Horsche und gugge (auch dies nur eine Annäherung)

Der Reise nachsinnend und dabei im nicht endenwollenden Aprilhimmel über mir die Ankunft des Monats Mai herbeisehnend:
Einstürzende Neubauten – Silence is sexy (2000)…

Die Ruhe der Umgebung übeträgt sich spürbar. Leichtigkeit trägt einen durch den Tag. Es ist nicht allein die Stille, es ist der alltägliche Ablauf der Dinge. Unaufgeregt gehen die Menschen ihren Arbeiten nach. Bei den Mitarbeitern des Gutshofs ebenso wie gegenüber auf den Feldern. Sehr fleissig wird da geschafft. Effizienz ohne unangebrachte Hektik fällt mir spontan dazu ein. Ganz gleich, ob ich den Zimmermädchen zusehe, dem Gärtner oder den Erdbeerpflückern auf den grossen Äckern.

Der Kompass war alt und verrostet, aber er funktionierte noch und verband die Erde mit den Sternen. Er sagte mir, wo ich stand und in welcher Richtung Westen lag, aber nicht, wohin ich ging und was ich wert war. (Patti Smith – M Train, S. 109)

Die Menschen an den Nachbartischen. In der Mehrzahl Wurzeltouristen. Mir ist dieses Wort für sie eingefallen. Waren wir selbst ja auch für zwei Tage. Es erinnert mich an Schwarze in Südamerika, die irgendwann einmal nach Afrika reisen, um zu sehen, wo ihre in fernen Vergangenheiten versunkenen Vorfahren hergekommen sein mögen, bevor sie hierher verfrachtet worden waren.
Wir waren für zwei Tage selbst Wurzeltouristen, dieses Kapitel ist nun abgeschlossen. Wir wollen nach dem Frühstück übers Land fahren. Dies und das finden, ohne es gesucht zu haben. Die Tagesplanungen werden besprochen. Interessanter sind die Planer. Menschen, denen man vom Alter her ansieht, dass sie allenfalls als kleine Kinder im 1945er Jahr die Flucht oder auch die Vertreibung mit- und überlebt haben. Wie mag sich dieser Abschnitt in ihr Leben eingegraben haben? Diese Reisegruppen sind unterschiedlich besetzt. Der Vater will dem Sohn zeigen, woher die Mutter stammt. Die Mutter war so oft hier in den vergangenen Jahren, sie will nicht mehr. Die meisten Berichte klingen, als handle es sich um erst vor kurzer Zeit erlebte Geschehnisse.
Das ältere Ehepaar, das mit einem befreundeten Paar unterwegs ist. Auch hier wird Vergangenheit wiederbelebt an den Orten der Herkunft und dies und jenes gezeigt. Überhaupt ältere Ehepaare und ihre Erinnerungen. Das Alter klärt ab und nimmt das Gewicht des Unabänderbaren von der Seele, räumt unnötigen Erinnerungsschutt beiseite und bedeckt ihn gütig mit dem Staub des Vergessens. Ich höre kaum Sätze, in schwüler Nostalgie verbrämt oder gar abfällige Bemerkungen über die Menschen, die heute die ehemalige Immobilie der Familie bewohnen. Kaum Bemerkungen unpassend bekleidet mit wenn oder hätte. Es gibt Beispiele von Freundschaften, die aus den Besuchen erwachsen sind im Lauf der Jahre. Die Bandbreite ist gross und dehnt sich vom Kleinbauern bis hin zum Schlossbesitzer.
Es gibt aber auch andere die andere Seite. Vor der Reise sah ich in einer Dokumentation das polnische Ehepaar. Leute, länger schon in Rente, vor ihrem kleinen Haus. Gut in Schuss ist das, neu verputzt sieht das aus; davor der kleine, schön bestellte Garten. Da waren rührige Hände am Werk um das private Glück. Der Mann weint. Die Kamera ist mitleidslos auf die Gesichter der beiden gerichtet. Schwenk. Vor dem Tor steht das aus Deutschland angereiste Ehepaar, dass seine alten Eigentumsrechte nun gerichtlich durchsetzen will. Polen ist seit 2004 Mitglied der Europäischen Gemeinschaft. Rückübertragungen sind möglich in Fällen und aus Gründen.

