Wegbegleitungen

Um von stillen Beschäftigungen auszuruhen passen lebhafte Rhythmen: The Real McKenzies – Two Devils will talk (2017) und anschliessend: Dropkick Murphys – 11 Short Stories of Pain and Glory (2017)…

Der vorherige Beitrag endete mit dem Hinweis auf meine menschlichen Lebenswegbegleiter. Umgangssprachlich gerne mit der Metapher Engel mehr verlegen um- als exakt beschrieben.
Ursprünglich wollte ich hier die für meinen Lebensweg bedeutsamen Menschen in ihrer Wirkung für mich kurz beschreiben. In der Reflektion wurde mir das Thema zunehmend komplexer und letztendlich zu ausufernd für einen Blogbeitrag.

Zudem wäre das Phänomen selbst damit nur unzureichend beschrieben. Denn im Lauf eines Menschenlebens verschieben sich Wertungen. Früher achtete ich die Menschen, die mir weitergeholfen haben in Dankbarkeit. Im Lauf der Zeit bemerkte ich jedoch, dass die gelegentlich mir unangenehmen Begegnungen mit diesen Menschen, manche ihrer verstörenden Sätze oder  ärgerlichen Zuschreibungen mich auf meinem Lebensweg weitergebracht hatten als die schmeichelhaften Komplimente.

Zudem war da das Wirken der sogenannten Schutzengel. Hilfen, die ebenso unverhofft wie unverdient in meinen Alltag eingegriffen haben und mich häufig vor Schlimmem bewahrt haben. Ein weiteres Kapitel, das zu vertiefen verdient hätte .

Mit Sartre zu reden, sind die Hölle ja immer die Anderen. Dabei tragen wir alle unsere eigenen, mehr oder weniger heissen Höllen in uns. Für mich sind andere Menschen mittlerweile Spiegel meiner eigenen Lebensweisen. Schwer fällt mir noch immer, zu begreifen und zu lernen, den Menschen am dankbarsten zu sein, die mir Stolpersteine zur Erkenntnis und Veränderung meiner Persönlichkeit sind. Deren, mir unangenehme oder störende Verhaltensweisen weisen lediglich auf mich selbst. So können sie mir zur kritischen Selbstbetrachtung dienen. Das setzt (m)einen entsprechenden Willen voraus.

Diese Menschen haben mir im Kontext meiner persönlichen Entwicklung hin zur Fülle durch Reduktion hilfreiche Dienste geleistet. Unabhängig davon, ob es einmalige, blitzlichtartige Begegnungen waren oder jahrelange Wegbegleitungen. Am Ende wurden mir dadurch auch neue Sichtweisen möglich auf wichtige Menschen meines Lebens, mit deren Wirken ich jahrelang gehadert hatte. Was ich als unselig und zerstörend interpretierte, stellte sich bei dieser Betrachtung als Quelle für die Kreativität zur individuellen Entwicklung heraus. Auf der Habenseite blieb unterm Strich Dankbarkeit und Lebensfreude zu verbuchen. Die Sollseite, das Leid und die Schmerzen sind dagegen zu vernachlässigen.

Demnächst werde ich den Kreis schliessen von diesen gedanklichen Beobachtungen hin zu der praktischen Seite der Fülle durch Reduktion.

Ich wünsche allen, die noch immer mit an Bord sind, ein vorfrühlingschönes Wochenende.

      (Einige Fotografien neueren Datums. Passend zum Thema. Anklicken und gross gugge funktioniert allemal)

 

 

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Wie wärs mal wieder mit Wahrnehmen?

