Auch mal denken zwischendurch kommt gut

Zwischen den Platten von Pankow laufen als Kontrastprogramm die Scheiben von Vanilla Fudge. Einige sind so sehr dem Zeitgeist verhaftet und klingen dementsprechend uralt, aber manche Werke haben es noch immer in sich. Zur Zeit: Vanilla Fudge – The Beat goes on (1968). Das war damals mein Einstieg in die sogenannte progressive Musik…

In der Tageszeitung die Überschrift: „Ohne Handy geht es nicht“. Die Ergebnisse verschiedener Untersuchungen zum Thema. Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen präsentieren ihre Erkenntnisse. Unterm Strich bleibt wenig Konkretes. Ich erinnere mich an die Diskussion vor Jahrzehnten, ob Fernsehkonsum bei Kindern und Jugendlichen Gewalt erzeugen könne. Oder noch früher in meiner späten Kindheit, ob Comics dumm machen würden. Arbeitsbeschaffungsmassnahmen für Wissenschaftler. Welches Wissen schaffen diese Menschen eigentlich und wem nutzt es wirklich?

Immerhin erkenne ich durch diesen Artikel für mich, dass ich mit den Gebrauchsgewohnheiten hinsichtlich meines Mobiltelefons und meinem Reduktionsprojekt ganz generell inzwischen zu einer konsumistischen Minderheit gehöre. Ein volkswirtschaftlicher Schädling, um es fachlich korrekt zu benennen.
Dazu passt eine Frage,die ich immer wieder einmal bewege und auf die ich bis heute keine für mich befriedigende Antwort gefunden habe. Wie hat das denn funktioniert damals, als sich quasi über Nacht die gesellschaftliche Ordnung im Land änderte. Alle Menschen dabei scheinbar umgepolt worden sind. Wie das am Ende ausgegangen ist, besonders auch für die betroffenen Minderheiten, ist allgemein bekannt.
Meine unbeantwortete Frage kocht auch deshalb wieder hoch, weil ich aus verschiedenen Gründen derzeit viel Umgang mit Menschen habe, die in ihrer körperlichen Bewegungsfreiheit teilweise so stark beeinträchtigt sind, dass sie auf die Hilfe anderer Menschen zwingend angwiesen sind. Ich komme mir hingegen als dermassen beschenkt vor mit meinen weitgehend gut funktionierenden Körperfunktionen, dass ich mich fast schämen möchte. Über was jammere ich eigentlich? Und meine anfälligen Ungeduldseruptionen. Unzufriedenheiten überhaupt. In welchem Verhältnis das alles zu meinem Lebensglück steht, übersehe ich leider nur allzuoft. Ich werde mir meine Dankbarkeit wieder häufiger ins Bewusstsein rufen.

ich habe ein Dach überm Kopf, genug Kleidung und mehr als ausreichend zum Essen und Trinken. Zum Glück auch noch sehr starke Herzensbindungen zu einigen Menschen. Und wir alle sind mehr oder weniger gesund, haben solide Ausbildungen genossen und haben etwas Humor. Wir geben uns jedenfalls Mühe. Wie klein und nichtig sind im Vergleich dazu die tagtäglichen Aufwallungen. Wegen der Berichte in den Medien. Wegen eines nervenden Nachbarn. Wegen einer nörgelnden Kundin. Wegen eines dummen Geschwätzes irgendwo… 

Wenn ich ernsthaft darüber sinniere, wie dankbar ich für mein Leben sein sollte, dann fallen mir gerade eben auch die scheinbaren Störenfriede, die erwähnten Nerver und Nörgler ein, die Humorlosen und die Dummschwätzer. Diejenigen, die verdeckt und verborgen aus dem Hintergrund agieren. Im Grunde muss ich mich für die Begegnungen mit diesen Zeitgenossen bedanken. Sie sind Steine des Anstosses, gewiss, aber sie sind damit auf eine gewisse Art auch Wecker, die mich vor dem Tiefschlaf meines Bewusstseins bewahren. Ohne diese Menschen würde ich nichts verändern an meinem Denken und Handeln. Angenehme Zeitgenossen sind ein Geschenk, eine Erholung im Alltag; aber sie sind keine Veranlassung, sich verändernd weiterzuentwickeln. Daraus kann Lebensglück erwachsen. Das Glück ist meine Entscheidung.

