Dies und jenes wäre noch zu sagen

Frühe Morgenfrische, strahlender Sonnenschein, knusprige Croissants mit hausgemachter Konfitüre, der Blick auf die kleinen Gepäckstücke auf den ungehobelten hölzernen Bodenbrettern : Police – Message in a Box (1993)…

Die Tuberosen sind angegangen und gedeihen prächtig. Die Rosen treiben zahlreiche Blüten aus. Und die Madonnenlilien spriessen. Die Freude über die Gartenarbeit. Die Weinbergschnecken sind fleissig.
Wo wir in die Natur gehen, stören wir. Ahnungslose, denen die Feinsinne für die Wirkkräfte pflanzlicher und tierischer Systeme und Energien abgestorben sind. Wir haben uns die Zeit nehmen lassen, den lebensinteressanten Prozessen nachzuspüren. Dafür werden wir geschäftstüchtig mit punktgenauen Jubiläen im Schach gehalten. Wer Glück hat, muss sich nicht wie schon vor einem halben Jahrhundert von einer aufgeblasenen Lachfigur wie Langhans eine Klinke an die Backe labern lassen.

In diesem Jahr feiert man das 50-jährige der Achtundsechziger. Das nun auch dieses Ereignis mit viel Brimborium begangen wird hätte ich nicht für möglich gehalten.
Ich habs innerhalb von vier, fünf Minuten realisiert als ich an einem laufenden Fernsehgerät vorbeigelaufen bin. Durch
diese CSU-Politikerin, die da in einer Babbelschau zum Thema ´68 durch ihr dümmliches Gerede hinterher noch tagelang für mediale Aufmerksamkeit sorgte. Diese Person hat offenbar noch immer nicht verstanden, dass sie erst durch die Folgen der Veränderungen ihre heutige berufliche Position innehat. Wenns nämlich nach der ewiggestrigen Partei, der sie angehört gegangen wäre, würde sie wahrscheinlich noch heute zweimal am Tag auf dem Melkschemel sitzen, ansonsten dem Ehemann die karierten Hemden bügeln und vor der Vesper dem Pater beichten.

Überhaupt lässt sich am Beispiel des 68er Jubiläums wieder einmal wunderbar sehen, wie Geschichtsklitterung betrieben wird. So ganz nach der soliden Grundregel : Vereinfache radikal, das vermeidet Denkschmerzen und zeige die immer gleichen Bilder. Dann wird das Gewohnheitshämmerchen das Bewusstsein schon schmieden.
Weil das Thema auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis immer wieder gerne einmal aufgefrischt wird, möchte ich ihnen allen, ob nördlich oder südlich des Äquators, ob diesseits oder jenseits der Elbe, einige Stichpunkte aufzeigen zur Illusionsreduktion der sogenannten 68er.
Das Jahr 1968 war lediglich der Kulminationspunkt von bürgerlichen Emazipationsbewegungen davor und danach. Die Protestbewegungen in der BRD begannen bereits in 1950er Jahren. Gegen die Wiederbewaffnung (Bundeswehr), den Beitritt zur Nato und zur Anti-Atombewegung zogen mehr Menschen auf die Strassen als bei den grossen Demonstrationen im Jahr 1968.
Die Präsentation der immer gleichen Bilder schafft eine verzerrte Ikonographie. Dadurch entsteht eine ungerechtfertigte Männerlastigkeit – die damaligen Medien, und die heutigen sind es anscheinend noch immer, waren Ansicht, Revolutionäre müssten Männer sein. Ausnahmen waren gewaltbereite Frauen wie Ulrike Meinhof oder Gudrun Ensslin.
Als photographischer Chronist der Zeit gilt Michael Ruetz. Sein Bildband „Ihr müsst diesen Typen nur ins Gesicht sehen“ – APO Berlin 1966 – 1969. (Zweitausendeins, Frankfurt/M., 1980) legt ein anderes Zeugnis ab. Schon auf dem Titelbild sind drei Frauen zu sehen, die von Polizisten abgeführt werden. Dass aber auch in dem Bildband von Ruetz insgesamt mehr Männer als Frauen zu sehen sind, hat zwei simple Ursachen.
Erstens studierten zu jener Zeit deutlich weniger Frauen und zweitens verblieben selbst studierende Frauen anfangs noch in der traditionellen Geschlechterrolle. Sie agierten eher im Hintergrund, indem sie beispielsweise Flugblätter tippten, die „müden Revolutionäre“ nach deren Demos ernährten etc.. Sehr schnell änderten sie jedoch das traditionelle Rollenverständnis. Männer kümmerten sich vermehrt um die Kinder oder halfen im Haushalt. Daraus entstanden in den folgenden Jahren veränderte Familienstrukturen, z.B. Kinderläden, familiäre Wohngemeinschaften.
Die positiven Folgen der immensen medialen Aufmerksamkeit, die (heute) mit dem Jahr 1968 verbunden werden, sind die schichtenübergreifenden Emanzipationsgewinne gegenüber der jeweils herrschenden Klasse in vielen sozialen Bereichen. Und ein nicht zu unterschätzender Demokratisierungsgewinn zeigt sich in der Entstehung und Entwicklung der Bürgeriniativen.

