Tage im März II

Zum anheizen: Kings of Leon – Only by Night (2008) und anschliessend ein heisser Tipp des Herrn Pappenheimer: Otis Taylor – Hey Joe Opus Red Meat (2015). Ganz feiner Blues ist das…

VI. Da wir bloss zu dritt waren, das Ehepaar und ich, machten wir uns nach dem Diner bekannt und stiessen mit einem gediegenen Port auf den Abend an. Wir setzen uns in die mit vielen Knöpfen gesteppten, schweren ledernen Fauteils. Small Talk war noch nie meine Stärke und ich gedachte, mich nach einem oder höchsten zwei weiteren Port zur Ruhe zu begeben. Aber es lag etwas in der Luft. Wir umkreisten uns mit Worten und ich hatte den Eindruck, die Grenze zwischen uns wollte überwunden werden.
Der Auslöser war jene Frau, die den beiden Herrschaften sogar persönlich bekannt war. Ich kannte ihre Geschichte aus einer Zeitschrift, die ich normalerweise nicht gekauft hätte; allein wegen des Berichtes über ihren kühnen Ritt erwarb ich alle sechs aufeinander folgenden Ausgaben.

Diese bereits ältere Dame fasste nach dem Tod ihres Gatten in ihrer Trauer den Entschluss zu einer Wallfahrt. Besser gesagt zu einem Wallritt. Zu diesem Behuf liess sie ihren Braunen satteln und begab sich auf den Jakobsweg. Ihr Knecht fuhr morgens im Landrover die Tagesetappe voraus und organisierte alles zum Wohlbefinden von Mylady. Abends erwartete er sie bei der reservierten Unterkunft.
Die erste Station der Lady, die aus Petersborough stammte, war die Kathedrale von Ely. Danach Canterbury. Der Knecht hatte in Dover bereits für die sichere Kanalüberführung des Pferdes Sorge getragen. Rouen, Chartres, Limoges und so weiter. Ich lese heute, wo ich dies niederschreibe, auf einer Internetseite, dass im Jahr unserer Begegnung damals im Black Lion über 154000 Pilger Richtung Santiago de Compostela unterwegs gewesen sind. Im vergangenen Jahr waren es bereits 237812 Wallgeher. Geritten werden die wenigsten sein, noch weniger werden unterwegs ihren Mantel geteilt haben.
Einerseits bewunderten wir noch im nachhinein die Energie der alten Dame, die wohlbehalten ihr Ziel erreichte, andererseits amüsierten wir uns über die Exklusivität der Idee. Nicht alles, was der Kontinentaleuropäer für exzentrisch hält, wird auch in England dafür gehalten. Und ich hielt manches vom dem, was ich an diesem Abend hörte, für ausgesprochen exzentrisch.

