Reflexionen anhand einer Bewirtungsliste

Ich habe drei, vier Scheiben, die sind vor Jahrzehnten jeweils an sehr heissen Nachmittagen auf meinen Plattenteller gesegelt. Und sie passen nach all den Jahren noch immer zu diesem ganz speziellen nachmittäglich sommerlichen Wetter. Unbeschwert schwebende Klänge, Texte zum mitträllern. Man hängt träge ab, obwohl noch einige Punkte auf der Agenda zu erledigen sind. Eine dieser Platten mit ein paar ganz feinen Balladen ist : Cockney Rebel – Psychomodo (1974)…

Am Wochenende wird das Ärmelhaus wieder lebensfroh bevölkert sein. Ich schreibe dafür gerade die Einkaufsliste. Bewirtungsliste ist doch das treffendere Wort. Während ich die einzelnen Artikel überlege, kreuzt ein Gedanke die Bewirtungsliste und meine Planung.

Merkwürdig, aber anhand des Wortes Bewirtungsliste fällt mir auf, dass ich in überfliessendem Luxus lebe.

Schüssel auf dem Dach, DVD-Spieler, Fernsehgerät, Grossflachbildschirm, Weihnachtsbaumbeleuchtung, Tablet, Navigationsgerät, Aktenvernichter, Insektenvernichter, Deckenventilator, tragbares Bluetooth Soundsystem, Funkwetterstation, Luftbefeuchter, Polster- und Teppichgeruchsauffrischungsgerät, Mikrowelle, Alukapselkaffeemaschine, Teeautomat, Dunstabzugshaube, Toaster, Tischgrill, Milchaufschäumgerät, Friteuse, Ananasaushöhler, Körnermühle, Eismachine, (Dampf)Entsafter,  Waffeleisen, Jogurtmaschine, Racletteapparat, Tiefkühlgerät, Lafer-Zauberstab, Eierkocher, Popcornmaschine, Massagegerät, Fön, Elektrozahnbürste, Maniküreset, Lockendreher, Wäschetrockner, Laubbläser und Laubsauger, Motorsense, Rasenkantenschneider, programmierbare Gartenberieselung, Heckenschere, Mähroboter…

Nicht eines dieser elektrisch betriebenen Geräte nenne ich mein Eigentum. Nicht einmal einen Fassadenkletternikolaus mit lustiger Beleuchtung hänge ich in der Weihnachtszeit an die Giebelwand.

Die ersehnte Blume kannte ich lediglich von verschiedenen frühneuzeitlichen Gemälden. Zum erstenmal in natura sah ich sie in dem Garten des Zisterzienserklosters St. Marienthal nahe Ostritz. Erfuhr dabei auch den Namen. Danach suchte ich die Zwiebeln und fand sie erst im späten Herbst. Anfang Dezember 2017 war die letzte ideale Pflanzzeit des vergangenen Jahres, die ich trotz des Risikos eines möglichen Ziwebelverlustes nutzte.
In dieser Woche entfaltete sich die Blütenpracht von drei der sechs gepflanzten Zwiebeln. Der Duft unterscheidet sich sehr von dem der bekannten weissen Lilien. Er ist ebenfalls stark, dabei aber wesentlich fruchtiger und subtiler. Ich setzte mich an den Rand des Beetes und liess mich vom Duft der Madonnenlilien einhüllen. Mir schien als stünde ich vor dem Isenheimer Altar des Mathias Grünewald.

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern ein beglückendes Wochenende.

Die Bewirtungsliste steht: Spargel, verschiedene feine Schinken, Nachtschattengewächse, Grüne Sosse mit allem, was dazu gehört, Apfelwein satt. Leckereien für gediegene Frühstücke. Zum Glück brauchts nicht viel und vor allem keinen Maschinenpark.

