Der Januar zieht sich – – – –

Das passt  wie die Flosse ins Wasser. Musik aus einem unterirdischen, leergelaufenen Wasserreservoir in Köln:
Vor der Flut – Hommage an einen Wasserspeicher (1984)…

Das Hochwasser geht schneller zurück als erwartet. Journalisten haben bereits die Witterung nach neuen Katastrophen aufgenommen. Nur Sensationen lassen sich profitabel verkaufen. In Aufregung versetzte Medienkonsumenten wollen und brauchen das. Meinen sie jedenfalls. Die Medienmacher und diejenigen, die gerade über das so gerne informiert sein wollen, was sich weit weg von der eigenen Haustüre zuträgt. Und – frei nach Tucholsky – je grösser die Schlagzeile desto geringer der Inhalt.

Johanna, die alte gelbe Fähre, liegt hoch oben an der Zufahrt. Hoffentlich verkühlt sie sich nicht den Rumpf im schneidig kalten Wind. Der Bootsanleger führt hinauf und himmelwärts statt hinunter zum Wasser. Der Damm vom Festland hinüber zur Au ist aber schon wieder passierbar. Ich werde meine Gummistiefel anziehen und nachsehen, was die Wellen an Land gespült haben.

Und so ganz nebenbei Begriffe rezitieren für die kommende Zeit:

plimpplamppletteren (niederländisch, Verb) – Steine auf dem Wasser hüpfen lassen
oder
hoppípolla (finnisch, Verb) – in Pfützen hüpfen.
Auf jeden Fall einmal in diesem Jahr
to coddiwomple (englisch, Verb) – absichtlich zu einem unbekannten Ziel reisen.
Aber an diesem Wochenende mit erwartungsvoller Hingabe
Iktsuarpok (innuit, Subst., neutr.) – Vorahnung eines bevorstehenden Besuchs, der einen dazu bringt, vor dem Iglu Ausschau zu halten.
Man muss zwar nicht alles so genau wissen, dennoch interessant ist
Pisan-zapra (malaiisch, Subst., fem.) – die Zeit, die es benötigt eine Banane zu essen . . .

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern fröhliche Tage und beoachten Sie hin und wieder mal
Mångata (schwedisch, Subst., fem.) – eine Reflektion von Mondlicht auf Wasser, die wie eine Strasse aussieht.

(Fotografien anklicken macht gross und keinesfalls nass!)

 

 

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50 Gedanken zu „Der Januar zieht sich – – – –

  1. Mein hochlieber Herr Ärmel,

    ich hoffe doch sehr, Ihre voriglusische Ahnung wird nicht zu sehr getrübt, wenn der Besuch als Ame-onna (Japanisch, Substantiv, feminin)- eine Frau, deren Erscheinen mit Regen einhergeht – sich entpuppt. Ich weiß ja um Ihr sonniges Gemüth, darum meine zarte Sorge, Sie könnten sich nun kalsarikännit (Suomi, Verb)- sich allein zu Hause in Unterhosen betrinken. Machen Sie flugs die zugegeben fabulöse Wassermusikke aus und hören Sie was fetziges. Hot Boogie Chillun beispielsweise. Dann könnten Sie mbuki-mvuki (Bantu, Verb) -sich spontan die Kleidung vom Leib reissen und umhertanzen.

    Mit diesem blickverwuschelnden Gedanken hinterlege ich Abendbrotgrüße aus dem ausnahmsweise mal nicht Regenlandien und verbleibe immens zugetan als Ihre Frau Knobloch, röckeraffschwingend und juchzend.

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    • Meine oberallerhöchstwertgeschätzte Frau Knobloch . . . hachundach. . . . ich dachts mir gleich . . . Ihnen fällt auch immer noch etwas zu sagenschreiben ein . . . ppffff….
      Angesichts Ihrer in Aussicht gestellten möglichen Schrecken möchte ich sogleich hanyauku (RuKwangali, Verb) – auf Zehenspitzen über heissen Sand laufen. Andererseits schreckt mich keine regenrbingende Frau, zumal ich keine Bakkushan (japanisch, Subst., fem.) – also eine Frau, die nur von hinten gut aussieht erwarte.
      Und was die rocknrolligen Veitstänze, die Sie meine ferne Freundin, mir anraten angeht, so teile ich Ihnen mit, dass ich nicht die Absicht zu einem Karōshi (japanisch, Subst., neutr.), einem Tod durch Überarbeiten habe.
      Ihr Herr Ärmel, blickverwuschelnden Gedanken ebenso zugeneigt wie Ihnen – ob röckeraffschwingend oder spitzlippelnd . . .

