Multipelabsurdes Adventsallerlei

Bei den ersten Klängen erinnerte ich mich zurück an damals. Beim Kauf von Beggar´s Banquet und den Weg zurück zum Plattenspieler. Die grosse Spannung. Seit Monaten warte ich auf diese für die Stones sehr ungewöhnliche Platte. Eine Verneigung vor ihren Idolen aus den bluesigen Kaschemmen der USofA. Die Aufnahmen im Studio sollen bloss drei Tage gedauert haben. Das reicht für erdig ehrlichen Blues. Eine Bluesband waren sie nie. Dennoch haben sie ihn drauf:
The Rolling Stones –  Blue and lonesome (2016)…

Es ist richtig und es stimmt ja auch. Hier in diesem Blog wirds immer ruhiger. Mich trösten die Nachfragen per Mail. Das schafft das wohlige Gefühl, nicht vergessen zu sein. Einerseits.
Aber über was soll ich sinnvoll schreiben?
Wen interessiert, wie man ein drei Tonnen schweres Monstrum von einem Tresor in Zentimeterarbeit aus einer Garage schafft. Und dass die Ladefläche eines Zölftonner LKWs fast zusammenbricht beim Aufladen.
Von Mails und Blogbeiträgen, die man an Lebenshelfer weiterleiten möchte, die den Absendern die Köpfe mit einem Schuss Realität waschen.

Viel Arbeit gabs in den letzten Wochen und Monaten. Von den neuesten Erfahrungen mit professionellen Aufkäufern von Büchern, Porzellangeschirren, Metallmöbeln und anderen Überflüssigkeiten schreibe ich lieber nicht. Man möchte gelegentlich zweifeln am Verstand von Menschen, die immerhin einen Führerschein und das Wahlrecht besitzen.
Es ist nicht einfach in diesen Zeiten, wenn man das Leben liebt und freudvoll in die Zukunft sieht. Da muss man hin und wieder Gleichgesinnte suchen wie die sprichwörtliche Stecknadel. Ausserdem bin ich wieder viel unterwegs. Auch da sammelt sich manches an Erlebnissen und neuen Erfahrungen an.

Über Leonard Cohen, seine Musik und wie sehr ich ihm dankbar bin und sein werde für manche seiner Lieder habe ich nicht geschrieben. Mir war die Stimmung verdorben, als ich die vielen Hinweise auf seinen Tod in Blogs wahrgenommen hatte. Solche Plattitüden und Unwissenheit hatte er wahrlich nicht verdient.
Ebenso habe ich es vermieden, über die Präsidentschaftswahlen zu schreiben. Über die hier in Deutschland machen die Komiker im Fernsehen schon jetzt ihre Witze. Und über die in den USofA hat Deutschland gelacht und gespottet. Jedenfalls diejenigen, die etwas auf sich hielten und eine Meinung hatten. Was nichts darüber aussagt, dass sie wirklich durchschaut hätten, über wen oder was sie ihre flachen Witze gerissen haben.

Inzwischen ist wieder Advent. Mir geht schon seit geraumer Zeit mein Jahresendbeitrag für diesen Blog durch den Kopf. Vielleicht freue ich mich einfach, dass ich meine grosse Dunkelheit dieses Jahres erhellend durchdrungen habe. Das mag aber auch mit dem aufregenden neuen Projekt zusammenhängen. Im kommenden Jahr werden weitere Prozesse des Alltags vereinfacht werden. Darüber wird dann vielleicht etwas Berichtenswertes mitzuteilen sein. Hier oder im neuen Blog.
Bis dahin wird der Wechsel langsam und überlegt gesteuert und vollzogen werden. Und deshalb gönne ich mir in dieser herrlich leuchtenden Konsumterrorzeit auch vier Adventskränze. Für jeden Adventssonntag einen. Und weil sie so schön sind und ich mich gegen keinen entscheiden wollte. Und zur Erleuchtung des Ärmelhauses. Und überhaupt.

                                                                            (Foto anklicken bringt sie grösser ins Bild)

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31 Gedanken zu „Multipelabsurdes Adventsallerlei

    • Die Durchschnittskränze auf den Weihnachtsmärkten, in den Eingängen von Supermärkten oder Shoppingmalls und sogar bei Gärtnereien sind mittlerweile Tiefkühlware aus anderen Ländern.
      Sie sind nach Baumfällarbeiten im Sommer verarbeitet worden und dann tiefgekühlt gelagert bis zur jetzigen Verkaufssaison. Deshalb nadeln sie auch ziemlich schnell und verströmen keinerlei Aromen mehr. Sie sind halt bereits im Sommer im Kühlhaus erstorben.
      Diese hier gezeigten sind handgemacht von regionalen Astschnitten und anschliessend nicht von angelernten Hilfskräften zusammengetackert worden. Nicht unnatürlich künstlich, sondern natürlich und künstlerisch gestaltet.