 

 

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26 Gedanken zu „Reflexionen anhand einer Bewirtungsliste

  1. Um Himmelwilli, werter Ärmelherr…
    Sie mögen ja genügsam sein, aber gleich radikal asketisch propagieren ?

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht, o.a. Liste etwas auseinander zu pflücken.
    Kriterium: „geht gar nich“:

    – Teppichgeruchsauffrischungsgerät

    – Ananasaushöhler

    – Lafer-Zauberstab

    – Laubbläser und Laubsauger

    – programmierbare Gartenberieselung

    – Schüssel auf dem Dach

    -Weihnachtsbaumbeleuchtung

    -Lockendreher

    Fassadenkletternikolausverweigerung setzt allem die Krone auf!

    Nu ma im Ernst: Willste – werter Ärmelherr – echt selbst am Haus hochklettern ?
    Und den Garten „analog“ berieseln?
    OK, Laubbläser und -sauger sind Verbrecher, is ja klar.
    Die Locken lässt auch kaum noch jemand selbst drehen, logo.
    Anna nass machen ? Voll hohl. Mach ich in Schüssel auf Dach. *fg*
    Und die verhasste Weihnachtsbaumbeleuchtung kick ich weg.
    Mit dem Lafer-Zauberstab, Vallah, ischwör!

    Fragt sich nur noch, wie ich den stinkenden Teppich wieder frisch machen kann…
    Mit der Gerät oder was ?

    Fragende Grüße vom Pappenheimer aus dem Regenwald

    :-))

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    • Lieber Pappenheimer, mit grossem Interesse habe ich Ihre aufschlussreichen Gedankengänge hinsichtlich elektrisch-elektronischer Hilfsmaschinen nachvollzogen.

      Und was den grossflächigen Fussbodenschoner betrifft : schmeiss ausm Fenster den Deppisch nunner uffs Herrn vom Pater Leppisch :-)))

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  2. Dunstabzugshaube, Tiefkühlschrank und Tablet, der gute Kaffeeautomat, eine vielseitige Küchenmaschine……ich möchte sie nicht missen und der Wäschetrockner ist im Winter auch nicht zu verachten und alles andere ist auch bei mir nicht zu finden, aber jeder hat andere Bedürfnisse und Freude an den unterschiedlichsten Dingen…..nicht immer so streng sein!!!!😊Ansonsten gutes Schmausen mit den Gästen, ich würde zum Spargel einen Riesling servieren, Karin

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    • Auweia, ich habe doch tatsächlich die Spülmaschine vergessen. 😦

      Strenge?? Muss ich nochmal nachlesen – meiner Meinung nach war da kein erhobener Zeigefinger oder dergleichen. Wo haben Sie Strenge herausgelesen?

      Und warum gerade Riesling zu den Spargeln und keinen sehr jungen Chablis oder einen friulischen Pinot Grigio?
      Oooch Frau Karin, es ist doch Wochenende und so heiss draussen…
      Vorsommergruss von der Mainspitze, Herr Ärmel

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  3. Ich habe nichts von einer Spülmaschine geschrieben 🤗, aber Ihrer Weinauswahl würde ich auch zustimmen.Beim Riesling dachte ich ja nur, dass Sie Heimatgewächsen den Vorzug geben.
    Zu dem elektrischen Krimskrams, den Sie für so überflüssig halten nur eins: in unserer Wohnanlage gibt es Wohneinheiten mit Küchen und Bädern ohne Fenster, die Waschküche wird von vielen Parteien benutzt und da geht es bei einer vielköpfigen Familie nicht ohne Trockner,bei den Küchen nicht ohne Dunstabzugshaube….Daher mein Hinweis mit den unterschiedlichen Bedürfnissen gegen Ihren (nicht?)😊erhobenen Zeigefinger.
    Nochmals: wunderschöne gesellige Stunden wünsche ich Ihnen und Ihrem Besuch, Karin .