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      • Ach, mein lieber Verärmeltster,

        ich hoffe, Sie halten mich nicht für geschwätzig oder gar eine Pochemuchka (Russisch, Substantiv, feminin)- Person, die (zu) viele Fragen stellt, aber verraten Sie mir doch, ob Sie nun Absicht tragen zu mbuki-mvuki-tuen?! Ich meine, röckeraffende Juchzerey soll doch nicht mit
        Floccinaucinihilipilification (Englisch, Substantiv) -Geringschätzung bedacht sein. Dabei denke ich keineswegs an Karōshi, auch nicht durch Lippenüberspitzung.

        Ihnen meine besten Wünsche zur Nacht, Ihre Frau Knobloch, sowohl nezabarom (Ukrainisch, Adjektiv) – vor kurzer Zeit, wörtlich:“Nicht weit weg von der Kneipe“ als auch immerdar zugeneigt.

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        • Aber aber meine verehrte Frau Knobloch, ich halte Sie weder für geschwätzig oder gar eine Pochemuchka und schon garnicht für eine Tingo (Rapaniu, Substantiv, neutrum) ergo eine Person, die sich nach und nach alle
          Gegenstände aus (d)einem Haushalt ausleiht, aber nicht zurückbringt . . . neinneinnein, meine Höchstwertgeschätzte, ganz im Gegentum . . . Wenn ich Ihrer liebreizenden Silbenwortsatzgewebe ansichtig werde, legt sich ein Seidenschimmer vor meine Grünaugen.
          Erkenne ich dann gerade eben so noch die Worte kneipennah und immerdar zugeneigt, dann möchte ich loslaufen Ihnen entgegen trotz eines unverkennbaren Akihi (Hawaiianisch, Verb) eine Wegbeschreibung hören, loslaufen und die Beschreibung dabei vergessen . . . . ach, Sie fernlebende Wunderbare…. pfff, Ihr Herr Ärmel, auch Sie nun zur Nacht grüssend mit den besten Wünschen zum Wohlbefinden in Derselbigen (selbst ein weiteres Henninger Kaiser Pilsener könnte meine Zuneigung nicht weiter steigern)

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          • Uik, jetzt mußte ich flugs mal den Duden bemühen, mein lieber Herr Ärmel. Fast fühlte ich mich wie eine Ultracrepidarian (Englisch, Substantiv, neutrum)- Person, die von jeglicher Sachkenntniss ungetrübt aufdringlich eine Meinung zu jedwedem Thema vertritt, aber dann fand ich da viele Definitionen für „Herz“, aber keine Titulierung als Gegenstand. Wenn dem so ist, dann bekenne ich hiermit eine Hang zum Tingoismus, herzliebäugelnd. Und sogleich entgegenlaufendwollend quer durch die Nacht…

            Nachtröckeraffend zugeneigt nun, Ihre Frau Knobloch, um Absenz von Pilkunnussija (Suomi, Substantiv, neutrum)- Person, die Rechtschreibung und Grammatik auch völlig Fremder übereifrig und penibel korrigiert hoffend. Hicks…

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            • Henninger Kaiser Pilsener – Henninger Kaiser Pilsener
              Henninger Kaiser Pilsener
              Henninger Kaiser Pilsener – Henninger Kaiser Pilsener

              eher Bierkästen als Duden schwingend. Nachtröckeraffend ginge freilich auch. Wahrscheinlich bestimmt sogar, Ihr Herr Ärmel (auch bettwärts gehend Sie, meine höchstwertgeschätzte Frau Knobloch, meiner Zugeneigtheit versichernd)

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              • Mein hochlieber Herr Ärmel, langsam fange ich hier an zu plimpplamppletteren. Wo sind Sie denn? Sind Sie etwa ein Kaapshljmurslis (Litauisch, Substantiv, neutrum)- Person, die im öffentlichen verkehrsmitteln zwischen anderen Personen eingequetscht ist? Oder coddiwomplen Sie sonstwo hin? Heeeerrr Ärrrrmelll???? Soviel Bier kann man ja vor Sehnsucht gar nicht trinken ohne eine Morosis (Englisch, Substantiv, feminin)- dümmste mögliche Dummheit zu begehen!