 

(Fotografien, die vorab auf neueste Entwicklungen hinweisen. Unbedingt den Regenbogen anklicken, um die Galerie zu öffnen)

 

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35 Gedanken zu „Auch mal denken zwischendurch kommt gut

  1. Lustige Fotos. Das zweite ist wohl ein Bauerntheater. Auf dem linken Scheinwerfer steht ja auch „Bauer“. Sitzen die Landwirte dann auf der Bühne oder im Publikum? Es scheinen sich ja zwei Gruppen regelrecht gegenüber setzen zu wollen. Und in dieser Auseinandersetzung gibt’s dann natürlich keinen Platz mehr für jemanden, der sich gerne zwischen die Stühle setzt. Und warum will der vierte Traktor auf den Lastkähnen wieder zurück? Ist das Tor auf der Brücke auch gut verschlossen? Wer hat den Schlüssel? Den Vorhang zu und alle Fragen offen!

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    • Ein lustiger Kommentar – vielen Dank dafür.
      Die zweite Fotografie stellt ein altes, zur Zeit wiederzubelebendes Dorfkino dar. Der Schriftzug „Bauer“ ist ein deutscher Standard für Filmkameras und Filmprojektoren.
      Ihre Fragen sind famos, umkreisen sie doch irgendwie die zusammenhängende Geschichte hinter der Serie von Fotografien.
      In der Tat sind manche Fragen noch offen und den Schlüssel hält die Zeit noch fest in ihrer Hand…

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  2. Mein lieber Herr Ärmel,

    diese Ihre Gedanken sind natürlich zunächst von ganzem Herzen zu bejahen. Dankbarkeit für das, was man hat. Gehüllt in ein Quentchen Demut. Der offene Blick zu denen, die es schlechter haben. Durchathmen und das eigene Glück annehmen.

    Dann kommt Ihr letzter Absatz und meine innere Gerechtigkeitstrine jault gequält auf. Und das innere Flintenweib drückt die Hüfte durch: Denen noch dankbar sein, die mir die wertvolle Zeit stehlen? Ihnen Raum zugestehen in meinem ureigenen Universum? Ich schnaufe tief durch und bedenke Ihre Worte nochmals. Muß lächeln, weil mir meine Plakette an der Uraltzerschlissenlederjacke einfält: Denken hilft!

    Ja, Denken hilft und hat eine ungeheuere Kraft. Vielleicht können wir so zunächst die Welt ein wenig länger in ihren Fugen halten. Auch das ist unsere eigene Entscheidung, was wir uns annehmen, was uns eventuell aufweckt und wie wir ganz sicher nicht agieren wollen. Ich danke Ihnen für diesen heutigen Denkapparaturanschub und verbleibe natürlich auch flintenweibig zugeneigt,
    Ihre Frau Knobloch, kommkarlinekenkommintonierend.

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    • Ihren feinen Kommentar lesend, meine höchstwertgeschätzte Frau Knobloch, wünschte ich mir, gleichsam auf der dritten Fotografie mit Ihnen am Ufer des Rheinstroms sitzend, diese wichtigen Gedanken zu erörtern. (Apfelwein und Spundekäs könnten hilfreich sein).
      Das Leben und seine Erscheinungen anzunehmen ist allemal leichter als sich zu beschweren. Da sieht man doch gleich einen Menschen, niedergedrückt von der Schwerlast mit gekrümmtem Rücken auf dem Lebensweg dahinwankend.
      Wenn Ihnen dazu „eine Plakette an der Uraltzerschlissenlederjacke einfält: Denken hilft!“, dann vermeine ich, diese Erscheinung gar mit eigenen Augen sehen zu können. Auch das sei Ihnen gestanden: dass mir Flintenweiber mit durchgedrückten Hüften geradezu holdselig erscheinen. Und wenn sie überdies burleske Gesänge anstimmen – hach (dieses hach mit drei a, Sie verstehen) ~~~~~~~~~~~~~
      Vorverplumpsende Grüsse zur Nacht, Ihr Herr Ärmel (auch unbewaffnet und ohne Rückenverkrümmung unentwegt zugeneigt)