Wir wollen den Bauernmarkt in Krutyn (Krutinnen) besuchen. Ein kleines Nest, das von Busladungen lebt. In den Jezioro Mokre (Muckersee), der das Dorf umgibt, fliessen flache Flüsschen. Ein bisschen sieht das nach Spreewald aus. Fast vor jedem Haus werden Kajaks zum Verleih angeboten. Bänke um einen Tisch an der Krutynia (Krutinna). Hier warten die Männer auf Kundschaft, die sich eine Tour weit staken lassen möchten.
Der in den Reiseführern als besondere Attraktion erwähnte Bauernmarkt besteht aus etwa zehn festen Ständen. Jetzt, in der Vorsaison, ist nur die Hälfte besetzt. Angeboten werden gehäkelte Tischdecken, folkloristische Stickereien, Schmuck aus Bernstein, Töpferwaren. Einige Gläser Honig auch und getrocknete Pilze. Wir trinken einen Café auf der Terrasse vor dem Restaurant. Nein, auch hier draussen auf der Terrasse darf nicht geraucht werden, leider.
Einige alte, sehr schöne Holzhäuser sind zu bewundern. Wir betrachten sie im Vorbeigehen und fahren weiter.

Schmale Landstrassen, manche noch mit Kopfsteinpflaster, alleengesäumt. Man könnte ewig weitergleiten. Die hügelige Landschaft und immer wieder tauchen Seen zwischen Waldungen auf. Träge ziehen die Wolken unterm Blauhimmel dahin als wollten sie den Frieden der Landschaft nicht stören. Es ist bereits sommerlich warm. Eher zufällig sehe ich das Schild, das links in den dichten Wald weist zum Oberza pod Psem (Wirtshaus zum Hund). Wir nehmen den Sandweg, ein Verkehrszeichen warnt vor Elchen. Nach einer kurzen Strecke öffnet sich der Wald nach einer Seite hin zu den Feldern und Wiesen. Auch dieses Projekt war mir aus einer anderen Dokumentation erinnerlich.
Danuta und Krzysztof Worobiec. Die beiden entschieden eines Tages, die Hektik der Städte hinter sich zu lassen, und fernab in dieser Abgeschiedenheit ein anderes Leben anzufangen. Sie begannen ihr Vorhaben in einem Holzhaus, in dem heute die Wirtschaft untergebracht ist. In dieser Umgebung werden Träume leicht gewebt. Krzysztof hatte die Vision, ein Stück des alten Ostpreussen für die Nachwelt zu erhalten. Ein paar leerstehende, heruntergekommene Holzhäuser aus der Umgebung wurden angekauft und zerlegt. Hier wurden sie erneut aufgebaut und die  gröbsten Schäden fachmännisch restauriert. Daraus entstand ein kleines Freilichtmuseum.
Es wurde alles gesammelt, was im Umkreis zu finden war und sich auch ehemals in diesen Häusern befunden haben mag. Bei der Besichtigung macht es den Eindruck, als seien die Bewohner nur eben gerade aushäusig beschäftigt und könnten jeden Moment zurückkommen. Der polnische Führer erklärt uns geduldig alle Fragen. Inzwischen kann man im Wirtshaus zum Hund auch seine Ferien verbringen (Der rote Link führt zur deutschen Webseite. Allein die Bilder lohnen einen Klick).
Für eine Familie mit kleineren Kindern muss das traumhaft sein in dieser ländlichen Umgebung.
Aber warum ist denn in dieser Stube ein Schulsaal eingerichtet worden?
Wir waren zufällig vor Ort als die gesamte Einrichtung einer alten Dorfschule erneuert und dieses altertümliche Mobiliar verbrannt werden sollte.
Mit den Zufällen ist das halt so eine Sache.

Ich stand inmitten desselben Cafés, in der immer wiederkehrenden Traumlandschaft. Niemand war da, nur der Cowboy. An seinem Schlüsselbein wand sich eine narbenförmige Schlange abwärts. Ich goss uns beiden einen dampfenden Becher voll, mied aber seinen Blick. (Patti Smith – M Train, S. 141).

Am Abend treffen wir die freundliche Familie wieder, mit der wir uns bereits am Vorabend unterhalten hatten. Sie berichteten begeistert, dass sie während ihres Tagesauflugs Elchen begegnet waren. Ich sitze abends noch im Garten auf ein Bier und geniesse den aufkommenden Sternenhimmel. Einige Meter weiter werden die Erlebnisse des Tages rekapituliert.
Ich hätte Opas Haus ja doch zu gerne auch innen gesehen.
Warum das denn, man weiss ja, wie es bei Polen im Haus so aussehen wird? Tu dir das lieber nicht an. Auf den alten Fotos war übrigens der Garten viel kreativer gestaltet.
Ja, der alte Garten. Den hätten wir doch garnicht so ohne zu fragen betreten dürfen. War das nicht Hausfriedensbruch?
Ach was Hausfriedensbruch, wenn da jemand was degegen gehabt hätte, hätte ich als dein Anwalt dem Polen das mal juristisch dargelegt, von wegen Hausfriedensbruch. In Deutschland eventuell, das wird von Fall zu Fall beurteilt. Aber hier, da mach dir mal keine Sorgen. Wir werden das Morgen ja sehen.
Rückkehr an die Orte einer glücklichen Kindheit.

