Ansichtssachen (XVI)

Im Spätsommer wird der alte gusseiserne Bräter aus dem Keller geholt. Ein schweres Trumm. In diesem Jahr beginnt die Brätersaison mit dem Kochen von leckerem Latwersch. Die Alten sagten oftmals auch Latwerje zum Pflaumenmus. Eingedickt und fast schwarz muss das Mus sein. Wenig Zucker, Zimt und einige andere Zutaten.
Ich erinnere mich noch wie auf den Bauernhöfen in der Nachbarschaft Latwersch gekocht worden ist. Im grossen Kessel, in dem auch die Wäsche gekocht wurde und der Brei für die Schweine. Unvergessliche Bilder, die heutzutage nicht mal mehr in einem Freilichtmuseum erlebbar sind.

In einem der Nachbardörfer wird der Blues mit Texten im südhessischen Dialekt gespielt. Passend zum Quetscheschnippeln.

 

 

 

 

 

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Die Stones – in einer Offenbacher Seniorenresidenz?

Horsche: Aus gegegebenem Anlass: The Rolling Stones – Let it bleed (1969).
Lesen: Liedtexte zu der genannten Platte von den Rolling Stones.
Essen & Trinken: Immer weniger Fleisch. Frisches aus dem Garten und Käse. Herzhaftes dunkles Brot. Von der kleinen, privaten Kelterei den hervorragenden Speierling. Bei diesen Temperaturen natürlich gespritzt.
Schaffe: Bis zum Wochenende soll La Perle fahrbereit sein.
Gugge: „Die Wiese – ein Paradies nebenan“. Eine Dokumentation über einen Lebensraum. Zur Zeit in der Mediathek bei arte.tv zu sehen…

Als wir um die Ecke biegen, sehen wir die Fassade des alten Fabrikgebäudes. Gelber Backstein. Neben dem überdachten Portal der angedeutete Turm mit der grossen Uhr im Giebel. Zeit ist Geld. Im Osten Offenbachs erstreckte sich bis vor wenigen Jahren eine chemische Fabrik. Das Portal, durch welches wir gehen und nach unseren Tickets greifen war das ehemalige Badehaus der Firma. Auch andere Menschen kommen. Offensichtlich vertreten wir die Jugend hier. Vorwiegend ältere und alte Semester. Herr Knie und Frau Hüfte gehen nach der lockeren Eintrittskartenkontrolle zum obligatorischen Desinfektionssprüher. Keine Sicherheitsleute greifen uns ab. Entspannt wie anno dunnemals. So etwas gibt es noch. Brauchen Sie hundertausend Konzertbesucher um sich herum, um in Stimmung zu kommen?

Was Frank Laufenberg für den SWF und Peter Kreglinger für den SDR, das war Volker Rebell für den HR. Diese Namen wurden zu unseren musikalischen Wegweisern. Damals in den 1970er Jahren. Diese Männer haben Grundsteine gelegt und uns mit Musiken bekanntgemacht, die wir Dorfbuben sonst vielleicht nie gehört hätten.
Volker Rebell arbeitet nicht mehr für den HR. Er verbreitet seine Radiosendungen über byte.fm. Die alte Werkzeugfabrik seiner Familie in Offenbach hat er vor einigen Jahren zu einem Veranstaltungsort umfunktioniert. Da läuft derzeit aus bekannten Gründen nichts. Denn vor der kleinen Bühne finden nur knapp hundert Zuschauer Platz.

Stattdessen hat man aus der Not eine feine Tugend gemacht und veranstaltet kleine Konzerte auf dem Gelände der vormaligen chemischen Fabrik. Zweihundert Plätze sind bestuhlt. Im behördlich angeordneten Abstand.
Immer mehr alte Menschen kommen auf das Gelände. Manche schein sich verirrt zu haben; sie sehen längst nicht mehr nach Musik aus. Sorgfältig wird das Kisschen auf dem Stuhl ausgebreitet. Die Windbluse wird ausgezogen und ordentlich gefaltet. Das T-Shirt will dem Mann nicht mehr recht passen. Rolling Stones – Steel Wheels – Berlin 1990. Staunen. Einige andere Gäste tragen ähnliche Memorabilien. T-Shirts. Mützen. Eine ergraute Dame mit Zungenhandtasche.
Auf der Bühne machen sich ältere Herren an elektrisch verstärkten Instrumenten zu schaffen.