VII. Unsere Gastgeberin servierte die zweite Flasche Port. Dabei brachte sie ihre Untröstlichkeit darüber zum Ausdruck, dass sie aufgrund ihres lange währenden Tagewerkes nun ihrer Müdigkeit nachgeben und sich zurückziehen müsse. Aber, und damit wandte sie sich zu mir, John wisse zu bedienen, ich müsse also keineswegs einen Mangel befürchten. Nicht wahr John? Der nickte nur und fragte eher murmelnd etwas mir Unverständliches. Das Wort Gin mochte vorgekommen sein. Inzwischen hatte der Port auch die Wangen Margrets mit einer frischen Röte verzaubert.
So sassen wir um den Kamin, plauderten, tranken, lachten viel und „nicht einmal Coleridge hätte im Opiumschlummer eine zauberhaftere Szene sich ausmalen können.“ John zündete sich eine Zigarre an, ich stopfte mir eine Pfeife und als er meine alte Pfeife sah, bat er, einen Blick darauf werfen zu dürfen. Er begutachtete sie fachmännisch und gab sie mir zurück mit einem Blick, der mich vermuten liess, mich nun ausgewiesen zu haben für weitere Gespräche. Gegen Mitternacht, die zweite Flasche Port ging zur Neige, meldete mein Fernsprechknecht einen Anrufer. Ich entschuldigte mich kurz.
Als ich wieder Platz nehmen wollte, standen Margret und John mit erhobenen Gläsern am Tisch und brachten einen Toast auf mein neues Lebensjahr aus. Sie hatten einige deutsche Worte meines Gesprächs verstanden. Ich war gerührt und wir stiessen an. John bat Margret kurz danach, doch bitte in die Küche zu gehen, my Dear, um einige Häppchen zu bereiten zur Kräftigung für die Fortsetzung unserer Konversation. Sie zierte sich, bat im Gegenzug ihren John, my Dear… der sich damit entschuldigte, im Keller den Gin für die Nacht auswählen zu wollen. I am afraid my dear, but.
Ihr Manor House lag keine zwanzig Meilen von hier entfernt. Zur Erledigung ihrer Geschäfte in London legten sie alle Termine auf Montag. Ihrer Tradition (since my parents continued the same tradition from my grand-parents) entsprechend übernachteten sie jeden Sonntag im Black Lion. Und bei der Rückfahrt von London nach Hause ebenfalls.
Der Gin war eine Labsal. So zart, dass man ihn kaum spürte und sich auf dem Wacholdergrund feinste Aromen ausbreiten konnten. Irgendwann kamen wir auf Somerleyton zu sprechen. Als die Kanne Gin geleert war, verabschiedeten wir uns und versicherten uns dabei, schon lange keine solch angenehme Nacht mehr verbracht zu haben.

VIII. An das Frühstück am nächsten Morgen ist mir kein Bild erinnerlich. Wie der Tisch eingedeckt war, was serviert worden ist. Draussen vor den Fenstern aber leuchtete und funkelte alles In der Frühlingssonne. Ich erinnerte mich an Somerleyton. Sebald schrieb darüber in seinem Buch „Die Ringe des Saturn. Eine englische Wallfahrt.“  Alle gekennzeichneten Zitate, auch des gestrigen Posts, stammen aus diesem Buch.
„“Lord Sydney Godolphin Osborne, der sein Erbe nicht antreten wollte, veräußerte die gesamte Liegenschaft an einen Sir Morton Peto. Peto, der aus niedrigsten Verhältnissen stammte und sich vom Handlanger und Maurergehilfen hatte emporarbeiten müssen, war, als er Somerleyton erwarb, gerade dreissig, zählte jedoch bereits zu den bedeutendsten Unternehmern und Spekulanten seiner Zeit.“ Mit seinem in kürzester Zeit erworbenen Vermögen wollte er sich selbst krönen „durch die Errichtung einer an Komfort und Extravaganz alles bisher Dagewesene in den Schatten stellenden Residenz auf dam Land.“ Ich erinnerte mich an Somerleyton und beschloss, nicht wieder zu John Constable nach Flatford Mill zu fahren, sondern ein wenig auf W.G. Sebalds Spuren zu wandeln. Leider hatte ich das Buch nicht dabei. So fuhr ich aufs Geratewohl von Suffolk nach Norfolk und an den deutschen Ozean, wie die englischen Küstenbewohner das Meer statt der Nordsee nannten.

IX. Auf der Fahrt versuchte ich mich an Sebalds Wanderroute zu erinnern und brachte bald alle Orte durcheinander. Somerleyton habe ich von meiner Route gestrichen für dieses Mal. Die zeitgenössischen Berichte in den Zeitungen und Magazinen waren überschwänglich. Der besondere Ruhm von Somerleyton „bestand anscheinend darin, dass sich die Übergänge zwischen Interieur und der Aussenwelt so gut wie unmerklich vollzogen.“ Wintergärten, im Boden versenkbare Fenster, Kunsthandwerk und unglaubliche Gartenkünste schufen Eindrücke, die sprachlos gemacht haben müssen.
„Am wunderbarsten, hiess es in einer der Beschreibungen, sei Somerleyton in einer Sommernacht, wenn die unvergleichlichen, von gusseisernen Säulen und Verstrebungen getragenen, in ihrer filigranen Erscheinungsform schwerelos wirkenden Glashäuser von innen heraus strahlten und funkelten.“ Illuminiert wurde das Gebäude von unzähligen Argand-Brennern. Das können wir Heutigen und nicht mehr vorstellen, diesen Lichtdom in der absoluten Dunkelheit der ganzen Umgebung. Eine Gasexplosion im 1913er Jahr machte all der Pracht ein Ende. „Eine Schrecksekunde, denke ich oft, und ein ganzes Zeitalter ist vorbei.“