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      • Mit Ihnen am großen Strome sitzen? Meine Lederjacke gäb‘ ich her dafür! Naja, fast. Für eine solche Gabe müßten wir noch gemeinsam Sagenländer durchstreifen, Altkinos besuchen und den überirdischen Schatz am Anfang des Regenbogens auffinden. Oder von mir aus unter dem zwinkernden Sichelmondbruder die Venus flimmern sehen ~~~~~~~

        Ihnen die herzlichsten Grüße mit abgesenktem Flintenlauf aber spannharrender Hüfte, Ihre Frau Knobloch, gradrückig und aufrecht zugeneigt.

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        • ~~~~~ hachundachachach, Sie, meine höchstwertgeschätzte Frau Knobloch, bezaubern die breitere Öffentlichkeit mit einer neuen Fotografie Ihres ungemein wohlgeformt frisierten Hinterkopfes. Nein, keine Ausreden; ich erkenne Sie am Blümchen in der Klammer. Und das feine Feinstlederjäckchen spricht ebenso für sich. Oder für Sie (Unzutreffendes dürfen Sie gerne streichen).

          Ihre Aufzählung ebenso wildromantischer wie verwegener Unternehmungen entzückt mich aufs Äusserste. Und unterm Sichelmond – die Venus – – dann, wenn alle Spaltenrüssler im Morgengrauen nichts als den BeBop im verhuschten Sinne haben…

          Zu Ihrer spannharrenden Hüfte schweige ich dezent. Mir schwant, Ihr welscher Möchtegernschwanenritter könnte bei derlei Reden seine breitgetreteten Lauschlappen ein wenig zu weit aufsperren.
          So sende ich Ihnen nun zur Nacht die allerherzlichsten mir derzeit zur Verfügung stehenden Spätabendgrüsse, Ihr Herr Ärmel (ebenso gradrückig und aufrecht zugeneigt. Und zwar wie Hulle.)

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          • Was Sie wohlgeformt frisiert nennen, mein hochlieber Herr Ärmel, es ist eine Haarverranschung ersten Grades. Da möchte ich doch gleich eine Verranschung sechsten Grades auf der nach oben nicht offenen Sechsgradzerranschungsskala auf meine Liste der erstrebenswerten verwegenen Unternehmungen setzen. Möglichst wildromantisch, versteht sich. Dazu bedarf es allerdings eines formidablen Verranschungspartners. Alles andere wäre nur Gezausel. Wie steht es denn um Ihre Verranschungsfähigkeiten? Der Zeppelin wäre frisch betankt startklar für eine Exkursion in ferne Anfurten ~~~~~~

            Die bebopenden Spaltenrüssler sind wohl dämmerungsaktiv, ich kann derzeit keine entdecken. Ebenso keinen Schwanenritter weit und breit. Aber die Hüftspannung, die behalte ich mal aufrecht, man kann ja nie wissen…

            So verbleibe ich heftigst zugeneigt und mit den Zeppelinseilen spielend als Ihre Frau Knobloch, hullebeeindruckt.

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  3. Ach sind die witzig, Herr Ärmel, das Tor, die Traktoren…. Die gefallen mir ganz großartig. Natürlich auch der wunderbare Regenbogen. Solche Bilder stehen für mich für ein Lebensgefühl der Heiterkeit und Weisheit. Und das passt ja auch sehr gut zu Ihrem Text. Ihren letzten Absatz könnte ich selbst geschrieben haben.Ja, genauso sehe ich das auch.

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    • Diese Fotografien sind Momentaufnahmen, lediglich bei der Brücke und dem Venuskino hatte ich ein ganz kurz Zeit für den richtigen Standort und das richtige Licht.
      Und ja, ich finde auch, dass die Bilder den Text erleichtern und positiv in die Zukunft weisen. Alles andere wäre auch unvernünftig, gerade in unseren Zeiten.
      Dass Sie dem letzten Absatz so zustimmen können, das freut mich natürlich. Es ist wirklich eine gute Übung, sich zu fragen, warum einem bestimmte Aussagen oder Verhaltensweisen von anderen Menschen stören oder gar ärgern. Man kann dadurch umgehend etwas über sich selbst erfahren und mit etwas Übung auch etwas verändern bei sich selbst. Denn nur so verändert man die Welt.