Ich liebe Prog-Rock. Aber hin&wieder muss wildes Gehopse einfach sein. Die aktuelle Scheibe der Band aus Bosnien-Herzegowina kann von der Homepage frei heruntergeladen werden: Dubioza Kolektiv – Happy Machine (2016)…

„Unter den Briefen, die meine Leser mir schreiben, gibt es eine bestimmte Kategorie, die immer mehr anwächst und die ich als Symptom für die zunehmende Intellektualisierung des Verhältnisses zwischen Leser und Dichtung beobachte. Die Briefe dieser Art, meist von Lesern jüngeren Alters kommend, zeigen ein leidenschaftliches Bemühen um Deutung und Erklärungen; ihre Verfasser stellen endlose Fragen.
Sie wollen wissen, warum der Autor hier dieses Bild, dort jene Vokabel gewählt, was er mit seinem Buch »gewollt« und »gemeint« habe, wie er auf den Einfall geraten sei, gerade dies Thema zu wählen. […] Erfreulich daran ist die Aktivierung der Leser; sie mögen nicht mehr passiv genießen, sie wollen ein Buch und ein Kunstwerk nicht mehr einfach schlucken, sie wollen es sich erobern und analysierend zu eigen machen.

                                                                         (Fotografie anklicken und wahrnehmen)

Die Sache hat aber auch ihre Kehrseite: das Klügeln und Gescheitreden über Kunst und Dichtung ist zum Sport und Selbstzweck geworden, und unter der Begierde, sie durch kritische Analyse zu bewältigen, hat die elementare Fähigkeit zur Hingabe, zum Schauen und Lauschen sehr gelitten. Wenn man damit zufrieden ist, einem Gedicht oder einer Erzählung den Gehalt an Gedanken, an Tendenz, an Erziehlichem oder Erbaulichem abzunötigen, dann ist man mit wenig zufrieden, und das Geheimnis der Kunst, das Wahre und Eigentliche geht einem verloren.“
(Hermann Hesse: Briefe an Freunde. Rundbriefe1946 – 1962 und späte Tagebücher. Hrsg. von Volker Michels. Frankfurt u. Leipzig, Insel Verlag, 2000.. S. 217f.

Hermann Hesse hat diese Gedanken im Januar 1956 geschrieben. Der Erstdruck war am 3.2.1956 in der Neuen Zürcher Zeitung zu lesen. Das Phänomen hat sich enorm verschärft und ich wüsste nur zu gerne, wie Hesse heute darüber schreiben würde. Und überhaupt, was sagen Fotografen zu dieser Entwicklung?

Erlebnisse westwärts (eine Annäherung)

Am 11. Mai, während der Reise feierte ein Kleiner seinen 75. Geburtstag, der für mich seit Jahrzehnten einer der Grössten geblieben ist: Eric Burdon – Til your River runs dry (2013)…

Zu lange an diesen ruhigen Orten bewegt die Gedanken hinüber in Bereiche kreatver Fantasie. Wenn es hier derart preisgünstige Privatquartiere gibt, dann wäre doch einer dieser sagenumwobenen Winteraufenthalte möglich. Sagen wir, vie Monate, eingeschneit. Spintisieren, fabulieren. Zum Glück taucht da rechtzeitig die Frage auf, ob unter diesen tiefwinterlichen Wetterlagen überhaupt noch eine Internetverbindung zuverlässig funktionieren würde.

Der Weg nach Westen. Das Land wird flacher und die Alleen länger. Tagsüber bei über 20° und sattem Sonnenschein zu reisen, das macht Vergnügen. Das Frische Haff ist nah aber noch nicht zu sehen. Wir fahren an Eblag (Elbing) vorbei, denn wir wollen auf der Frischen Nehrung eine Pause einlegen.
Zuvor müssen wir die Weichsel überqueren. Dass es ein grösserer europäischer Fluss sein soll ist mir aus dem Geografieunterricht erinnerlich. Und auch hier muss ich meine Vorstellung hinsichtlich der Grösse, und jetzt auch der Breite korrigieren. Wir müssen auf die Fähre warten, die am anderen Ufer liegt. Am diesseitigen Ufer erinnert eine Tafel an den Todesmarsch von Gefangenen des Konzentrationslagers Stutthoff ganz hier in der Nähe. Am 25. und 27. April 1945 wurden 4360 Menschen jeden Alters hierher getrieben, um anschliessend mit Schiffen nach Westen verbracht zu werden.
Bei der Fähre am anderen Ufer tut sich nichts. Feste Fahrzeiten sind nicht angezeigt.