X. Seit ein paar Jahren kann man Somerleyton gegen eine Gebühr besichtigen. Damals erschien es mir reizvoller, einige Meilen weiter und an die Küste zu fahren, um den Sailor´s Reading Room in Southwold zu sehen. Davon demnächst auf diesem Blog.
(Foto anklicken und gross gugge)

 

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35 Gedanken zu „Tage im März II

  1. Hinter meinem Garten über dem Wald steigt langsam die Frühlingssonne dem Sonntag entgegen.
    Noch in weicheste Blümchen gebettet beleuchtet ihr Schein diese, Ihre wundervolle Erzählung.
    Fast kann ich den Tabak riechen…
    Da haben Sie mir ja einen Flow in’s Ohr gesetzt.
    Mir ist ganz warm und behaglich.
    Guten Morgen Sie Meister der Reiseerzählungen 🙂

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  2. Ich lese einfach die vorangegangenen Kommentare nicht, lieber Herr Ärmel.
    Bisher weiß ich nicht, um welches Buch es sich handelt 😉

    So einfach geht das 🙂

    Herzlichst Richtung Bembelland winkend und alsbald in die Radmontur werfend,

    Ihre Silvia Meerbothe

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  3. Guten Morgen, lieber reiserückerinnernder Herr Ärmel,

    war diese Reise also auch ein Geburtstagsgeschenk an Sie selber? Darf Frau schon gratulieren?

    Die englischen Exzentriker, darüber gibt es auch viele Bücher -:)) Der verstorbene Winzerfreund meines Mannes ist in den 90er Jahren auf einem Esel eine Teiletappe des Pilgerweges geritten und mein Mann hat dazu von Le Puy den Drahtesel (mit Gepäckbegleitung, keinen Butler, aber ein Busuntenehmen) genommen, es war mein Geburtstagsgeschenk zu seinem 70. Mein Sündenregister ist nicht so groß, daß ich es mit derlei Strapazen abbüßen müßte -:)))
    Und die Pfeifen erinnern mich auch an die Raucherzeit meines Mannes, den ich dazu verführt habe, er war nämlich NIchtraucher und ich war und bin es immer noch, abends ein Pfeifchen zu rauchen, weil ich den Duft dieses Tabaks in der Wohnung so gern roch. Außerdem hatte ich immer wunderbare Geschenke, denn seine Pfeifen suchte meist ich aus -:))) Ich muß mal schauen, sie schlummern alle noch im Keller in diesen feinen Lederetuis, das auch auf Ihrem Bild zu sehen ist, denn seit ca. 15 Jahren raucht mein Mann leider nicht mehr. Man kann sündhaft viel Geld ausgeben für diese Augen-, Hand- und Nasenschmeichler.
    Kennen Sie das Museo della Pipa in Lausanne?

    Die Zitate aus dem Ring des Saturns habe ich ja schon gestern erkannt (nicht erguggelt!), denn dieses Buch ist reines Immerwiederlesevergnügen und Herr Sebald war also dann nicht Auslöser sondern geistiger Weggefährte, ein Mitläufer…

    Es macht Spaß, Ihren Gedankengängen und Reiseerinnerungen zu folgen, weil dann die eigenen ins Bild ploppen und ich freue mich auch heute wieder auf die Fortsetzung. Nur….heute heißt es raus in die Sonne…..genießen……im übrigen möchte ich betonen..das Hoch heißt Karin -:)))

    Ihnen einen schönen Tag.