Einige Alben der Beatles interessierten uns weniger. Für Beggar`s Banquet waren wir zu spät. Für Let it bleed haben wir Karten bekommen. Das Programm des Abends sieht so aus. Volker Rebell moderiert den Abend. Fünfzig Jahre Let it bleed. (Das Konzert war eine Wiederholung der Uraufführung im vergangenen Jahr). Er erzählt zu jedem einzelnen Lied des Albums wissenswertes und interessantes. Die Glitter Twins, eine fantastische Stones Coverband. Seit vierzig Jahren covert die Kerntruppe Lieder der Stones. Sie spielen nach Rebells Moderation Stück nach Stück in der Reihenfolge des Albums. Dieser Wechsel zwischen Informationen und Musik steigt den Zuschauern rasch ins Blut. Zu manchen Senioren sehen wir besorgt hin. Rocking Chair bekommt eine neue Bedeutung. Das ist ein Zappeln auf manchen Stühlen. Niemand hält sich an das Mitsingverbot. Die Stimmung brodelt.

Nach You can´t always get what you want gibt es eine Pause. Vor der Bar warten die Gäste mit ihrem Mundschutz. Manche hatten einen mit der sattsam bekannten Zunge.
Danach bringen die famosen Glitter Twins noch etliche Stücke der Stones auf Zuruf. Die Musiker bedanken sich dafür, dass sie endlich wieder vor Publikum spielen dürfen. Volker Rebell erklärt die vielen leer gebliebenen Stühle in den hinteren Reihen. Die Stadt Offenbach hatte inzwischen die Zuschauerzahl noch weiter eingeschränkt. Und weitere Konzerte dürfe es in diesem Jahr garnicht mehr geben aufgrund der neuerlich steigenden Infektionszahlen.

Viel zu schnell verging dieser einmalige Abend. Klasse Kapelle. Prima Moderation. Der Klang war perfekt. Wie im Wohnzimmer vor einer gediegenen Stereoanlage. Kein Rettungswagen wurde benötigt. Das Publikum verliess beseelt den Platz.

Im kommenden Jahr wird Sticky Fingers sein fünfzigjähriges Jubiläum feiern. Wir werden dabei sein. Ob auf der rebellischen Bühne in Offenbach oder an einem anderen Ort. Ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten, die uns diesen grossartigen Abend bereitet haben.

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern eine gute Zeit und viel Freude an den Begebenheiten, die wir alle manchmal viel zu wenig wertschätzen.

(Bilder in einer Gemeinschaftsaktion aus der Hand gemacht – am besten in Ruhe anschauen und Let it bleed dabei hören)

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Neulich sonntags. . .

Horsche: Dies und das von allem was – zwischendurch und im Vorübergehn.
Lesen: Jörg Schulisch: Bauer-Werke Klein-Auheim. Hier stehen schliesslich einige Fahrräder dieser Manufaktur.
Essen & Trinken: Frisches aus dem Garten. Es ist ein Wunder, was aus einem Samen entsteht und wie fein das schmeckt.
Schaffe: Fahrräder zerlegen. Der erste Café-Racer (s.u.) bestand seinen Ritt nach Frankfurt.
Gugge: Ein erschreckender Blick in die Vorhölle. Lois Hechenblaikner: Ischgl (Steidl Verlag). Der Photograph hat über zwanzig Jahre lang die besondere Form des Tourismus in dieser Partnerstadt von Sodom & Gomorrha dokumentiert.

Endlich wieder ein feiner Landregen. Im Garten hat man den Eindruck, die durstigen Zellen der Erde öffneten sich für jeden niederkommenden Wassertropfen.
Die Windböen nehmen hier in diesem von allen Seiten gut geschützten Landstrich bedenklich zu. Ich war noch jung und ahnungslos als mich eine alte Frau mit der Metapher belustigte, die Bäume seien für die Erde wie die Haare auf den Köpfen der Menschen. Damals lächelte ich. Heute mit dünner werdendem Haupthaar denke ich öfter an ihren klugen Ausspruch.
Neben den Brückenreparierern haben in Deutschland nun die Kettensäger ihre grossen Auftritte. Und die Vorgartenpflasterer scharren bereits mit Pickeln und Spaten.

Der Bildband von Hechenblaikner (s.o.) hat mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Spass und Party. Das haben wohl immer mehr Menschen im Visier. Und am Ballermann geht es schon wieder ab. Wie viel Ignoranz und Rücksichtslosigkeit passen in einen menschlichen Kopf? Eine mögliche zweite Corona-Welle in einigen Monaten erscheint mir wie ein zweites Weckerklingeln am Morgen. Aber jetzt wollen die meisten Menschen erstmal zurück zur Normalität. Festzuhalten ist dabei, dass die Normalität keinesfalls das Gesunde ist.

Zum 30.6.2020 habe ich die Zählerstände von Strom, Gas und Wasser fotografiert. Mal sehen, ob und wie der veränderte Mehrwertsteuersatz von den jeweiligen Versorgern realisiert werden wird. Und ob überhaupt.