Ich habe den Schnee auf das Meer fallen sehen und bin den Spuren eines lange schon toten Wanderers gefolgt. (Patti Smith – M Train, S.271)

Im Warten erinnern wir uns an die junge Frau und ihren Brief, von dem wir eine Kopie dabei haben. Den schrieb sie auf ihrer Flucht an ihre in Polen verbliebenen Eltern. Sie arbeitete bei den Vorfahren, deren Anwesen wir einige Tage zuvor aufgesucht hatten. Auf dem Gut hatte man Vorbereitungen getroffen und einen eigenen Treck zusammengestellt. Man versuchte Ende Januar 1945 etwas weiter stromaufwärts die Weichsel über eine Brücke zu überqueren. Lange Verhandlungen mit Soldaten, denn die Brücke durfte nur von der Wehrmacht passiert werden. Der Gutsherr erhielt schliesslich die Genehmigung zur Passage. Am anderen Ufer angekommen, sah sich die junge Frau alleine mit ihrem Chef, denn sonst wurde niemand über die Brücke gelassen. Der Treck war auseinandergerissen worden. Das Futter für die Pferde und die Lebensmittelvorräte waren dadurch verloren. Aber es half kein Warten, kein Zögern, die Zeit drängte, der Weg ging westwärts. Jetzt.
Endlich tuckert ein Schlepper längsseits an die Fähre. Der schiebt die Fähre, die über keinen eigenen Antrieb verfügt, über die Weichsel. In der Mitte des Flusses beindruckt der mächtige Strom mit seiner ganzen Grösse.

Das Frische Haff ist fast ein kleines Meer für sich. Die schmale Nehrung trennt das Haff von der Ostsee, lediglich an einer Stelle befindet sich eine kleine Öffnung und gibt den Weg frei vom Haff auf die offene See. Durch den Dünenwald aus Kiefern und Birken fahren wir nach Krynica Morska (Kahlberg). Die meisten Etablissements sind noch geschlossen, erst während der Sommermonate herrscht hier Hochbetrieb. Wir rasten kurz, denn unser Tagesziel ist Debki (Eichberg), wo wir die wenigen verbleibenden Tage verbringen wollen. Von dort aus besuchen wir einige sehenswerte Orte.

Zuerst Danzig. Auch diese im Krieg völlig zerstörte Stadt wurde ebenso wie Warschau komplett wiederaufgebaut und restauriert. Heute ein Magnet des weltweiten Tourismus. Sollen wir auch das jährlich millionenmal fotografierte Krantor ablichten? Wir entscheiden, zuerst das Museum der Solidarność zu besuchen. Mithilfe europäischer Gelder ist hier ein imposanter Erinnerungsort für die Gewerkschaftsbewegung der Solidarność geschaffen worden. Das Museum bietet eine schier nicht zu bewältigende Menge an Artefakten und Informationen. Dabei ist alles medial so interessant aufbereitet, dass die Zeit im Flug vergeht.
Zwei Erkenntnisse gewinne ich durch diesen Besuch. Auch wenn inzwischen weltweit der Mauerfall als Symbol für den Niedergang des Ostblocks genannt wird, so waren doch die polnischen Ereignisse im Frühjahr 1989 ausschlaggebend. Und die Errichtung des Runden Tisches fand dort bereits ein halbes Jahr vor dem Mauerfall statt.
Ich erinnere mich noch an die teilweise unschönen Witze über den polnischen Papst. In der Tat ist da auch heute noch Kritik an manchen seiner Entscheidungen berechtigt. Andererseits hat dieser Mann bei einem Besuch in Polen auf einem Gespräch mit Lech Wałęsa, dem Vorsitzenden der Solidarność bestanden. Und das gegen sowohl gegen den eindringlichen Rat von Seiten des Vatikans als gegen den Wunsch der polnischen Regierung. Doch Karol Józef Wojtyła bestand darauf und durch dieses Gespräch der beiden Männer wurde im tiefkatholischen Polen die Gewerkschaft Solidarność  praktisch unangreifbar für die herrschende Partei.
Stunden um Stunden verbringen wir im Museum, sodass ein anschliessender Rundgang in Danzigs Innenstadt entsprechend kurz ausfällt.
Der Rückweg ins Quartier führt vorbei an Sopot (Zoppot). Sopot ist heute fast eine Vorstadt von Danzig. Um die Wende zum 20. Jahrhundert war Sopot der luxuriöseste Badeort an der Ostsee. Die Pracht ist noch immer sichtbar. Ganze Strassenzüge mit mondänen Jugendstilvillen zeugen davon und entlang der Strandpromenade reihen sich noble Hotels. Der feine Seesteg soll mit über fünfhundert Metern der längste der ganzen Ostsee sein.
In Sopot wurde Klaus Günter Karl Nakszynski geboren, besser bekannt unter dem Namen Klaus Kinski. Man mag zu seiner Person stehen wie man will, als Schauspieler war er beeindruckend. In seinem Geburtshaus soll sich ein kleines Museum und ein Café befinden. Es ist geschlossen. Ein Blick durch die Fensterscheiben legt die Vermutung nahe, dass ein Besuch nicht besonders lohnt. Eine lange Theke sieht eher nach einer Bar aus und die Plakate von Kinskis Filmen an den Wänden machen noch kein Museum.
Für den kommenden Tag steht ein Besuch in Łeba (Leba) auf dem Programm. Dort befindet sich die Dünenlandschaft mit der höchsten Wanderdüne Europas, der Łącka Góra (Lontzkedüne).