      Für Licht und Wärme danke ich Ihnen und wünsche Ihnen ein Gleiches,
      Herr Ärmel

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  1. Guten Morgen, Herr Ärmel.
    Klar schreiben Sie toll, erwähne ich jetzt hier nicht extra. Warum ist das plattitüdisch wenn man einem Künstler wie Cohen, der mir wie Ihnen Geschenke machte mit seinen Songs, einen liebevollen Nachruf zu schreiben? Ich habe Cohen nie live gesehen, Bowie auch nicht, doch heimlich davon geträumt habe ich immer. Nun sind sie tot und ich kann sie nur noch aus Aufnahmen erleben, doch nicht den Menschen, den Künstler. Mein Nachruf auf Cohen war einer, der von Herzen kam und sollte ich unwissend sein, betrifft das Cohens Geist und mich, dafür entschuldige ich mich obligatorisch. Ich recherchiere so gut ich kann…
    Als ich das Zitat von Donald über die Bücher las, dass sie ihn müde machten, war das eine Steilvorlage. Die Wahlergebnisse sind wie sie sind. Das Beste draus machen und ich stelle fest, dass viele gute und mutige Gesinnungen um mich sind. Darin fühle ich mich auch aufgehoben, das gibt viel Kraft. Auch die Kraft, solche übermenschlichen Kraftartefakte wie Tresore zu wuchten. Das hoffnungsgrün beflügelte Herz schafft alles was es will. Die Adventskränze Lichtern Ihnen hell in der Zeit des Umbruchs.
    Ich wünsche Ihnen prophylaktisch eine helle und zauberhafte Adventszeit. Die Blumenkunst ist betörend schön und sehr individuell. Alles Unikate und Florakunst eben.
    Zauberhafte Funkel-Grüße von der immer noch leicht verplattitüdelten Fee✨

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    • Ich habe Ihren Nachruf auf Leonard Cohen nicht gelesen. Insofern und grundsätzlich auch zu den entsprechenden Beträgen in anderen Blogs steht mir kein Urteil zu. Ich brachte lediglich meine Stimmung zum Ausdruck.
      Liebevoll und recherchiert, wie Sie schreiben, hat sicherlich nicht mit einer Plattitüde zu tun. Es besteht auch keine Veranlassung, sich zu entschuldigen. Und schon garnicht bei mir. Ich meine auch, dass Sie meine diesbezügliche Aussage im Text durchaus wiohl verstanden haben.
      Für Ihren Gutwunsch einer hellen und zauberhaften Adventszeit danke ich Ihnen wünsche Ihnen ein Gleiches,
      Herr Ärmel

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      • Nun, dann bin ich beruhigt. Ich fühle mich nicht gern gemeint und vielleicht bewerte ich meine Eitelkeit über. Ich denke, ich habe jetzt alle Ihre Aussagen grundlegend verstanden und danke Ihnen für Ihre näheren Erläuterungen wie auch die guten Wünsche. Werden gern genommen.

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  2. Guten Morgen, lieber Herr Ärmel, ja tatsächlich habe ich mich über ihre Schmallippigkeit in der letzten Zeit etwas gewundert, nun Sie haben Gründe, wie ich lese. Auf Ihren Wandel und den dazugehörigen Wandel in Bloghausen bin ich gespannt, sehr …
    Nun wünsche ich Ihnen eine lichtervolle Zeit, Sie sind versorgt und einer ist schöner als der andere, kein Spieglein verrät wer der Schönste unter ihnen ist.
    herzliche Morgengrüsse vom blauen Berg mit Wölkchen
    Ulli

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    • Liebe Frau Ulli, es gibt schon noch ein Spieglein hier. Und vor dem werde ich noch heute meine Schmallippigkeit in Augenschein nehmen 😉
      Für Ihren Gutwunsch danke ich Ihnen und sende Ihnen einen selbigen auf den Berg hinauf,
      Herr Ärmel

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  3. Sehr geehrter Herr Ärmel, was ich an ihnen schätze? Das sie etwas zu sagen haben, selbst wenn sie so leicht dahinschreiben, es wäre nur mal so. Mir gehen viele Themen täglich durch den Kopf, ob nun Cohen oder Wahlen. Selten bricht es dann aus mir heraus, weil ich nie sicher bin meine tatsächlichen Beweggründe vermitteln zu können und in der Trauer bin ich sowieso lieber alleine und höre mir dann die Lieder an, welche mich im Leben begleitet haben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie auch in Zukunft die Themen beschreiben werden, welche uns fesseln und zum nachdenken bringen werden. Beste vorwinterliche Grüße aus Marburg!