                Vermissende Grüße aus dem Regenpustelande, Ihre Frau Knobloch, selbst schier unter Manabamáte (Rapaniu, Substantiv, neutrum)- Appetitlosigkeit zu Beginn einer Liebe leidend zugeneigt wie Hulle.

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                • Ach, meine liebe Fernfreundin, die Spässe könnten einem glatt vergehen, der nicht in einem spannend aufregenden Reduktionsprojekt unterwegs ist. Unbestimmte Anzeichen waren bereits einige Tage zuvor vernehmbar. Aber ein plötzlicher Festplattentod war wirklich unvorhersehbar. Insofern bin ich derzeit als Computermigrant an fremden Tastaturen unterwegs. Elektropostverkehr und Eigenblogaufenhalte sind vorübergehend also nur durch die Grossherzigkeit anderer Menschen möglich.
                  Hoffentlich mögen Ihnen, meine höchstwertgeschätzte Frau Knobloch, diese knappen Andeutungen fürs erste genügen, Ihr Herr Ärmel, auch auf fremden Festplatten rotierend äusserst zugeneigt.

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                  • Mein hochlieber Migrantverärmeltster,

                    ich mutmaße, Sie gehen auch mit dieser Misere elegant und souverän um. Festplattentod ist zwar äußerst unangenehm, aber ich traue Ihnen und Ihrem Gespür für das rechte Maß zu, auch daraus etwas zu lernen und zu bewahren.

                    Zeihen Sie mich bitte nicht einer losen Albernheit, aber Sie mir fremdfestplattig rotiernd zugeneigt vorzustellen, es läßt mein Zwerchfell leise flattern~~~~~~~~~

                    Ich sende Ihnen wohlmeinende Grüße aus dem abendmüden Lipperlandien und streiche behutsam die Feinststeilfältchen von der Nasenwurzel. Mit Kühlhand und Heißherzgedanken.
                    Ihre Frau Knobloch, auch Brände löschend unvermindert zugeneigt.

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                    • Wie das??? Es sollte brennen bei Ihnen?? Steilfältchen hinoderher… Sie sehen mich in Sorge. Allein Ihr Zutrauen, bei mir könne Eleganz und Souveränität bemerkbar sein, glättet möglich Faltereyen.
                      Und Sie zeihen??? – wie könnte ich und mit welchen Rechten sollte derjenige auch ausgestattet sein, Ihnen…
                      Weiter im Takt nun grüsst Sie, Ihr Herr Ärmel, auch angesichts eines Festplattenbegräbnisses unvermindert zugeneigt

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                    • Sorgen Sie sich bitte nicht, es ist der Sehnsucht Hitze, die mich rotwangig macht. Und das wilde Herz pulst voller Vorfreude…

                      Taktvolle Grüße aus dem tulpenraschelndem Floratelier, Ihre Frau Knobloch, ungezeiht hingebungsvoll zugeneigt.

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                    • Ihre Tulipane rascheln im Takt? Walzer oder BeBop? Oder gar Ska???
                      Meine liebe Frau Knobloch, manchmal stelle ich Sie mir als einen ganz heissen feger vor.. oohhh pardonk . . . ich meine.. ich wollte sagen, dass— (jetzt hilft bloss noch schnell schweigen)
                      Ich sende Ihnen herzliche Grüsse, Ihr Herr Ärmel, selbstverständlich auch vorfreudebefeuernd zugeneigt

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                    • Ihre schaber(nackenden?) Grüsse, meine liebe Fernfreundin, sind der Sonnenstrahl des tages, der sich hier dem Bembelland verweigerte…
                      Ich danke Ihnen dafür aufs Herzlichste und verbleibe mit unter 45° zugeneigt, Ihr Herr Ärmel (wo ist für alle Fälle das Plumpskissen?)