                                                                          (Foto anklicken und die Galerie öffnet sich)

11 Sekunden – und weiter gehts

Ob Komposition, Maltechnik, Referenz, Stilrichtung, Kontext oder Epoche – gugge und horsche: Peter Hammill – Over (1977)…

Vor genau zweihundert Jahren wurde das Testament des Frankfurter Bankiers  Johann Friedrich Städel eröffnet. Darin verfügte er die Gründung der Stiftung „Städelsches Kunstinstitut“, womit ein Museum und die Einrichtung einer Kunstschule gemeint war. Einmalig und vorausschauend in jener Zeit. Heute zählt das Städel zu den führenden Museen in Deutschland.
In den letzten Jahren hat man die hauseigene Sammlung digitalisiert und damit seit dem letzten Jahr jedem Interessierten zugänglich gemacht.

Die ursprüngliche Intention, den Menschen die Kunst zu vermitteln und näherzubringen wurde nun durch eine ebenso grossartige wie zeitgemässe Idee erweitert. Seit kurzem haben die Macher des Städel auf einer Internetseite einen Online Kurs zur Kunstgeschichte der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
Warum entschliesst sich eine Museumsdirektion zu einem solchen Schritt? Man hatte offenbar herausgefunden, dass Museumsbesucher durchschnittlich nur 11 Sekunden vor einem Kunstwerk verweilen, bevor sie sich dem nächsten zuwenden. Das kann nicht Sinn und Ziel von Kunst sein, das Konsumieren im schnellen Vorbeigehen.

Der online Kurs verfolgt das Ziel, die Horizonte der Betrachter von Kunstwerken in Sachen Kunst und Kunstgeschichte zu erweitern. Der Kurs kostet nichts als das eigene Engagement und das Interesse, sich durch fünf Module zu arbeiten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die Registrierung erfolgt mit der Angabe der eigenen Mailadresse, um jeweils dort weiterzumachen, wo man zuvor aufgehört hat. Und schon kann es losgehen.
Jedes Modul beinhaltet viele Kunstwerke, die man bis in kleinste Einzelheiten anschauen kann. Dazu gibt es Informationen zu den jeweiligen Künstlern. Zu den gesellschaftlichen Kontexten ebenso, wie zu Epochen und Stilrichtungen. Kurze Filme von wenigen Minuten, leicht zu verstehende Texte zur Theorie sowie zahlreiche weitere Informationen machen den Kurs zu einem Kunsterlebnis für sich.
Und wie in jedem Kurs gibt es natürlich Aufgaben. Dabei haben sich die Gestalter des Kurses allerhand an interaktiven Feinheiten einfallen lassen. Freude und Spass sind auf jeder Seite des Kurses garantiert.
Ich bin derzeit im vierten Modul. Für ein Modul benötige ich etwa vier bis fünf Stunden. Und jedes Modul ist ein Gewinn für sich.
Ich empfehle daher jedem kunstinteressierten Menschen zumindest einen Blick auf die Seite. Schauen Sie sich bloss das Intro an. Schon das weckt die Neugier und macht Lust, sogleich anzufangen.