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    • Für Ihre Grüsse danke ich Ihnen, Herr von Rosen. Die vielen Themen, die uns tagtäglich durch den Kopf ziehen. Woher kommen sie und wohin wollen sie ziehen. Und in welch veränderter Gestalt? Da bringen Sie (Gedanken)Steine ins Rollen.
      Nachmittagsgruss aus dem grauhimmlischen Bembelland,
      Herr Ärmel

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  4. Mit „little red rooster“ bin ich groß geworden. Oder klein geblieben, ganz wie man will. Aber der absolute stoneskracher überhaupt ist für mich bis heute „brown sugar“, und wenn ich nachts allein im finstren wald bin, pfeife ich „star fucker“ vor mich hin. Total laut.

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    • (Not) too lazy to crow the day und Sie willkommen zu heissen, Herr Glumm.
      Ich danke für Ihren Kommentar. Der hat mich angeregt durch die Eckdaten zu Brown Sugar und Star Star. Welcher Titel mein Stoneskracher wäre oder welchen ich im Unterholz laut pfeifen würde? Eventuell könnte ich mir die Zeit nehmen, darüber zu sinnen…
      Ich habe statt dessen Ihren Nachruf auf den dicken Herrn Hansen gelesen. Ihr Text hat mich schwer beeindruckt.
      Nachmittagsgruss aus dem grauhimmlischen Bembelland,
      Herr Ärmel

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  5. Ihre Unentschlossenheit vor vier schönen Adventdekorationen erinnert mich an den Satz eines afrikanischen Autors, dessen Bildungssprache französich ist „Warum muss es „entweder oder“ sein und nicht „sowohl als auch“ „. Dies bezieht sich nicht auf Konsum und Besitz sondern auf (Er)leben verschiedener Kulturen, auf verschiedene Qualitäten des Erlebens überhaupt …

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    • Als Befürworter und Anstreber von Horizonterweiterungen gefällt mir das „sowohl als auch“ sehr gut. Gerade im Hinblick auf kulturelle Vielfalten. Und die verschiedenen Ebenen der Wahrnehmung nicht zu vergessen.

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  6. Recht fetzige Kränze! Und ich habe mir dieses Jahr gar keinen zurechtgedacht oder -gemacht. Vielleicht geht es in einer alten Pfanne, ausgelegt mit Buchsbaumkrümeln und kleinen Sachen vom Schwarzen Berg, garniert mit knallroten Kerzen?
    Gruß von einer kranzlosen Adventsunschlüssigen

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  7. Ach Herr Ärmel, bin ich froh dass ich keinen solchen Tresor brauche. 😉
    Ich muss leider sagen, ich bin verwirrt. Im Angesicht eines hexadezimalen Adventskalenders (der, nebenbei gesagt, seinesgleichen sucht) hätte Ihr Jahresendbeitrag spätestens letzten Samstag gebloggt werden sollen (oh, die Grammatik, aber Sie sind ja verständig), denn da war das (Kirchen-) Jahr zu Ende. Sie sollten sich also nun einen Startbeitrag gönnen, einen Beitrag der seiner Zeit voraus ist, der nicht lamentiert und gleichzeitig hofft, nein, einen der voran schreitet wie Hannibal mit seinen Elefanten, ok das war jetzt überzogen. Vielleicht mit einem Barbarazweig am zweiten Advent. Passt.
    Wer zu lange schläft ist eben selbst schuld, mein Schicksal mit Herrn Cohen. Ich habe seine Fähigkeiten und Werke immer geschätzt, aber er war kein Begleiter, vielleicht doch ein Song, ja, schon. Sie werden es noch erraten wenn Sie weiter lesen. Vielleicht, mit etwas Wohlwollen könnte man Herrn Cave diese Rolle in meinem Dasein zusprechen, auch wenn er manches Mal zu sehr predigt. A propos Predigt: es wird mir ab und an mitgeteilt, es hieße ‚das‘ Blog und nicht ‚der‘ Blog. Das Blog erinnert mich aber immer an das Sams. Das passt natürlich, denn das Sams ist voller Rätsel wie das Blog. Der Blog selbstverfreilich nicht. Schön dass Sie sich auch entscheiden für die klare Zuordnung. Tsts. Sonst noch was?
    Klar, im realen Leben scheint die Grenze zwischen Gut und Böse immer stärker zu verschwimmen. Man sollte sich vielleicht auf sich und den gesunden Menschenverstand konzentrieren. Der Alltag treibt einen schnell aufs offene Meer. Mehr nicht. Oder doch?
    Ja. Da ist noch etwas in meinem Haus, das mich herumwirbelte: Es ist ja noch einer gegangen, einer aus einer verpönten Musikzeit, ein kleiner Komet vielleicht, vielleicht sogar mit mehr Potential, dessen Band wirklich jede/r meiner Generation gekannt hat. Ich spreche von Herrn Pete Burns. Einen einzigen Nachruf habe ich auf ihn gelesen. Ein schwieriger Charakter vielleicht. In diesem Sinne wünsche ich ihnen freudige 8 brennende Kerzen in der fortschreitenden Fastenzeit. Bergfest sozusagen.
    (Leonard Cohen – A thousand kisses deep)