Manchmal kommt es mir vor, als würden sich die Menschen zunehmend von der Wirklichkeit des Lebens verabschieden. Virtuelles Dasein statt alltäglichem Leben. Rollenspiele im Internet statt wirklicher zwischenmenschlicher Begegnungen. Konsum rund um die Uhr statt einem gesunden Lebensrhythmus.

Sonntagsmorgens früh am Mainradweg. Sconnenschein und frische Luft. Lebensfreude. Die Räder laufen rund. Gegenseitige Grüsse im Vorbeifahren. Lebensfreude. Flussaufwärts Richtung Frankfurt. In Schwanheim in einer kleinen Bäckerei das frugale Frühstück. Gegenüber vor der Aufbackstation einer Kette die Schlange. Unfassbar. Allein der Unterschied der den Läden entströmenden Aromen. Lieber das Schlechtere, dafür aber bunt und laut.
Gegen Mittag einen Sauergespritzten im LiLu in Niederrad. Und dann nichts wie zurück. Im Vergleich zum frühen Morgen radeln wir nun in einer Gegenwelt. Man muss höllisch aufpassen. Rücksichtslos sind die meisten auf ihre individuelle Art. Rennradfahrer, Fussgänger und Elektrofahrradfahrer. Bei manchen Männern und Frauen, denen schier die Zunge aus dem Hals hängt, fragt man sich, wie viele Schläge und Tritte die während der Woche einstecken mussten, die sie sich am Wochenende in wenigen Stunden wegtreten müssen. Vielleicht sind sie auch auf der vergeblichen Flucht aus ihren falschen Leben.
Dabei bin ich selbst auf der Flucht. Vor diesen Menschen jedenfalls. Vor ihrer selbstsüchtigen Rohheit und ihrem Lärm.

Zurück in nach Hause, in den Garten, die Werkstatt. Abends grüsst der Nachbar von gegenüber. Wir laden ihn ein. Zum ersten Mal kommt er tatsächlich auf ein Glas Wein in unseren Hof. Wir sitzen eine Stunde zusammen. Reden von früher und heute. Seine Frau liegt im Krankenhaus. Er erzählt ihr telefonisch von dem kleinen Zusammensein. Bedankt sich am kommenden Tag und sagt, das müsse man wiederholen. Auch seine Frau habe das gesagt…
Für mich spiegeln diese scheinbar unspektakulären Kleinigkeiten das wirkliche Leben.

 

Ich wünsche allen Besuchern, Lesern und Guggern einen gutsitzenden Mundnasenschutz und geniessen Sie besonders die scheinbar unspektakulären Momente in Ihrem Alltag.

 

(Es wird was man draus macht. Bildklick zeigt die Details.)

 

 

 

 

 

 

 

 

Als so weiter

Horsche: Corona wirkt. Dumm Gebabbel in de Nachbarschaft. Zuhause: Dead Can Dance – In Concert (2013).
Lesen: Maria Thun: Gärtnern nach dem Mond. Aussaattage, Pflanzzeiten, Erntetage. Franck-Kosmos Verlag, Stuttgart, 2017.
Essen & Trinken: Salate, Kräuter und Wurzelgemüse aus dem Garten
Schaffe: Fahrräder zerlegen. Im Garten ist einiges zu tun.
Gugge: Ein ganz aussergewöhnliches Spektakel. Musik, Schauspieler, Marionetten, die EU und die Auswirkungenm von Corona.
„Beethoven – Ein Geisterspiel“. Eine Inszenierung von Jan-Christoph Gockel am Stadttheater Mainz. Aus aktuellem Anlass in Zusammenarbeit mit dem zdf. Und bis Spetember auch in der dortigen Mediathek zu sehen: https://www.zdf.de/kultur/musik-und-theater/geisterspiel-beethoven-theater-mainz-100.html

 

Das Normale muss nicht zwangsläufig auch gesund sein. Immer mehr Menschen wünschen sich die Rückkehr zur „Normalität“. Zu morgendlichen Verkehrsstaus, nächtlichem Fluglärm in Einflugschneisen. Zu Gerempel in Konsumtempeln. Zu Konsum in jeglicher Form. Ob warenwelt oder Kultur. Hauptsache Konsum wie er normal erscheint. Aber noiicht unbedingt gesund sein muss. Wen scheren schon die Folgen, wenn Malle lockt. Wenn endlich wieder die Musik auf Konzerten so laut tönt, dass man es ohne Ohrenschutz kaum aushalten kann. Schliesslich wieder die Randale im Umfeld von Fussballspielen.
Alles nur Randerscheinungen, ich weiss. Dennoch ungesund.
Bisher las ich nur davon. In dieser Woche war ich seit Zeiten wieder einmal beruflich in Frankfurt. In einer Metzgerei weigerte sich ein Greis, einen Mundschutz anzulegen.
„Mach isch nedd!“, schnauzte er. Zum Verlassen der Metzgerei liess er sich auch nicht bewegen.
Ältere Menschen halten weniger Abstand. Und darauf angesprochen, folgt meist das egomane Argument: „Ich bin so alt, wenns mich erwischt, dann habe ich gut gelebt.“
Auf die Gegenfrage, wie viele Menschen, bis es endlich so weit wäre, dann inzwischen vielleicht angesteckt worden wären, herrscht eisiges Schweigen. Die Normailtät und der gesunde Menschenverstand gehen oft getrennte Wege.