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    • Vielen Dank – Die Geselligkeit mittagpausiert momentan.
      Nein, mit der Spülmaschine meinte ich, dass ich keine habe.
      Ich heb auch keine Zeigefinger bei dem, was andere Menschen haben zu müssen glauben. Und die passenden Argumente zum Besitzenmüssen haben diese Menschen zur Freude von Produzenten und Verkäufern ja auch. 🙂
      Es gab Zeiten, in denen es diese Dinge nicht und da ging es auch. Anders halt. Aber es ging nicht mal schlechter.

      Wir haben zu den angenehm bissfesten Spargeln einen besonders feinen sauergespritzten Apfelwein getrunken.
      Ihnen einen wunderfeinen Sonntag, Herr Ärmel

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  4. Oh, darf ich daraus schließen, dass Sie einen Röhrenfernseher, Kabelanschluss, einen Benzinrasenmäher, eine Kreissäge, eine Stichsäge, eine Bohrmaschine, eine Tischkreissäge, eine Taschenlampe, einen Tintenstrahldrucker, ein Notebook, einen Laserdrucker, eine Kaffeemaschine, einen Thermomix, einen Diascanner, einen 7-fach-Türgong, ein Elektoauto, eine E-Fahrrad, eine Waschmaschine, einen Gasgrill, aktive Lautsprecher, ein stationäres Bluetooth-5.1.-Surround-Hifi-Duplimizer-Soundsystem, einen Beamer, einen Fotoapparat (batteriebetrieben)…. besitzen, vielleicht auch von allem zwei oder drei?
    Nein, das war ein wenig ‚frech‘, diese Annahme. Sehen wir es als möglichen Gedankengang, der sich aus meiner realen Erlebniswelt entwickelt hat. Der Lockenwickler ließ mich allerdings innerlich lachen, Locken unter Ihrem Hut, den hebt es… den Ananasaushöhler musste ich gurgeln… was es nicht alles gibt. Es geht aber noch schlimmer, es gibt Kinder (und Erwachsene), die haben noch nie eine Kirsche mit Stein gegessen, Trauben nur kernlos, Ananas geschnitten aus dem Plastikbecher und so fort.
    Aber, und das ist (ebenso) mein Ernst, einen Laubbläser habe ich. Vor vielen Jahren spontan gekauft, zuhause mächtig Ärger bekommen und ins Regal gestellt. Da liegt er noch originalverpackt. Ich will ihn nicht verschenken und auch nicht entsorgen… Aber wer ohne Fehler ist…
    Selbst bin ich zudem im Besitz einer mechanischen Klappleiter, die mich heute eigenhändig in 3 Meter Höhe führte. Am Ende stand ein Kirschkuchen auf dem Tisch (ohne Fertighefe versteht sich, und ohne Rührgerät, auch wenn es da steht). Die Hände in den Teig und das Gefühl in das Hirn und voll ist der Bauch. Ich liebe Hefeteig kneten…
    Zum heutigen Spargel gibt es bei mir übrigens einen regionalen Riesling, steht bereits im Kühlschrank….
    Ansonsten überlege ich derzeit auch über eine Bewirtungsaktion in naher Zukunft nach. Ich bin aber noch in der Findungsphase, die macht ebenso Spaß.
    Sehr interessant die (Spät-)Jugendplatten, was bei Ihnen die 70er, scheinen bei mir die 80er, ich möchte da aber keine qualitiative Diskussion lostreten, ich trauere manchmal auch. Aber die Erinnerungen leben.
    Wünsche Ihnen und den Bewirteten ein erfreuliches Wochenende. Ich geh jetzt bügeln (mit dem E-Bügeleisen (das gehört aber Frau Autopict, nicht mir, ich darf es aber benutzen…hoffentlich liest sie das nicht))
    (Hipsway – Hipsway /1986)