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          • Gerne tut man es wohl anfangs nicht, aber das Anerkennen und Annehmen eigener Fehler, Mängel und Schwächen ist auch sehr entlastend und ermöglicht viel Freiheit und viel Energie bei den Kurskorrekturen des eigenen Verhaltens. Viel Energie in die Aufrechterhaltung scheinbar perfekter Fassaden zu pumpen ist äußerst ermüdend und unproduktiv. Allemal klüger ist es doch, sich so zu sehen , wie man ist und an der Verbesserung dieses status quo zu arbeiten statt an der x-ten Tüncheschicht der Fassade.

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  4. Psst. Ich bin doch derzeit gar nicht da…. aber wenn wir zu sehr pssst sind, dann hört man den nachts tropfenden Wasserhahn. Also mittelpsst. Zu jedem Absatz fällt mir vieles ein. Zu jedem Foto fällt mir mindestens noch viel vieles ein. Deshalb je eins rausgepssst, äh gepickt.
    Das Regenbogenfoto ist der Krachknaller, zur richtigen Zeit am richtigen Ort, war ich neulich auch, aber ohne Lichtbildmaschine. Faszinierend. Vor einigen Jahren hatten wir das schon mal, ich bin auf die Straße gerannt und hab Nachbars Haus unter dem Bogen gesehen und gelichtbildet. Dann die Straße entlang um die eigene Behausung unter dem Farbenspiel festzuhalten. Da war das Spektakel aber schon und schnell vorbei. Im Nachhinein hab ich die Nachbarn zumindest sehr erfreut, denn die habens nicht mitbekommen. Und ich habs immer noch in Erinnerung. Was kann schöner sein?
    Dann ihr letzter Absatz. Ich meine, es gibt sicherlich einen Zusammenhang zwischen dem eigenen Leben, der Dankbarkeit dafür und den Störenfrieden. Störenfriede zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen Zustand ’stören‘, der das Ergebnis der eigenen Entscheidung den linken oder rechten Weg zu gehen darstellt. Die Frage ist immer, was war zuerst? Manchen Weg gehen wir aber auch aus nicht selbstentschiedenen Gründen. Hätte man sich anders entschieden oder wäre etwas anders gelaufen, wären es andere Störenfriede. Sie sind somit die Begleiter des Alltags, die triefende Nase, der Husten, der einen ausbremst. Vielleicht sind sie somit nicht mal Steine des Anstosses sondern bilden die Grundlage zur Festigung des eigenes Weges (Gesundheit), der zu diesem Zeitpunkt schon entschieden war. Wenn ich zurückdenke, waren es meist besondere Situationen, in welchen Störenfriede zu eben diesen wurden und sich damit selbst entlarvten, denn sie waren es ja nicht immer. Aber das ist nur ein Aspekt, den ich mir noch durch den Kopf gehen lassen muss. Dummschwätzer und Humorlose versuche ich zunehmend zu meiden, schade für die Lebenszeit, gelingt aber nicht immer. Wenn es aber gelingt, kann man sich mal Zeit nehmen für interessante Menschen, die man vielleicht noch nicht so kennt. Gelingt vermehrt. Das mal. Jetzt wieder Pssst.
    Ach so:
    Manic Street Preachers / This Is My Truth Tell Me Yours (1998)

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    • Ich grüsse Sie, Herr Autopict. Vermisst werden Sie schon hinundwieder.
      Sie sprechen ein Problem an, das sich in folgendem Merksatz subsumieren lässt: Das schlechteste Foto ist das nicht aufgenommene Foto“. Schon aus diesem simplen Grunde empfiehlt sich die jederzeitige Mitnahme einer Kamera allemal.
      Ihre Erweiterung des Begriffs der Störenfriede (Friedensstörer?) auf dem eigenen Lebensweg regt mich zu manchen weiteren Gedanken an. Mal abwarten, was dabei herauskommen wird.