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    • „Kennen Sie das Museo della Pipa in Lausanne?“ – Nein, auf meiner Agenda steht das Fotografiemuseum in Florenz derzeit ganz oben.
      Ich überlege, ob ich ab demnächst meine Pfeifen wieder reaktiviere. Vornehmlich aber das irische Fabrikat… (Hupps, darüber könnte ich in einer Fortsetzung etwas schreiben….

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  4. Eine samtweichrunde Erzählung, lieber Herr Ärmel, danke für das Teilen Ihrer Erinnerungen und die Fülle an nachschlagwerten Informationen und Anregungen. Samtweichrund, voller Geschmackserinnerungen und äußerst anregend war gleichfalls der Haselnußgeist, den ich mitternächtig auf Ihr Wohl erhob. Mögen Sie noch viele Erinnerungen mit uns teilen. Alles Gute Ihnen, Ihre Frau Knobloch, herzvoll zugeneigt.

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    • Die Reiseerzählung ist noch nicht zu Ende erzählt – und der Nachricht zufolge, sollten Sie Auge drauf haben 😉
      Beste Grüsse sendet Ihnen Ihr Herr Ärmel, aus dem Bembelland versteht sich

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      • Ich werde Sie weiterhin absinthäugig beobachten, auch untrunken, mein lieber Herr Ärmel. Zu feinperlig sind Ihre Erinnerungslawinchen und Wortbilder. Die besten Grüße retour aus dem blitzblinkblanksonnenvollem Lipperlandien, stets die Ihre.

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              • Der Birkenent, der Birkenent! Und seine weißschwarzstämmige Armee dahinter!

                Der Uraltolivenbaum in Nahaufnahme, da war ich ganz sicher.

                Die leicht zerranschte, Pardöngsche; derangierte Schwertlilie im Regengetropfe, ja unbedingt!

                Nein, die Kirschblütenzweige, sie künden so pupillenküssend vom Neuanfang, so schön…

                Ein Luftschnappkarpfen, eine Siebenschläferwürgeschlange, so viele Kleinstliebtierchen, die von Ihnen eine würdige Abblichtung bekamen…
                Ich fürchte, ich brauche noch ein Weilchen.
                Dankgrüße für allesamt, Ihre Frau Knobloch, blickverwuschelt.

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                • Och Frau Knobloch, wir kennen uns und Sie kennen Fristabläufe.
                  Mit den allerschönsten Abendgrüssen aus dem klingendem Bembellande verbleibe ich, Ihr Herr Ärmel (tirilierend, weil Licher Bier einfach so süffig ist)

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                  • Fristabläufe!? Ich beantrage hochoffizinöse Fristverlängerung, Verehrtester…
                    Eine Tendenz zeichnet sich dennoch ab: Prinzessinnenblütennahaufnahme, weil Erstgenanntes immer, wirklich immer das richtige ist, zumindest bei mir. Allerdings habe ich nicht nochmalig wasserbildrig geäugt, jo, es bleibt spannend.
                    Aktenvernichtende Grüße aus dem wundervoll sprühregigem Lipperlandien, die Ihre, zugeneigt.

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                    • Sehr gute Frau Knobloch, hier trete ich auf die Bremse!!! Ich bin nicht der Vorsteher im bembelländischen Finanzamt.
                      Fristverlängerungen können nicht gewährt werden, woll!
                      gez. Ärmel (dieser Kommentar ist auch Unterschrift gültig)

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                    • So haben Sie mich denn ebendst bonfortionös ausgebremst und erneute Blickverwuschelung und das Zurückdenken an fastvorjährig getauschtes Wort ließen mich seufzend eine Entscheidung treffen.
                      Herzlichst grüßt die Ihre, immer gültig, nie gleich.