Die Legende von den studierenden Kindern, die ihre Eltern mit deren Nazivergangenheiten konfrontierten, wird weit überbewertet. Es gab einige wenige berühmte Ausnahmen. Stelvertretend sei Bernward Vesper genannt, der Sohn des obersten Naziliteraturkritikers und Dichters Will Vesper, machte den Vater-Sohn-Konflikt in seinem Romanessay „Die Reise“ (März bei Zweitausendeins, Frankfurt, 1977) öffentlich.  Beim grossen Rest herrschte vermutlich Schweigen zu diesem Thema, denn die Eltern finanzierten schliesslich das Studium und die Studentenbude ihrer Sprösslinge
Soviel zu diesem Thema. Ich muss mir selbst einzelne Punkte gelegentlich korrigierend bewusst machen. Zu stark ist die macht der plattmachenden Vereinfachung.

Der Himmel draussen ist stahlblau. An diesem sechsten Mai zweitausendachtzehn. Wozu die vergangenen Wege fremder Menschen nachgehen? Sich ansehen, was übrig geblieben ist von ihnen. Von ihren Werken.
Komm, nimm´ Deine Sense und pack´uns eine Futterlischke. Ich habe schon einiges Werkzeug verstaut. Wenn wir bald losfahren können wir schon Morgen beginnen. Im Garten von Forni Cerato.

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern eine erfreuliche Frühlingswoche.

(Zwei aktuelle Photographien, den obigen Beitrag illustrierend. Anklicken und gross gugge)

 

 

 

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23 Gedanken zu „Dies und jenes wäre noch zu sagen

  1. Geschichtsklitterung – vermutlich unausweichlich. Ich kenne die Zeit aus eigenem Erleben, da 1966-7 Mitgled im AStA Berlin, es war für mich persönlich eine wichtige Zeit und, da ich drin steckte, sah es natürlich anders aus als es die Legendenerzähler es malen. Ich freue mich jedenfalls, dass Sie Ihr Hauptaugenmerk auf den „Emanzpationsgewinn“ legen, den es tatsächlich gab und der lange nachwirkte. Immerhin, an der Front wurde etwas gewonnen.

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    • Geschichtsklitterung an sich ist ausweichlich. Sie entsteht halt durch die jeweils herrschenden Interessen. Das ist die deutungsmacht der Geschichte. Wer die Deutungsmacht hat darf bestimmen, was erinnerungswürdig ist.

      Dass ich meinen Blick in diesem Jubeljahr auf die verschiedenen Emanzipationsgewinne richte, hat gute Gründe, wie ich finde.
      Die Protagonisten zählen heutzutage selbst zum Establishment, sind materiell arriviert und haben selbst eine entsprechende Deutungsmacht. Und es ist aufschlussreich, was diese Leute gerne alles erinnert haben möchten und noch viel lieber vergessen machen möchten . . .