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    • Können Sie Gedanken lesen, Herr Autopict. Mein diesjähriger Jahresendbeitrag soll in der Tat ein Vorausblick werden. Der Ten new Songs stehe ich eher distanziert gegenüber. Wobei, die Texte… Die sind jedoch immer noch besser als die misslungenen Dandyallüren des Mr. Burns.Insofern ist mir Dead or Alive nie nahe gewesen. naja, erstmal wegen der Musik natürlich.
      Und dieses merkwürdige Musikjahrzehnt, das in unseliger Weise nach und nach wiederbelebt werden wird.
      Cave erleb(t)e ich zeitweise auch mit einer ausgeprägten missionarischen Predigerattitüde. Manchmal habe ich mich gefragt, ob das seinen Erfolg bei Frauen ausmachen mag. Aber wirklich interessieren tuts mich nicht. Ich bin kein Sammler von umfallenden Reissäcken. Ganz egal wo immer sie stehen mögen.
      „Der Alltag treibt einen schnell aufs offene Meer. Mehr nicht. Oder doch?“ Diese Ihre Frage finde ich erstklassig. Auf solche Fragen kommts an. Und auf die resultierenden Antworten. Die werde ich nun bei einem weiteren heissen Apfelwein suchen.
      Die Kerzen brennen und die Grüsse bringen Licht durch die Nacht—-

      (Fischer-Z – Red Skies over Paradise (1981))

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  8. Sie erinnern mich gerade schmerzhaft daran, dass der tonarische Haushalt noch immer von keinem Adventskranz oder -gesteckt geziert wird.
    Ausgestattet mit zwei linken Händen voller Daumen muss ich mich wohl dann doch in die Konsumterrorhölle begeben oder weiterhin tapfer Verzicht üben. Ich überlege noch…

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  9. Das ist aber mal ein schickes Adventsbügelbrett :D, leider lohnt sich das gemütliche Adventsgeflacker für mich nicht, daher verzichte ich schon seit Jahren auf Weihnachtsdekoration.

    Warum alle Welt so begeistert ist vom neuen Album der Stones erschließt sich mir nicht. Ein paar alte Herren schließen sich für drei Tage ein und jammen etwas Blues zusammen, so what? Haben sie in den 70ern schon mal gemacht, aber da ist wenigstens Exile on Main St. bei rausgekommen. Da war noch mehr Rock mit bei und bessere Gitarren auch ohne Erich.:D

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    • Warum alle Welt, weiss ich nicht. Mir gefällt das Album halt. Und den Vergleich zu Exile finde ich hinkend. Und zwar dahingehend, was die persönlichen Voraussetzungen der Stones betrifft als auch ihre Intention zum Album.

      Adventsbügelbrett ist ein Kracher – das sag ich weiter 😉

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  10. Du bist den schweren Schrank endlich los? Was für eine lange Geburt. Herzlichen Glückwunsch!
    Und schöne Adventszeit!
    Ich mache mich ja auch grad rar, das braucht es manchmal und sollte jedem zugestanden sein. Hauptsache Du meldest Dich, wenn es Dich mal hierher verschlägt

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    • Drei Jahre hats gedauert, bis es ein Käufer tatsächlich geschafft hat…
      „Ich mache mich ja auch grad rar, das braucht es manchmal und sollte jedem zugestanden sein. Hauptsache Du meldest Dich, wenn es Dich mal hierher verschlägt…“ naja, so ganz rar machen wir uns ja nicht, aber Hauptsache Du meldest Dich, wenn es Dich mal hierher verschlägt… 🙂

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