Die zahlreichen Impressionen der masurischen Seenplatte wollen ebenso verarbeitet und ins eigene Leben eingebaut sein, wie die vielen Erlebnisse in der kurzen Zeit, die Begegnungen und Gespräche. Zur Entspannung wird der Weg Richtung Westen führen, an die vordem pommersche Küste mit ihren sagenhaften Dünenlandschaften und hin in die Städte Gdansk (Danzig) und Sopot (Zoppot).

                                                                    (Foto anklicken öffnet wie gehabt die Galerie)

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22 Gedanken zu „Horsche und gugge (auch dies nur eine Annäherung)

  1. Nun hat das ja ein Ende mit den Wurzeltouristen.
    Aufgefallen ist mir das mit den Elchen im Wald, die Wendung „in schwüler Nostalgie verbrämt“ (Ehemm) und „unpassend gekleidete Bemerkungen“ – dergleichen müsste man halt mündlich besprechen. Bei Ihrer anschaulichen Reisenacharbeit geht es auch so. Die Fotos tun ihr Übriges!
    Gruß voll mit ohne Danziger Goldwässerchen

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  2. „Nun hat das ja ein Ende mit den Wurzeltouristen.“ – woraus schliessen Sie das denn nun? Die Reise dauert noch einige Tage an.
    Unpassend bekleidet mit hätte hätte ergibt eine Fahrradkette und führt letztendlich zu Betriebsblindheit..
    Und da sich die Nostalgie gemeinhin im Bereich des Gefühlslebens tummelt, denn dort wird sie ja zum Zwecke der Herzerwärmung eingeschaltet, so wäre eine dortige Schwüle, also Warmnebelfeuchtigkeit, lediglich dazu angetan, vergangene Wahrheiten vollends zu entstellen und der Wirklichkeit zu entheben.
    Sie sehen, ich bin besten Willens, Sie jeglicher mündlichen Erörterungen zu entledigen. Wir leiben die Ruhe und unser gemütliches Zuhause 🙂
    Dass Ihnen die Fotos gefallen – ich unterstelle das jetzt ungefragt – tut ein Übriges.
    Dazu brauchts kein Danziger Goldwasser mehr – ich empfehle ohnehin polnischen Wodka, die feinen Gewässer ~~~~~
    Mit allerherzlichsten Grüssen direkt von der Fähre mitten auf dem Strom

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  3. Wenn ich dies lese, werde ich ein wenig traurig und doch bin ich glücklich, überhaupt davon zu hören und spüre die Weite und die Stille und die Menschen und freue mich so über die Herzenswärme, die jedes Ihrer Worte begleitet. Danke, lieber Herr Ärmel, für das Erzählen.

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  4. Nächste Woche wird der Opa, was mein Vater ist, den Enkeln, was meine Kinder, Nichten und Neffen sind, sein Geburtshaus zeigen. Vielleicht zum letzten Mal. Der dortige Opa, der nur um ein weniges älter war als mein Vater damals, als seine Eltern mit ihm die Ukraine verlassen mussten und ein neues Zuhause im Geburtshaus meine Vaters, der es wiederum mit seiner Mutter und den Geschwistern Richtung Westen verlassen musst, fand, lebt nicht mehr. Ich nannte ihn Onkel. Und seine Frau Tante. Und fühlte, sie waren Teil der Familie. Für mich jedenfalls bestand da kein Unterschied zu den Onkel und Tanten, die sonst noch durch mein Leben schwirrten

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  5. So wie sie die Menschen schildern, habe ich sie in Erinnerung.
    Arbeit die Lebensinhalt, nicht Tagewerk ist.
    Platz für alle im alten holzberahmten Ehebett mit der Mutter Gottes und ihrem tränenden Herz darüber.
    Selbst in der Scheune schlafend, nachdem der Tisch gedeckt war mit weißem Tuch, darau Selbsthergestelltes.
    An langer Tafel alte Lieder singend und im Kopf doch schon der Gedanke, all das zu verlassen, einzutauschen gegen Schnelllebigkeit und buntes Westgeld.

    Lange war ich nicht mehr in der alten Heimat meiner Mutter. Ihr Artikel macht mir Lust…finden von damals würde ich dort kaum noch einen. Die nicht gegangen sind gestorben.

    Einen guten Abend.