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      • Lieber Herr Ärmel, wer sind denn eigentlich diese ominösen Protagonisten der 68er Generation, die heute Establishment seien und Deutungsmacht haben? Ist diese Ansicht nicht selbst ein Mythos? Von denen, die die Studentenbewegung in Berlin anfeuerten (sechziger Jahre), hat es, soviel ich weiß, niemand in die obersten Etagen der Politik und Verwaltung, der Medien und Justiz geschafft bzw es fehlte überhaupt ein solcher Ehrgeiz. Antiimperialistisch, antiautoritär, gegen Maulkorbverordnungen und Notstandsgesetze, gegen Große Koalition (Apo), Atomwaffenstationierung, Beschneidung bürgerlicher Freiheiten – wo sind diese Impulse denn heute tonangebend? Personen, die mir von der Berliner Szene spontan einfallen: die Brüder Niels und Ulf Kadritzke, Wolfgang Lefevre, Peter Damerow, und vom Sozialistischen Deutschen Studentenbund jener Jahre Jürgen Horlemann, Christian Semler, Bernd Rabehl, Tilman Fichter, Rudi Dutschke, oder Wolfgang Nitsch, Autor des Buches „Wider die technokratische Hochschulreform“. Einige sind tot, andere führten oder führen eine Randexistenz in linken Gruppen. Establishment waren und sind sie keinesfalls.

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        • Liebe Frau Gerda, Sie treffen mit Ihrer Frage punktgenau den Nagel auf den Kopf und giessen ordentlich Wasser auf meine kulturwissenschaftliche Mühle – ja, wer waren denn überhaupt die 68er?
          Meiner Meinung gabs die nämlich garnicht.
          Es gab lediglich zahlreiche Protagonisten, die in ihren jeweiligen Zusammenhängen mehr oder weniger deutlich in Erscheinung getreten sind.
          Um Ihre Eingangsfrage wenigstens ansatzweise zu beantworten – falls das überhaupt hier möglich ist – müsste Ihre Eingrenzung auf Berlin fallen.
          An einige der von Ihnen genannten Namen erinnere ich mich jetzt auch wieder und da stimme ich Ihnen zu, soweit ich das weiss.
          Aber es gibt auch andere Namen aus dem Jahr 1968, die es zu politischen Würden gebracht haben, z.B. Christian Ströbele oder Gerhard Konzelmann.
          Wirtschaftlich erfolgreich und vielfach ausgezeichnet ist z.B. Klaus-Dietrich (KD) Wolff mit seinen Verlagen Stroemfeld / Roter Stern.
          Ich glaube ohnehin, dass man die Biografien von Personen in der „zweiten Reihe“ verfolgen muss. Diejenigen, die tatsächlich erfolgreich den Marsch durch die Institutionen gegangen sind…

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          • Stimmt. Die AStA-Vorsitzende der FU Berlin von 1967-68 war eine Frau, an deren Namen ich mich nicht erinnere (ich war da schon nicht mehr in Berlin), fand ihn auch nicht im Netz. Immerhin zähle auch ich, eine Frau schon damals 😉 , irgendwie zu den Vorreitern der 68-Generation (ich war Sprecherin des Romanischen Seminars der FU Berlin 65-66, Hochschulreferentin im FU-AStA 66-67, wir organisierten die ersten Go-Ins, Sit-Ins, Kino-Besetzung zwecks Störung des Akrikafilms „Mondo Cane“, Demonstration gegen den Tschombe-Besuch, gegen den Vietnamkrieg, gegen die Pläne zur Hochschulreform, gegen Demonstrationsverbote, ich schrieb die erste Seminarkritik für den FU-Spiegel, auf Wunsch der Redaktion anonym, da ich sonst verklagt worden wäre etc pp)