Es gibt mittlerweile unendlich viele Zeiträuber im Internet. Hier gibt es eine Möglichkeit, seinen Horizont sinnvoll zu erweitern. Deshalb bitte ich an dieser Stelle andere Blogger, auf diesen einmaligen Kurs des Städel auf ihren Blogs hinzuweisen und ihn zu empfehlen. Das Museum und Initiatoren dieses fantastischen Online Kurses haben die Verbreitung ihrer wertvollen Arbeit auf jeden Fall verdient.
Meinen herzlichen Dank dafür!

Hier nochmals der Link für den Online Kurs Kunstgeschichte

Ich danke an dieser Stelle der stets gut informierten Frau Wildgans für den Hinweis auf den Kurs.

Keine eigenen Fotografien dieses Mal. Ohne den Kurs wäre mir diese Idee sicherlich nicht eingefallen. Links das Portrait Peter Hammills (Fotografie ©Sebastian Keep/Heap) auf dem Cover seines Albums Over (1977) und rechts das Gemälde „Der Geiger am Fenster“ von Otto Scholderer (1861 – ©Sammlung Städelsches Kunstinstitut).

Hinterm Vorhang – Aller blauen Dinge sind drei

Der Suchknecht sollte im Ärmelarchiv mal eben rasch nach Musiktiteln den Worten blau, blue, bleu, azul ect. suchen. Er ist nach wie vor beschäftigt. Stattdessen singt und spielt dieser mir noch unbekannte Herr aus Norwegen: Sivert Høyem – Lioness (2016)…

Heute präsentiere ich den dritten und letzten Teil zur Farbe blau. Blicke hinter den Vorhang. Zudem weise ich blauinteressierte Leser auf ein blaues Buch hin. Und die letzte Fotografie in der heutigen Galerie gibt einen Ausblick auf künftige Bilder, die werden wieder mehrfarbig sein.

Eine gelungene Kompilation ist das blaue Buch. Texte von der Antike bis in unsere Zeit. Auszüge aus Lexika und Wörterbüchern. Gedichte, Betrachtungen, wissenschaftliche Erkenntnisse alter Zeiten, Zitatauszüge aus Romanen, Farblehren, Blau in der Liebe und bei den Färbern, Herstellung von Blautönen, die blaue Blume usw. usf. Im Buch fein verteilt sind Farbtafeln mit Kunstwerken zur Frabe blau. Fast ausschliesslich bekannten Namen wird der Leser begegnen. Ein treffliches Kompendium, das ebenso informativ wie kurzweilig zu lesen ist. Der Titel ist nur noch antiquarisch zu finden.
Lochmann, Angelika; Overrath, Angelika (Hrsg.): Das blaue Buch. Lesarten einer Farbe. Greno Nördlingen, 332.S. 1988.

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern ein erfreuliches Wochenende.

                                                                                      (Foto anklicken für den grossen Durchblick hinter den Vorhang)

Tulipanschnellgalerie

Im Moment singt und spielt: Hannes Wader – Der Rattenfänger (1973)…

Mein Wochenende war eindeutig zu kurz. Und der morgige Montag wird ein langer Tag werden. Deshalb präsentiere ich hier und heute  noch rasch einige Augenschmeichler.
Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern eine lebensleichte Woche.

                                                                                          (Foto anklicken und gross gugge lohnt sich – versprochen)