      Ich sende Ihnen herzliche Grüsse,
      Herr Ärmel

      (Vanilla Fudge – Near the Beginning / 1969)

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  5. Mein Ja zu ihren Gedanken. Ich erlebe es ähnlich, bei Besuchen eines Menschen, der sich nicht mehr frei bewegen kann, auf dem Nachhauseweg denke ich immer wieder, wie reich beschenkt ich bin. Sich immer wieder diese Dankbarkeit ins Bewusstsein zu rufen, finde ich wichtig. Sie macht den Blick weit.

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  6. Lieber Herr Ärmel, sich zu erinnern was man selbst hat und dafür dankbar zu sein ist eine wunderbare Haltung, im Angesicht von viel Leiden drumrum stellt sich Demut wie von selbst ein (wenigstens bei mir), all das hindert mich aber auch nicht daran das zu benennen, was eher unschön ist.
    Ich wünsche Ihnen Schönes und Gutes,
    herzlichst
    Ulli

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    • Natürlich kann es nicht darum gehen, schwarz für weiss zu erklären. Insofern kann ich Ihnen gut zustimmen, dass man die Brücke zwischen bescheidener Demut und förderlicher Kritik bauen muss. Jeder für sich und jeder nach seinen Fähigkeiten. Aber bauen muss man, sonst findet keine individuelle Entwicklung statt.
      Ihnen wünsche ich nichts weniger,
      Herr Ärmel

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  7. „Das Glück ist meine Entscheidung.“

    Gute Entscheidung!

    „Welches Wissen schaffen diese Menschen eigentlich und wem nutzt es wirklich?“

    Wissenschaftler haben herausgefunden… ist mir eine der liebsten Schlagzeilen, ein Quell steter Lachanfälle. Vor -zig Jahren haben sie herausgefunden, dass wir dank der Automatisierung bald wahnsinnig viel Freizeit haben und gar nicht wüssten wohin mit der vielen Freizeit, wodurch eine ganze Freizeitindustrie entstehen würde. Kein Gedanke an Mindestlohn für Freizeitindustriearbeiter, Minijobs für’s über Wasser halten oder +40 Stunden Ackerei, während sich der freizeitorientierte Rest seine hartzigen Almosen abholen kann.

    Glücklicherweise gibt es ja auch ernsthafte Wissenschaftler hier und dort 😉

    Der Regenbogen ist ganz entzückend, den Schubverband mit Treckern mag ich trotzdem noch lieber 🙂

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    • Deinen Kommentar unterschreibe ich bis auf den letzten Satz. Ich mag beide Bilder… 😉
      Was sdie Wissenschaftler betrifft, habe ich auch ein schönes Beispiel. In den 1950er Jahren wollten Wissenschaftler herausgefunden haben, wie gut das Rauchen an sich und gerade und besonders auch für die Frauen sei. Mittlerweile haben sich die Erkenntnisse offenbar geändert.
      Und nachdem seit Jahren Lehrstühle an den Universitäten ihre finanziellen Mittel in immer grösseren Teilen von ausserhalb auftreiben müssen, kann man sich an einem einzigen Finger ausrechnen, wer das Geld zur Verfügung stellt, und was dabei erwartet wird ~~~~

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  8. Mmmhhhhh?????? Ein angedachtes Fotomuseum, die Wiederbelebung eines Lichtspieltheaters mit guten Filmen vor Ort, ein Treffpunkt für begeisterte Geister?????? Ich bin gar nicht neugierig 😇

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  9. Sehr wertvolle Gedanken! Danke!
    Nun habe ich schon meinen guten Vorsatz für morgen : Wieder einmal einen Tag der allgemeinen Dankbarkeit einzulegen. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt.
    Nachdem mir vor einiger Zeit die eigene Psyche um die Ohren geflogen ist, hatte ich nach erfolgter Einrenkung einen sehr lange anhaltenden Dankbarkeitsschub, der mir doch wieder etwas eingeschlafen ist.
    Oder um es mit den Worten von Wilhelm Busch auszudrücken 🙂

    Es schwellen die Herzen,
    Es blinkt der Stern.
    Gehabte Schmerzen
    Die hab ich gern.

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