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  2. Rosen mit Turbo, kein Wunder, dass die an- und abgehen wie die Post. Kleiner Spaß am Rande.
    Die Fotos, formidabel, so etwas mit derart zahlreichen Schweinefüßen noch nie gesehen. Das zweite Foto kommt tief philosophisch rüber, finde ich.
    Zu den 68-er-Dingen nur das: als Referendarin in einer kleinen Dorfschule bei KL hatten die schnell meine Haltung raus. Die Dinge, die dann geschahen, behalte ich für mich, die würden auch nix zur Sache tun. Jedenfalls staune ich heute wieder über Ihr so profundes Wissen!
    Über den mit dem Harem und dem weißen Fahrrad kann man sich schlapp lachen, aber so einige männliche Fans wird er auch haben.
    Enzianblaue Himmelsgrüße von
    Sonja

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    • Sie wissen doch, das Staunen ist auch auf meiner Seite. Nachdenken und genau hingugge. Und nachfragen, versteht sich.
      Und schon zeigt sich die Welt schöner und die menschlichen Angelegenheiten in einem klareren Licht.

      Abendsonnige Grüsse aus dem zu bewässernden Garten, Herr Ärmel

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  3. Oha, Herr Ärmel, über die Box (statt Bottle) bin ich über das Box-Set gestolpert, eine schöne umfangreiche Zusammenstellung. Ich sammle hie und da auch mal das eine oder andere Box Set, zuletzt die Minds mit NGD, aber das ist eine andere Geschichte.
    Die 68er Aufarbeitung in den Medien lösen bei mir fast schon allergische Reaktionen aus, das geht so weit, dass ich mich über die Gnade der späten Geburt freue… Stamme ich doch quasi aus dieser Epoche, meine Eltern und auch alle Eltern aller meiner Freunde hatten, soweit berichtet wurde mit dieser Epoche recht wenig am Hut, die tragen nicht mal einen, manche nicht mal ein Haar. Persönlich kenne ich eigentlich nur 2 oder 3 Menschen, die irgendwie davon berichten, „dabei“ gewesen zu sein, aber das ist mir alles ein Rätsel. Vielleicht ist die Liste meiner Vorbilder im Leben deshalb recht kurz bis unsichtbar, weil es die eigentlich nicht gibt, bzw. es sind eher Handlungen einzelner Menschen, und nicht diese selbst. Aber auch das ist eine andere Geschichte.
    Ich genieße dann doch lieber das heute als das gestern und verbleibe mit fröündlüchän Grühssähn, der Herr Autopict, mal kurz vom Tiefschlaf erwacht, aber wieder in diesen zurückfallend, mental schon mal Koffer packend…
    😉
    (U2 – The Joshua Tree (20th Anniversary Edition – Box Set) / 1987-2007)

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    • Ich habe von den dauergenannten Namen auch keine Vorbilder. Meine sind eher Keith Richards (Abt. Ewiges Leben), Rudolf Steiner (Abt. Hundert Jahre voraus) oder Arno Schmidt (Abt. Exakte bildschaffende Formulierungen).
      Ich bewundere auch kaum einen der Protagonisten. Sie sind wie alle anderen Menschen auch : entweder winner oder loser.
      Als eigentliche Gewinner bezeichne ich Leute wie mich. Denen ist damals das erste Testosteron ins Hirn geschossen und wir haben auf fast alles geschxyzen als heranwachsende Rotzlöffel. Ich möchte die Zeit nicht missen. Hausbesetzungen, Demos, nächtelange Diskutierparties mit allem, was die Horizonte weitet (manchmal jedenfalls)…
      Wir waren die Leute, die alle nun möglichen Freiheiten ausgekostet haben.

      Sie haben die Koffer gepackt???