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  5. In mit vielen Knöpfen gesteppten, schweren ledernen Fauteuils sitzen und Gin trinken, großartig! Da muss ich unbedingt mal hin und auf den Spuren von Lord Hesketh-Fortescue wandern, irgendwo zwischen North Cothelstone Hall und Middle Fritham (oder Nether Addlethorpe) *g*

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    • oder wir veranstalten ein Blogger-Dinner for one-two-three-four and so on….ich wäre dann Miss Sophie-Karin und nehme den Port, den Gin überlasse ich gnädig den anderen Rittern und Damen der Tafelrunde -:))
      Märzsonne und Reiseberichte beflügeln…..-:)))
      wie bewegen wir uns denn fort und wie ist Herr Ärmel damals gereist, habe ich das wieder überlesen…..?

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  6. Wäre es wichtig gewesen „wie der Tisch eingedeckt war, was serviert wurde“ zu erinnern? Jedenfalls schreibt hier einer, dessen Sinne weit offen weltlebenssüchtig die kleinen wie die großen Geschehnisse und Dinge würdigt. Ja nun, was wird noch kommen, meine England-Fantasien kriegen Freilauf…
    Gruß aus dem Rebenpflegeland

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    • Das ist die Frage, was wirklich wichtig ist zu Erinnern. Wer aber kann das wissen? Das ist wie Henry und der Werbung: er sagte, jeder zweite Dollar für die Wwerbung sei rausgeschmissenes Geld, er wisse nur nicht, welcher.
      So gehts mir mit der Erinnerung, deshalb möchte ich am liebsten immer alles erinnern.
      Unverschämtschönblauhimmlische Frühlingsgrüsse aus dem lebensfrohen Bembelland

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  7. Komme ja mit Ihren musikalischen Tipps nicht mit, möchte diese Intros wirklich nicht wissen. Eben in das Album von Otis Taylor reingehört. Fantastisch. Ich springe bei Blues nicht so schnell an, diese Musik aber ist erste Sahne. Danke Ihnen, Herr Ärmel, danke dem Herrn Pappenheimer, danke Otis Taylor. So wird ein Schuh draus, oder? Herzliche Abendgrüße

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    • Ohjeh ohjeh, geschätzter Herr Zeilentiger, Sie sollen diese Intros auch nicht missen. Den Otis Taylor verdanke ich selbst dem Herrn Pappenheimer. Seien Sie froh, dass der Pappenheimer keine Intros schreibt – ich bin Lehrling, er der Meister – Sie würden einen Musikalienhandel eröffnen um nur einigermassen am Ball zu bleiben 🙂
      Ich danke Ihnen für Ihre Rückmeldung, die spornt an.
      Allerschönste Abendgrüsse aus dem klingendem Bembellande

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  8. Lieber Herr Ärmel, besten Dank für die Übermittlung von Kings of Leon und vor allem Otis Taylor, was für ein Blues, wie konnte das nur passieren, daß ich so alt wurde und ihn nicht kannte, aber anscheinend ist noch nicht aller Tage Abend, bin wirklich sehr glücklich über diese Entdeckung…so ein Blues vom Feinsten macht junge Augen in einem alten Gesicht! Liebe Grüsse, bin weiterhin sehr interessiert an Ihrer famosen Musikauswahl!

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    • Ich danke Ihnen mit einer geziemenden Verboygung für Ihren Kommentar.
      Den Bluesdank gebe ich gerne weiter an den Herrn Pappenheimer vom Schnittmengenblog weiter, der machte mich auf diese neue Scheibe von Taylor aufmerksam. Ich selbst krieg ja nichts mit.

      Ich vermute in Ihnen kein Rotkäppchen und ich bin kein Wolf, sonst würde ich glatt Ihren leuchtenden Blick auf ältere Musikhinweise auf diesem Blog lenken. Ich bin sicher, einiges davon könnte Sie entzücken 😉

      Abendschöngeruhsame Grüsse aus dem klingenden Bembelland

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