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    • Um Ihre Schlüsse nicht ins Leere laufen zu lassen und einer ausgeglichenen Bilanz zuliebe, folgt hier abschliessend meine Liste:
      Stehlampe, Nachttischlampe, Schreibtischlampe, B&O Musikwiedergabegerät, Schallplattenspieler, Notebook, externe Festplatten, Farbpatronendrücker, Handfessel mit Wischfenster, Festnetztelefongerät, Herd, Kühlschrank, Warmwasserkocher, Küchenmaschine, Waschmaschine, Staubsauger, Warmwasserboiler, Bügeleisen, Bohrmaschine, Winkelschleifer, Stichsäge, Pumpe für die Hauswasserversorgung,
      Um der Eteilkeit Genüge zu tun, füge ich die elektrische Deckenbeleuchtung in allen Räum ergänzungshalber noch an.
      Mehrere, nicht elektrisch betriebene Leitern (Anlehn-, Auszugs- und Stehleitern zähle ich ebenfalls zu meinem Eigentum.
      Ich hoffe und wünsche, dass Sie Ihre Hemden knitterfrei gebügelt haben.
      Gründe, eine Diskussion loszutreten hinsichtlich unserer Musikgewohnheiten sind mir nicht erfindlich.

      Ich wünsche Ihnen eine erfreuliche Woche

      (The Moody Blues – Days Of Future Passed / 1967)

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      • Nein, die Schlüsse wären nicht ins Leere gelaufen. Ich habe manchmal, wenn ich irgendwas lese, entsprechende Assoziationen; eigentlich benötigt es nicht immer eine Antwort, wobei ich nicht sage, dass ich mich nicht über eine Antwort freue. In diesem Falle hat es mich an einen Linoschnitt erinnert, zum letzten Mal zu Schulzeiten gemacht und vor nicht allzulanger Zeit hier entdeckt und nicht entsorgt. Ein Linoschnitt wird hergestellt (ich weiß dass Sie das wissen…), indem man das unnötige herausschneidet (also Ihre erste Liste), den Rest einfärbt und druckt. Die Schönheit sozusagen ergibt sich aus dem Negativ. Und dann bessert man aus bis es passt. Soll heißen: man kann die Nicht-haben-Liste diskutieren, oder eben die Haben-Liste, mit letzterer lässt sich besser verfeinern. Übrigens: eine elektrische Deckenbeleuchtung kann etwas feines sein, wenn ich auch nicht gerade zu LED tendiere… Die Stehlampe habe ich vor langer Zeit abgeschafft, die stand immer im Weg und ist ein paar mal umgefallen… Die Hemden waren übrigens halbwegs knitterfrei. Aber das passt schon.
        Ich habe natürlich vergessen, Ihre schönen Fotos angemessen zu würdigen, die wären eigentlich vorrangig zu behandeln gewesen (Haben-Liste). Wobei der graue Beton durchaus hätte flächendeckender sein können, aber das ist jetzt nicht der Fotografie geschuldet. Das Feine vor dem Groben und Beton mag ich ohnehin, wenn er gut gemacht ist. Vielleicht noch etwas Stahl dazu. Naja. Theorien.
        Auf dass auch Ihre Woche hocherfreulich wird.
        (Mitch Ryder – Anthology)

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  5. Ein Innenstadtasket mit sparsamem, dafür höchst duftigem Blumenschmuck. Man könnte sich durchaus den Isenheimer Altar an die unstrukturierte Betonwand imaginieren, so als Hintergrund für die heiligen Lilien. Es hebt einen fast vom ländlichen Großmuttersessel, wenn man von all den sinnlichen bevorstehenden Vergnügungen liest!
    Gruß mit schwitzigen Wangen von einer
    Beinaheeremitin

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    • Mit der Projektion des Isenheimer Altars treten Sie ein Begehren los…
      Ich hoffe, es hat Sie nicht zu sehr aus dem Grossmuttersessel gehoben und Sie anschliessend eine sanfte Landung.
      Mittagsgruss aus fernen Landschaften

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  6. Wunderschöne sanfte Bilder.
    Lustig, als ich Ihre Sammlung gelesen habe, dachte ich: Was, das hat der Herr Ärmel alles??Und dann auch noch Aluskapseln und was macht er bitte mit dem Lockenstab? Passt ja alles gar nicht so recht zu ihm, wie ich ihn hier kennen lernen durfte und dann las ich weiter und las den Satz mit dem Nicht. Ich musste schmunzeln.
    Erstaunlich, was alles in einem Haus passen kann und ich finde toll, dass Sie nicht alles besitzen müssen.
    Herzliche Grüße aus dem Westen zur späten Stunde!

