ja, Erinnerungen. Rebel Rebel, you’ve torn your dress, in der Zeit hatte ich kurzfristig sogar blaue Plateauschuhe, mag ich mir nicht mehr vorstellen gerade *g*
    Diamond Dogs war mein erstes Album damals und diese Station To Station Sonderausgabe muss ich mir wohl unbedingt holen, denn auf der Tour hab ich ihn damals live gesehen. Bowie war cool. Immer eigentlich.

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  12. Ich hab neulich eine Estafette gesehen. In einer Garage, neben einem Peugeot 201 und einem 304. Oder war’s ein 204? Wie die Estafette war der Peugeot Baujahr 1973. Das vergisst man nicht, wenn man’s selbst auch ist.
    Der Eigentümer dieser Autos braucht sie nicht mehr… Er ist allerdings auch nicht mehr dazu gekommen, den Motor wieder in den 201 zu hängen.

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    • Ach ja, unsere hatte auf der Fahrerseite eine Schiebetür, da konnte man offen fahren im Sommer… Uiuiui, da gehts gleich wieder los mit den Erinnerungen ~~~~
      Ein 403er Kabriolett, da könnte ich noch schwach werden, aber zum Glück schützen mich die Preise vor jeglicher Schwäche.

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      • Schiebetür auf der Fahrerseite hat dieser auch.
        Du hältst dich aber nicht für Columbo, oder?
        Vom 204 gab es auch ein Cabrio, das würde ich als Dienstwagen auch nicht ablehnen… Und die Technik ist solide und unspektakulär.
        Tja, alles kann man nicht haben. Fahr ich halt weiter Clio, der klingt wenigstens noch wie ein R12.

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  13. Man nennt mich Herr Ärmel und nicht Herr Columbo 😉
    Der örtliche Schreinermeister hatte mehrere 203er und 204er. Limousine, Coupé, Kombi, Pick-Up und ein Kabriolett. Die waren toprestauriert, er hat sie alle wieder verkauft, weil ihm die Instandhaltung zu aufwändig geworden ist. Ein ewig haltbarer Motor ist das eine, ein anderes die Abnutzung des ganzen übrigen Zeugs… (ich gugg ja auch immer wieder mal nach einem Kadett A Car-A-Van. Die Technik ist unsterblich, aber die ganze Umgebung drumrum)…

    Eine Estafette (sicher, dass es keine Alouette ist?) ~~~ hach ~~~ ist das Wägelchen denn eventuell verkäuflich? In welchem Zustand ist sie denn? Hachhachhach

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  14. Herzlich Willkommen und Ihnen einen schönen Abend, Mademoiselle Lafillemoche. Ich danke Ihnen für Ihren freundlichen Kommentar und Ihre Blogverfolgung.
    Wenn Sie hinsichtlich Ihres feinen Blogs mir eine Frage gestatten mögen: wo ist eigentlich das hässliche Mädchen von dem ich dort lesen, denn ich konnte beim ersten hierunddortklicken keines entdecken…
    Abendschöne Grüsse aus dem bluesigen Bembelland

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