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  6. So fein geschrieben, Herr Ärmel.
    Eine gute Mischung, die doch auch die Gänsehaut aufkommen lässt, wegen der Tränen.
    Das Einfädeln der Worte Patti Smiths, finde ich sehr schön.
    Die Fotos geben einen klitzekleinen Eindruck, mir besonders.das vom Wirtshaus.

    Viel Arbeit steckt in der Nachbereitung und das Verschriftlichen – danke fürs Teilen!

    Beste Grüße,
    Silbia

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  7. Eine sehr schöne Erzählweise. Macht tatschlich Lust, die „alte Heimat“ doch einmal als Wurzeltouristin aufzusuchen. In ihren Beschreibungen der Mentalität und geraden Herzlichkeit finde ich Einiges, das mich erinnert und zu rufen scheint. Danke für Ihre Ausführlichkeit und die wunderbaren Fotos.

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  8. „Was du ererbt von deinen Vätern, erwirbt es, um es zu besitzen.“ (Angelus Silesius, glaube ich.)
    Vor einer Reihe von Jahren sah ich einen Fernsehbericht über eine junge Familie, preußische Landjunker-Nachkommen, die das Gut der Vorfahren (allerdings in Pommern) wieder in Besitz nahmen – nachdem sie es erworben hatten, gegen echtes Geld. Nix Prozess und Anwalt.
    Und mit viel Einsatz und Aufwand machten sie es wieder zu einem Wirtschaftsbetrieb, restaurierten das verfallene Herrenhaus und wohnten derweil mit ihren Kindern im Verwalterhaus. Da fiel so eine Bemerkung im Sinn von „wir können das hier nur mit den Leuten schaffen, keinesfalls gegen sie.“ Und das schien zu klappen.
    Völker- wie privatrechtlich scheinen mir Rückgabeansprüche auch nicht zu bestehen – 70 Jahre später ist die Sache verjährt. Schon 1989/90 hat man sich innerdeutsch ein paar Kniffe einfallen lassen, um überhaupt noch Entschädigungen oder Rückgaben durchführen zu können – aber 26 Jahre nach dem Ende des Warschauer Pakts zählt das Argument „ich konnte ja nichts geltend machen wegen Unrechtsstaat“ nun wirklich nicht mehr. Außerdem: wenn die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze nicht der Rechtssicherheit der „neuen“ Bewohner Pommerns, Schlesiens und Ostpreußens dient, was ist sie wert?

    Wurzeltourismus. Eines Tages werde ich vielleicht auch meinen Kindern ein Haus zeigen und sagen: da hinter dem Fenster war mein Zimmer, und das ist die Kirche, deren Geläut mich morgens geweckt hat, auf deren Fassadenbild ich immer geglückt habe. Oder auch „da war mal die Kirche“, denn sie soll geschlossen werden… Aber das Haus ist verkauft. Und wenn erst mal andere Leute darin wohnen, ist es eh fremd. Das war schon nach meinem Auszug; „in deinem Zimmer“ sagte meine Mutter, aber da war mein Zimmer nur mal gewesen. Oder auch „in dem Haus haben wir gewohnt, als du geboren bist.“ Dienstwohnung… In der vorigen hat uns der Vorbewohner mal mit seinen Kindern besucht, die das Haus ihrer frühen Kindheit noch einmal sehen wollten. Ich fürchte, sie waren enttäuscht.

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    • Ein prima Kommentar, vielen Dank dafür.
      Es gibt (noch) keine hundertprozentige Rechtssicherheit hinsichtlich der Rückübertragungen von ehemaligem Eigentum.

      Längst findet schon wieder eine Besiedelung nach Osten statt. Ob ehemaliges Ostpreussen, Pommern oder Schlesien. Und zwar in der von dir genannten Weise einerseits. Oder auch als Neuankömmlinge. Die Immobilienpreise machen das offensichtlich interessant. Und es geht bei weitem nicht nur um ehemalige Herrenhäuser. Menschen kaufen etwa landwirtschaftliche Anwesen, um darauf Urlaubsangebote zu machen.
      Ich sah in einer Dokumenation dazu die ganze derzeitige Bandbreite von Motiven, sich weiter östlich niederzulassen.

      Unsere kurze Lebensspanne ist nichts im Vergleich zum Lauf der Geschichte. Wir erleben Momente innerhalb von Epochen.

      Was du zum Wurzeltourismus schreibst, unterschreibe ich teilweise. Ein Weg zurück zu den Orten eigener Vergangenheit kann möglicherweisel enttäuschend aber auch erhellend sein. Da müssten mehrer faktoren in Betracht gezogen werden zur Beurteilung.

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