Ich finde den Mundschutz prima. Endlich muss ich nicht jeden frischverduschten Stinkbock und jede maximalparfümierte Möchtegernin riechen. Ich hatte die Hoffnung auf Duftschutzbunker im öffentlichen Raum eh aufgegeben. Dass die Aussprache mancher Mitmenschen undeutlicher wird, nehme ich gerne in Kauf. Bei Bedarf kann ich rückfragen. Wenn es denn wirklich notwenig wäre.

Auf welchen poetischen Namen haben Sie eigentlich Ihrem Mundschutz getauft? Ich schwanke noch immer. Mir fällt die Entscheidung nicht leicht. Laberlappen, Knutschgardine, Spuckfilter, Virenrollo, Mundgeruchsrückhaltegewebe, Lippenlumpen. Undsoweiterundsofort.

 

Zwei Strassen entfernt wollte jemand sein Sammelsurium an älteren Fahrrädern loswerden. Für Kleingeld. Da manche Kleinteile inzwischen teuer geworden sind, lohnte sich der Ankauf. Zerlegen, behalten, was lohnt und der Rest tritt seinen Weg in den Schrottcontainer an.

Es stimmt mich nachdenklich, wenn ich ein ehemals feines Herrenrad der längst untergegangenen Marke Rixe sehe und was man damit angestellt hat. Der Aufkleber am Kettenschutz ist kein Trost zum lächeln. Es scheint die Warenwelt verführt dazu, alles und jedes zu benutzen und verbrauchen, wie es einem gerade so durch den Kopf schiesst.
Ohne Sinn und Verstand wird zur Metapher der neuen Normalität.

Wobei ich zur zweiten Frage des Fahrradrätsels komme.

Sie haben die Fotos des Transportrades noch in Erinnerung. Da fehlte noch einiges. Es gibt erstens die Freude und zweitens die Strassenverkehrsordnung (StVO). Versteht sich, dass die Freude ganz klar Vorrang hat, die StVO aber nicht ganz ausser Acht gelassen werden soll.

Was wurde inzwischen an der schwarzen Schönheit verfeinert? Als kleine Hilfestellung sei gesagt, dass es drei Dinge sind, die inzwischen angebracht worden sind. Die Fotografien folgen demnächst mit den Antworten, auf die ich mich schon jetzt freue.

 

 

 

 

 

Ansichtssachen (XIII)

 

Wenn das Leben so einfach wäre…

Alte Fahrräder beispielsweise, die nicht gedankenlos dem Zahn der Zeit überlassen werden, sind auch Produkte der Warenwelt. Und überaus praktische ohnehin. Aus diesem Grund würde ich den obigen Satz allenfalls mit erheblichen Einschränkungen unterschreiben. Und zwar nicht bloss der Fahrräder wegen.

Dieses Touren/Sportrad Bauer Sprint war ein vielgeträumter Bubentraum in den 1960er Jahren. Gefunden und abgeholt haben wir es vor einigen Wochen im fernen Frankenland. Zum Glück war es lediglich angenagt von den Zähnen der Zeit. Inzwischen wurden jedoch die Zähne der Zeit instandgesetzt und korrigiert. Es wäre doch schade, wenn eine so schöne „Ware“ zerstört worden wäre. Mir bereitet der schlanke Flitzer viel Freude.

 

 

Apropos Fahrräder. Mit dieser Fotoserie wurde ein Rätsel verbunden. Und zu gewinnen gibt es dabei auch etwas. Also dranbleiben. Mitmachen kann fast jeder Mensch, ausser er besitzt persönliche Kenntnisse über unsere Radarbeit.
Die Regeln sind denkbar simpel. In den nächsten Beiträgen werde ich eine Frage stellen. Wer die meisten Fragen richtig oder zumindest sehr originell beantwortet, erhält per Post ein anerkennendes Präsent zugesandt.

Ich werde die Antworten sammeln und die Zwischenergebnisse im Blog jeweils bekanntgeben.

Hier also die erste Frage: Wie hiess der ehemals namhafte Hersteller dieses Transportrades?

Zur Erinnerung eine Fotografie wie das bedauernswerte Stück Technik zu uns kam.

 

 

 

 

Beantwortet werden kann die Frage bis zum nächsten Beitrag. Einfach als Kommentar. Viel Erfolg.