                      Hoppla ~~~~~ _______________________

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  2. Lieber Herr Ärmel
    und liebe Frau Knobloch,

    vielen Dank für diesen erheiternden Schlagabtausch mit wunderbaren internationalen Wortschöpfungen. Ich habe mich einmal mehr köstlich amüsiert und bin bass erstaunt, mit welchen grandiosen Worten die Sprachen dieser Welt uns beschenken. Herrlich, wenn sie der geneigten Leserschaft dann noch auf solch famose Art vorgetragen werden. Ja, bitte weiter so 🙂

    Herzlichst, aus der lärmenden Mainspitze

    Ellen

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    • Frau Ribbe, Sie hier – welche Freude. Ein erfreuliches Jahr wünsche ich Ihnen und denen, die Ihrem Herzen nahe sind.
      Und Ihr bonfortionöser Kommentar erst. Ich danke Ihnen feinst dafür. Leider unterliegen derartige Kommentarwechsel nicht meinen Wünschen alleine.
      Hoffentlich liest die von mir höchstwertgeschätzte Frau Knobloch ebenfalls Ihren Freudenkommentar. Und wer weiss, vielleicht fallen ihr dazu einige ihrer trefllichen Anmerkungen ein.

      Nicht minder herzliche Grüsse sende ich Ihnen aus der einflugschneisenruhigen Zone ganz in Ihrer Nähe,
      Herr Ärmel

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    • Liebe Frau Ribbe,

      die Freude über Ihre Wohlworte wankelmütigt just vor sich hin. Zwar purzelkollert sie sich ob Ihrer Aussage, aber viel lieber würde ich Sie einfach feste drücken und natürlich bejubeln und beklatschen da am Samstag in dem Oldlichtspielhaus. Aber wir werden nicht da sein. Wir werden Schietwetter und Herzenswärme nordnahe dort genießen, wo Sie jetzt eben nicht sind. Verflixt!

      Ich sende Daumendrück- und Schulterspuckgrüße in die temporäre Einflugschneise, Ihre Frau Knobloch.

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  3. Ein flinkes Wortwieselchen und ein großer weißer Wüstenwortfuchs rasen durch sandige Saharawiesen, Puderschnee stäubend, sämtliche Banalitäten hinter sich lassend, beneidenswerte Frohgemüter – solch liebenswertes Getümmel bestümme meinen Tag. Danke. Es freut mich ungemein, dies in keinem Inselbüchelchen gelesen zu haben, sondern einfach so und hier!
    Gruß von der Grauburgunderschen

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    • Zum Pulverschnee in der Sahara fällt mir ein Lied von Grobschnitt ein: Sahara 😉

      Hhmm, ah, hello my dear friends. Here I am again with my music. Well, it’s very nice that I can speak to you now from this very fine record. And I am freuing me, that you are freuing you to hear my voice again. Isn’t it nice? Yes it is. Well, I want you to listen to my very new song, wich I have brought along from a trip through africa. And I hope, you like it. Do you like it? Yes, you do. And also here are ebenfalls some of my very best friends, which will sing along together with me. Come on Boys, let‘s sing that the camels are breaking together.
      A one, two, three, four.

      Lah, lalalalah, lalalalah, lalalalah,
      lah, lalalalah, lalalalah, lalalalah.

      Take your Car, drive to Africa,
      in the Sahara you’ll find the bones of Alibaba,
      take your car, drive to Africa,
      in the Sahara you’ll find Alibaba.

      Long ago 300 years or so,
      Alibaba went, with his new rockband,
      to the land, of the big, big sand,
      to give a free concert when we ?????

      Take your car, drive to Africa,
      in the Sahara you’ll find the bones of Alibaba,
      take your car, drive to Africa,
      in the Sahara you’ll find Alibaba.