      Apropos Police. Die sind ja eigentlich eher zufällig entstanden. Mike Howlett hatte Gong verlassen und wollte unter dem Namen Strontium 90 ein neues Projekt anwerfen mit Sting und Andy Summers. Da kam Stewart Copeland dazu. Und dann stieg Howlett aus. Und übrig blieb Police. Zur Erinnerung daran eine empfehlenswerte Scheibe : Strontium 90 – Police Academy (1997)

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      • Die Koffer sind (leider) noch nicht gepackt, jedoch steigt die Vorfreude auf zahlreiche, nein, ein paar Kurzreisen, so zB ins unterfränkische (Castellum Virteburch), oder aber ins oberbayerische, und auch ins Oberallgäu und dann später noch nach NRW (Oppidum Ubiorum) und wenn es gut geht es noch in die autonome Provinz Alto Adige.
        Und dann ist Herbst.
        Aber schaun wir mal, wie gesagt, die Vorfreude steigt von Tag zu Tag, und alles schön verteilt.
        Ich meine, in diesen unseren Tagen sollte man die positiven Seiten des Alltags sehen und leben, und nicht die herannahenden Unwetter.
        Ich danke für die musikalische Horizonterweiterung, immer wieder spannend, wenn man hört, dass die Ursprünge ohne die späteren Oberköpfe stattfanden.
        (Nick Cave – Lovely Creatures / 2017)

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        • Das Buch der Superdeluxeedition würde ich mir gerne einmal anschauen. Musikalisch ists wohl ein Querdurchdengarten der Jahre nach Birthday Party.

          Ihre Kurzreisen sind religiös motiviert – hinschichtlich der Zielorte? Und überkonfessionell zudem. Von oppidum ubiorum bis cambodunum; das lässt auf eine interessante Rundreise schliessen.
          Und die coloniae des alto adige versprechen verführerische Gaumengenüsse flüssiger und fester Form.

          Selbstredend verbinden wir und mehr mit den sonnigen Seiten des Lebens, die schattigen gemahnen zu sehr an das Nachtdunkel.

          Ich wünsche Ihnen erfreuliche Zeiten auf Ihren Wegen.

          Carlos Santana & Buddy Miles – Live! / 1972

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          • In der Tat, die „Querdurchdengarten“-Zusammenstellungen leiden meist genau unter diesem Dilemma. Ich hatte ja das Vergnügen, seinem Konzert beizuwohnen und habe dann noch den Film in der ersten Aprilhälfte gesehen, der die Realität nicht annähernd gezeigt hat, aber doch ein tolles Zeugnis dieser Tour war. Nein, kein Widerspruch. Er ist jetzt auf seinem Kulminationspunkt wie mir scheint.
            Die Kurzreisen sind eher sternförmig als rund, und sind der Musik, den Freunden, Kombinationen davon und der Lebensfreude sowieso geschuldet. Keine anderen Hintergründe. Ach ja, vielleicht sollte ich doch mal wieder was bloggen, mal sehen, diese Datenschutzverordnung ist ja in aller Munde…
            (E.S.T. – Live in London 2006 / 2018)

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              • Tja, Sie haben Recht, ich hatte da etwas formuliert, aber ich finds auch nicht mehr??? Hm, vielleicht mal dem Geier hinterherfliegen… ohnehin ist mir die Tage noch ein weiterer Kommentar verlustig gegangen und plötzlich war er wieder da. .. egal, dann palavern wir eben so ein wenig herum, über das Wetter, das Licht, Musik, weitere Illusionen, dumdideldum… ja, Musik:
                (Fisher Z – Building Bridges)

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                • Palavern? Über Suckerbergs Lachnummer vor der Europäischen Kommission? Haben wir Europäer das nötig uns von diesem vierunddreissigen Rotzlöffel zum Narren halten zu lassen?
                  Meine grosse Mag-Lite (ein typisches Ammiprodukt) hat neue Batterien bekommen. Wenn ich anfange, den Deckel zuzuschrauben, geht das Licht an (wie gewünscht) Wenn ich den Deckel, wie es sein soll, richtig zuschraube, geht das Licht wieder aus.
                  Wieso heisst der eigentlich Mark Suckerberg und nicht Dollar Suckerberg.
                  Die Welt ist voller Rätsel!

                  (Fischer Z – Building Bridges)

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