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  7. Mein lieber Herr Ärmel, haben Sie irgendeinen Konflikt mit meinem reader ? Er zeigt sie nicht mehr an und so musste ich ungeleitet hier vorbeikommen. Zum Glück habe ich einfach so vorbeigeschaut, sonst hätte ich die duftenden Fotos versäumt. Sommernächtliche Duftgrüße

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      • 😉 In meiner Wischgerätanzeige gab es einen Kommentar von Ihnen mit dem Text: Test.
        Den sehe ich jetzt an meinem korrekten Gerät nicht. Hmmm?
        Ich habe auf dem Wischgerät zurückgeschrieben „Rücktest“. Das wurde aber von Ihrer Seite nicht angenommen. Dann hab ich geschaut ob ich gerade eine unheimliche Begegnung der dritten Art habe. War aber nicht. Und danach hab ich auf der Hauptkommentarseite genau das „Wasn hier los“ geschrieben: Blöderweise wurde das dann veröffentlicht. Hmmm???
        Vielleicht eine heimliche Begegnung der vierten Art?
        (Julian Plenti is … Skyscraper)

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        • Alles viel simpler.
          Ich habe heutefrüh etliche Kommentare in anderen Blogs geschrieben. Nach dem Klick: absenden wurde keiner meiner Kommentar auf den anderen Blogs veröffentlicht.
          Danach nahm ich Ihren Kommentar bei mir beantwortete ihn probehalber mit den Wort „Test“, welches ich nach der funktionierenden Veröffentlichung anschliessend sofort wieder löschte.

          Weder Begegnungen der dritten, vierten oder anderer Arten – alles ganz schlicht…

          Miles Davis – We want Miles (1981)

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  8. Mein hochlieber Herr Ärmel,

    ich täterätäte Ihnen gerne von meinen Nichtnotwendigkeiten berichten, aber das vermeide ich eben ob dieser unnötigen Mit-Teilung. Umgeben hingegen muß ich mich mich Leben jedweder Art ~~~~~~

    Was bleibt ist zunächst Ihr trefflicher und manchmal sehr genauer Blick auf die Zeit in der wir uns bewegen. Mit allen ihren Angeboten. Ohne Moralfinger oder gar Rümpfnase verdeutlichen Sie kwasi an der eigenen Person unser aller Befindlichkeit. Bravo. Natürlich ziehe ich alle meine Hüte, was unter uns geflüstert fast eine Schonglasche von Regen- und Sonnengefilz ausartet.

    Noch viel famoser liest sich Ihre geduldige Liebe zu einer fast vergessenen Blume. Auch ich sah sie bisher nur auf Gemälden oder zwischen Klostermauern. Sie aber haben Obacht mit Beharrlichkeit gepaart und dürfen nun das Ergebnis genießen. Meinen herzlichsten Dank für diese Augenpralines.

    Ich sende Ihnen Abendrosenduftgrüße aus dem lieblichen Lipperlandien und verbleibe auch oder gerade eben duftbetört als Ihre Frau Knobloch.

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    • Jetzt sitze ich hier und weiss nicht, was eine Schonglasche ist.
      Muss ich alles wissen, wenn ich doch Ihrer höchstwertgeschätzten Zuneigung sicher weiss. Aber wie sicher kann ich darum wissen? Madonnenliliendüfte verwehen ebenso rasch wie Abendrosendüfte.
      Ach, meine höchstwertgeschätzte Fernfreundin und wieder ists ein Wochenende und Sie weilen fern. Ich sende Ihnen Feinstwettergrüsse, Ihr Herr Ärmel (zugeneigt wie und je und allemal)

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