      When they started with their show,
      a storm came up upon it’s road,
      Ali cried, „Oh what a plight.
      Now we must do a snowballfight.“

      Lah, lalalalah, lalalalah, lalalalah,
      lah, lalalalah, lalalalah, lalalalah,
      lah, lalalalah, lalalalah, lalalalah,
      lah, lalalalah, lalalalah, lalalalah,
      lah, lalalalah, lalalalah, lalalalah.

      Zum Mitgugge beim Singen:

      Sie bringen mich vielleicht auf Ideen ~~~~
      Wochenendfeierabendgruss von der sandigen Fähre

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  4. Sie waren in Köln? Dort war ich gestern auch. Ihre wunderbaren Begriffe erinnern mich an ein sehr feines Buch von Ella Frances Sanders „Lost in Tranlation“. Ich bin mir sicher, das wird Ihnen gefallen.

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    • In Köln? Wie kommen Sie denn darauf, dass ich in jener fernen Stadt gewesen sein könnte? Andererseits habe ich mich letzthin mit einem bloggenden Menschen darüber unterhalten, dass wir Sie vielleicht einmal besuchen könnten….
      Und „lost in translation – wurde das nicht auch verfilmt?

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      • Hochwasser, Köln tauchte im Text auf… da dachte ich, Sie wären womöglich in der Nähe gewesen.
        Das Buch wurde nicht verfilmt, es ist ein Buch über „unübersetzbare Wörter aus der ganzen Welt“. Ein kreatives Sammelsurium unübersetzbarer Begriffe mit wunderschöner Bedeutung.
        Jetzt haben Sie mich neugierig gemacht, mit wem Sie über einen Besuch in den Westen gesprochen haben, lieber Herr Ärmel. Ich fände es großartig und würde Sie willkommen heißen.

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        • Das ist lustig – zu Beginn schreibe ich, welche Musik hier gerade läuft… Und es war eine Platte, die im Wasserspeicher in Köln aufgenommen worden ist. Und zwar bereits im Jahr 1984. 😉
          Willkommen geheissen zu werden, passt in dieses Jahr. Wir werden sprechen und uns melden….

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  5. Sie erwähnen auch das Wort Musik und doch dachte ich, Sie seien in Köln. 🙂 Irgendwie hätte ich da noch die gelbe Johanna hinverfrachtet, so dass sie zu Köln passt.

    Das sind schöne Aussichten, sprechen und melden.

    Sollten Sie noch lesen, wünsche ich Ihnen eine wohlige Nacht, ansonsten einen taufrischen Tag.

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    • Die Nacht war gut – schönen Dank – – und der Tag wirds sicherlich auch werden.

      Die gelbe Johanna überquert hier einen Altrheinarm. Einmal im Jahr ist sie ganz bestimmt hier im Blog zu sehen.

      Ich wünsche Ihnen ein erfreuliches Wochenende

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  6. Schöne Bildle, Herr Ärmel. I kenn die ganze Wördr nedd, abbr no hald i me mol an mai Gschwätz, wenn i nedd schreib, sondern schwätz, gell. No henn se au äbbas zom doa. Heid hanne an Schdreislkuacha bagga, der war ganz schee leggr, ned wohr.
    No a Wort zum Mondlicht, gell. Also mir gfällts bsonders bei Vollmond in dr Windrlandschaft. Abbr des middam WIndr isch äbba widdr a ganz anders Thema, gell. Scheena Obnd.
    (Schwoißfuaß / Bin ich selbr Rastaman)

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  7. Reflexionen von Mondlicht auf Wasser hatte ich über den Jahreswechsel. Im Spreewald standen nämlich die Wiesen unter Wasser, was für uns sehr schön, für die Bauern eher hinderlich war. Fotografiert habe ich es nicht, nur genossen. Sehr schöne Bilder hast Du da vom Kahn

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  8. Lieber Herr Ärmel, mit diesen Verben sind Sie wirklich gut ausgestattet. Was Sie immerzu ans Licht bringen! Danke für diese Bereicherung. I will coddiwomple this year, that’s for sure!
    Frohe Grüße aus dem feuchtdicken Schnee, Ihr Zeilentiger, begeisterungswillig

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